Schlagwort: Polizei Westerburg

  • Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben auf der L288

    update 6.4.:

    Wie der Polizei im Nachgang an den Verkehrsunfall mitgeteilt wurde, verstarb auch die 17-jährige Beifahrerin aus der VG Bad Marienberg infolge des schweren Verkehrsunfalles vom 27.03.2026 auf der L288 bei Westerburg.

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der L288 bei Westerburg hat am Freitagabend, 27. März 2026, zwei Menschen das Leben gekostet. Außerdem erlitt eine 17-jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 20.28 Uhr auf der Umgehungsstraße zwischen den Abfahrten Guckheim und Westerburg-Wörth.

    Frontalzusammenstoß nach Überholmanöver auf der L288

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Westerburg fuhr eine 22-jährige Autofahrerin aus der Verbandsgemeinde Rennerod auf der L288 aus Richtung Guckheim in Fahrtrichtung Gemünden. Gleichzeitig kam ihr ein 65-jähriger Autofahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg entgegen.

     

    In Höhe der Ausfahrt Westerburg-Wörth setzte die 22-Jährige zum Überholen eines anderen Autos an. Dabei geriet sie im Gegenverkehr auf die Fahrspur des entgegenkommenden Wagens. Anschließend prallten beide Fahrzeuge frontal zusammen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls starben sowohl die 22 Jahre alte Fahrerin als auch der 65-jährige Fahrer noch infolge des Unfalls.

    17-jährige Beifahrerin erleidet schwerste Verletzungen

    Im Auto der mutmaßlichen Unfallverursacherin saß außerdem eine 17-jährige Beifahrerin aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Sie zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten die Jugendliche noch an der Unfallstelle und brachten sie danach zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Weil die Einsatzkräfte den Unfall umfassend aufnehmen mussten, sperrten sie die L288 über mehrere Stunden komplett. Neben den Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Westerburg unterstützte auch das Verkehrsunfallteam die Ermittlungen vor Ort. Dadurch sicherten die Kräfte wichtige Spuren und rekonstruierten den genauen Ablauf des Geschehens.

    Sperrung dauerte bis in die Nacht

    Die Sperrung der Landstraße dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Erst um 03.00 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Strecke wieder für den Verkehr frei. Während der Sperrung mussten Verkehrsteilnehmer auf andere Routen ausweichen. Deshalb kam es rund um Westerburg zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

    Die Polizei geht nach dem bisherigen Stand davon aus, dass das Überholmanöver der 22-jährigen Fahrerin zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß führte. Die Ermittlungen zu dem tödlichen Verkehrsunfall bei Westerburg dauern dennoch weiter an.

    Gerade auf Umgehungsstraßen und Landstraßen führen riskante Überholmanöver immer wieder zu schweren Kollisionen. Deshalb zeigt auch dieser Fall auf tragische Weise, wie schnell ein einziger Moment im Straßenverkehr fatale Folgen haben kann.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den überregionalen Nachrichten unter Deutschland.

    Weitere offizielle Polizeimeldung zu dem Fall findest Du bei Presseportal Blaulicht.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei Westerburg warnt vor Betrug nach Todesfall: Täter fordern angebliche Schulden Verstorbener ein

    Polizei Westerburg warnt vor Betrug nach Todesfall: Täter fordern angebliche Schulden Verstorbener ein

    Betrug nach Todesfall

    Die Polizei Westerburg macht aktuell auf eine besonders perfide Betrugsmasche aufmerksam. Täter nutzen dabei gezielt die Situation von Hinterbliebenen aus und behaupten, verstorbene Angehörige hätten kurz vor ihrem Tod noch finanzielle Verpflichtungen eingegangen. In einem aktuellen Fall wurde ein Mann einige Monate nach dem Tod seiner Ehefrau von einer angeblichen Firma kontaktiert.

    Angebliche Schulden der Verstorbenen

    Nach Angaben des Geschädigten erklärte die vermeintliche Firma am Telefon, seine Ehefrau habe kurz vor ihrem Tod noch Verbindlichkeiten aufgenommen. Diese seien nun offen und müssten dringend beglichen werden. Gleichzeitig drohten die Anrufer mit einer Kontopfändung, falls der Betrag nicht zeitnah bezahlt werde.

    Der Mann ließ sich zunächst auf die Forderung ein und überwies einen Geldbetrag, um die angebliche Pfändung abzuwenden. Erst als kurze Zeit später eine weitere Person mit einer ähnlichen Forderung Kontakt zu ihm aufnahm, wurde er misstrauisch.

    Rechtsanwalt deckt Betrug auf

    Der Geschädigte ließ die Forderung anschließend durch einen Rechtsanwalt überprüfen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich in beiden Fällen um einen Betrug nach Todesfall handelte. Die angeblichen Forderungen bestanden nicht.

    Die Polizei weist darauf hin, dass solche Betrugsmaschen in unterschiedlichen Varianten auftreten können und vermutlich nicht nur regional stattfinden.

    Polizei gibt wichtige Verhaltenstipps

    Wie bei vielen anderen Betrugsarten rät die Polizei dringend zur Vorsicht. Betroffene sollten am Telefon grundsätzlich keine persönlichen Daten preisgeben und sich nicht zu schnellen Zahlungen drängen lassen.

    • Geben Sie am Telefon keine persönlichen oder finanziellen Daten weiter.
    • Notieren Sie sich Namen und Telefonnummern der Anrufer.
    • Sprechen Sie mit Angehörigen oder Bekannten über solche Forderungen.
    • Lassen Sie zweifelhafte Forderungen im Zweifel rechtlich prüfen.

    Betrüger versuchen zudem häufig auch schriftlich, an persönliche Daten oder Geld zu gelangen. Daher sollten Bürger grundsätzlich kritisch bleiben und Forderungen sorgfältig überprüfen.

    Polizei rät: Im Zweifel sofort melden

    Bei Fragen oder wenn bereits ein Schaden entstanden ist, empfiehlt die Polizei, sich direkt an eine örtliche Polizeidienststelle zu wenden. Auch die Präventionsstelle des Polizeipräsidiums Koblenz steht für Auskünfte zur Verfügung.

    Weitere Informationen und Hinweise zu Betrugsfällen finden Sie auch in unserem Bereich Fahndungen sowie in aktuellen Meldungen aus Deutschland und im Bereich News.

    Offizielle Hinweise der Polizei sind zudem auf der Website des Polizei Rheinland-Pfalz sowie beim Programm Polizeiliche Kriminalprävention verfügbar.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Stein-Neukirch: Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen

    Stein-Neukirch: Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen

    Verkehrsunfall in Stein-Neukirch mit vier Verletzten

    Am Dienstag, den 07.01.2026, kam es gegen 15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Stein-Neukirch, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Die Polizeiinspektion Westerburg erhielt die Meldung über einen Zusammenstoß zweier Fahrzeuge im Bereich der Saalstraße.

    Zusammenstoß an der Einmündung zur Neukircher Straße

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen befuhr ein 38-jähriger Verkehrsteilnehmer bei schneeglatter Fahrbahn die Saalstraße. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit konnte er an der Einmündung zur Neukircher Straße nicht mehr rechtzeitig bremsen. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem bevorrechtigten Pkw.

    An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei dokumentierte den Unfall vor Ort und nahm die Ermittlungen zur genauen Unfallursache auf.

    Vier Personen leicht verletzt

    Durch den Verkehrsunfall in Stein-Neukirch wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen zunächst an der Unfallstelle und brachten sie anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Rettungskräfte und Notarzt im Einsatz

    Neben der Polizei waren drei Rettungswagen sowie ein Notarzt im Einsatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und stellten die medizinische Versorgung der Verletzten sicher.

    K34 mehrere Stunden voll gesperrt

    Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die K34 vollständig. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an. Erst nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Pfefferkuchenmarkt: Kinder zünden Bühne in Westerburg an

    Pfefferkuchenmarkt: Kinder zünden Bühne in Westerburg an

    Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchenmarkt: Kinder zünden Bühne in Westerburg an

    Nach dem Feuer auf dem Pfefferkuchen-Weihnachtsmarkt in Westerburg steht jetzt fest: Kinder haben die Bühne angezündet. Die Polizei beendete ihre Ermittlungen und ordnete den Vorfall als vorsätzliches Anzünden ein. Der Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchenmarkt sorgte in der Stadt für Bestürzung, weil die Bühne als zentraler Treffpunkt des Marktes gilt.

    So lief der Einsatz am 5. Dezember 2025 ab

    Am Freitag, 5. Dezember 2025, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren um 18:03 Uhr auf das Marktgelände. Auf dem Bühnenboden brannte aufgebrachtes Stroh. Die ersten Kräfte starteten sofort den Löschangriff und stoppten die Ausbreitung. So verhinderte die Feuerwehr größeren Schaden. Den Einsatz beendeten die Kräfte laut Feuerwehr gegen 19:04 Uhr.

    Die Einsatzkräfte zogen das Stroh auseinander und löschten es mit einem Wasser-Schaum-Gemisch ab. Anschließend kontrollierten sie den Bühnenaufbau sowie weitere Verkaufsstände mit einer Wärmebildkamera. Dabei fanden sie keine weiteren Auffälligkeiten. Das Feuer beschädigte den Bühnenboden, die Rückwand und die Überdachung.

    Keine Verletzten, aber sichtbare Schäden

    Zum Zeitpunkt des Brandes lief der Pfefferkuchenmarkt nicht mehr. Deshalb hielten sich keine Besucher auf dem Gelände auf. Niemand verletzte sich. Dennoch blieb der Schaden an der Bühne deutlich sichtbar, und die Stadt muss die Reparatur nun einplanen.

    Ermittlungen abgeschlossen: Kinder als Verursacher

    Nach dem Brand nahm die Polizei die Ermittlungen zur Ursache auf. Inzwischen steht laut Polizei fest, dass Kinder die Bühne angezündet haben. Damit erhält der Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchenmarkt eine klare Einordnung, und die Ermittlungen gelten als abgeschlossen.

    Weitere Details zu Einsatz und Schadensbild veröffentlichte die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Westerburg in einer offiziellen Mitteilung. Diese Meldung findest Du hier: Presseportal-Mitteilung der Feuerwehren VG Westerburg. Informationen zur Feuerwehr in der Verbandsgemeinde bietet außerdem die offizielle Seite der Feuerwehren VG Westerburg. Allgemeine Infos zur Polizei in Rheinland-Pfalz stehen auf der offiziellen Seite polizei.rlp.de.

    Mehr Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du in unserer Rubrik RLP sowie in WW / EMS.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Frontalzusammenstoß auf der B54 bei Waldmühlen

    Frontalzusammenstoß auf der B54 bei Waldmühlen

     LKW kollidiert mit VW Passat

    Waldmühlen – Am Nachmittag des 14.10.2025 kam es in der Ortslage Waldmühlen auf der B54 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem LKW und einem VW Passat. Der Fahrer des aus Richtung Limburg kommenden Pkw geriet in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, sodass der entgegenkommende LKW trotz sofortiger Gefahrenbremsung den Zusammenstoß nicht verhindern konnte. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Pkw-Fahrer erlitt nach aktuellem Stand leichte Verletzungen und kam in ein nahegelegenes Krankenhaus; der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

    Unfallhergang und erste Maßnahmen

    Nach ersten Feststellungen verlor der Pkw-Fahrer in der Rechtskurve die Spurführung und bog auf die Gegenfahrbahn ein. Der LKW-Fahrer reagierte unmittelbar, leitete eine Vollbremsung ein und warnte nachfolgende Verkehrsteilnehmer, dennoch kam es zur Kollision. Rettungsdienst und Polizei trafen zügig ein, sicherten die Unfallstelle und koordinierten die Bergung. Währenddessen erhoben die Beamten Spuren und befragten Zeugen, damit die genaue Ursache schnell feststeht. Abschleppdienste übernahmen im Anschluss die Räumung, wodurch die Fahrbahn Stück für Stück wieder frei wurde.

    Sperrung zwischen Rennerod und Waldmühlen

    Für die Verkehrsunfallaufnahme und die Bergung sperrten die Einsatzkräfte die B54 zwischen Rennerod und Waldmühlen zeitweise voll. Fahrerinnen und Fahrer sollten den Bereich weiterhin meiden und großräumig ausweichen. Aktuelle Verkehrsinfos und Sperrungen findet ihr im Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz. Für Hintergrundberichte und weitere Meldungen rund um Verkehr und Sperrungen schaut gern in unseren Bereich Deutschland hinein.

    Zeugen gesucht: Polizei bittet um Hinweise

    Wer den Unfall beobachtet hat oder relevante Dashcam-Aufnahmen besitzt, meldet sich bitte direkt bei der zuständigen Polizeiinspektion Westerburg. Jede Beobachtung hilft, den Ablauf noch genauer zu rekonstruieren.

    Weiterführende Meldungen und Kontext

    Weil ähnliche Szenarien immer wieder auftreten, ordnen wir neue Fälle ein und zeigen, worauf Verkehrsteilnehmer achten sollten. Lest dazu auch unsere Berichte zu schweren Kollisionen im Westerwald und Umgebung – etwa den Einsatz auf der L327 bei Oberelbert oder zum LKW-Unfall auf der A3. So bleibt ihr informiert und passt eure Route rechtzeitig an.

    Was ihr jetzt beachten solltet

    • Fahrt defensiv durch unübersichtliche Kurven und reduziert in Wald- und Ortslagen frühzeitig die Geschwindigkeit.
    • Haltet Abstand, damit ihr bei Gegenverkehr und plötzlichen Bremssituationen genügend Reaktionszeit habt.
    • Checkt vor der Abfahrt die aktuelle Lage im Mobilitätsatlas und plant eine Alternative ein.

    Wir aktualisieren den Beitrag, sobald neue Details zum Unfallhergang vorliegen.

  • Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B255 bei Hahn am See

    Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B255 bei Hahn am See

    Zwei Verletzte nach schwerem Unfall

    Am Montagmorgen, dem 13. Oktober 2025, ereignete sich gegen 07:05 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B255 in der Gemarkung Hahn am See im Westerwaldkreis.

    Zwei Fahrzeuge prallten im Begegnungsverkehr frontal zusammen und kamen stark beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen.

    Unfallhergang auf der B255

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein schwarzer VW Golf die Bundesstraße 255 aus Richtung Rennerod kommend in Fahrtrichtung Montabaur.

    Gleichzeitig näherte sich ein weißer VW Transporter mit Anhänger aus der Gegenrichtung.

    Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einer leichten Kurve zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Autos stark beschädigt und blockierten die gesamte Fahrbahn.

    Beide Fahrer leicht verletzt

    Rettungskräfte und die Feuerwehr eilten zur Unfallstelle, um die Verletzten zu versorgen.

    Beide Fahrzeugführer konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien, erlitten jedoch leichte Verletzungen. Sie wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

    Die Polizeiinspektion Westerburg leitete die Unfallaufnahme ein.

    Während der Bergungsarbeiten und der Reinigung der Fahrbahn blieb die B255 für rund zwei Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser
    Zeit über umliegende Landstraßen umgeleitet.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Da die genaue Unfallursache bislang unklar ist, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Angaben zu den Fahrbewegungen der beteiligten Fahrzeuge machen können, sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Westerburg melden.

    Kontakt

    Polizeiinspektion Westerburg
    Telefon: 02663 / 98050
    E-Mail: piwesterburg@polizei.rlp.de

    Weitere regionale Verkehrsmeldungen

     

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Motorrad kollidiert mit PKW

    B255 bei Höhn

    Am Montag, den 25. August 2025, kam es um 13:56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 Richtung Ailertchen.

    Die Feuerwehr Höhn wurde wegen auslaufender Betriebsstoffe alarmiert.

    Motorrad kollidiert mit PKW

    An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Motorrad mit einem PKW kollidiert war.

    Der Rettungsdienst befand sich bereits vor Ort und übernahm die Erstversorgung der beiden Unfallbeteiligten.

    Sperrung der Bundesstraße

    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde die Feuerwehr Ailertchen nachalarmiert.

    Sie übernahm die Sperrung der Strecke ab Ailertchen. Die Feuerwehr Höhn sperrte den Bereich
    in Fahrtrichtung Höhn. 

    Todesopfer und Verletzte

    Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer, Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des beteiligten PKW wurde mit mittelschweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

    Ermittlungen der Polizei

    Zur Klärung der Unfallursache wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Koblenz hinzugezogen.

    Die B255 ist weiterhin voll gesperrt.

    Eingesetzte Kräfte

    • Feuerwehr Höhn

    • Feuerwehr Ailertchen

    • FEZ Westerburg

    • Presseteam FF VG Westerburg

    • Wehrleitung VG Westerburg

    Weitere Hilfsorganisationen

    • Rettungsdienst Rennerod

    • Rettungsdienst Bad Marienberg

    • Polizei Westerburg

    • Verkehrsunfall-Team Polizei Koblenz

    • Landesbetrieb Mobilität RLP

    Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Kabeldiebstahl im Solarpark Langenhahn

    Kabeldiebstahl im Solarpark Langenhahn

    Kabeldiebstahl im Solarpark Langenhahn

    Langenhahn

    Unbekannte Täter haben sich gleich zweimal unerlaubt Zutritt zu einem Solarfeld in Langenhahn verschafft. Wie der Polizei erst am 2. Juli bekannt wurde, ereigneten sich die Taten in den Nächten vom 26. auf den 27. Juni sowie vom 29. auf den 30. Juni 2025.

    In beiden Fällen wurde der Gitterzaun der Anlage gewaltsam durchtrennt. Die Täter gelangten dadurch auf das Gelände und entwendeten große Mengen Kupferkabel.
    Die Tatzeiten lagen jeweils zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens.

    Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dabei Kupfer im mehrtonnigen Bereich gestohlen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden im fünfstelligen Euro-Bereich. Der genaue Schaden wird derzeit noch ermittelt.

    Die Polizei Westerburg bittet Zeugen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Solarfelds in Langenhahn beobachtet haben, sich dringend zu melden.

    Kontaktaufnahme bitte unter der bekannten Rufnummer der Polizeiinspektion Westerburg 02602-9226-0.