Schlagwort: Polizeigewahrsam

  • Abgeschleppt, gestohlen und wieder abgeschleppt

    Abgeschleppt, gestohlen und wieder abgeschleppt

    Autodiebstahl in Dortmund: Abschleppwagenfahrer stoppt Dieb nach kurzer Flucht

    Ein Autodiebstahl in Dortmund hat am Mittwochmorgen (18.02.) im Stadtteil Mitte für Aufsehen gesorgt. Ein Mann stahl einen Opel direkt vor einer Werkstatt an der Eberstraße – doch seine Flucht dauerte nur wenige Minuten. Ein 32-jähriger Dortmunder reagierte geistesgegenwärtig, nahm die Verfolgung auf und half der Polizei entscheidend dabei, den Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen.

    Opel sollte in die Werkstatt – doch plötzlich fuhr ein Fremder los

    Gegen 6 Uhr brachte ein 32-jähriger Dortmunder mit seinem Abschleppwagen einen Opel zu einer Werkstatt an der Eberstraße. Vor dem Gebäude hielt sich ein Mann auf, der den Eindruck erweckte, als gehöre er zum Personal. Der Dortmunder lud das Fahrzeug deshalb ab, ohne misstrauisch zu werden.

    Nur Sekunden später kam es zum eigentlichen Autodiebstahl in Dortmund: Der Mann stieg in den Opel, startete und fuhr einfach davon. Der Abschleppwagenfahrer zögerte nicht, nahm die Verfolgung auf und informierte sofort die Polizei.

    Abschleppwagenfahrer blockiert die Flucht an der Kreuzung

    Die Verfolgung endete an der Kreuzung Eberstraße / Münsterstraße. Dort stellte sich der 32-Jährige mit seinem Abschleppwagen vor den flüchtenden Opel. Der Wagen fuhr sich schließlich zwischen einem Fußgängerüberweg und den Gleisen der Stadtbahn fest. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich.

    Kurz darauf trafen Polizeibeamte ein. Sie nahmen den Mann vor Ort widerstandslos fest. Der ungewöhnliche Einsatz zeigt: Beim Autodiebstahl in Dortmund spielte das schnelle Handeln eines Zeugen eine zentrale Rolle.

    28-Jähriger ohne Wohnsitz, ohne Führerschein – und mit positivem Drogentest

    Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um einen 28-jährigen Marokkaner ohne festen Wohnsitz. Eine Überprüfung in den polizeilichen Auskunftssystemen ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

    Zusätzlich fiel ein freiwilliger Drogenvortest positiv aus. Die Beamten ordneten deshalb eine Blutprobe an. Auch dieser Umstand fließt in die Ermittlungen zum Autodiebstahl in Dortmund ein.

    Opel zurück beim Eigentümer – und am selben Tag erneut abgeschleppt

    Der gestohlene Opel ging zurück an seinen Eigentümer. Besonders kurios: Das Fahrzeug wurde an diesem Tag bereits zum zweiten Mal abgeschleppt. Die Polizei übergab das Auto nach dem Vorfall wieder an den Besitzer.

    Polizei bringt Tatverdächtigen ins Gewahrsam

    Die Beamten brachten den Mann in das Zentrale Polizeigewahrsam. Dort führten sie alle notwendigen polizeilichen Maßnahmen durch, darunter auch eine erkennungsdienstliche Behandlung. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen sie den Tatverdächtigen wieder.

    Diese Strafverfahren drohen dem Mann jetzt

    Der 28-Jährige muss sich nun in mehreren Verfahren verantworten. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen des Diebstahls von Kraftwagen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Straßenverkehrsgefährdung ein.

    Weitere Informationen und aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps bietet außerdem die Polizei unter polizei.nrw.

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  • Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Mann rastet im Linienbus völlig aus!

    Schock am frühen Donnerstagmorgen in Velbert: Ein 30 Jahre alter Mann aus der Republik Moldau hat in einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs randaliert und mehrere Fahrgäste massiv bedroht. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll der Mann dabei auch drei Kinder beziehungsweise Jugendliche mit einem Messer eingeschüchtert haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Velbert Bus Messer: Randalierer schreit herum und schlägt gegen Sitze

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (5. Februar 2026) gegen 7:50 Uhr in einem Bus der Linie 746. Übereinstimmende Zeugenaussagen beschreiben, dass der Mann plötzlich und ohne erkennbaren Grund laut herumschrie. Gleichzeitig schlug er gegen die Sitze und sorgte so für eine bedrohliche Situation im gesamten Fahrzeug.

    Zusätzlich soll der 30-Jährige Fahrgäste mit alkoholischen Getränken bespritzt haben. Damit eskalierte die Lage weiter, während andere Passagiere versuchten, Abstand zu halten und die Situation nicht weiter anzuheizen.

    Polizei trifft Mann und Kinder an Haltestelle „Christuskirche“ an

    Nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten, rückten Einsatzkräfte der Polizei sofort aus. Die Beamtinnen und Beamten trafen den Beschuldigten sowie die drei betroffenen Kinder beziehungsweise Jugendlichen an der Bushaltestelle „Christuskirche“ im Bus an. Die Kinder waren nach Angaben der Polizei 12 und 13 Jahre alt.

    Die Polizei stellte bei dem Mann ein Klappmesser sicher. Die Einsatzkräfte beschrieben ihn zudem als augenscheinlich erheblich alkoholisiert. Außerdem bestand der Verdacht, dass der Tatverdächtige möglicherweise auch unter Drogeneinfluss stand.

    Velbert Bus Messer: Festnahme nur mit Zwang und Einsatzstock möglich

    Bei der anschließenden Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Die Polizistinnen und Polizisten mussten körperlichen Zwang anwenden, um ihn aus dem Bus zu bekommen. Dabei nutzten sie auch den Einsatzmehrzweckstock. Erst nach enormem Kraftaufwand gelang es, den Mann in den Streifenwagen zu bringen.

    Doch auch dort beruhigte sich der 30-Jährige nicht. Er schlug weiter um sich, bedrohte die Einsatzkräfte, sperrte sich gegen polizeiliche Maßnahmen und spuckte nach den Beamtinnen und Beamten. Auch auf der Wache setzte sich dieses aggressive Verhalten fort.

    Blutprobe angeordnet – Mann bis 17 Uhr in Gewahrsam

    Da der Tatverdächtige weiterhin aktiv Widerstand leistete, konnte die Polizei keinen Atemalkoholtest durchführen. Um die Beweise dennoch gerichtsfest zu sichern, ordnete die Polizei eine Blutprobe an, die unter Zwang entnommen wurde.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den Mann auf richterliche Anordnung bis 17 Uhr in Polizeigewahrsam. Die Maßnahme diente sowohl der Ausnüchterung als auch der Verhinderung weiterer Straftaten.

    Mehrere Strafverfahren gegen den 30-Jährigen

    Gegen den Mann leitete die Polizei gleich mehrere Verfahren ein. Welche konkreten Tatvorwürfe am Ende im Raum stehen, hängt vom weiteren Verlauf der Ermittlungen ab. Klar ist jedoch: Die Eskalation im Bus und die Bedrohung der Kinder sorgen in Velbert für große Aufmerksamkeit und Besorgnis.

    Weitere Informationen will die Polizei nach Abschluss zusätzlicher Ermittlungen veröffentlichen.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

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  • Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Alkoholisierter 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme

    In der Kasseler Innenstadt ist es in der Nacht auf den heutigen Mittwoch zu einem massiven Polizeieinsatz gekommen. Ein 37-jähriger Mann aus Kassel soll sich gegen seine Festnahme heftig gewehrt und dabei einen Polizeibeamten verletzt haben. Zusätzlich bedrohte er mehrere Einsatzkräfte mit dem Tode, beleidigte sie und beschädigte einen Streifenwagen so stark, dass dieser vorerst nicht mehr einsatzbereit ist. Der Verdächtige musste die restliche Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Auf ihn kommen nun mehrere Strafverfahren zu.

    Fahndung nach Streit am Bahnhof Wilhelmshöhe

    Gegen 3 Uhr suchten mehrere Streifen in der Kasseler Innenstadt nach zwei Männern. Zuvor sollen diese am Bahnhof Wilhelmshöhe in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Tatverdächtigen auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Innenstadt außerdem ein Fahrrad gestohlen haben.

    In der Friedrich-Ebert-Straße entdeckte eine Streife des Polizeireviers Mitte schließlich einen 37-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung passte. Auffällig: Der Mann schob ein Fahrrad neben sich her, was den Verdacht weiter erhärtete.

    Bedrohungen, Beleidigungen und massiver Widerstand

    Bereits zu Beginn der Kontrolle zeigte sich der Mann laut Polizei äußerst aggressiv. Er soll stark alkoholisiert gewesen sein, die Beamten beleidigt und sie mit dem Tode bedroht haben. Als die Einsatzkräfte ihn daraufhin festnahmen, eskalierte die Situation vollständig.

    Der 37-Jährige soll massiv Widerstand geleistet haben. Er trat, schlug und spuckte nach den Polizisten. Dabei verletzte er einen Beamten an der Schulter. Damit steht der Vorwurf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel im Raum, der nun strafrechtlich geprüft wird.

    Streifenwagen durch Tritte beschädigt

    Auch nach der Fixierung beruhigte sich der Mann offenbar nicht. Im Streifenwagen trat er von innen so stark gegen die Schiebetür eines Mercedes Vito, dass sich diese verbog und nicht mehr schließen ließ. Der Streifenwagen ist dadurch bis auf weiteres nicht einsatzbereit.

    Fast 1,5 Promille: Nacht im Gewahrsam

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,5 Promille. Da der Mann weiterhin aggressiv blieb, brachten ihn die Einsatzkräfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Gewahrsamszelle. Dort verbrachte er die restliche Nacht.

    Er muss sich nun unter anderem wegen Tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten. Zudem laufen Ermittlungen wegen der zuvor gemeldeten Körperverletzung sowie wegen des mutmaßlichen Fahrraddiebstahls weiter. Damit bleibt der Fall Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel auch über die Nacht hinaus ein Thema für die Ermittler.

    Weitere Informationen und aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt die Polizei unter anderem über die Webseite der Polizei Hessen bereit.

  • 22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten

    22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten

    Gewalt am Lutherplatz: 22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten und verletzt zwei Beamte

    Am Donnerstagnachmittag kam es am Lutherplatz in Kassel zu einem gewalttätigen Angriff auf einen Polizeibeamten. Ein 22-jähriger Mann aus Ahnatal schlug einem Zivilpolizisten der Bereitschaftspolizei unvermittelt ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Der Beamte befand sich zu diesem Zeitpunkt im Einsatz gegen Kriminalitätsschwerpunkte rund um den Lutherpark.

    Plötzlicher Angriff auf Zivilbeamten

    Der Zivilpolizist war gemeinsam mit Kollegen der OE City unterwegs, als der junge Mann auf ihn zuging. Ohne erkennbaren Anlass schlug der Tatverdächtige dem Beamten ins Gesicht.

    Erst nach dem schnellen Eingreifen hinzugerufener uniformierter Kräfte konnte der Angreifer überwältigt werden. Der 22-Jährige ist bereits polizeibekannt und stand offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

    Heftiger Widerstand gegen die Festnahme

    Während die Beamten den Mann in Handschellen legten, setzte er sich massiv zur Wehr. Er versuchte, Kopfstöße zu verteilen, und stieß einer Polizistin mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Auch sie erlitt dadurch Verletzungen. Um weitere Straftaten zu verhindern, brachten die Einsatzkräfte den Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Polizei Kassel ermittelt nun wegen Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Hintergründe des plötzlichen Angriffs sind noch unklar und Teil der laufenden Ermittlungen. Der Vorfall unterstreicht die Gefährlichkeit solcher Einsätze an bekannten Brennpunkten wie dem Lutherplatz.

    Weitere Informationen

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich bei der Direktion Nord zu melden. Offizielle Hinweise finden Bürger auf der Seite der Polizei Hessen. Regionale Nachrichten und weitere Polizeiberichte veröffentlicht auch BlaulichtMYK News sowie der Bereich Deutschland.

  • 47-jähriger Kiosk-Einbrecher vorläufig festgenommen

    47-jähriger Kiosk-Einbrecher vorläufig festgenommen

    47-jähriger Kiosk-Einbrecher vorläufig festgenommen

    Hagen-Mitte

    Polizeibeamte nahmen in der Nacht auf Mittwoch (04.06.2025) einen 47-jährigen Tatverdächtigen nach einem Kiosk-Einbruch in der Innenstadt vorläufig fest.

    Gegen 03.45 Uhr wurden die Beamten zum Schwenke Zentrum in der Elberfelder Straße alarmiert.

    Der Betreiber des Kiosks in dem Einkaufszentrum hatte eine Meldung über die Auslösung der Alarmanlage erhalten. Als die Polizisten eintrafen, sahen sie einen Mann, der beim Erblicken des Streifenwagens innerhalb des Zentrums über die Rolltreppe nach oben flüchtete.

    Sie stellten den 47-Jährigen und legen ihm Handschellen an. Ersten Ermittlungen zufolge hatte er die Scheibe des Kiosks mit einer Spitzhacke eingeschlagen und anschließend Tabakwaren aus der Auslage gestohlen. Bei der Tat zog er sich eine Schnittverletzung an der Hand zu.

    Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn nach einer ärztlichen Behandlung zum Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige voraussichtlich noch am heutigen Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt.

  • 18-Jähriger mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt

    18-Jähriger mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt

    18-Jähriger mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt

    Dortmund

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt an der Westerfilder Straße am gestrigen Donnerstagabend (8. Mai) gegen 21:15 Uhr sucht die Polizei Dortmund jetzt dringend Zeugen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen stach ein 18-jähriger Dortmunder unvermittelt auf einen 18-Jährigen
    (aus Castrop-Rauxel) ein. Die Tat ereignete sich zwischen den Straßen Wattenscheidskamp und der Schloß-Westhusener-Straße.

    Der Geschädigte musste noch in der Nacht notoperiert werden. Es bestand Lebensgefahr, inzwischen ist der 18-Jährige stabil.

    Dank umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nahm die Polizei Dortmund den Tatverdächtigen noch am Abend fest und brachte ihn ins Polizeigewahrsam. Der 18-Jährige wurde am heutigen Freitag dem Haftrichter vorgeführt und sitzt nun wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.

    Die Polizei Dortmund sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können. Haben Sie etwas gesehen oder können sonstige Hinweise geben? Dann melden Sie sich bitte auf der Dortmunder Kriminalwache unter 0231/132-7441. 

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Witten – Frau in Lebensgefahr!

    Versuchtes Tötungsdelikt in Witten – Frau in Lebensgefahr!

    Versuchtes Tötungsdelikt in Witten – Frau in Lebensgefahr

    Witten

    In den Morgenstunden des 6. Mai kam es in Witten zu einem versuchten Tötungsdelikt.

    Gegen kurz vor 5 Uhr erhielt die Polizei Witten einen Hinweis auf eine verletzte Person in einer
    Wohnung an der Bahnhofstraße.

    Vor Ort trafen die Beamten auf den 44-jährigen Wohnungsinhaber und eine 36-jährige Frau aus Herne.

    Die Frau war augenscheinlich durch einen Gegenstand, möglicherweise eine Schere, schwer verletzt worden. Durch Notarzt und Rettungskräfte wurde sie unverzüglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihr besteht Lebensgefahr.

    Der 44-jährige Wittener war leicht verletzt und wurde nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus dem Zentralen Polizeigewahrsam zugeführt.

    Zur Klärung des Sachverhaltes hat das Polizeipräsidium Bochum unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingesetzt.

    Zu den Hintergründen der Tat können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Eskalation bei Nachbarschaftsstreit – Mann geht auf Polizisten los

    Eskalation bei Nachbarschaftsstreit – Mann geht auf Polizisten los

    Polizei will Nachbarschaftsstreitigkeiten schlichten – Mann geht auf Polizisten los

    Braunschweig

    Gestern Abend wurden Polizeibeamte zu Nachbarschaftsstreitigkeiten aufgrund zu lauter Musik gerufen. Der 43-jährige Verursacher bedrohte im weiteren Verlauf seine Nachbarin und trat gegen ihre Wohnungstür.

    Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der Mann uneinsichtig und aggressiv. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien und versuchte nach einem Messer zu greifen. Dies konnte unterbunden werden.

    Anschließend versuchte der Mann mit geballten Fäusten einen Polizisten zu schlagen. Aufgrund dessen wurde der Mann zu Boden gebracht und mittels Handschellen gefesselt.

    Da der Mann augenscheinlich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

    Er verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam. Die Polizisten wurden nicht verletzt.

    Es wurden u.a. Strafverfahren wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

  • Kioskbetreiber mit Messer bedroht – Festnahme am Eigelstein

    Kioskbetreiber mit Messer bedroht – Festnahme am Eigelstein

    Kioskbetreiber mit Messer bedroht – Festnahme am Eigelstein

    Köln

    Polizisten der Innenstadtwache haben am Dienstagnachmittag (21. Januar) einen Randalierer (30) vorläufig festgenommen, der am Eigelstein einen Kioskbetreiber (51) mit einem Messer bedroht
    haben soll.

    Zeugenangaben zufolge hatte der aggressiv auftretende Mann gegen 14.30 Uhr zunächst den
    Kiosk am Eigelstein betreten und dabei unvermittelt ein Messer gezogen.

    Als der 51-Jährige daraufhin zur eigenen Verteidigung nach einem Stock griff, trat der Tatverdächtige
    die Flucht an und lief in Richtung Ebertplatz davon.

    Dort stellte ein Streifenteam kurz darauf den gesuchten Mann und brachte ihn ins Polizeigewahrsam.
    Hier zeigte er sich jedoch weiterhin wenig einsichtig und attackierte die Beamten mit Schlägen und Tritten.

    Ersten Ermittlungen nach war der 30-Jährige erst am Dienstagvormittag wegen gleich gelagerter Widerstandsdelikte aus der Haft entlassen worden.

    Da er aktuell keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, soll er heute erneut einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Kiel: Mann (18) richtet Schusswaffe auf Polizisten

    Kiel: Mann (18) richtet Schusswaffe auf Polizisten

    Kiel: Mann richtet Schusswaffe auf Polizisten

    Kiel

    Dienstag kam es im Stadtteil Südfriedhof zu einem Polizeieinsatz, in dessen Verlauf ein 18-Jähriger eine Schusswaffe auf einen Polizisten richtete. Die Beamten überwältigten ihn, ohne dass es zu nennenswerten Verletzungen kam. Es handelte sich um eine Schreckschusswaffe.

    Anlass des Einsatzes im Papenkamp war ein 19-Jähriger, der laut Zeugenangaben gegen 10:20 Uhr Gegenstände aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses geworfen haben soll. Während der polizeilichen Maßnahmen schubste der junge Mann einen der eingesetzten Polizeibeamten des 3. Reviers, woraufhin er zu Boden gebracht wurde. Als ihm zur Verhinderung weiterer Angriffe Handfesseln angelegt werden sollten, erschien ein 18 Jahre alter Bekannter des Mannes und richtete einen Revolver auf die Polizisten.

    Bevor es zu einer Schussabgabe kam, setzten die Beamten Pfefferspray ein und überwältigen auch ihn. Bei dem sichergestellten Revolver handelte es sich um eine täuschend echt aussehende Schreckschusswaffe. Bei seiner Durchsuchung stellten die Polizisten zudem ein verbotenes Einhandmesser sicher.

    Beide kamen im Anschluss auf eine Dienststelle. Während der 19-Jährige diese nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verlassen durfte, kam sein Bekannter zunächst ins Polizeigewahrsam, aus dem er nach richterlicher Anordnung gegen 16 Uhr entlassen wurde. Auf ihn kommen Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und der Verstöße gegen das Waffengesetz zu.

    Hinweis in eigener Sache: Wenn man vor Polizistinnen oder Polizisten eine Schusswaffe zieht, ist eine Notwehrsituation gegeben, die für den Angreifer mit schwersten Verletzungen oder tödlich ausgehen kann. Es ist den Beamtinnen und Beamten vor Ort nicht zuzumuten, zu warten, ob jemand tatsächlich schießt. Eine Prüfung, ob es sich um eine scharfe Schusswaffe oder um eine Schreckschusswaffe handelt, ist erst im Nachhinein möglich. Daher warnen wir deutlich davor, überhaupt eine Waffe mitzuführen. Sie auf Einsatzkräfte zu richten und das unverletzt zu überstehen, bedeutet, mehr Glück als Verstand zu haben.

  • Festnahmen in Nagelstudios

    Festnahmen in Nagelstudios

    Festnahmen in Nagelstudios
    Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung

    Dorsten

    Am 03.07.2024 überprüften Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund die in zwei Nagelstudios in Dorsten arbeitenden Personen.

    Eine 21-jährige Vietnamesin wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Sie besaß keine für Deutschland gültige Arbeitsgenehmigung und wurde in den Polizeigewahrsam übergeben. Die Ausländerbehörde Dorsten entscheidet nun über ihren weiteren Verbleib in Deutschland.

    Im zweiten Nagelstudio gab ein 49-jähriger Mann den Zöllnern einen abgelaufenen deutschen Aufenthaltstitel. Das Passbild zeigte deutlich eine andere Person, also wurde eine Fast-ID durchgeführt. Anhand gescannter Fingerabdrücke können die Identitäten von Personen zweifelsfrei festgestellt werden, so auch hier: Der Vietnamese war von der Staatsanwaltschaft Münster zur Aufenthaltsfeststellung und von der Ausländerbehörde Leipzig zur Festnahme ausgeschrieben. Er soll abgeschoben werden, kam daher ebenfalls in den Polizeigewahrsam.

    Vietnamesische Staatsbürger müssen einen nationalen Aufenthaltstitel mit eingetragener Arbeitserlaubnis haben, um hier arbeiten zu dürfen.

    Gegen ihre Arbeitgeber werden Verfahren wegen der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und der illegalen Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne gültige Arbeitsgenehmigung eingeleitet. Ihnen drohen Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren. Zusätzlich sind Bußgelder bis zu 500.000 Euro möglich.

    Zusatzinformation:

    Der Zoll ist für die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung zuständig. Wir sind auch Ansprechpartner, falls Sie Hinweise auf Schwarzarbeit oder Illegaler Beschäftigung mitteilen wollen. Für allgemeine Fragen oder Anliegen steht Ihnen auch die Zentrale Auskunft der Generalzolldirektion zur Verfügung. https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Ansprechperson/ansprechperson_node.html

  • Verwirrter Mann bedroht Betreuerin mit Messer

    Verwirrter Mann bedroht Betreuerin mit Messer

    Verwirrter Mann bedroht Betreuerin mit Messer

    Alzey

    Am Montagnachmittag gegen 16:00 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz im Alzeyer Mehlbergweg.

    Zuvor meldete eine Zeugin, dass sie die Betreuerin einer 54-jährigen Frau aus dem Mehlbergweg sei.
    Als sie diese heute besuchte sei sie von dem Lebensgefährten der Frau mit einem Messer bedroht und
    zum Gehen aufgefordert worden.

    Auch die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Alzey lies der Mann nicht in die Wohnung. Er öffnete ihnen mit einem Messer in der Hand die Tür, verweigerte ihnen den Zutritt und verschloss die Tür umgehend wieder.

    Aufgrund der unklaren Gesundheits- und Gefahrenlage für die 54-jährige Frau und der Bewaffnung des Mannes, wurden Spezialkräfte der Rheinland-Pfälzischen Polizei hinzugerufen.

    Mit einer richterlichen Anordnung betraten diese in spezieller Schutzausrüstung die Wohnung und konnten den scheinbar verwirrten Mann in Gewahrsam nehmen. Er wurde bei dem Zugriff leicht verletzt und daraufhin in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Die 54-Jährige Frau konnte unverletzt angetroffen und in die Obhut der Betreuerin übergeben werden.

    Der wenig befahrene Mehlbergweg war für die Dauer der Maßnahmen, etwa bis 19:30 Uhr gesperrt. Nennenswerte Verkehrsbehinderungen gab es deswegen keine.

  • Frau kommt nach Widerstand ins Polizeigewahrsam

    Frau kommt nach Widerstand ins Polizeigewahrsam

    Frau kommt nach Widerstand ins Polizeigewahrsam

    Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen Rotthausen, Ostermannstraße Samstag, 09.03.24, 18:28h

    Nach reichlich Alkoholgenuss kam es zu Streitigkeiten, eine 54-jährige Gelsenkirchenerin weigerte
    sich auch in Anwesenheit der hinzugezogenen Polizei den Ort des Geschehens zu verlassen. Sie musste schließlich mit großem Kraftaufwand fixiert und zum Transportfahrzeug getragen
    werden.

    Hierbei griff sie einer Polizeibeamtin gezielt in die Haare und riss an diesen. Die Frau wurde zur Ausnüchterung in eine Gewahrsamszelle gebracht und ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Sie erwartet jetzt eine Strafanzeige.

  • Verfolgungsfahrt auf der A 1 bei Schwerte endet für Fahrer im Polizeigewahrsam

    Verfolgungsfahrt auf der A 1 bei Schwerte endet für Fahrer im Polizeigewahrsam

    Verfolgungsfahrt auf der A 1 bei Schwerte endet für Fahrer im Polizeigewahrsam

    Dortmund

    Am Dienstagabend (5. März 2024) kam es auf der Autobahn zu einer Verfolgungsfahrt, die für den Fahrer im Polizeigewahrsam und mit Strafanzeigen wegen diverser Delikte endete.

    Gegen 20.10 Uhr beobachteten Autobahnpolizisten auf der A 1 in Fahrtrichtung Köln vor dem Westhofener Kreuz ein Auto mit auffälliger Fahrweise. Sie fuhren mit dem Streifenwagen vor das Auto. Sämtliche Signale, den Polizisten auf einen Parkplatz zu folgen, ignorierte der Autofahrer und setzte seine Fahrt fort.

    Nachdem sie die Anschlussstelle Hagen-West passiert hatten und der Fahrer weiterhin nicht auf die Signale reagiert hatte, kamen weitere Streifenwagen zur Unterstützung, um auch Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer auszuschließen. Ferner verringerte er seine Geschwindigkeit und hielt auf dem Seitenstreifen an.

    Die Beamten stellten fest, dass der 39-Jährige aus Völklingen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zum einen führte er drei vermeintlich gefälschte Führerscheine mit und zum anderen wurde seine deutsche Fahrerlaubnis bereits vor einigen Jahren entzogen. Zudem waren an dem Auto falsche Kennzeichen angebracht.

    Die Polizei beschlagnahmte die Kennzeichen und den Fahrzeugschlüssel sowie die ausgehändigten Dokumente.

    Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv. Daraufhin brachten die Polizisten ihn zur Wache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und trotz eines Platzverweises weigerte der Mann die Wache zu verlassen. Anschließend kam es zu Widerstandshandlungen und einem tätlichen Angriff in Form eines Tritts gegen einen Polizeibeamten, sodass er folglich dem Polizeigewahrsam zugeführt wurde.

    Während der Maßnahmen beleidigte er mehrfach die Beamten. Im Rahmen einer Durchsuchung fanden sie mögliches Betäubungsmittel. Dieses stellten sie sicher.

    Der Mann erwartet nun Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr, Kennzeichenmissbrauch, Verstoß gegen das Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz, sowie tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Besitz von Betäubungsmitteln.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Hannover-Wülfel – 24-Jähriger schwer verletzt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hannover-Wülfel – 24-Jähriger schwer verletzt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hannover-Wülfel – 24-Jähriger schwer verletzt

    Hannover

    In der Nacht zum Donnerstag, 15.02.2024, ist im hannoverschen Stadtteil Wülfel ein 24-jähriger Mann aus Hildesheim durch Messerstiche schwer verletzt worden. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde noch
    am Tatort festgenommen.

    Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den
    23-jährigen Hannoveraner.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes war der 24-jährige gegen 01:00 Uhr mit einer 23-jährigen Freundin auf der Hildesheimer Straße im Stadtteil Wülfel unterwegs. Der mutmaßliche Täter folgte den beiden Personen und stach dann unvermittelt mit einem Messer mehrfach auf den Hildesheimer ein. Der 23-jährige Tatverdächtige wurde noch am Tatort von Einsatzkräften festgenommen. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde von der Polizei aufgefunden und sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren ärztlichen Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht.

    Erste polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige aus dem Bekanntenkreis der 23-jährigen Freundin des Hildesheimers stammt. Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

    Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Der 23-jährige Tatverdächtige befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam und soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.  

  • 21-jährige nach Missbrauch von Notrufen in Gewahrsam genommen

    21-jährige nach Missbrauch von Notrufen in Gewahrsam genommen

    21-jährige nach Missbrauch von Notrufen in Gewahrsam genommen

    Lüdenscheid

    Eine 21-jährige aus Lüdenscheid wählte am Mittwochabend, gegen 23:00 Uhr, den Notruf der Feuerwehr und gab an, dass im Bereich der Schlittenbacher Straße ein Altpapiercontainer brennen würde. Die ebenfalls alarmierten Polizisten trafen die polizeibekannte Frau in unmittelbarer Nähe an. Ein Container brannte nicht. Einem erteilten Platzverweis kam die Frau in der Folge nicht nach. Die Nacht verbrachte sie deshalb im Polizeigewahrsam. Die Polizei ermittelt wegen des Missbrauchs von Notrufen.  

  • Betrunkener tritt an Tankstelle gegen fahrende Autos – Widerstand bei Ingewahrsamnahme

    Betrunkener tritt an Tankstelle gegen fahrende Autos – Widerstand bei Ingewahrsamnahme

    Betrunkener tritt an Tankstelle gegen fahrende Autos – Widerstand bei Ingewahrsamnahme

    Hagen-Hohenlimburg

    Am Freitag, 05.01.2024, riefen Mitarbeiter einer Tankstelle in der Elseyer Straße gegen 06:00 Uhr die Polizei. Ein Betrunkener trat dort gegen die Fahrzeuge abfahrender Kunden und störte den Geschäftsbetrieb. Als die Beamten eintrafen, hielt der 56-Jährige eine Weinflasche in der Hand und kündigte an, jemanden schlagen zu wollen.

    Einem Platzverweis kam er nicht nach. Als die Polizisten ihn in Gewahrsam nehmen wollten, setzte er sich zur Wehr und beleidigte die Beamten. Sie rangen den Mann zu Boden, legten dem Hagener Handfesseln an und später eine Anzeige gegen ihn vor. Er verbrachte die nächsten Stunden zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.  

  • Widerstand und Gefangenenbefreiung nach Häuslicher Gewalt in der Nahmer

    Widerstand und Gefangenenbefreiung nach Häuslicher Gewalt in der Nahmer

    Widerstand und Gefangenenbefreiung nach Häuslicher Gewalt in der Nahmer

    Hagen-Hohenlimburg

    Am 28.11.2023 rückten Streifenwagen in die Nahmer aus. Dort kam es kurz zuvor zu einem Fall Häuslicher Gewalt bei einem Paar. Der Mann bedrohte und schubste seine Lebensgefährtin. Der Mann forderte die Polizisten aggressiv zum Verlassen seiner Wohnung auf.

    Als er begann, die Beamten zu schubsen, brachten diese ihn zu Boden. Dabei schlug er die 25-jährigen Polizisten. Als ihm Handfesseln angelegt werden sollten, griff die Lebensgefährtin ein und versuchte die Ingewahrsamnahme zu verhindern. Der Mann konnte schlussendlich in das Polizeigewahrsam gebracht werden. Beide Personen erhielten eine Anzeige. Die zwei Polizisten setzten ihren Dienst leichtverletzt fort.  

  • Verletzte Polizeibeamte nach Verkehrskontrolle

    Verletzte Polizeibeamte nach Verkehrskontrolle

    Verletzte Polizeibeamte nach Verkehrskontrolle

    Kiel

    Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Gaarden stellten Polizeikräfte mehrere Verstöße bei einem Fahrzeugführer fest. In der Folge griffen der Tatverdächtige und eine weitere unbeteiligte Person Einsatzkräfte an. Hierbei verletzten sich zwei Polizeibeamte leicht.

    Um 11:20 Uhr entschlossen sich Kollegen des 4. Polizeireviers einen Range Rover im Kirchenweg
    zu kontrollieren.

    Die Kollegen stellten fest, dass der 29-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt und
    der Verdacht des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss bestand. Der Fahrer sollte daraufhin
    zur Dienststelle verbracht werden, damit ein Arzt eine Blutprobe entnehmen kann.

    Am Einsatzort solidarisierten sich daraufhin unbeteiligte Personen mit dem Tatverdächtigen,
    welche aus einer angrenzenden Bar strömten und die Polizeibeamten filmten. Weitere Polizeikräfte mussten die beiden Kollegen unterstützen.

    Der Fahrer leistete Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten und griff diese an.
    Die Kollegen blieben unverletzt. Ein 18-jähriger Besucher der Bar griff drei Polizeikräfte an,
    wobei sich zwei leichte Verletzungen zuzogen.

    Alle Polizeibeamte blieben dienstfähig.

    Auf den 29-jährigen kommt ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahren ohne Fahrerlaubnis, des Führens eines KFZ unter Drogeneinfluss, sowie des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte zu. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe und die folgenden Stunden musste er im Polizeigewahrsam verbringen.

    Den 18-jährigen erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und einer Straftat nach dem Kunsturhebergesetz. Er kam nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung auf freien Fuß.