Schlagwort: Polizeiinspektion Linz

  • Graffiti an Fassade der Feuerwehr Linz

    Graffiti an Fassade der Feuerwehr Linz

    Graffiti an Fassade der Feuerwehr Linz: Unbekannte sprühen „Baummörder“

    Linz – Unbekannte Täter haben in der Nacht von Freitag auf Samstag Teile der Mauer und die Fassade der Freiwilligen Feuerwehr Linz am Rhein mit Graffiti besprüht. Die Schmierereien sorgen vor Ort für Ärger, weil die Täter gezielt das Wort „Baummörder“ hinterließen. Sie nutzten dabei schwarze und rote Farbe und setzten die Schrift gut sichtbar an mehreren Stellen an.

    Die Feuerwehr übernimmt in Linz tagtäglich wichtige Aufgaben für die Sicherheit. Deshalb trifft jede Sachbeschädigung an der Wache nicht nur das Gebäude, sondern auch das ehrenamtliche Engagement vieler Einsatzkräfte. Außerdem verursachen Graffiti häufig hohen Aufwand, weil Fachfirmen oft spezielle Reinigungsverfahren einsetzen müssen. Hinzu kommt: Jede Verzögerung bei der Entfernung kann weitere Nachahmer anziehen.

    Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung

    Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Wer in der genannten Nacht verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche im Umfeld der Feuerwehr beobachtete, soll sich melden. Auch scheinbar kleine Details helfen, weil sie Bewegungsrichtungen und Zeitfenster eingrenzen können. Wer zum Beispiel Fotos oder Videos aus der Umgebung besitzt, kann ebenfalls entscheidende Spuren liefern.

    So gibst Du Hinweise weiter

    Die Polizeiinspektion Linz nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 02644 943-0 entgegen. Außerdem erreichst Du die Dienststelle per E-Mail unter pilinz@polizei.rlp.de. In akuten Notfällen wählst Du bitte immer den Notruf 110.

    Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiinspektion Linz. Infos zur Freiwilligen Feuerwehr Linz am Rhein stellt die Wehr ebenfalls online bereit: Freiwillige Feuerwehr Linz.

    Die Polizei fragt nun: Wer kann Angaben zu den Tätern machen, oder wer hat das Sprühen selbst gesehen? Hinweise können helfen, die Verantwortlichen zu identifizieren und weitere Taten zu verhindern. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

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  • Aggressives Wildschwein in Unkel erlegt

    Aggressives Wildschwein in Unkel erlegt

    Aggressives Wildschwein in Unkel sorgt für Aufregung

    Ein aggressives Wildschwein hat am Nachmittag des 06.12.2025 die Gemeinde Unkel in Aufregung versetzt. Mehrere Menschen griffen deshalb zum Telefon und meldeten das auffällige Tier bei der Polizeiinspektion Linz. Das Tier verhielt sich unberechenbar, lief durch mehrere Straßen und griff dabei wiederholt Passanten an.

    Mehrere Notrufe und verunsicherte Bevölkerung

    Zwischen den Notrufen lagen nur wenige Minuten, denn das Wildschwein wechselte ständig seinen Standort. Zeugen berichteten, dass das ausgewachsene Tier Menschen anrempelte und einzelne Passanten sogar umstieß. Viele Anwohner fühlten sich dadurch stark verunsichert und blieben aus Sorge vor weiteren Angriffen lieber in ihren Häusern.

    Das Aggressives Wildschwein in Unkel zeigte außerdem deutliche Verletzungen. Nach ersten Beobachtungen bewegte es sich unsicher und suchte dennoch immer wieder die Nähe von Menschen. Diese ungewöhnliche Kombination aus Verletzung und Angriffslust verstärkte die Sorge, dass die Situation jederzeit eskalieren könnte.

    Eine aufmerksame Anwohnerin behielt trotzdem den Überblick und meldete der Polizei entscheidende Hinweise. Sie beobachtete, wie das Aggressives Wildschwein in Unkel in ein umzäuntes Gelände lief und sich dort vorübergehend aufhielt. Durch diese Information konnte die Polizei ihre Maßnahmen gezielt planen.

    Polizei und Jagdausübungsberechtigte beenden die Gefahr

    Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Linz fuhr umgehend nach Unkel und suchte gemeinsam mit der zuvor kontaktierten Jagdausübungsberechtigten nach dem Tier. Die Einsatzkräfte lokalisierten das Aggressives Wildschwein in Unkel schließlich in dem beschriebenen umzäunten Bereich. Dort schätzten sie die Lage neu ein und entschieden gemeinsam über das weitere Vorgehen.

    Die Jagdausübungsberechtigte erlegte das verletzte Wildschwein waidgerecht. Dadurch beendete sie die akute Gefahr für die Bevölkerung, während die Polizei die Umgebung sicherte und Schaulustige auf Abstand hielt. Die Maßnahmen liefen eng abgestimmt, damit niemand in der Nähe zu Schaden kam.

    Glücklicherweise verletzte das Tier trotz seiner Angriffe keine Person. Außerdem meldete die Polizei keinerlei Sachschäden. Nach Abschluss der Maßnahmen beruhigte sich die Lage in Unkel schnell, denn die Anwohner erhielten klare Informationen zum Einsatzverlauf und zum Ergebnis.

    Die zuständige Polizeiinspektion Linz empfiehlt weiterhin, aggressive oder verletzte Wildtiere sofort zu melden und sich ihnen nicht zu nähern. Bürger sollen Abstand halten, andere Menschen warnen und anschließend den Notruf wählen, damit geschulte Kräfte die Situation übernehmen.

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen aus der Region finden Leser zudem jederzeit unter unserer Rubrik News. Informationen zu Verkehrsbehinderungen, Sperrungen und weiteren Lagen im Straßenverkehr bündeln wir außerdem in der Kategorie Verkehr.

  • Festnahme nach Verkehrskontrolle in Linz

    Festnahme nach Verkehrskontrolle in Linz

    Festnahme nach Verkehrskontrolle

    Linz

    In den frühen Morgenstunden des Mi., 30.07.25 führten Beamte der Polizeiinspektion Linz auf der B 42 in der Ortslage Linz eine allgemeine Verkehrskontrolle durch.

    Hierbei wurde ein PKW kontrolliert.

    Im Fahrzeuginneren befanden sich Gegenstände, die auf eine mögliche Straftat im Deliktsbereich Eigentum hindeuteten. Im Fahrzeug selbst befanden sich 2 Männer, im Alter von 65 und 66 Jahren. Beide Männer machten unglaubwürdige Angaben zu den mitgeführten Gegenständen, woraufhin die Beamten diese sicherstellten. Aufklärende Ermittlungen hierzu sind im Gange.

    Bei der Abklärung der Personen selbst, wurde festgestellt, dass gegen den älteren der Männer ein aktueller Haftbefehl besteht. Er wurde festgenommen.