Schlagwort: Polizeikontrolle

  • Länderübergreifende Polizeikontrollen zur dunklen Jahreszeit

    Länderübergreifende Polizeikontrollen zur dunklen Jahreszeit

    Länderübergreifende Polizeikontrollen zur dunklen Jahreszeit in Beselich und Görgeshausen

    Mit gezielten länderübergreifenden Polizeikontrollen setzten Einsatzkräfte aus Hessen und Rheinland-Pfalz am Montagabend ein deutliches Zeichen gegen steigende Einbruchszahlen und Verkehrsverstöße in der dunklen Jahreszeit.

    Die gemeinsame Schwerpunktaktion fand am 29. Dezember 2025 in Beselich sowie im rheinland-pfälzischen Görgeshausen statt und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig koordinierte Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ist.

    Gemeinsamer Einsatz mehrerer Polizeibehörden

    Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Limburg-Weilburg arbeiteten eng mit Kräften des Hessischen Präsidiums Einsatz sowie der Polizeidirektion Montabaur zusammen. Der Einsatz unterstrich den hohen Stellenwert der länderübergreifenden Polizeikontrollen bei der Bekämpfung von Eigentums- und Straßenkriminalität. Auch die Polizeipräsidenten der Polizeipräsidien Westhessen und Koblenz, Herr Gutzeit und Herr Süs, begleiteten die Maßnahmen persönlich.

    Kontrollstelle an der B49 bei Beselich

    Die erste Kontrollstelle richteten die Einsatzkräfte zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr an der Bundesstraße 49 bei Beselich ein. Dort überprüften sie 55 Fahrzeuge und 75 Personen. Für einen Autofahrer endete die Fahrt unmittelbar, da der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

    Zusätzlich stellten die Kontrollierenden fünf Ordnungswidrigkeiten fest. An drei Fahrzeugen entdeckten sie erhebliche Mängel, in zwei Fällen erlosch sogar die Betriebserlaubnis. Die Maßnahmen verdeutlichten erneut die Bedeutung konsequenter länderübergreifender Polizeikontrollen für die Verkehrssicherheit.

    Zweite Kontrolle an der A3 in Görgeshausen

    Zwischen 20:15 Uhr und 22:00 Uhr folgte die zweite Kontrollstelle auf einem Parkplatz an der Anschlussstelle Diez der Bundesautobahn 3 bei Görgeshausen. Dort kontrollierten die Einsatzkräfte 62 Fahrzeuge und 86 Personen. Auch hier stellten sie eine Fahrt unter Drogeneinfluss fest und fertigten eine entsprechende Verkehrsstrafanzeige.

    Darüber hinaus registrierten die Beamtinnen und Beamte drei weitere Ordnungswidrigkeiten sowie drei Fahrzeuge mit technischen Mängeln. Trotz kalter Temperaturen und leichtem Schneefall hielten knapp 50 Einsatzkräfte den Kontrollbetrieb aufrecht.

    Signalwirkung für Sicherheit und Prävention

    Die Polizei zeigte mit dieser Aktion eindrucksvoll, dass länderübergreifende Polizeikontrollen ein wirksames Mittel zur Prävention von Einbruchskriminalität und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit darstellen. Weitere Meldungen zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Präventionsmaßnahmen stellt auch die Polizei Hessen sowie die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Einhandmesser bei Kontrolle in Betzdorf sichergestellt

    Einhandmesser bei Kontrolle in Betzdorf sichergestellt

    Einhandmesser bei Kontrolle in Betzdorf sichergestellt

    Eine Kontrolle in Betzdorf führte am Abend des 10. Dezember 2025 zur Sicherstellung eines verbotenen Einhandmessers. Eine Streife der Polizeiinspektion Betzdorf führte gegen 20 Uhr routinemäßige Personenkontrollen im Bereich der Innenstadt durch. Dabei überprüften die Beamtinnen und Beamten auch eine 21-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain. Die junge Frau führte ein Einhandmesser mit sich, das dem gesetzlichen Mitführverbot unterliegt. Die Einsatzkräfte stellten das Messer sicher und leiteten unmittelbar ein Ermittlungsverfahren gegen die Frau ein.

    Die Polizei betont, dass Einhandmesser aufgrund ihrer schnellen Einsatzbereitschaft als besonders gefährlich gelten und im öffentlichen Raum nicht geführt werden dürfen. Verstöße gegen das Waffengesetz ziehen empfindliche Konsequenzen nach sich, darunter Bußgelder oder strafrechtliche Verfahren. Die Kontrolle in Betzdorf zeigt erneut, wie aufmerksam Einsatzkräfte agieren und wie wichtig konsequente Überprüfungen im Stadtgebiet bleiben.

    Mehrere weitere Kontrollen ohne Beanstandungen

    Im Rahmen des abendlichen Einsatzes überprüfte die Polizei eine Vielzahl weiterer Personen. Die Beamtinnen und Beamten stellten dabei keine weiteren Verstöße fest. Die unauffälligen Kontrollen belegen, dass viele Bürgerinnen und Bürger verantwortungsbewusst handeln und gesetzliche Regeln einhalten.

    Polizei setzt Schwerpunkt auf Sicherheit im Innenstadtbereich

    Die PI Betzdorf führt regelmäßig Kontrollen durch, um gefährliche Gegenstände aus dem öffentlichen Raum fernzuhalten und potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. Diese Maßnahmen stärken das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und unterstützen die präventive Polizeiarbeit. Die Kontrolle in Betzdorf zeigt, dass solche Einsätze wirken und relevante Verstöße zuverlässig aufdecken.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Nachrichten unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Informationen und rechtliche Hinweise stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: polizei.rlp.de.

  • Verkehrspolizisten stoppen zwei Sattelzüge

    Verkehrspolizisten stoppen zwei Sattelzüge

    Marburg-Biedenkopf: Polizei stoppt überladenen Holztransporter auf der B3

    Die Spezialisten des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg-Biedenkopf kontrollierten am Montag, dem 24. November, gezielt den gewerblichen Güterverkehr. Auf der vielbefahrenen Bundesstraße 3 bei Marburg fiel den Beamten ein Sattelzug auf, der große Mengen Holzstämme transportierte. Schon bei der ersten Sichtprüfung erkannten die Polizisten deutliche Anzeichen für eine Überladung. Um die tatsächliche Last festzustellen, begleiteten sie den Transporter zu einer geeichten Waage.

    Dort bestätigte sich der Verdacht eindrucksvoll. Die Waage zeigte eine deutliche Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts an. Die Verkehrsexperten stellten schließlich eine Überladung von knapp 13 Tonnen fest. Diese massive Abweichung vom erlaubten Höchstgewicht stellte ein erhebliches Sicherheitsrisiko für den Fahrer sowie andere Verkehrsteilnehmer dar. Der Regionaldienst reagierte sofort und untersagte die Weiterfahrt. Der Fahrer musste die überschüssigen Holzstämme abladen, bevor er seine Fahrt fortsetzen durfte.

    Auf den Fahrer und die verantwortliche Halterfirma kommen nun Bußgeldverfahren zu. Nach Angaben der Polizei können derartige Verstöße empfindliche Sanktionen nach sich ziehen, da überladene Fahrzeuge die Fahrstabilität beeinträchtigen und Bremswege erheblich verlängern. Die Beamten betonten die Bedeutung regelmäßiger Gewichtskontrollen, um schwere Unfälle zu verhindern. Weitere Informationen zu Verkehrssicherheitsmaßnahmen stellt die Polizei Hessen auf ihrer offiziellen Website bereit: Polizei Hessen.

    Weiterer Sattelzug mit schwerem Reifenschaden gestoppt

    Während der Kontrollmaßnahmen überprüften die Verkehrsspezialisten auf dem Messeplatz in Marburg einen weiteren Sattelzug. Schon der erste Blick auf den hinteren Reifen ließ die Beamten aufhorchen. Beim genauen Hinsehen erkannten sie, dass die schützende Gummischicht stark beschädigt war und bereits die darunterliegende Struktur sichtbar wurde. Ein derart angegriffener Reifen stellt eine erhebliche Gefahr dar, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und schweren Lasten.

    Auch in diesem Fall reagierte die Polizei konsequent: Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Fahrer musste den beschädigten Reifen umgehend ersetzen lassen. Zusätzlich leitete der Verkehrsdienst ein Bußgeldverfahren ein. Solche Defekte können zu Reifenplatzern führen und schwere Unfälle verursachen. Verkehrsexperten empfehlen daher regelmäßige technische Kontrollen im gewerblichen Güterverkehr.

    Sicherheitskontrollen bleiben zentrale Maßnahme im Güterverkehr

    Die jüngsten Fälle zeigen erneut, wie wichtig konsequente Kontrollen für die Verkehrssicherheit sind. Überladungen und technische Mängel gehören zu den häufigsten Risiken im Schwerlastverkehr. Die Polizei Marburg-Biedenkopf setzt ihre Maßnahmen fort, um Verstöße frühzeitig aufzudecken und potenzielle Gefahren zu verhindern. Weitere regionale Meldungen finden sich im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK unter Verkehr sowie in der bundesweiten Rubrik Deutschland.

  • Schwerverkehrskontrolle auf der A5: Polizei stoppt unsicher beladenen Lastzug

    Schwerverkehrskontrolle auf der A5: Polizei stoppt unsicher beladenen Lastzug

    Unsicher beladener Lastzug an der A5 gestoppt

    Autobahnpolizei Bad Hersfeld verhindert Weiterfahrt

    Beamte der Schwerverkehrsüberwachung der Autobahnpolizei Bad Hersfeld kontrollierten am Montagmittag (24.11) einen unsicher beladenen Lastzug an der A5. Gegen 12:30 Uhr stoppten die Einsatzkräfte das Gespann auf den LKW-Parkplätzen der Rastanlage Pfefferhöhe nahe der Anschlussstelle Alsfeld-West. Bereits beim ersten Blick bemerkten die Beamten erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung.

    Der Lastzug verfügte über Spezialaufbauten zum Transport von Abrollplattformen und führte ineinander gestapelte Tiefbaukonstruktionen sowie mehrere Baumaschinen und Baggerlöffel mit. Zwar hatten Fahrer und Verladepersonal die Ladung mit Zurrketten und Spanngurten gesichert, doch bei der detaillierten Kontrolle offenbarten sich gravierende Sicherheitsrisiken.

    Gefahr durch verschmutzte Baumaschinen

    Baumaschinen aus dem Tiefbau sind häufig stark verschmutzt, da sie oftmals unter widrigen Bedingungen eingesetzt werden. Matsch, Erde und Steine sammeln sich an den Geräten und lösen sich mitunter schon während der Verladung. Dadurch verunreinigen sie die Ladeflächen, was eine sichere Fixierung erheblich erschwert. Der Fall an der A5 zeigte erneut, wie schnell sich daraus eine Gefährdung für den gesamten Transport entwickeln kann.

    Polizei untersagt Weiterfahrt

    Auf dem LKW befanden sich zwei Baggerlöffel, die deutlich unzureichend gesichert waren. Auch zwei Baumaschinen auf dem Anhänger wiesen gefährliche Mängel auf. Besonders kritisch bewerteten die Beamten eine Grabenwalze, die so schlecht befestigt war, dass bereits eine leichte Bremsung das Herabfallen hätte verursachen können. Die Polizei untersagte dem 48-jährigen Fahrer aus Nordrhein-Westfalen daher die Weiterfahrt.

    Die Einsatzkräfte ordneten eine teilweise Entladung sowie eine umfassende Nachsicherung der verbleibenden Maschinen und Bauteile an. Erst nach korrekter Sicherung durfte der Lastzug seine Fahrt fortsetzen. Gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Blaulichtmeldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie bundesweite Berichte unter Deutschland. Hinweise zur Verkehrssicherheit stellt unter anderem die Polizei bereit.

  • Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer: Drogenfund, Waffen und mehrere Anzeigen

    Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer: Drogenfund, Waffen und mehrere Anzeigen

    Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer

    Die Polizei stoppte am späten Montagabend einen 42-jährigen Mitsubishi-Fahrer, der gegen 23:10 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Poststraße und anschließend über die Gerichtstraße raste. Eine Streife bemerkte den Wagen aufgrund seiner extrem schnellen Fahrweise und beendete die gefährliche Fahrt nur wenige Minuten später. Der Einsatz entwickelte sich schnell zu einem aufschlussreichen Kontrollvorgang mit mehreren strafrechtlich relevanten Feststellungen.

    Raserei ohne plausible Erklärung

    Die Beamtinnen und Beamten konfrontierten den Fahrer mit seiner Fahrweise. Der 42-Jährige lieferte jedoch keine nachvollziehbare Erklärung für sein Verhalten. Er erklärte lediglich, er wisse selbst nicht so genau, warum er „so unterwegs“ gewesen sei. Der Eindruck der Streife verfestigte sich jedoch durch den darauffolgenden Drogentest, der positiv auf mehrere Betäubungsmittel reagierte.

    Der Mann beteuerte, er habe lediglich „vor ein paar Jahren mal etwas genommen“, aktuell jedoch nichts konsumiert. Die deutlichen Testergebnisse widersprachen seiner Darstellung. Die Polizei entschied daher, den Mann genauer zu überprüfen.

    Drogenbehälter und Nasenrohr im Fahrzeug

    Während der anschließenden Durchsuchung des Mitsubishi stießen die Einsatzkräfte auf einen Behälter mit weißem Pulver sowie ein Nasenrohr. Der 42-Jährige stritt ab, dass diese Gegenstände ihm gehören. Die Polizisten fanden jedoch weitere Objekte, die sie dem Mann deutlich zuordnen konnten.

    Schlagringe und Messer griffbereit im Auto

    Im Innenraum lagen zwei Schlagringe und ein Messer – beides griffbereit und damit äußerst relevant für die Ermittlungen. Anders als bei den zuvor entdeckten Drogenutensilien räumte der Mann ein, dass diese Gegenstände vermutlich ihm gehörten. Die Beamten stellten sämtliche Funde sicher und dokumentierten sie für die weiteren Maßnahmen.

    Mehrere Anzeigen und Fahrverbot

    Die Polizei führte im Anschluss eine Blutprobenentnahme durch, um den Drogeneinfluss medizinisch zu bestätigen. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und leiteten mehrere Strafverfahren ein – darunter wegen Raserei, Fahren unter Drogeneinfluss sowie Waffenbesitzes. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich eine Kombination aus illegalen Substanzen, hoher Geschwindigkeit und verbotenen Gegenständen im Straßenverkehr wirkt.

    Weitere Informationen zu Polizeieinsätzen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich blaulichtmyk.de/verkehr/. Hintergrundwissen zu ähnlichen Fällen steht zudem auf den Seiten der Polizei und der Bundesbehörde BKA bereit.

  • Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Führerschein

    Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Führerschein

    Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Führerschein

    Hundsangen

    Am 12.08.2025 gegen 00:50 Uhr erhielt die Polizei in Hessen eine Mitteilung über die
    auffällige Fahrweise eines Pkw im Bereich Elz.

    Die aufmerksame Verkehrsteilnehmerin folgte dem Wagen über die Landesgrenze in
    das Dienstgebiet der Polizeiinspektion Montabaur. Bis mehrere Polizeistreifen eintrafen und das Fahrzeug anhalten konnten.

    Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer erheblich unter Alkoholeinfluss stand und
    keinen Führerschein besaß.

    Gegen den 48-jährigen Fahrer wurden entsprechende Strafverfahren
    eingeleitet.

  • Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Grenzüberschreitende Teamarbeit zeigt mal wieder Wirkung 

    Aachen

    Am gestrigen Abend des 07. Juli reisten zwei Niederländer (25 und 34) über die B56N aus den Niederlanden nach Deutschland ein.

    Sie wurden durch das grenzüberschreitende Einsatzteam, bestehend aus Polizeibeamten der Bundespolizei sowie niederländischen Polizeibeamten, kontrolliert.

    Das augenscheinlich nervöse Verhalten des Fahrers sowie ein leichter Marihuana-Geruch im Fahrzeug veranlasste die Beamten zur genaueren Inaugenscheinnahme.

    Die Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen verlief ohne Erkenntnisse.

    Die darauffolgende Durchsuchung des Fahrzeugs führte zum Auffinden einer Tragetasche, in welcher sich fünf verschweißte Beutel mit Marihuana befanden. Nach Rücksprache mit dem Zoll wurde das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt und die beiden Männer zur Dienststelle der Bundespolizei in Eschweiler verbracht.

    Die Drogen wurden verwogen und ergaben eine Menge von 2,5 kg. Sie wurden samt den beiden Niederländern zuständigkeitshalber an die Beamten der Zollfahndung übergeben.

  • Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Polizeikontrolle auf der Hansastraße – Schusswaffe, Messer und Bargeld sichergestellt

    Am Samstag, dem 7. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei eine Verkehrskontrolle auf der Hansastraße durch. Gegen 17:15 Uhr stoppten die Beamten einen Mercedes-Benz GLE zur Überprüfung.

    Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Ein 32-Jähriger aus Werne sowie ein 22-Jähriger aus Lünen. Die Kontrolle entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Polizeieinsatz.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine kleinkalibrige Schusswaffe des Typs Walther P22. Diese befand sich in einer Umhängetasche im Fahrzeug.

    Zusätzlich entdeckten die Polizisten ein Einhandmesser sowie einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag. Alle Gegenstände wurden umgehend sichergestellt.

    Gegen beide Insassen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz. Auch das Messer fiel unter diese Regelung.

    Das sichergestellte Bargeld wurde zur präventiven Vermögensabschöpfung einbehalten. Ziel ist es, mögliche kriminelle Vermögenswerte frühzeitig zu sichern.

    Die Voraussetzungen für Untersuchungshaft lagen nicht vor. Beide Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

    Zuvor erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung auf der Polizeiwache. Die Ermittlungen dauern an und werden durch die zuständigen Behörden fortgeführt.

  • Gesuchter Dieb und Verkehrssünder gefasst

    Gesuchter Dieb und Verkehrssünder gefasst

    Gesuchter Dieb und Verkehrssünder gefasst 

    Waidhaus

    Zwei gesuchte Straftäter öffneten am Dienstag (19. November) nach Polizeikontrollen in Waidhaus ihre Geldbörsen und bezahlten die gegen sie bestehenden Justizschulden. Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus nahmen die wegen Diebstahls und Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilten Osteuropäer fest und vollstreckten die gegen sie vorliegenden Haftbefehle.

    Zollbeamte haben am Dienstagnachmittag bei Waidhaus einen 52-jährigen Türken festgenommen und an Kollegen der Bundespolizei übergeben. Bei der Zollkontrolle entdeckten die Beamten eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die an den 52-jährigen Lkw-Fahrer gerichtet war. Das Amtsgericht Schwabach hatte gegen ihn einen Haftbefehl wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erlassen. Weil er im Januar 2022 stark alkoholisiert mit seinem Lkw einen Sattelzug gerammt und dabei einen Schaden von 10.000 Euro verursacht hatte, verurteilte ihn das Gericht zu einer Geldstrafe von 2.300 Euro. Diese blieb er der deutschen Justiz schuldig, woraufhin die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehl gegen ihn erließ. Der 52-Jährige bezahlte seine offene Justizrechnung und entging so der im Haftbefehl angeordneten Ersatzfreiheitsstrafe.

    Ein weiterer gesuchter Straftäter ging den Beamten der Bundespolizei Waidhaus nur kurze Zeit später ins Netz. Bei Grenzkontrollen an der A6 nahmen sie einen 37-jährigen Rumänen fest, der auf der Fahndungsliste der Staatsanwaltschaft Köln stand. Wegen gemeinschaftlichen Diebstahls hatte ihn das Amtsgericht Kerpen im Oktober 2010 zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.700 Euro verurteilt. Den Restbetrag in Höhe von 510 Euro entzog er der deutschen Justiz vor und setzte sich ins Ausland ab. Den daraufhin von der Justiz erlassenen Haftbefehl wurde nun von Beamten der Bundespolizeiinspektion Waidhaus vollstreckt. Da er seine Restschulden beglich, blieb ihm die im Haftbefehl angeordnete Ersatzfreiheitsstrafe erspart und er konnte weiterreisen.

  • Polizei hat Einbrecher im Visier

    Polizei hat Einbrecher im Visier

    Polizei hat Einbrecher im Visier

    Hofheim

    Im Rahmen der “Sommerkampagne 2024” zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs wurden von
    Freitag auf Samstag im Main-Taunus-Kreis Kontrollen durchgeführt und dabei auch die Verkehrssicherheit im Blick gehabt.

    Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher auch die Urlaubszeit, in der Haus- und Wohnungsbewohner für einen längeren Zeitraum abwesend sind, für ihre Taten nutzen. Deshalb stand die Bekämpfung der Eigentumskriminalität im Vordergrund der Kontrollen, indem potentielle Straftäter verunsichert
    werden sollten.

    Gleichzeitig überprüften die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten jedoch auch die Verkehrstüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer sowie die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung.

    Insgesamt wurden bei den Kontrollen auf der L3266 und der B8 über 100 Fahrzeuge und fast 90 Personen überprüft, wobei bilanzierend festzustellen ist, dass sich das Gros der Kontrollierten vorbildlich verhielt und es kaum Anlass für ernsthafte Beanstandungen gab. Lediglich eine Ordnungswidrigkeit musste geahndet werden, da eine Person nicht angeschnallt war. Im Zuge der durchgeführten Drogenvortests und Atemalkoholtests konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein Fahrzeugführer konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen, ein Mitfahrer hielt sich unerlaubt in Deutschland auf. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Während der Maßnahmen konnten zahlreiche Bürgergespräche geführt werden. Die Kontrollen wurden seitens der Bürgerinnen und Bürger als durchgehend positiv wahrgenommen.

    Grundsätzlich sollten bei einer längeren Abwesenheit überfüllte Briefkästen vermieden werden und die Rollläden geschlossen bleiben sowie keine Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken gepostet werden.

    Für weitere Informationen rund um das Thema Einbruchsschutz steht Ihnen gerne das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Main-Taunus (praevention-pdmt.ppwh@polizei.hessen.de) für Fragen, aber auch für ein kostenloses Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause zur Verfügung. Vereinbaren Sie gerne unter der Rufnummer (06192) 2079-231 einen Termin mit Polizeihauptkommissar Jürgen Seewald. Gerade im Hinblick auf bevorstehende Umbauten bzw. einen Neubau Ihres Wohnhauses kann eine vorausgegangene Beratung überaus sinnvoll sein.

  • Unfall nach Flucht vor Polizeikontrolle – Audi-Fahrer lässt Fahrzeug zurück

    Unfall nach Flucht vor Polizeikontrolle – Audi-Fahrer lässt Fahrzeug zurück

    Unfall nach Flucht vor Polizeikontrolle – Audi-Fahrer lässt Fahrzeug zurück

    Köln

    In der Nacht zu Mittwoch (1. Mai) ist ein Audi-Fahrer im Stadtteil Ehrenfeld beim Versuch einer Polizeikontrolle zu entkommen von der Fahrbahn abgekommen und weiter zu Fuß geflüchtet. Die Suche nach dem Flüchtigen mithilfe eines Polizeihubschraubers sowie eines Polizeihundes verlief ohne Erfolg. Ob er sich bei dem Unfall verletzt hat, ist unbekannt. Die Ermittlungen, unter anderem beim Fahrzeughalter, dauern an. Den stark beschädigten Wagen stellten die Polizisten sicher.

    Der Fahrer des Audi A 6 war einem Streifenteam gegen 1.30 Uhr auf der Bundesautobahn 57 vor Ehrenfeld mit einem Smartphone am Ohr aufgefallen und sollte angehalten werden. Daraufhin soll er den grauen Kombi in Fahrtrichtung Innere Kanalstraße auf bis zu 200 km/h beschleunigt haben. Die Autobahnpolizisten hatten die Verfolgung wegen zu hoher Gefahren abgebrochen. Wenig später meldete ein Zeuge den Verkehrsunfall am Ausbauende des Zubringers und gab an, der Fahrer sei ausgestiegen und in Richtung Herkulesstraße weggerannt.  

  • Bei Polizeikontrolle im Bereich des Hauptbahnhofes Hagen verhaftet

    Bei Polizeikontrolle im Bereich des Hauptbahnhofes Hagen verhaftet

    Bei Polizeikontrolle im Bereich des Hauptbahnhofes Hagen verhaftet

    Hagen-Mitte

    Ein 37-jähriger Mann wurde am Mittwochabend (04.10.2023) bei einer Polizeikontrolle verhaftet.

    Der Hagener fiel Beamten im Rahmen eines anderweitigen polizeilichen Einsatzes im Bereich des Berliner Platzes auf und wurde überprüft. Bei der Überprüfung konnte festgestellt werden, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Hagen vorliegt. Der 37-Jährige wurde verhaftet und in das Polizeigewahrsam gebracht.  

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Polizeikontrolle

    Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Polizeikontrolle

    Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Polizeikontrolle

    Andernach

    Im Rahmen der Streife fiel den Beamten der Polizeiinspektion Andernach am 20.09.2023 gegen 03:00 Uhr ein grauer BMW X1 in der Ortslage Plaidt auf, welcher einer Kontrolle unterzogen werden sollte. Plötzlich gab der Fahrer unvermittelt Gas und es folgte zunächst eine Nachfahrt im Ort selbst, ehe die Fahrt auf der B256 in Richtung Andernach fortgeführt wurde.

    Hierbei wurden sämtliche Anhaltesignale der Beamten missachtet. An der Abfahrt
    Andernach-Miesenheim verlor der Fahrzeugführer bei ca. 100km/h in der Rechtskurve die Kontrolle und verunfallte nach Durchbrechung der Leitplanke in einem Waldstreifen. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.

    Ein Fahrzeuginsasse flüchtete unmittelbar fußläufig, die anderen vier Personen im Alter zwischen
    12-15 Jahren konnten an der Unfallstelle gestellt werden. Wie durch ein Wunder erlitt nach jetzigem Stand der Ermittlungen keiner der Beteiligten ernsthafte Verletzungen, obwohl diese scheinbar nicht angeschnallt waren.

    Im Rahmen der intensiven Fahndung konnte der geflüchtete jugendliche Fahrzeuginsasse angetroffen werden. Der Streckenabschnitt musste für das Aufladen des PKWs mittels Kran zeitweise gesperrt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Andernach und Miesenheim. Die Ermittlungen dauern an.

  • Motorradfahrer entziehen sich Polizeikontrolle, Zeugenaufruf!

    Motorradfahrer entziehen sich Polizeikontrolle, Zeugenaufruf!

    Motorradfahrer entziehen sich Polizeikontrolle

    Idar-Oberstein

    Hinter den Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Idar-Oberstein liegt ein vergleichsweise ruhiges und dennoch spannendes Wochenende. So wurden im Zeitraum vom 28. Juli bis 30. Juli 2023 insgesamt 94 Vorgänge bearbeitet. Darunter fielen 33 erfasste Strafanzeigen, 11 Verkehrsunfälle und 51 “sonstige Vorgänge”.

    Am 29. Juli 2023 kam es gleich zu zwei Verfolgungsfahrten im Stadtgebiet Idar-Oberstein. Zunächst fiel einer Streifenwagenbesatzung im Bereich des Globus Handelshof ein Motorrad der Marke Suzuki in der Farbe blau /weiß auf, dessen Kennzeichen bis zur Unlesbarkeit verbogen war. Als das Motorrad einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte entfernte sich der Fahrzeugführer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Wohngebiet Weierbach. Hier erreichte der Flüchtige Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Auf das flüchtige Motorrad konnte nicht mehr aufgeschlossen werden. Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen kam es zu einer weiteren Verfolgungsfahrt mit einem zweiten Motorrad. Die Verfolgung endete in der Ortschaft Mittelbollenbach, wo der Sichtkontakt zu dem flüchtigen Fahrzeugführer zunächst abbrach. Durch aufmerksame Anwohner wurden die Beamten jedoch auf den Abstellort des gesuchten Motorrades aufmerksam gemacht. Der 60-jährige Halter räumte ein das Motorrad gefahren und vor der Polizei geflüchtet zu sein. Das Motorrad wurde sichergestellt. Gegen den 60-jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Zeugen welche Angaben zu dem bislang flüchtigen Motorradfahrer – Suzuki GSXR 600/750 in den Farben blau/ weiß- machen können werden gebeten sich unter der 06781/561-0 mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein in Verbindung zu setzen.

    Trunkenheit im Straßenverkehr: Am frühen Sonntagmorgen konnten Beamte der Polizeiinspektion Idar-Oberstein im Stadtgebiet einen 21-jährigen Verkehrsteilnehmer einer Verkehrskontrolle unterziehen. Dieser fuhr zuvor auffällige Schlangenlinien. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,0 Promille. Nach Untersagung der Weiterfahrt wurde dem jungen Fahrer eine Blutprobe entnommen, sowie die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein sichergestellt. Den 21-jährige erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

  • Polizei Itzehoe beendet Chaosfahrt

    Polizei Itzehoe beendet Chaosfahrt

    Schlotfeld – 

    Am Samstag um 20:45 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 43jährigen Autofahrer aus Lohbarbek, welcher zuvor durch waghalsige Fahrmanöver auffiel. Verkehrsteilnehmer meldeten den Fahrer der Polizei, nachdem dieser im Itzehoer Stadtgebiet mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr, rechts überholte und seine Fahrt über den Langen Peter Richtung Hohenlockstedt fortsetzte. Hierbei gefährdete er zudem einen Radfahrer beim Linksabbiegen. An der Haltestelle “Klein Oesau” an der B206 beendeten die Beamten die Fahrt. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit ergab der Alkoholtest einen Wert von 1,12 Promille. Es erfolgte die Entnahme einer Blutprobe und die Beschlagnahme des Führerscheines. Den Fahrer erwartet nun ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke.

  • Dreikirchen-Rollerfahrer entzieht sich der Kontrolle

    Dreikirchen-Rollerfahrer entzieht sich der Kontrolle

     
     

    Dreikirchen

    Am Sonntag dem 13.06.2021, um 16:33 Uhr wurde eine Streife der Polizeiinspektion Westerburg, auf der L 317, kurz vor Am Bahnhof in Steinefrenz, auf eine Gruppe Kleinkrafträder aufmerksam. An einem der Zweiräder befand sich kein gültiges amtliches Kennzeichen. Der Führer des Motorrollers flüchtetet sofort vor der Streife unter Außerachtlassung jeglicher Verkehrsvorschriften in Richtung Dreikirchen. Es kam zu mehrmaligen verkehrsgefährdenden Situationen mit dem Streifenwagen. Kurz vor Dreikirchen bog der Rollerfahrer verbotswidrig auf einem Radweg in Richtung Weroth. Nur aufgrund der Tatsache, dass der Radweg zu dieser Zeit nicht frequentiert wurde, kam es hier nicht zu weiteren Straßenverkehrsgefährdungen. Allerdings stieß der Roller beim Verlassen des Radweges vor Weroth, beim Kreuzen der K 158, beinahe mit einem schwarzen Pkw zusammen. Sämtliche Verkehrsverstöße, -gefährdungen und die Person des Rollerfahrers, wurden von der Videokamera des Streifenwagens dokumentiert und ausgewertet. Zeugen werden gebeten, sich mit der zuständigen Polizeiinspektion Montabaur, unter der Rufnummer 02602 9226-0 in Verbindung zu setzen.

  • 21-jähriger Mann eskaliert bei Polizeikontrolle in Lüdenscheid

    21-jähriger Mann eskaliert bei Polizeikontrolle in Lüdenscheid

     
     

    Lüdenscheid – Am Samstagmorgen, gegen 00:20 Uhr, wurde ein junger Mann laut schreiend an der Parkstraße in Richtung Innenstadt laufend angetroffen.
    Auf Ansprache durch die Polizei meinte der Lüdenscheider, dass man sich “verpissen solle.”
    Auf Grund seiner aggressiven Grundhaltung wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Im Polizeigewahrsam war der alkoholisierte 21 jährige Mann nicht zu beruhigen und beleidigte die Beamten weiter in übelster Fäkaliensprache und versuchte, nach den Beamten zu schlagen und zu treten.
    Er wurde überwältigt und nach Ausnüchterung entlassen.
    Die Beamten wurden bei dem Angriff glücklicherweise nicht verletzt.

    Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands.

  • Streifenwagen mit Stein beworfen

    Streifenwagen mit Stein beworfen

    Streifenwagen mit Stein beworfen

    Bremen – Am Donnerstagnachmittag beschädigte in Gröpelingen ein 22 Jahre alter Tatverdächtiger einen Streifenwagen der Polizei Bremen.
    Zuvor war er wegen eines Corona-Verstoßes von Polizisten kontrolliert und im
    Weiteren an einem Polizeirevier vorgeführt worden.

    Der 22-Jährige trug keinen vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz, woraufhin er von Schwerpunktkräften der Polizei kontrolliert wurde.
    Als er seine Personalien nicht nennen wollte, wurde er zur Identitätsfeststellung an einer Polizeiwache vorgeführt.
    Nach erfolgter Überprüfung wurde er kurze Zeit später wieder am Revier entlassen.
    Die Polizisten führten anschließend ihre Schwerpunktmaßnahmen in Gröpelingen fort. Dort wurden sie von Zeugen darauf aufmerksam gemacht, dass ein Unbekannter soeben einen Stein gegen ihren abgestellten Funkstreifenwagen geworfen hatte.
    Dabei ging eine Seitenscheibe zu Bruch.
    Durch Zeugenaussagen geriet der soeben aus dem Polizeigewahrsam entlassene 22-Jährige erneut in den Fokus der Polizisten.
    Er konnte nahe seiner Wohnanschrift angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

    https://blaulichtmyk.de/juweliergeschaeft-scheibe-mit-gulliedeckel-zerstoert/

     

  • Polizei Bremen kontrolliert nächtliche Ausgangssperre

    Polizei Bremen kontrolliert nächtliche Ausgangssperre

    Polizei Bremen kontrolliert nächtliche Ausgangssperre

    Bremen – Zur Verringerung der Corona-Infektionszahlen und zum Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger war die Polizei Bremen am Wochenende verstärkt im Einsatz. Aufgrund der hohen Inzidenzwerte gilt für das Stadtgebiet Bremen nun auch eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr.
    Die Polizei kontrollierte knapp 850 Personen und ahndete rund 135 Verstöße gegen die Ausgangssperre.

    Mit Beginn der Ausgangssperre kontrollierte die Polizei in der Nacht von Freitag zu Samstag ab 0 Uhr etwa 450 Menschen, die nachts noch unterwegs waren.
    Die meisten hatten angenommen, die Ausgangssperre würde erst in der folgenden Nacht von Samstag auf Sonntag gelten und zeigten sich im Gespräch mit den Polizisten einsichtig.
    Gegen fünf Unbelehrbare wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.
    In der Samstagnacht führte die Polizei ab 22 Uhr verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durch. 
    Unter anderem wurde eine größere Kontrollstelle am Rembertiring in Bremen-Mitte eingerichtet, wo über 120 Fahrzeuge und 175 Insassen überprüft wurden.
    Darüber hinaus waren uniformierte Einsatzkräfte mit Streifenwagen und zu Fuß in der Stadt unterwegs, um möglichst jeden zu überprüfen, der nachts noch unterwegs war.
    Es wurden insgesamt knapp 400 Personen kontrolliert.
    Die Einsatzkräfte stellten etwa 130 Verstöße gegen die Ausgangssperre fest und fertigten entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen.
    Die Polizisten fassten auch einen alkoholisierten Autofahrer bei einer Kontrolle.
    Gegen ihn wird nun wegen einer Trunkenheitsfahrt ermittelt.
    Die Beamten ahndeten zudem diverse Verkehrsverstöße und Verstöße gegen die Corona-Verordnung.
    Fazit nach dem ersten Wochenende mit nächtlicher Ausgangssperre: Die Bremer und Bremerinnen hielten sich größtenteils an die Ausgangssperre. Wenn man nach 22 Uhr noch unterwegs war hatte das meist berufliche Gründe.
    Die überwiegende Mehrheit zeigte Verständnis für die Kontrollmaßnahmen.
    Auch in den kommenden Tagen wird die Polizei lageangepasst weitere Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln durchführen.