Schlagwort: Pressemitteilung

  • Fahndungsrücknahme: Vermisster Mischlingshund “Adelaide” ist wieder da

    Fahndungsrücknahme: Vermisster Mischlingshund “Adelaide” ist wieder da

    Adelaide wiedergefunden: Polizei Betzdorf ermittelt nach Diebstahl der Mischlingshündin

    Betzdorf (Rheinland-Pfalz), 16. Oktober 2025: Die Polizei Betzdorf hat die am Morgen gemeldete Mischlingshündin „Adelaide“ am selben Tag in einem Waldstück nahe des Wohngebiets „Auf der Sohle“ aufgefunden. Das Tier wirkte stark verängstigt, blieb aber augenscheinlich unverletzt.

    Zeugenhinweise führen Streife in angrenzendes Waldstück

    Mehrere Zeuginnen und Zeugen meldeten sich am 16.10.2025 nach der veröffentlichten Pressemitteilung bei der hiesigen Polizeiwache. Sie berichteten über lautes Hundegebell aus dem Bereich des an das Wohngebiet „Auf der Sohle“ angrenzenden Walds. Eine Streife rückte umgehend aus und suchte den beschriebenen Bereich systematisch ab.

    Die Einsatzkräfte spürten die Mischlingshündin Adelaide in Betzdorf schließlich an einem Baum angebunden auf. Sie sicherten die Fundstelle, überprüften den Zustand des Tieres und informierten die Halter. Im Anschluss übergaben die Beamtinnen und Beamten Adelaide in die Obhut ihrer Herrchen.

    Tier unverletzt – Ermittlungen zum Diebstahl laufen

    Erste Feststellungen deuten darauf hin, dass die Mischlingshündin Adelaide in Betzdorf bewusst an der Fundstelle zurückgelassen wurde. Das Tier zeigte sich sichtlich eingeschüchtert, wies jedoch keine offensichtlichen Verletzungen auf. Die Polizei sicherte Spuren am Ort, nimmt die eingegangenen Hinweise auf und prüft Zusammenhänge zur zuvor gemeldeten Wegnahme.

    Die Ermittlerinnen und Ermittler werten aktuell die Zeugenaussagen aus, gleichen Zeitangaben ab und rekonstruieren den Weg des Tieres. Ziel der Ermittlungen ist es, Zeitpunkt, Tatablauf und mögliche Tatbeteiligte präzise zu bestimmen. Hinweise zur Anbindevorrichtung und zu auffälligen Personen oder Fahrzeugen im Umfeld des Waldstücks spielen dabei eine wichtige Rolle.

    Polizei dankt Hinweisgebenden – weitere Meldungen erbeten

    Die Polizei Betzdorf bedankt sich ausdrücklich bei allen, die sich gemeldet haben. Die Vielzahl schneller, konkreter Hinweise trug maßgeblich dazu bei, dass die Mischlingshündin Adelaide in Betzdorf zeitnah gefunden werden konnte.

    Wer weitere sachdienliche Beobachtungen gemacht hat – etwa ungewöhnliche Aktivitäten am 16.10.2025 im Bereich „Auf der Sohle“, Geräusche oder Fahrzeuge zur fraglichen Zeit –, meldet sich bitte direkt bei der zuständigen Dienststelle.

    Kontakt & Hinweise

    In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.

    Hinweis der Redaktion

    Die Polizei setzt die Ermittlungen fort. Wir aktualisieren den Beitrag, sobald neue, verifizierte Fakten vorliegen. Bitte sehen Sie von Spekulationen ab und geben Sie Hinweise ausschließlich an die genannten offiziellen Stellen weiter.

  • Abschlussmeldung: Einsatz in Wallersheim

    Abschlussmeldung: Einsatz in Wallersheim

    Tatverdächtiger festgenommen

    Ort: Koblenz-Wallersheim | Datum: 13.09.2025

    Geschehensablauf in Koblenz-Wallersheim

    Am Samstag, 13.09.2025, gegen 17:30 Uhr, kam es in der Hans-Böckler-Straße in Koblenz zu einer schweren Körperverletzung. Laut Polizei geriet ein 51-jähriger Mann mit seiner 47-jährigen Ehefrau in einen häuslichen Streit. Dabei verletzte der Mann die Frau mit einem Küchenmesser. Anschließend floh er zunächst in unbekannte Richtung. Einsatzkräfte leiteten sofort eine groß angelegte Fahndung im Stadtteil Wallersheim und den angrenzenden Bereichen ein.

    Die Polizei koordinierte die Maßnahmen zentral und bezog mehrere Streifen sowie weitere Kräfte in die Suche ein. Die Kolleginnen und Kollegen sprachen mit Zeugen, sicherten erste Spuren und prüften relevante Anlaufpunkte. Das Ziel blieb klar: den Tatverdächtigen schnell finden und weitere Gefahren verhindern.

    Zeugenhinweis führt zur Festnahme

    Gegen 19:20 Uhr meldete sich ein Zeuge und gab an, der Tatverdächtige sei zum Tatort zurückgekehrt und wolle sich der Polizei stellen. Die Einsatzkräfte griffen entschlossen zu und nahmen den Mann fest. Damit bestätigte sich: Einsatz in Wallersheim – Tatverdächtiger festgenommen. Kurz darauf fanden Beamtinnen und Beamte auch das auf der Flucht weggeworfene Tatmesser und stellten es als Beweismittel sicher.

    Die verletzte Frau befindet sich aktuell in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Die Polizei hält den Kontakt zum Krankenhauspersonal und stellt die Betreuung der Betroffenen sicher. Für Anwohnerinnen und Anwohner bestand nach der Festnahme keine akute Gefahr mehr.

    Ermittlungen der Kriminalpolizei Koblenz

    Die Kriminalpolizei Koblenz übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Beamtinnen und Beamten klären nun die Hintergründe des Streits, die genaue Tatdynamik und sichern zusätzliche Spuren. Auch die Auswertung des sichergestellten Messers und möglicher Videoaufnahmen steht an. Die Ermittler prüfen zudem, ob frühere Vorfälle eine Rolle spielten.

    Die Polizei appelliert: Wer den Einsatz beobachtete oder vor 17:30 Uhr Auffälligkeiten in der Hans-Böckler-Straße bemerkte, kann Hinweise direkt an die zuständigen Stellen richten. Relevante Anlaufpunkte finden Sie hier:

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  • Raubüberfall auf Autofahrer (26) in Berlin-Wittenau

    Raubüberfall auf Autofahrer (26) in Berlin-Wittenau

    Wittenau/Reinickendorf – Am Abend des 5. September 2025 ereignete sich in der Gorkistraße ein schwerer Raubüberfall, bei dem ein 26-jähriger Autofahrer von drei Bewaffneten ausgeraubt wurde. Die Polizei Berlin hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) mit den Ermittlungen beauftragt.

    Der Tatablauf

    Gegen 20:00 Uhr befuhr der junge Mann die Gorkistraße von der Rosentreterpromenade in Richtung Am Nordgraben. Plötzlich wurde er durch ein vorausfahrendes Fahrzeug von der Straße gedrängt und zum Anhalten gezwungen. Kurz darauf hielt ein zweites Auto hinter ihm. Drei Männer stiegen aus und bedrohten ihn mit einer Schusswaffe. Sie forderten Bargeld und Wertsachen, schlugen dem Fahrer mehrfach auf die Schulter und entkamen in unbekannte Richtung. Der 26-Jährige klagte über Rückenschmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

    Hintergrund & Kontext

    Berlin-Wittenau gehörte zuletzt auch wegen anderer Fälle wie Verkehrsunfällen auf der Roedernallee im August 2025 in die Schlagzeilen. :contentReference[oaicite:1]{index=1} Die Polizei mahnt zur Vorsicht und bittet mögliche Zeugen dringend, sich mit Hinweisen zu melden.

    Weitere Informationen & Quellen

    Für weiterführende Informationen oder aktuelle Entwicklungen steht die Polizei Berlin – Pressestelle zur Verfügung. Weitere Hintergründe zu Verkehrssicherheit findest du auf unserer Seite: Verkehrssicherheit in Berlin sowie zur Kriminalprävention: Kriminalprävention.

  • Nachtragsmeldung zum schweren Verkehrsunfall mit 4 schwer Verletzten

    Nachtragsmeldung zum schweren Verkehrsunfall mit 4 schwer Verletzten

    Schwerer Verkehrsunfall bei Marienstatt: Vier Personen schwer verletzt

    Streithausen

    Am Montag, dem 21. Juli 2025, kam es gegen 14:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Der Unfall ereignete sich auf der Kreisstraße 21, unweit der Abtei Marienstatt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 59-jährige Autofahrerin in Richtung Streithausen unterwegs.
    Die Frau kam aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte ihr Fahrzeug zunächst mit dem Auto eines 62-jährigen Fahrers.

    Im Anschluss kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem weiteren entgegenkommenden Fahrzeug. Dieses wurde von einem 58-jährigen Mann geführt.

    Drei Fahrer schwer verletzt – Beifahrerin lebensgefährlich verletzt

    Alle drei Fahrzeugführer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen.

    Die 82-jährige Beifahrerin der Unfallverursacherin wurde lebensgefährlich verletzt.

    Ein Rettungshubschrauber brachte sie zur Behandlung in ein Krankenhaus nach Siegen. Die weiteren Verletzten wurden in umliegende Kliniken transportiert.

    Hoher Sachschaden und stundenlange Vollsperrung

    An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Polizei beziffert diesen auf eine mittlere fünfstellige Summe.

    Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Strecke vollständig ab. Die Umleitung erfolgte durch Beamte der Polizei und Mitarbeiter der Straßenmeisterei Hachenburg.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht in diesem Bereich. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Weitere Ermittlungen sind eingeleitet.

  • Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betzdorf

    Zeugen meldeten der PI Betzdorf am 09.07.2025 gegen 00:30 Uhr eine möglicherweise alkoholisierte Person, welche auf der L 288 von Betzdorf nach Steineroth laufen würde.

    Die Person konnte durch eine Streife angetroffen und kontrolliert werden.

    Im Rahmen der Durchsuchung konnten bei dem 39-jährigen Beschuldigten Betäubungsmittel sowie
    ein verbotenes Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt werden.

    Den Beschuldigten erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren. Ihm wurde ein
    sichererer Heimweg Fußweg aufgezeigt.

  • Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Wittener Straße in Bochum

    Bochum

    Bei einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos am Dienstagmittag, 8. Juli, in Bochum sind zwei Personen schwer verletzt worden. Eine Person geriet aufgrund eines medizinischen Notfalls in den Gegenverkehr.

    Der Unfall ereignete sich gegen 12.35 Uhr auf der Wittener Straße. Ein 82-jähriger Bochumer befuhr diese mit seinem Auto in Richtung Bochumer Innenstadt. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet er auf Höhe der Hausnummer 66 durch einen medizinischen Notfall in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Auto eines 45-jährigen Bochumers. Anschließend fuhr der 82-Jährige noch weiter bis zum Kreuzungsbereich zur Ferdinandstraße und stieß gegen ein weiteres Auto auf der Linksabbiegerspur, in dem ein 44-jähriger Bochumer saß.

    Rettungswagen brachten den 82-jährigen und den 45-jährigen Fahrer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei letzterem besteht nach derzeitigem Kenntnisstand Lebensgefahr. Der 44-Jährige blieb unverletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wittener Straße im Bereich zwischen der Ferdinandstraße und der Akademiestraße gesperrt.

    Das Verkehrskommissariat übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • 31-Jähriger bedroht Schwester mit Schreckschusspistole

    31-Jähriger bedroht Schwester mit Schreckschusspistole

    Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt in Köln-Chorweiler

    Köln

    Am Dienstag (8. Juli) haben Polizisten nach einem Fall häuslicher Gewalt einen 31 Jahre alten Mann in Köln-Chorweiler überwältigt und eine Schreckschusspistole beschlagnahmt.

    Die Beamten fuhren den Tatverdächtigen zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeipräsidium. Er soll seine Schwester (35) gegen 14.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung in der Regastraße mit der Waffe bedroht haben. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert.

    Zehn Streifenteams waren vor Ort, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine scharfe Schusswaffe handelte. Der Zugriff erfolgte, als der 31-Jährige das Haus verlassen wollte. Die Waffe steckte zu diesem Zeitpunkt in seinem Hosenbund. 

  • Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Detmold

    Am späten Dienstagabend, dem 08. Juli 2025, wurde die Feuerwehr Detmold um 22:24 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

    Der Einsatzort befand sich auf der Bremker Straße. Die Einheiten Hauptamtlich, Mitte und Nord rückten sofort aus. Auch drei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge wurden zum Unfallort geschickt.

    Nach ersten Informationen sollte ein Pkw mit drei Insassen in einer Linkskurve verunglückt sein. Das Fahrzeug sei auf die Seite gekippt, zwei Personen sollten eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise weniger dramatisch dar.

    Die Polizei traf kurz vor der Feuerwehr ein und leitete sofort erste Hilfsmaßnahmen ein. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten das Unfallfahrzeug eigenständig verlassen. Sie erlitten nur leichte Verletzungen, wie der Rettungsdienst später feststellte.

    Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der medizinischen Erstversorgung. Zudem sicherte sie das Unfallfahrzeug gegen ein weiteres Umkippen. Das Fahrzeug lag auf seiner linken Seite. Außerdem leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle aus und stellte den Brandschutz sicher.

    Nach Abschluss der Patientenversorgung wurden die Ausleuchtungsarbeiten fortgesetzt. So konnte die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt werden.

    Alle drei leicht verletzten Personen wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 23:20 Uhr beendet werden.

  • Landwirtschaftlicher Anhänger kippt um

    Landwirtschaftlicher Anhänger kippt um

    Verkehrsunfall mit lang anhaltenden Bergungsmaßnahmen

    Hildesheim

    Am Dienstagabend, dem 08. Juli 2025, kam es in Volkersheim (Ortsteil von Bockenem) zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 21:35 Uhr in der Straße „Am Krohm“. Beteiligt war ein landwirtschaftliches Gespann. Eine bislang unbekannte Person entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

    Die Bergung dauerte bis in die Nacht.

    Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 64-jähriger Landwirt mit einem Ackerschlepper und einem Spezialanhänger für Pflanzenschutzmittel durch den Ort.

    Er kam aus Richtung Ortsmitte.

    Beim Durchfahren der schmalen Straße kam dem Gespann ein Pkw entgegen. Dieser überholte
    gerade einen am Fahrbahnrand abgestellten Wagen. Dabei geriet der Pkw auf die Fahrspur des
    Traktors.

    Landwirt wich aus

    Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der Landwirt nach rechts aus. Dabei kam das Gespann teilweise von der Straße ab. Der Anhänger prallte gegen einen großen Begrenzungsstein am Fahrbahnrand.

    Infolge der Kollision kippte der Anhänger auf die Seite. Er fiel auf einen angrenzenden Zaun sowie einen Verteilerkasten für das Stromnetz. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist noch unklar,
    dürfte aber erheblich sein.

    Beim Unfall wurde der Tank des Anhängers beschädigt. Es trat eine geringe Menge des geladenen Fungizids aus. Die alarmierte Feuerwehr verhinderte erfolgreich ein weiteres Auslaufen der Chemikalie.

    Aufwendige Bergungsmaßnahmen

    Die Bergungsmaßnahmen erwiesen sich als aufwendig. Unter anderem wurde ein spezieller Bergungskran angefordert. Der Einsatz dauerte bis in die Nacht an.

    Zum Schutz der Umwelt waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Volkersheim, Schlewecke, Bockenem und Mahlum wurden alarmiert. Zusätzlich kamen Experten für Gefahrgut und Umweltschutz zum Einsatz. Auch eine Mitarbeiterin der Unteren Wasserbehörde begleitete die Maßnahmen.

    Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Durch das schnelle Handeln der Einsatzkräfte konnte ein Umweltschaden verhindert werden.

    Verletzt wurde niemand.

    Der entgegenkommende Pkw-Fahrer entfernte sich jedoch unerlaubt vom Unfallort.
    Ein Strafverfahren wegen Fahrerflucht wurde eingeleitet.

    Bei dem gesuchten Fahrzeug handelt es sich vermutlich um einen dunklen VW Golf.

    Weitere Hinweise zum Fahrer oder zum Fahrzeug liegen derzeit nicht vor.

    Die Polizei Bad Salzdetfurth bittet um Mithilfe.

    Wer etwas zum Unfall oder zum flüchtigen Fahrzeug sagen kann, wird gebeten, sich unter der
    Nummer 05063/9010 zu melden.

  • Pressemitteilung der Polizeistation Hünfeld

    Pressemitteilung der Polizeistation Hünfeld

    Fulda

    Am 09.12.2021, gg. 17:20 Uhr überholte ein PKW aus Ri. Rasdorf kommend einen anderen und beachtete dabei den Gegenverkehr nicht. Um einen Frontalzusammenstoß mit dem überholenden PKW zu verhindern, musste ein 19-jähriger aus Hünfeld seinen PKW Audi durch eine Vollbremsung stark abbremsen und auf den Seitenstreifen ausweichen. Ein hinter ihm fahrender 22-jähriger ebenfalls aus Hünfeld stammender PKW-Fahrer konnte ein Auffahren nicht mehr vermeiden. Beide Fzg. wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 11000.-EUR Der überholende PKW-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Durch Zeugen konnte jedoch das Kennzeichen des VW Caddy abgelesen werden. Weitere Hinweise bitte an die Polizeistation Hünfeld unter der Tel.-Nr. 06652/96580

    Unfall im Gegenverkehr

    Ein 29-jähriger Fahrer eines Ford Focus aus Burghaun befuhr am 09.12.202, gg. 18:32 Uhr die K 12 aus Ri. Hünfeld-Dammersbach in Ri. Petersberg-Steinhaus. Auf einem Gefällstück kam ihm ein 54-jähriger Fahrer eines Daimler entgegen. Beim aneinander Vorbeifahren kam es zum Zusammenstoß der Spiegel. Der Ford-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fzg., durchfuhr einen Flutgraben und kam neben einem Baum zum Stehen. An beiden Fzg. und an Verkehrszeichen entstand Sachschaden in Höhe von 8700.-EUR. Da bei dem Fahrer des Ford Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde eine Blutentnahme angeordnet.

  • Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten

    Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten

     

    Berlin/Brandenburg

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei seit den frühen Morgenstunden in einem gemeinsam geführten Ermittlungskomplex gegen eine Bande, die Fahrkartenautomaten aufsprengten, vor. Dazu durchsuchten sie acht Wohnungen, in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald, und vollstreckten zwei Haftbefehle.

    Anlass der gemeinsamen Ermittlungen der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind insbesondere mehrere Sprengungen von Fahrkartenautomaten auf verschiedenen Bahnhöfen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg stattgefunden haben.

    Die Täter leiteten ein Gasgemisch in die Fahrkartenautomaten ein, entzündeten es anschließend und brachten es dadurch zur Explosion. Neben dem erlangten Diebesgut verursachten die Täter dadurch einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

    Obschon sich die Taten über mehrere Landkreise und Polizeidirektionen erstreckten, ist die Polizeidirektion Ost durch das Polizeipräsidium mit der Ermittlungsführung im Land Brandenburg beauftragt worden. Da die Sprengungen der Fahrkartenautomaten auf Bahnanlagen stattfanden, für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, wurde auf der Grundlage einer länderübergreifenden Vereinbarung eine gemeinsame Ermittlungskommission von Bundespolizei und Brandenburger Polizei im Herbst 2020 gebildet.

    Mehrmonatige Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwölf Personen, die der Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um russische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 35 Jahren.

    Gegen einige Tatverdächtige sind auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richterliche Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle ergangen, die heute umgesetzt worden sind. Einer der Tatverdächtigen befindet sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Gegen einige der zwölf Männer wird wegen weiterer Straftaten ermittelt.

    Der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Oliver Stepien, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Karl-Heinz Weidner, erachteten die heutigen polizeilichen Maßnahmen als wichtiges Signal und Ausdruck der erfolgreichen behördenübergreifenden Zusammenarbeit von Bundespolizei und Brandenburger Polizei.