Schlagwort: Quadrath-Ichendorf

  • Auto landet nach Alleinunfall in der Erft

    Auto landet nach Alleinunfall in der Erft

    Polizei sucht nach flüchtigem Autofahrer

    Bergheim

    Nach einem Alleinunfall am Montagabend (14. Juli) in Bergheim-Ahe ist ein Auto in der Erft gelandet. Der Fahrer des Renaults soll sich laut Zeugenangaben nach dem Unfall von der Unfallstelle entfernt haben.

    Der Mann sei zwischen 30 und 35 Jahren alt und circa 165 bis 170 Zentimeter groß. Er sei korpulent und habe schwarze Haare. Zur Tatzeit habe er ein weißes Oberteil, eine dunkle Hose und eine dunkle Lesebrille getragen.

    Die Beamten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten Zeugen um Hinweise. Auch der unbekannte Fahrer wird gebeten, sich zu melden. Hinweise zum Unfall nehmen die Ermittler telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

    Gegen 20.15 Uhr soll eine Zeugin beobachtet haben, wie der Renault auf der Straße “In den Benden” von Quadrath-Ichendorf kommend in Richtung Ahe gefahren sei. In Höhe eines Vereinsheims soll das Auto ins Schleudern geraten sein. Anschließend habe die Zeugin eigenen Angaben zufolge einen lauten Knall gehört. Daraufhin habe sie den Renault seitlich in der Erft liegend entdeckt. Sie gab an, dass ihr der Fahrer entgegengekommen sei. Nach einer kurzen Konversation sei der Mann in Richtung der Grundschule am Schwarzwasser davongegangen. Ersten Ermittlungen zufolge sollen keine weiteren Personen aus dem Auto gestiegen sein.

    Hinzugerufene Polizisten dokumentierten die Spuren und fertigten eine Verkehrsunfallanzeige. Ein Transportunternehmen zog das Auto aus dem Wasser und schleppte es ab.

  • Geldautomatensprengung in Bergheim

    Geldautomatensprengung in Bergheim

    Geldautomatensprengung in Bergheim

    Köln

    Nach der Sprengung eines Geldautomaten am Montagmorgen (23. Juni) im Bezirk Quadrath-Ichendorf sucht die Polizei Köln nach mehreren an der Tat beteiligten Männern.

    Mindestens einer soll unmittelbar nach der Explosion mit einem weißen Audi in Richtung Bergheim und weiter in die Niederlande geflüchtet sein.

    Zwei mutmaßliche Komplizen ließ er am Tatort zurück.

    Polizisten des Rhein-Erft-Kreises stellten einen der beiden zu Fuß Flüchtenden noch im näheren Umfeld an der Kreuzung Kiesmühlenstraße/Zum Mühlenfeld. Die Suche nach dem anderen läuft noch.

    Die Polizei setzte in diesem Bereich zur weiteren Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und einen Diensthund ein.

    Verletzt wurde durch die Sprengung nach derzeitigem Stand jedoch niemand.

    Laut Zeugen hatten die Automatensprenger sich gegen 4 Uhr Zutritt zu der Bankfiliale auf
    der Köln-Aachener-Straße verschafft und anschließend einen Geldautomaten im Vorraum gesprengt.
    Auf seiner Flucht soll einer der Männer versucht haben, einem Passanten das Fahrrad zu entreißen,
    um damit weiterzufahren. Dem Zeugen war es aber gelungen, sein Fahrrad festzuhalten.

    Die Identität des Festgenommen ist zurzeit noch nicht zweifelsfrei erwiesen.

    Spezialisten sind derzeit noch im Einsatz und sichern die umfangreiche Spurenlage vor Ort. Nach der ersten Überprüfung durch einen Sachverständigen ist die Statik des Gebäudes aktuell nicht beeinträchtigt.

    Zeugen die Hinweise zum Tatgeschehen oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten geben können,
    werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 23 unter der
    Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.