Schlagwort: Radar

  • Radarkontrolle Schillerring in Andernach – Tempo 30 Zone

    Radarkontrolle Schillerring in Andernach – Tempo 30 Zone

    Radarkontrollen in Andernach

    Am 09.04.2023, in der Zeit von 15:15 – 17:00 Uhr wurde im Bereich der Straße Schillerring, im Bereich Hallenbad, eine Radarmessung durchgeführt. in der 30er Zone wurde von 75 Fahrzeugen 12 gemessen, die zu schnell waren.

    In drei Fällen musste eine Anzeige gefertigt werden.
    Tagesschnellste waren zwei Verkehrsteilnehmer mit 22 km/h zu viel unterwegs.

  • Dieser Stinkefinger kostet den BMW-Fahrer 1200€

    Dieser Stinkefinger kostet den BMW-Fahrer 1200€

    In Ratingen bei Düsseldorf ist jetzt ein BMW-Fahrer vom Amtsgericht zu einer Strafe von 1200 Euro verdonnert worden – weil er seinen Mittelfinger in die Radarkamera gehalten hat – das berichtet u.a. die Bild.

    Mettmanner Straße in Ratingen – Der Fahrer des BMW fährt statt der erlaubten 50 km/h – 60 km/h  – und reckt, als er geblitzt wird, provokant seinen rechten Mittelfinger in die Kamera.

    Die Quittung dafür bekam er vor dem Ratinger Amtsgericht: Statt des Knöllchens über 20 Euro muss er nun 1200 Euro zahlen. Wegen Beleidigung!
    Die zuständige Polizei in Mettmann postete nun sein Blitzer-Foto, will damit auf die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten aufmerksam machen.

    Polizei Mettmann

  • Radaranhänger in Mayen mutwillig zerstört

    Radaranhänger in Mayen mutwillig zerstört

    Mayen-Hausen, B262 

    Am 18.03.2021, gegen 04:30 h, fiel einer Streife der Polizei Mayen auf, dass die Frontscheibe eines Enforcement-Trailers, der zur Geschwindigkeitsüberwachung auf der B 262 aufgestellt war, beschädigt wurde.
    An der Messstelle in Fahrtrichtung Mayen gilt eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften.

    Nach Auswertung der “Blitzerfotos”, richtete sich ein Tatverdacht gegen einen 60-jährigen Fahrzeugführer aus Mayen, der am 16.03.21, mit seinem Pkw, Ford-Escort mit einer Geschwindigkeit von 127 km/h durch den Enforcement-Trailer erfasst wurde.
    Für den Betroffenen bedeutete dies ein Bußgeld in Höhe von 160.- EUR, ein Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkte in Flensburg.

    Vermutlich hatte sich der Pkw-Fahrer hierüber geärgert, so dass er zu dem Trailer zurückkehrte und diesen beschädigte.
    Gegen den tatverdächtigen Fahrzeugführer wurde jetzt zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen Versuchs der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Sachbeschädigung eingeleitet.
    Ebenso wird die zuständige Führeischeinstelle über das verkehrsfremde Verhalten des Autofahrers in Kenntnis gesetzt, die im vorliegenden Fall die Geeignetheit der Verkehrsteilnahme als Kraftfahrzeugführer im Straßenverkehr überprüfen wird.

    Für den Randalierer kann dies ein längerer Entzug der Fahrerlaubnis bedeuten.

  • Ungenaue Radargeräte – 2 Blitzer kommen weg

    Ungenaue Radargeräte – 2 Blitzer kommen weg

    Ungenaue Blitzgeräte – zehntausende amtliche Messungen in Berlin könnten fehlerhaft sein.

    Seit gestern werden zwei Messgeräte des Herstellers LEIVTEC von der Berliner Polizei nicht mehr für amtliche Messungen verwendet, teilte die Senatsinnenverwaltung rbb 88.8 auf Anfrage mit.
    Grund ist ein Hinweis des Herstellers, dass die Geräte ungenaue Messergebnisse liefern.
    Damit werden möglicherweise alle laufenden Verfahren gegen Temposünder eingestellt, die auf den falschen Messungen basieren.

    Diese Entscheidung verschonte gestern in letzter Minute einen Beschuldigten vor dem Amtsgericht Tiergarten. Ihm war vorgeworfen worden, im Juni vergangenen Jahres auf der Stadtautobahn 37km/h vorsätzlich zu schnell gefahren zu sein, ihm drohten ein Monat Fahrverbot und 185EUR Bußgeld.

    Laut Thomas Noack, dem Anwalt des Beschuldigten, seien zehntausende amtliche Messungen betroffen.

    Die Messgeräte sollen Abweichungen von bis zu 20 km/h angezeigt haben.
    Das haben Feldversuche von drei unabhängigen Sachverständigen ergeben. Der Fall liegt nun bei der Physikalisch-Technische Bundesanstalt, die Untersuchungen dauern noch an.

    Rundfunk Berlin-Brandenburg