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  • Radwegeanbindung Goldgrube: Stadt Koblenz verbessert Sicherheit und Infrastruktur deutlich

    Radwegeanbindung Goldgrube: Stadt Koblenz verbessert Sicherheit und Infrastruktur deutlich

    Radwegeanbindung Goldgrube Koblenz deutlich verbessert

    Die Stadt Koblenz hat die Radwegeanbindung in der Goldgrube Koblenz gezielt optimiert. Im Bereich der Waisenhausstraße und Kardinal-Krementz-Straße setzte sie neue bauliche und verkehrsorganisatorische Maßnahmen um. Ziel ist es, die Sicherheit sowie die Attraktivität für Radfahrer und Fußgänger spürbar zu erhöhen.

    Neue Querung sorgt für mehr Sicherheit

    Ein zentrales Element der Radwegeanbindung bilden drei neu angelegte Bordsteinabsenkungen. Diese ermöglichen Radfahrern eine deutlich kürzere und direktere Streckenführung im Kurvenbereich. Dadurch verbessert sich die Orientierung und der Verkehrsfluss wird effizienter.

    Zusätzlich plant die Stadt weitere Anpassungen. Neue Verkehrszeichen werden installiert, Poller werden versetzt und Markierungen ergänzt. Fachleute überprüften bereits im Vorfeld die Sichtverhältnisse. Die neue Querungsstelle bietet somit für alle Verkehrsteilnehmer eine sichere Nutzung.

    Mehr Schutz für Fußgänger

    Die Maßnahmen zielen nicht nur auf den Radverkehr ab. Gleichzeitig reduziert die Stadt das unerlaubte Befahren von Gehwegen. Dadurch erhöht sich die Sicherheit für Fußgänger deutlich. Besonders an stark frequentierten Bereichen schafft diese Anpassung mehr Klarheit und Ordnung.

    Weitere Entwicklungen im Bereich Verkehr finden Sie auch unter Verkehr sowie aktuelle Nachrichten unter News.

    Verbindung zur neuen Radbrücke

    Die optimierte Radwegeanbindung in der Goldgrube in Koblenz liegt auf einer wichtigen Zubringerroute zur geplanten Rad- und Fußwegebrücke zwischen Goldgrube und Rauental. Die zukünftige Strecke führt unter anderem über die Kardinal-Krementz-Straße, Waisenhausstraße, Gutenbergstraße und Bogenstraße.

    Die Finanzierung erfolgte teilweise durch Fördermittel des Bundes. Damit stärkt Koblenz gezielt die nachhaltige Mobilität im Stadtgebiet.

    Neue Grünflächen und nachhaltige Gestaltung

    Neben den verkehrlichen Verbesserungen gestaltete die Stadt auch die Umgebung neu. Eine zusätzliche Fläche wurde entsiegelt und begrünt. Dabei setzte Koblenz auf trockenheitsresistente Stauden, die sich bereits an anderen Standorten bewährt haben.

    Eine Schicht aus Rheinkies dient als Mineralmulch und sorgt dafür, dass Feuchtigkeit im Boden bleibt. So schützt die Stadt die Pflanzen effektiv vor dem Austrocknen.

    Schutz der Grünflächen

    Holzpfosten markieren die bepflanzten Bereiche klar. Sie verhindern, dass Fahrzeuge oder Fußgänger die Flächen beschädigen. Diese Lösung hat sich im Stadtgebiet bereits mehrfach bewährt.

    Weitere Informationen

    Interessierte erhalten zusätzliche Details zur neuen Brücke und zur Radwegeanbindung auf der offiziellen Projektseite der Stadt Koblenz: koblenz-baut.de

    Weitere Entwicklungen aus Deutschland finden Sie unter Deutschland.

  • Unterführung an der Kurt-Schumacher-Brücke künftig nur noch für Fuß- und Radverkehr freigegeben

    Unterführung an der Kurt-Schumacher-Brücke künftig nur noch für Fuß- und Radverkehr freigegeben

    Mehr Sicherheit an der Kurt-Schumacher-Brücke: Unterführung für Autos gesperrt

    Die Stadt Koblenz passt die Verkehrsführung im Bereich der Kurt-Schumacher-Brücke an und erhöht damit gezielt die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer.

    Die Unterführung, die vom Bereich des Kemperhofs auf den gemeinsamen Geh- und Radweg der Brücke führt, steht ab sofort ausschließlich dem Fuß- und Radverkehr zur Verfügung.

    Kraftfahrzeuge dürfen diesen Bereich künftig nicht mehr nutzen.

    Stadt reagiert auf Sicherheitsbedenken

    In der Vergangenheit nutzten auch Pkw die Unterführung, um über das Gelände des Kemperhofklinikums den Park-and-Ride-Parkplatz unterhalb der Brücke zu erreichen oder um eine Abkürzung in Richtung Schlachthofstraße zu nehmen. Die beengten Platzverhältnisse und eingeschränkten Sichtbeziehungen führten jedoch regelmäßig zu gefährlichen Situationen.

    Mehrfach erreichten die Stadtverwaltung Hinweise und Anfragen aus der Bevölkerung, die auf erhebliche Risiken für den Fuß- und Radverkehr aufmerksam machten. Nach sorgfältiger Prüfung entschied die Verwaltung, konsequent zu handeln und die Unterführung für den motorisierten Verkehr zu sperren.

    Bauliche Maßnahmen und neue Beschilderung

    Um die neue Verkehrsregelung dauerhaft durchzusetzen, sperrt die Stadt die Pkw-Einfahrt zur Unterführung am angrenzenden Gelände des Kemperhofklinikums baulich mit Sperrpfosten. Ergänzend bringt die Stadt eine angepasste Beschilderung an. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt kurzfristig.

    Durch diese Lösung verbessert sich die Situation für Radfahrer und Fußgänger deutlich. Der gemeinsame Geh- und Radweg an der Kurt-Schumacher-Brücke gewinnt an Übersichtlichkeit, und potenzielle Konflikte mit Kraftfahrzeugen entfallen vollständig.

    Neue Zufahrt zum P&R-Parkplatz geplant

    Als Ausgleich schafft die Stadt Koblenz eine zusätzliche Zufahrt zum Park-and-Ride-Parkplatz auf der nördlichen Seite des Areals. Die notwendigen Markierungsarbeiten plant die Verwaltung witterungsbedingt für das Frühjahr 2026.

    Künftig erreichen Autofahrer den Parkplatz dann auch vom neuen Kreisverkehr an der Koblenzer Straße aus. Über den vorhandenen Linksabbiegestreifen in Richtung B 49 entsteht gleichzeitig eine alternative Strecke zum Moselufer. Diese Änderung entlastet andere Verkehrsbereiche und sorgt für einen klar strukturierten Verkehrsfluss.

    Übersichtsskizze zeigt neue Verkehrsführung

    Eine Übersichtsskizze der Stadt Koblenz verdeutlicht die neue Verkehrsführung rund um die Kurt-Schumacher-Brücke. Sie zeigt sowohl die Sperrung der Unterführung für Pkw als auch die geplante neue Zufahrtslösung zum P&R-Parkplatz.

    Weitere Meldungen rund um Verkehrsthemen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den aktuellen News. Informationen aus der Region Koblenz stellen wir zusätzlich in der Rubrik Deutschland bereit.

    Offizielle Hinweise zur Verkehrssicherheit veröffentlicht unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz. Ergänzende Informationen bietet auch die Stadt Koblenz.