Schlagwort: Randale

  • Polizeieinsatz in Bad Ems: Mann mit Messer randaliert im Schleusenbereich

    Polizeieinsatz in Bad Ems: Mann mit Messer randaliert im Schleusenbereich

    Polizeieinsatz in Bad Ems 

    Am Dienstagabend kam es in der Polizeiinspektion Bad Ems zu einem größeren Polizeieinsatz. Gegen 19.30 Uhr randalierte ein 45-jähriger Mann aus Bad Ems im Schleusenbereich der Dienststelle. Dabei hielt der Mann zeitweise ein etwa 30 Zentimeter langes Messer in der Hand und schlug damit um sich.

    Polizei sperrt Schleusenbereich ab

    Die Einsatzkräfte reagierten umgehend auf die Situation. Der Mann befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im ansonsten leeren Schleusenbereich der Polizeiinspektion. Durch das Schließen der Zwischentüren gelang es den Beamten, die Person zunächst in dem Bereich festzusetzen.

    Anschließend unterstützten weitere Polizeikräfte anderer Dienststellen den Einsatz vor Ort. Gegen 20.00 Uhr konnten die Beamten den Mann schließlich widerstandslos festnehmen.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach aktuellen Informationen wurde bei dem Polizeieinsatz in Bad Ems niemand verletzt. Die Polizei prüft derzeit außerdem, ob im Schleusenbereich der Dienststelle ein Sachschaden entstanden ist.

    Zur möglichen Motivlage des Mannes machten die Ermittler bislang keine weiteren Angaben. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise auf eine politisch oder extremistisch motivierte Tat vor.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. Weitere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen

  • Polizei nimmt randalierenden Mann in Hagen in Gewahrsam

    Polizei nimmt randalierenden Mann in Hagen in Gewahrsam

    Polizei Hagen nimmt Randalierer in Gewahrsam

    In der Werdestraße in Hagen geriet am Montagvormittag (06.10.2025) ein 36-jähriger Mann außer Kontrolle. Die Polizei Hagen musste eingreifen und den Randalierer in Gewahrsam nehmen. Der Mann hatte sich zuvor gewaltsam Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Frau verschafft und dort randaliert.

    Ex-Frau suchte Hilfe bei der Polizei

    Gegen 09:30 Uhr trafen die Einsatzkräfte in der Werdestraße auf den Hagener. Seine Ex-Frau hatte aus Angst die Wohnung verlassen und sich direkt an eine Polizeiwache gewandt. Sie erklärte, dass ihr Ex-Mann durch aggressives Auftreten in die Wohnung gelangt war. Daraufhin machte sich eine Streifenwagenbesatzung sofort auf den Weg zur genannten Adresse.

    Fluchtversuch scheitert – Polizei greift ein

    Mehrfaches Klingeln und Klopfen an der Wohnungstür blieb zunächst ohne Reaktion. Der Mann versuchte stattdessen, über den rückwärtigen Bereich der Wohnung zu flüchten. Als er die Beamten bemerkte, rannte er davon, konnte aber nach kurzer Verfolgung gestoppt werden. Während des Einsatzes verhielt er sich verbal aggressiv und reagierte nicht auf die Ansprache der Polizisten.

    Polizei Hagen verhindert weitere Straftaten

    Da der Mann sich nicht beruhigen ließ und weitere Aggressionen zeigte, brachten ihn die Beamten zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam. Die Polizei Hagen leitete entsprechende Maßnahmen ein. Ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, ist derzeit nicht bekannt.

    Die Polizei weist darauf hin, dass Opfer häuslicher Gewalt jederzeit Hilfe finden können. Betroffene sollen sich bei akuter Gefahr sofort unter 110 an die Polizei wenden oder Unterstützung bei Beratungsstellen suchen.

    Weitere Blaulichtmeldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • 49-Jähriger randaliert in Hagener Krankenhaus

    49-Jähriger randaliert in Hagener Krankenhaus

    Polizei nimmt Mann in Gewahrsam

    Am Montagabend (22.09.2025) sorgte ein 49-jähriger Mann für einen Polizeieinsatz in einem Hagener Krankenhaus. Gegen 22.15 Uhr alarmierte eine Mitarbeiterin die Polizei, nachdem der Mann in der Notaufnahme randaliert und mehrere Patienten belästigt hatte.

    Vorfall in der Notaufnahme

    Der 49-Jährige schrie im Wartebereich der Notaufnahme mehrere Personen an. Sein aggressives Verhalten versetzte die wartenden Patienten in Angst. Die 29-jährige Mitarbeiterin führte den Mann daraufhin in den Behandlungsbereich. Dort bedrohte er die Frau verbal und verschärfte die Situation weiter.

    Polizei schreitet ein

    Die alarmierten Polizeibeamten trafen kurz darauf am Krankenhaus ein. Sie brachten den Randalierer zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam. Gegen ihn fertigten die Einsatzkräfte zudem eine Anzeige.

    Hintergrund: Polizei schützt Mitarbeiter und Patienten

    Der Vorfall zeigt, wie wichtig ein schnelles Eingreifen der Polizei in solchen Situationen ist. Mitarbeiterinnen und Patienten in Notaufnahmen stehen häufig unter enormem Druck. Aggressive Übergriffe belasten den Klinikalltag zusätzlich. Umso entscheidender ist es, dass Sicherheitskräfte schnell handeln und den Schutz von Personal und Patienten gewährleisten.

    Weitere Informationen

    Die Polizei Hagen ermittelt nun wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens. Nähere Details zur Motivation des 49-Jährigen liegen aktuell nicht vor. Für Betroffene oder Zeugen von Straftaten stellt die Polizei NRW umfangreiche Hilfsangebote bereit.

    Weitere Meldungen aus Deutschland finden Sie im Bereich News sowie in den Rubriken Verkehr und Fahndungen.

  • Randale im Ostbahnhof – Geschädigte gesucht

    Randale im Ostbahnhof – Geschädigte gesucht

    Randale im Ostbahnhof – Geschädigte gesucht

    München

    Am Donnerstagabend (13. Februar) randalierte ein 30-jähriger Mann in einem Ladengeschäft am Münchner Ostbahnhof, schrie umher und pöbelte Reisende an. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er nach seiner vorläufigen Festnahme in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Gegen 20:15 Uhr meldete eine Mitarbeiterin des DB-Infopoints der Bundespolizei, dass ein Mann im Geschäft “Press & Books” am Münchner Ostbahnhof randaliere.

    Als die Streife eintraf, bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Der 30-jährige Deutsche beruhigte sich beim Erblicken der Polizei und ließ sich ohne Widerstand festnehmen. Zeugenberichten zufolge sprang der Mann zunächst ohne Vorwarnung gegen die Scheibe des DB-Reisezentrums, wobei die Scheibe nicht beschädigt wurde.

    Anschließend riss er einen Mülleimer aus der Verankerung, warf einen Warenständer vor einem anderen Geschäft um und begab sich schließlich ins “Press & Books”, wo er mehrere weitere Warenständer umwarf.

    Die Bundespolizei nahm den Mann fest und brachte ihn zur Wache. Dort stellte sich heraus, dass er sich
    in einem psychisch instabilen Zustand befand. Aus diesem Grund wurde er durch Beamte des Polizeipräsidiums München in ein Krankenhaus eingewiesen.

    Die Höhe des entstandenen Schadens wird derzeit ermittelt.

    Personen, die durch das Verhalten des Mannes möglicherweise zu Schaden gekommen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 089 515 550 0 bei der Bundespolizei zu melden. Etwa zwei Stunden nach dem Vorfall läutete ein besorgter Bürger an der Wache und gab an, dass im gleichen Laden erneut eine Person randalieren würde.

    Bei einer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der Verkäufer den Laden bereits abgesperrt hatte und mit dem Aufräumen begonnen hatte.

  • Mann randaliert im Petersdom

    Mann randaliert im Petersdom

    Mann randaliert im Petersdom – Festnahme im Vatikan

    Weil er auf den Hauptaltar des Petersdoms kletterte, Kerzenleuchter umwarf und das Altartuch herunterriss, ist ein Mann der italienischen Polizei übergeben worden. Laut Medienberichten vom Freitagabend war der rumänische Staatsbürger zunächst von vatikanischen Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen worden. Er sei vermutlich psychisch krank.

    Videos von dem Zwischenfall kursieren in den sozialen Netzwerken.

    Italienische und vatikanische Behörden hatten die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Petersdom zuletzt verstärkt. Vorfälle dieser Art gibt es jedoch immer wieder. Im Frühjahr 2023 war ein nackter Mann auf den Altar geklettert, um dort gegen den Ukraine-Krieg zu protestieren. Im Nachgang feierte der Erzpriester von Sankt Peter eigens eine Bußliturgie.

  • Nach Randale an Tankstelle ins Polizeigewahrsam

    Nach Randale an Tankstelle ins Polizeigewahrsam

    Nach Randale an Tankstelle ins Polizeigewahrsam

    Lüdenscheid

    Ein 42-jähriger Lüdenscheider randalierte am Mittwochabend, gegen 19:50 Uhr, in einer Tankstelle an der Altenaer Straße. Unter anderem ging er lautstark einen Mitarbeiter an. Als ihm die alarmierten Polizisten im weiteren Verlauf einen Platzverweis erteilten, drohte er damit die Tankstelle zu verwüsten, sobald die Beamten weg seien. Der deutlich alkoholisierte 42-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Seinen Rausch schlief er auf der Polizeiwache aus. 

    Eine 22-jährige Lüdenscheiderin hielt sich am Mittwochnachmittag, gegen 17:50 Uhr, in einer Bäckereifiliale in der Wilhelmstraße auf, als sie merkte, wie ein unbekannter Mann ihre Handtasche anfasste. Als sie sich daraufhin von dem Mann entfernte, beleidigte dieser die Frau. Der unbekannte Täter wird als ca. 20-23 Jahre alt und 1.70-1.80m groß beschrieben. Er hatte eine füllige Statur, schwarze Haare und einen Drei-Tage-Bart. Zudem trug er eine viereckige Brille. Einige Beleidigungen sprach der Mann auf griechischer Sprache aus. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Diebstahls und Beleidigung.  

  • Zwei Männer nach Randale in Hausflur in Gewahrsam genommen

    Zwei Männer nach Randale in Hausflur in Gewahrsam genommen

    Zwei Männer nach Randale in Hausflur in Gewahrsam genommen

    Hagen-Wehringhausen

    Ein 41-Jähriger sowie ein 55-Jähriger mussten am Samstag (28.10.) in Gewahrsam genommen werden, nachdem sie in einem Mehrfamilienhaus in Wehringhausen fortlaufend randalierten. Polizisten suchten um 21 Uhr die Ewaldstraße auf, da sich mehrere Anwohner über eine Ruhestörung beschwerten. Die Beamten trafen im Flur auf die beiden Männer, die angaben sich aus einer Wohnung ausgesperrt zu haben. Sie waren augenscheinlich stark alkoholisiert. Zunächst verließen die Männer zusammen mit den Einsatzkräften das Mehrfamilienhaus, um davor auf eine Familienangehörige des 55-Jährigen zu warten, die mit einem Schlüssel eintreffe. Nachdem die Streifenwagenbesatzung wieder davonfuhr, liefen die beiden Randalierer jedoch zurück in das Haus und verursachten erneut starken Lärm. Anwohner verständigten auch dieses Mal die Polizei. Die Beamten nahmen die beiden augenscheinlich stark alkoholisierten Männer zur Verhinderung von weiteren Ordnungswidrigkeiten sowie zur Ausnüchterung in Gewahrsam.  

  • Randale auf der Straße und in einer Tankstelle/ Fallrohre an Kirche gestohlen

    Randale auf der Straße und in einer Tankstelle/ Fallrohre an Kirche gestohlen

    Hemer

    Ein 34-jähriger Mann randalierte am Samstag gegen 22 Uhr vor einem Schnellrestaurant an der Urbecker Straße. Autofahrer riefen die Polizei, weil sich der Mann auf die Fahrbahn gelegt hatte. Als die Polizeibeamten eintrafen, gestikulierte der Mann wild um sich. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam nach Iserlohn. Während sich die Beamten mit dem 34-Jährigen beschäftigten, meldete sich ein Autofahrer und gab an, dass der 34-Jährige gegen seinen Wagen geschlagen und dabei seinen Scheinwerfer beschädigt habe.

    Unbekannte demontierten zwischen Samstag, 17 Uhr, und Sonntag, 8.30 Uhr, die Regen-Fallrohre der Kirche Sankt Peter und Paul in der Geitbecke. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0.

    Ein Unbekannter randalierte am Sonntag in einer Tankstelle an der Ihmerter Straße. Der Mann in Begleitung einer Frau hatte zunächst Bier und Zigaretten gekauft und sich dann neben der Zapfsäule eine Zigarette angezündet. Plötzlich stürmte er in den Verkaufsraum zurück und forderte sein Wechselgeld. Der Verkäufer war sich sicher, dem Kunden das Wechselgeld gegeben zu haben. Darauf nahm der Unbekannte einen Mülleimer und schmiss ihn gegen die Regale hinter der Ladentheke. Der Mülleimer ging kaputt, Ware wurde nicht beschädigt. Eine anschließende Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg.  

  • 40 Gäste randalieren in Hotel und greifen die Polizei an

    40 Gäste randalieren in Hotel und greifen die Polizei an

    Etwa 40 Leute haben im Hotel Alcatraz in Kaiserslautern randaliert.
    Als dann die Polizei anrückte, wurde die von den Hotelgästen angegriffen.

    Vier Tage hat die Gruppe in dem Hotel in Kaiserslautern gewohnt. Hotelbetreiber Michael Koll sagt, dass eine Event-Agentur in seinem Hotel eine Video-Casting-Show mit Rap-Musikern habe drehen wollen, das berichtet der SWR. Einige der Künstler hätten sich “auffällig verhalten”. Koll berichtet unter anderem von nächtlichen Ruhestörungen, heftigen Beleidigungen gegen Mitarbeiterinnen, herausgerissene Waschbecken, Stühlen, die aus Fenstern geworfen wurden, eine aufgebrochene Tür und Schäden am Aufzug. Andere Hotelgäste hätten sich durch einige Teilnehmer so stark gestört gefühlt, dass sie früher abgereist seien.

    Hotelier aus Kaiserslautern ruft Polizei zur Hilfe

    Wegen des entstanden Schadens kündigte Koll den Vertrag mit der Agentur, so dass die Gruppe das Hotel verlassen musste. Mehrere Teilnehmer weigerten sich aber zu gehen. Als die Polizei eintraf, um die Schäden im Hotel aufzunehmen, seien einige Mitglieder der Gruppe auf den abgestellten Streifenwagen geklettert und hätten weiter gepöbelt und die Beamten beleidigt.

    Hotelgäste greifen Polizisten in Kaiserslautern an

    Erst als Verstärkung eintraf, konnten die Randalierer aus dem Hotel gedrängt werden. Dabei griffen die Hotelgäste die Polizeibeamten an. Verletzt wurde niemand. Mitglieder der Gruppe filmten den ganzen Einsatz. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Sachbeschädigung und Beleidigung.

    Keine Festnahmen nach Randale im Hotel in Kaiserslautern

    Steffen Kroll von der Polizei Kaiserslautern sagt, dass keiner der Beteiligten festgenommen wurde. Es seien lediglich die Personalien festgestellt worden, nun ermittle die Polizei weiter.

    Das “Alcatraz” in Kaiserslautern war nicht immer ein Hotel. Vor etwa 20 Jahren schliefen hier keine Touristen, sondern Häftlinge. Damals war das heutige Hotel nämlich ein Gefängnis. Wer will, kann dort sogar heute noch in einem Häftlingsoutfit in einem “Zellenzimmer” schlafen.

  • 58-Jährige randaliert in Café

    58-Jährige randaliert in Café

    Menden – 

    Eine 58-Jährige aus Essen hat am Mittwochnachmittag, gegen 15:30 Uhr, in einem Café an der Hauptstraße randaliert.

    Essenerin forderte gratis Kaffee

    Die Essenerin betrat zunächst das Lokal und forderte von einer Angestellten einen gratis Kaffee. Als diese das verneinte, schlug die 58-Jährige mehrere Tassen und eine Porzellanfigur von der Ladentheke. Als die Frau daraufhin das Lokal verlassen wollte, hielt die Angestellte sie am Arm fest. Die 58-Jährige spuckte die Angestellte daraufhin an, beleidigte sie und schlug in ihre Richtung. Durch die alarmierten Polizisten wurde der Frau ein Platzverweis ausgesprochen. Die Angestellte erlitt leichte Verletzungen. Gegen die Beschuldigte wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt. 

  • Mainz – Scheiben an mehreren Autos in Tiefgarage eingeschlagen – Feuerlöscher entleert

    Mainz – Scheiben an mehreren Autos in Tiefgarage eingeschlagen – Feuerlöscher entleert

    Mainz

    Zwei Personen konnte die Polizei Mainz am Mittwochmorgen festnehmen, nachdem über den Notruf der Polizei, Meldungen über Randalierer in der Tiefgarage Kupferbergterrasse eingegangen sind. In der Tiefgarage zeigte sich den eingesetzten Polizisten ein wüstes Bild. Mindestens elf Autos wurden durch die beiden Beschuldigten beschädigt. An einem Porsche wurde die Windschutzscheibe zertrümmert und der Innenraum mit Löschpulver verunreinigt. An weiteren PKW wurden ebenfalls Scheiben zertrümmert und Gegenstände aus dem Innenraum entwendet. Ein Feuerlöscher wurde in einer Parkebene entleert. Diese musste im Anschluss aufwendig gereinigt werden.

    Bei den beiden Personen handelt es sich um eine 20-jährige Frau aus Taunusstein und einen 18-jährigen Mann aus Mainz. Beide stehen auch im dringenden Tatverdacht für den Brand an einem Wohnhaus in Mainz Bretzenheim am 17.02.2023 verantwortlich zu sein.

    Da der 18-Jährige über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz vorgeführt. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mainz ordnete daraufhin die Untersuchungshaft an.
    Der 18-Jährige wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht.

    Geschädigte und Tatzeugen werden gebeten sich an das Haus des Jugendrechts, Tel.: 06131 58610-42 zu wenden.

  • Randale im Rettungswagen

    Randale im Rettungswagen

    Schalksmühle

    Ein 46-jähriger Hagener hat heute Nacht die Mitarbeiter des Rettungsdienstes bedroht und geschlagen. Der Mann war gegen 2 Uhr stark alkoholisiert eine Treppe eines Wohnhauses herunter gefallen. Der Rettungsdienst wurde geholt. Auf dem Weg ins Krankenhaus begann er, im Rettungswagen zu randalieren. Seine Gegenwehr setzte er auch in der Ambulanz des Krankenhauses in Lüdenscheid fort. Er beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte. Ein Tritt verfehlte eine Notfallsanitäterin, eine Krankenschwester bekam einen Schlag gegen die Brust. Eine Behandlung des Verletzten war unmöglich. Der Hagener wurde schließlich, entgegen des ärztlichen Rates, auf eigenen Wunsch entlassen. Die hinzu gezogene Polizei erteilte einen Platzverweis. 

  • Randalierender Fahrgast im Bus

    Randalierender Fahrgast im Bus

    Oelixdorf

     

    Am späten Dienstagabend wollte ein 35jähriger Fahrgast den Bus bei der Endstation in der Unterstraße nicht verlassen. Der stark alkoholisierte Mann wollte wieder in die Itzehoer Innenstadt gefahren werden, ohne einen Fahrpreis zu entrichten. Beim Gespräch wurde die Stimmung zusehends aggressiver. Als der Busfahrer die Polizei anrufen wollte, versuchte der Fahrgast, ihm das Handy zu entreißen und nach ihm zu schlagen und zu treten. Im Anschluss versuchte der Fahrgast zudem, in die Kasse im Fahrerbereich zu greifen. Polizeibeamte nahmen den Mann mit zur Wache ins Gewahrsam. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,32 Promille.

  • Tätlicher Angriff und Widerstand 54-Jähriger randaliert im DB-Reisezentrum

    Tätlicher Angriff und Widerstand 54-Jähriger randaliert im DB-Reisezentrum

    München

     

    Ein 54-Jähriger, der im DB-Reisezentrum am Donnerstagmittag (4. November) randalierte und Bundespolizisten bei polizeilichen Maßnahmen tätlich angriff, wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

    Gegen 13:55 Uhr meldete das DB-Reisezentrum im Ostbahnhof eine randalierende Person, die u.a. Sachen um bzw. umher schmeißt.

    Eine Streife der Bundespolizei traf vor Ort auf einen 54-jährigen Finnen, der sich auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt und lautstark umherschrie. Zur weiteren Sachverhaltsklärung sollte er zum Revier mitgenommen werden, wogegen er sich zur Wehr setzte. Auf dem Weg zur Dienststelle ließ er sich mehrfach zu Boden sinken, weswegen ihm zum Transport Handfesseln angelegt wurden.

    Im Gewahrsam beleidigte er die Beamten, z.T. auf rassistischer Weise und bedrohte sie zudem. Bei Durchsuchungsmaßnahmen schlug und trat er nach Beamten, traf dabei den Oberschenkel eines Bundespolizisten, der jedoch unverletzt blieb und seinen Dienst fortsetzen konnte.

    Die Staatsanwaltschaft ordnete bei dem mit 2,06 Promille Alkoholisierten eine Blutentnahme sowie eine Haftrichtervorführung für den heutigen Tag an. Warum der Finne so austickte, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Gegen den in Deutschland Wohnsitzlosen wird nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung und Beleidigung ermittelt.

  • Randalierer verletzt unter anderem Kassierer

    Randalierer verletzt unter anderem Kassierer

    Dudenhofen/Speyer 17.04.2021, 19.00 Uhr. Da es einem 28-jährigen Kunden bei der Rückgabe von Pfandflaschen in einer Tankstelle in Dudenhofen nicht schnell genug ging, schlug er dem Kassierer mit der Faust ins Gesicht und flüchtete aus der Tankstelle.
    Hierbei trat er noch gegen einen auf dem Gelände geparkten PKW und warf einen Stein auf die Motorhabe eines weiteren geparkten PKW.
    Einen weiteren Stein warf er auf der Flucht gegen die Terrassentür eines auf dem Fluchtweg liegenden Anwesens.
    Der verletzte Kassierer wurde im Krankenhaus behandelt.

    Gegen 22.40 Uhr zerstörte der Randalierer in der Schandeinstraße in Speyer die Heckscheibe eines geparkten PKWs.
    I
    m Rahmen der Fahndung wurde er von der Polizeistreife erwischt.
    Er stand unter Alkoholeinfluss und wurde über Nacht in Gewahrsam genommen.
    Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

  • Randale in der Kölner Innenstadt

    Randale in der Kölner Innenstadt

    Köln  – Am Samstagabend (17. April) haben Polizisten nach Ausschreitungen mehr als 30 Randalierer in der Kölner Innenstadt zwischenzeitlich festgesetzt. Den vorwiegend schwarz gekleideten Männern und Frauen wird vorgeworfen, Hausfassaden und Schaufenster mit Graffitis besprüht, Knallkörper und Rauchbomben auf Streifenwagen und Stadtbahnen sowie Warnbarken auf Straßen und Schienen geworfen zu haben.

    Dabei hatten die Verdächtigen, die gegen 20 Uhr über die Luxemburger Straße in Richtung Innenstadt bis zum Barbarossaplatz gezogen waren, gegenüber Passanten und eintreffenden Polizisten lautstark den Erhalt des Autonomen Zentrums und die Abschaffung von Ausgangssperren gefordert.
    Gegen alle kontrollierten Personen wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. Hinsichtlich der begangenen Sachbeschädigungen sowie der gefährlichen Eingriffe in Schienen- und Straßenverkehr wertet die Polizei derzeit Beweismittel aus, um die Straftaten einzelnen Verdächtigen zuordnen zu können.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de beim Staatsschutz der Polizei Köln zu melden. Insbesondere Videos und Fotos sind dabei für die Arbeit der Ermittler von hoher Bedeutung.

  • Randalierende Jugendliche ziehen durch Betzdorf

    Randalierende Jugendliche ziehen durch Betzdorf

    Am späten Samstagabend meldeten Anwohner eine Gruppe randalierender Jugendlicher, die durch die Straßen des Betzdorfer Stadtteils Bruche zogen.
    Vor den eintreffenden Polizeikräften rannten sie davon, lieferten sich ein Katz- und Maus-Spiel.

    Nach und nach konnten vier Jugendliche gefasst und deren Identität festgestellt werden, wobei zwei Minderjährige die Polizei zur Wache begleiten durften, um dort den Erziehungsberechtigten übergeben zu werden.
    Im Zusammenhang mit dem Verhalten der jungen Leute wurden mehrere Sachbeschädigungen an geparkten Pkw festgestellt.
    An diesen wurden die Außenspiegel abgetreten.

    Zudem wurde am Brucher Sportplatz ein Straßenschild umgeknickt.

    Blaulicht Report auf YouTube click hier !

    Die Polizei hält weitere, noch nicht bemerkte Beschädigungen für möglich und bittet die Geschädigten sich zu melden.
    Gleiches gilt für Zeugen der Vorfälle.
    Neben den Straftaten verstießen die Jugendlichen gegen die Vorschriften der 17. CoBeLVO sowie die Ausgangssperre des Landkreises Altenkirchen.

    Alleine deswegen dürften empfindliche Bußgelder verhängt werden.

  • Brutale Attacke auf Bewusstlosen in Stuttgart – 17-Jähriger muss nach Krawallnacht jahrelang in Haft

    Brutale Attacke auf Bewusstlosen in Stuttgart – 17-Jähriger muss nach Krawallnacht jahrelang in Haft

    Brutale Attacke auf Bewusstlosen: 17-Jähriger muss nach Krawallnacht jahrelang in Haft

    Mehr Videos vom Blaulicht Report – Polizeifahndungen – click hier 

    VERSUCHTER TOTSCHLAG UND LANDFRIEDENSBRUCH
    Brutale Attacke auf Bewusstlosen: 17-Jähriger muss nach Krawallnacht jahrelang in Haft


    Weil er in der Stuttgarter Krawallnacht einem bewusstlosen Studenten gegen den Kopf getreten hat,
    muss ein 17jähriger Jugendlicher jahrelang ins Gefängnis.
    Auch sein Begleiter wurde verurteilt.

     Nach einer besonders brutalen Attacke in der Stuttgarter Krawallnacht ist ein junger Randalierer unter anderem wegen versuchten Totschlags zu einer Jugendhaftstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt worden. 

    Das Stuttgarter Landgericht sprach den 17-Jährigen am Freitag auch des Landfriedensbruchs, eines Angriffs auf einen Polizisten und der gefährlichen Körperverletzung schuldig, wie ein Gerichtssprecher nach Abschluss des nichtöffentlichen Prozesses mitteilte.

    Der Jugendliche aus Geislingen an der Steige (Kreis Göppingen) hatte in der aufgeheizten Juni-Nacht unter anderem einen am Boden liegenden und bereits bewusstlosen Studenten gegen den Kopf getreten.

    Auch ein 19-Jähriger Mann wurde wegen einer Attacke auf Studenten verurteilt

    Der 19 Jahre alte Begleiter des Jugendlichen muss wegen der Attacke auf den unbeteiligten Studenten ins Gefängnis.
    Der Esslinger wurde von der Jugendstrafkammer unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt.

    Das Opfer hatte sich gegen die Angeklagte gestellt

    Der 24-jährige Student hatte sich in der Krawallnacht gegen die Randalierer gestellt und sie aufgefordert, keine Flaschen mehr zu werfen.
    Daraufhin wurde er von hinten attackiert und ging bewusstlos zu Boden.
    Die beiden Angreifer malträtierten ihr Opfer daraufhin mit Fußtritten.

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    Dabei haben sie nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft den Tod des Studenten zumindest billigend in Kauf genommen.
    Das Opfer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma.

    Viele Verdächtige sind noch in Untersuchungshaft

    Die beiden Angeklagten gehören zu den etwa 130 Verdächtigen, die die Polizei nach den Ausschreitungen,
    Plünderungen und Sachbeschädigungen in der Stuttgarter Innenstadt ermittelt hatte.

    Viele von ihnen sitzen noch in Untersuchungshaft, gegen Dutzende andere wurde der Haftbefehl gegen Auflagen ausgesetzt. 

    Die Polizei will die Suche nach den Verdächtigen ausweiten

    Ab kommendem Montag will die Polizei verstärkt nach weiteren Verdächtigen suchen und an die Öffentlichkeit gehen.

    Es würden Fahndungsfotos von 17 bislang nicht identifizierten mutmaßlichen Tätern veröffentlicht, sagte eine Polizeisprecherin.

    Zu jedem einzelnen Verdächtigen auf den Abbildungen gebe es einen richterlichen Beschluss.

    Bei den nächtlichen Auseinandersetzungen nach einer Drogenkontrolle der Polizei im Juni 2020
    hatten Dutzende in der Stuttgarter City randaliert.

    Zahlreiche Polizeibeamte wurden verletzt, Schaufenster von Geschäften zerstört.

     

    Wir berichten weiter . . .  

     

     

     

  • Randalierer richten erheblichen Schaden in Heide an

    Randalierer richten erheblichen Schaden in Heide an

    Heide 

    Von Mittwoch auf Donnerstag haben Unbekannte sich über ein Dachfenster Zutritt zu der Sporthalle einer Heider Grundschule verschafft.
    Sie entwendeten nichts, richteten jedoch einen erheblichen Schaden an.

    Im Zeitraum von Mittwoch, 16.00 Uhr, bis Donnerstag, 07.30 Uhr, begaben sich Unbekannte auf das Dach der Sporthalle der Klaus-Groth-Schule im Loher Weg.
    Gewaltsam öffneten sie dort ein Fenster und gelangten so vermutlich in das Innere des Gebäudes.
    Die Täter stahlen nach derzeitigen Erkenntnissen nichts und verließen das Objekt wieder unbemerkt.
    Da die Eindringlinge sich an zwei weiteren Fenstern zu schaffen machten und diese ebenfalls beschädigten, dürfte die Schadenssumme bei bestimmt 3.600 Euro liegen.

    Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.