Schlagwort: Reh

  • Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Halsenbach

    In der Nacht zu Samstag (9.8.2025) erlöste eine Streife der Bundespolizei ein schwerverletztes Reh von seinem Leiden.

    Zuvor hatte ein auf der Bahnstrecke SimmernBoppard verkehrender Zug auf Höhe Halsenbach das Reh erfasst.

    Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde das Tier schließlich mit Schüssen aus der Dienstwaffe erlöst.

  • ICE kollidiert bei Windhagen mit einem Reh: Bahnstrecke gesperrt !

    ICE kollidiert bei Windhagen mit einem Reh: Bahnstrecke gesperrt !

    Donnerstagabend gegen 18:30 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst an die ICE-Strecke im Bereich des Günterscheid-Tunnels alarmiert.
    Vermutet wurde, dass ein Zug eine Person überfahren habe.

    Die ersten Einsatzkräfte konnten schnell die Rückmeldung geben, dass es sich um ein Reh handelt.

    https://police-report-worldwide.de/37jaehrige-frau-nach-messerangriff-erschossen/

    Mit der Alarmierung der Einsatzkräfte wurde parallel der Streckenabschnitt durch die Deutsche Bahn voll gesperrt. Der betroffene Zug war in Höhe der Wiedtalbrücke zum stehen gekommen. Die Einsatzkräfte suchten den Streckenabschnitt zwischen ICE und dem Günterscheid-Tunnel ab. Schnell konnte ein Reh ausfindig gemacht werden.

    Der Zugfahrer wurde durch einen Notarzt in Augenschein genommen, er blieb unverletzt. Auch der Zug selbst wurde durch die Kollision nicht beschädigt und konnte später die Fahrt fortsetzen. Durch die Feuerwehr wurde das Reh geborgen und die Strecke gereinigt. Nach knapp 2 Stunden konnte die Bahnstrecke wieder freigegeben werden.

    Im Einsatz waren unter der Leitung von Wehrleiter Arnold Schücke rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Fernthal, Neustadt und Windhagen sowie Rettungsdienst, Polizei und ein Notfallmanager der Bahn.

  • Pinneberg – Reh durch Hund gerissen – Zeugen gesucht

    Pinneberg – Reh durch Hund gerissen – Zeugen gesucht

    Bad Segeberg – 

    Gestern Abend (19.04.2023) soll in der Halstenbeker Straße in Pinneberg ein Reh von einem Hund
    verletzt worden sein.

    Anwohner meldeten am Mittwochabend einem Jagdausübungsberechtigten, dass der Labrador einer Frau in einer Tannenbaumschonung nahe des Wiesenweges einen Rehbock verletzt haben sollte.

    Die Hundehalterin soll durch Anwohner aufgefordert worden sein, vor Ort zu warten, entfernte sich aber.

    Der Rehbock blieb verletzt zurück und wurde durch den Jäger erlöst, der daraufhin Strafanzeige erstattete.

    Der Vorfall dürfte sich zwischen 20:00 und 21:00 Uhr ereignet haben.

    Die Umweltermittler des PABR Elmshorn suchen möglichen weitere Zeugen und bitten um Hinweise zu der Halterin des Labradors unter 04121 4092-0.

    Im Frühjahr kommt bei den Wildtieren der Nachwuchs zur Welt. Junge Feldhasen, Rehkitze und die Küken der heimischen Bodenbrüter sind in den ersten Lebenswochen besonders vielen Gefahren ausgesetzt, da sie bei Bedrohungen reglos verharren und nicht flüchten.

    Durch das frühe Mähen von Grünflächen werden Jahr für Jahr Jungtiere von landwirtschaftlichen Maschinen erfasst und getötet.

    Auch freilaufende Hunde sind eine Gefahr. Hierzu gibt es ein Faltblatt “Mit Hunden in der Landschaft” des LLUR unter

    http://www.umweltdaten.landsh.de/nuis/upool/gesamt/bis_faltblaetter/mit_hunden_in_der_landschaft.pdf

    Was viele nicht wissen: wird der Tod von Wildtieren in Kauf genommen, stellt dies eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz dar.

    Die Beamten des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn haben in den vergangenen Jahren vereinzelte Fälle von getöteten Rehkitzen bearbeitet und bitten insbesondere Hundehalter entsprechend um erhöhte Aufmerksamkeit.

  • Feuerwehr rettet Rehkitz

    Feuerwehr rettet Rehkitz

    Ein junger Familienvater hat mit seinem Sprössling am Samstagnachmittag ein Reh vor dem Ertrinken gerettet.

    Die beiden waren für einen Spaziergang im Englischen Garten unterwegs. Am Schwabinger Bach sahen sie etwas im Wasser: ein Reh, das völlig entkräftet und hilflos im Wasser trieb. Für den Familienvater war es nicht möglich, an das Reh zu kommen, um es zu retten. Nach kurzer Zeit verlor er das Wildtier aus den Augen. Also entschied sich der Münchner die Feuerwehr zu informieren.

    Die Einsatzkräfte machten sich auf die Suche und entdeckten das Tier nach kurzer Zeit. Völlig entkräftet schaffte es das Reh, sich in Richtung Ufer treiben zu lassen. Dort blieb es glücklicherweise in einem Gebüsch hängen. Feuerwehrtaucher brachten es dann an Land. Die Einsatzkräfte kümmerten sich liebevoll um das Rehkitz und funktionierten eine Decke zum Schlafrock um. Nach einiger Zeit kamen seine Kräfte wieder zurück.

    Ein zufällig anwesender Jäger begutachtete das Reh, sodass es nach kurzer Erholungsphase wieder in die Freiheit entlassen werden konnte. Die Feuerwehr brachte den Waldbewohner in ein sicheres Waldgebiet. Mit kurzen, schnellen Schritten sprang es davon und verschwand im Unterholz.

    Nachdem pünktlich zum 1. Mai die Jagdsaison auf Rehwild begonnen hat, wird der Standort der Freilassung nicht bekannt gegeben.

     

    Feuerwehr München 

  • Wildrettung in Kirchen

    Wildrettung in Kirchen

    Kirchen – Am 29.04.2021, gegen 03:40 Uhr meldete eine Zeitungsausträgerin, dass sie ein Reh im Bereich der Bahnstraße festgestellt habe, welches sich offensichtlich in einem Zaun verhedderte.



    Eine Streifenwagenbesatzung konnte tatsächlich ein Reh feststellen, dass in einem Metallzaun feststeckte und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Unter Hinzuziehung des zuständigen Jagdaufsehers und der Feuerwehr Kirchen, konnte das Tier durch den Einsatz eines Spreizers, aus dem Zaun befreit und in die Freiheit entlassen werden.