Schlagwort: Reisebus

  • Bundespolizei stoppt mehrere unerlaubte Einreisen und vollstreckt Haftbefehle bei Freilassing

    Bundespolizei stoppt mehrere unerlaubte Einreisen und vollstreckt Haftbefehle bei Freilassing

    Haftbefehl, Einreiseverbot, Zurückweisung: Heftiger Kontrolleinsatz an der Grenze

    Die Bundespolizei Freilassing hat am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag bei mehreren Kontrollen im Grenzraum zahlreiche Verstöße festgestellt. Dabei stoppten die Beamten am Bahnhof Freilassing, am Grenzübergang Saalbrücke sowie an der Kontrollstelle auf der A8 mehrere Reisende. In zwei Fällen vollstreckte die Polizei Haftbefehle. Zudem wiesen die Einsatzkräfte mehrere Personen nach Österreich beziehungsweise in den Kosovo zurück.

    Einreise trotz Verbots am Bahnhof Freilassing gestoppt

    Für einen 35-jährigen Äthiopier endete die Reise am Mittwochmittag, 18. März, bereits am Bahnhof Freilassing. Die Bundespolizei Freilassing kontrollierte den Mann in einem grenzüberschreitenden Zug. Er konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Personalien ergab außerdem ein bis Februar 2029 gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot.

    Die Beamten brachten den 35-Jährigen zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei nach Freilassing. Gegen ihn besteht der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise trotz bestehenden Einreise- und Aufenthaltsverbots. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen ihn die Einsatzkräfte noch am selben Tag nach Österreich zurück.

    Slowakischer Reisender ohne Freizügigkeitsrecht und ohne Ticket

    Nur kurze Zeit später geriet am Bahnhof Freilassing ein weiterer Reisender in den Fokus der Beamten. Die Bundespolizei Freilassing kontrollierte in einem Einreisezug einen 35-jährigen Slowaken. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass ihm bis April 2030 das Recht auf Freizügigkeit entzogen worden war. Damit ist ihm die Einreise in die Bundesrepublik untersagt.

    Zusätzlich konnte der Mann kein gültiges Ticket für die Zugfahrt vorweisen. Die Beamten erstatteten deshalb auch Anzeige wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wiesen die Einsatzkräfte auch ihn nach Österreich zurück.

    Haftbefehl an der Saalbrücke vollstreckt

    Am Mittwochabend gelang den Bundespolizisten am Grenzübergang Saalbrücke zudem ein Fahndungstreffer. Dort kontrollierten die Beamten einen 24-jährigen Rumänen, der als Mitfahrer in einem Fahrzeug unterwegs war. Die Überprüfung ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut.

    Da der Mann die verhängte Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht begleichen konnte, lieferten ihn die Behörden am folgenden Tag in eine Justizvollzugsanstalt ein.

    Kontrolle an der A8: Kosovare überschreitet Aufenthaltsdauer

    Im Rahmen weiterer Kontrollen überprüfte die Bundespolizei Freilassing am Mittwoch auch Reisende an der Kontrollstelle auf der A8. Dabei stellten die Beamten bei einem 45-jährigen Kosovaren fest, dass er seine zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum bereits um 18 Tage überschritten hatte.

    Zwar wies sich der Mann mit einem gültigen kosovarischen Reisepass sowie einem gültigen Schweizer Visum für einen Kurzaufenthalt aus, dennoch besteht gegen ihn der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Am Donnerstag erfolgte seine Zurückweisung per Flug vom Flughafen Memmingen in den Kosovo.

    Weiterer Haftbefehl bei Buskontrolle auf der A8

    Zu einem weiteren Fahndungserfolg kam es in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 19. März, bei der Kontrolle eines Reisebusses an der A8. Bei der Überprüfung eines 39-jährigen slowenischen Insassen stellten die Beamten einen Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München II fest.

    Der Mann war wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er den geforderten Betrag vor Ort nicht begleichen konnte, lieferten ihn die Einsatzkräfte noch am selben Tag in eine Justizvollzugsanstalt ein. Dort muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verbüßen.

    Weitere Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungsfälle gibt es außerdem unter Fahndung. Weitere Verkehrsberichte findest Du hier: Verkehr.

    Weitere Informationen zur Bundespolizei gibt es auf der offiziellen Seite der Bundespolizei. Informationen zu den genannten Behörden finden sich auch bei der Staatsanwaltschaft Landshut sowie der Staatsanwaltschaft München II.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gefälschte Aufenthaltskarte bei Grenzkontrolle entdeckt

    Gefälschte Aufenthaltskarte bei Grenzkontrolle entdeckt

    Gefälschte Aufenthaltskarte bei Grenzkontrolle an der A4 entdeckt

    Beamte der Bundespolizei stoppten am frühen Morgen einen aus Polen kommenden litauischen Reisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf bei Görlitz. Gegen 4:25 Uhr führten die Einsatzkräfte eine routinemäßige Grenzkontrolle durch. Dabei geriet ein irakischer Staatsangehöriger besonders in den Fokus der Beamten.

    Reisepass fehlte – angebliche Aufenthaltskarte vorgelegt

    Der Mann konnte bei der Kontrolle keinen gültigen Reisepass vorlegen. Stattdessen zeigte er eine vermeintlich polnische Aufenthaltskarte. Nach eigenen Angaben habe er seinen Reisepass verloren. Zur Untermauerung seiner Darstellung übergab er den Bundespolizisten mehrere polnische Anmeldeschreiben.

    Die Beamten prüften die Dokumente unmittelbar vor Ort. Bereits bei der ersten Sichtung stellten sie eindeutige Fälschungsmerkmale an der angeblichen Aufenthaltskarte fest. Eine anschließende vertiefte Überprüfung bestätigte den Verdacht: Sowohl die Aufenthaltskarte als auch sämtliche Anmeldeschreiben erwiesen sich als Totalfälschungen.

    Identität ebenfalls falsch angegeben

    Trotz der eindeutigen Beweislage beharrte der Mann darauf, sich legal in Polen aufzuhalten. Die Bundespolizei ließ diese Aussage jedoch nicht gelten und führte weitere Maßnahmen durch. Eine Abfrage der Fingerabdrücke brachte ein weiteres Ergebnis ans Licht: Auch die angegebene Identität des Mannes stimmte nicht. Lediglich seine irakische Staatsangehörigkeit ließ sich eindeutig bestätigen.

    Bereits abgelehnter Asylantrag in Deutschland

    Die weiteren Ermittlungen zeigten, dass der Mann den deutschen Behörden bereits bekannt war. Er stellte zuvor einen Asylantrag in Deutschland, den das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Jahr 2025 ablehnte. Die zuständige BAMF-Außenstelle Augsburg forderte ihn anschließend zur Ausreise auf. Für den Fall der Nichtbefolgung drohte eine Abschiebung.

    Um dieser Maßnahme zu entgehen, tauchte der Mann unter. Erst die Kontrolle am Grenzübergang Ludwigsdorf beendete sein unerlaubtes Verweilen im Schengen-Raum.

    Strafverfahren eingeleitet

    Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung sowie wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Die gefälschten Dokumente zog sie ein. Nach Abschluss des Strafverfahrens streben die Behörden eine Zurückweisung entweder in das Heimatland oder nach Polen an.

    Weitere aktuelle Einsätze der Bundespolizei findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen zur Arbeit der Bundespolizei stellt auch die Bundespolizei auf ihrer Internetseite bereit.

  • Bundespolizei stoppt Fußballfans: Bengalos und Sturmhauben in Reisebus aus Dänemark entdeckt

    Bundespolizei stoppt Fußballfans: Bengalos und Sturmhauben in Reisebus aus Dänemark entdeckt

    Bundespolizei entdeckt verbotene Pyrotechnik bei Fußballfans in Handewitt

    Die Bundespolizei hat am frühen Samstagmorgen am Grenzübergang Handewitt einen Reisebus kontrolliert und dabei umfangreiche verbotene Gegenstände sichergestellt. Gegen 04.00 Uhr stoppten Einsatzkräfte den aus Dänemark einreisenden Bus am bekannten Scandi-Park. An Bord befanden sich rund 40 Männer, die gemeinsam zu einem Fußballspiel nach Wolfsburg reisen wollten.

    Während der intensiven Kontrolle fanden die Bundespolizisten mehr als 50 verbotene pyrotechnische Gegenstände. Dazu zählten sogenannte Bengalos, Raketen sowie Böller. Zusätzlich stellten die Beamten 19 Sturmhauben sicher. Die Funde deuteten auf eine mögliche Vorbereitung von gewalttätigen Ausschreitungen im Umfeld des Fußballspiels hin.

    Sprengstoffspürhund schlägt mehrfach an

    Um mögliche weitere Gefahren auszuschließen, setzte die Bundespolizei einen speziell ausgebildeten Sprengstoffspürhund ein. Der Diensthund schlug während der Durchsuchung mehrfach an und bestätigte damit den Verdacht auf sprengstoffrelevante Substanzen. Die Einsatzkräfte handelten umgehend und sicherten sämtliche gefährlichen Gegenstände.

    Im weiteren Verlauf ordneten die Beamten einen Teil der sichergestellten Gegenstände zwei dänischen Staatsbürgern zu. Gegen die beiden Männer leiteten die Behörden Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Ermittlungen dauern an.

    Sicherstellung und Weiterfahrt nach Kontrolle

    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen stellten die Bundespolizisten sämtliche verbotenen Gegenstände sicher. Durch das konsequente Eingreifen verhinderte die Bundespolizei mögliche Gefahren für Reisende, Einsatzkräfte und unbeteiligte Dritte.

    Im Anschluss an die Kontrolle erlaubten die Beamten den übrigen Fußballfans die Weiterreise. Die Bundespolizei betonte erneut, dass sie im Rahmen der Grenzkontrollen konsequent gegen Gewalt, Pyrotechnik und sicherheitsgefährdende Gegenstände vorgeht.

    Bundespolizei setzt klares Zeichen

    Der Einsatz in Handewitt zeigt deutlich, dass die Bundespolizei bei Sportgroßveranstaltungen aufmerksam bleibt. Gerade im grenzüberschreitenden Reiseverkehr kontrollieren die Beamten verstärkt, um Ausschreitungen frühzeitig zu verhindern. Weitere Polizeimeldungen zu ähnlichen Einsätzen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen zur Arbeit der Bundespolizei stellt die Behörde regelmäßig auf ihrer Website bundespolizei.de zur Verfügung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bewaffnete Männer überfallen Reisebus auf der A93 und flüchten

    Bewaffnete Männer überfallen Reisebus auf der A93 und flüchten

    Bewaffnete Männer überfallen Reisebus auf der A93 bei Aiglsbach

    Ein skrupelloser Überfall erschütterte in der Nacht zu Montag den Landkreis Kelheim: Drei bewaffnete Männer hielten auf der A93 bei Aiglsbach einen Reisebus an, täuschten eine Polizeikontrolle vor und zwangen die Fahrgäste, Bargeld und persönliche Dokumente herauszugeben. Anschließend flohen die Täter in Richtung München.

    Falsche Polizeikontrolle auf der A93 – Täter handeln gezielt

    Der Überfall ereignete sich laut Polizei Niederbayern am Montag, den 20. Oktober, gegen 3.30 Uhr. Die Unbekannten nutzten ein weißes Fahrzeug mit Blaulicht-Signalen, um den Busfahrer zum Anhalten an der Anschlussstelle Aiglsbach zu bewegen. Nachdem der Bus stoppte, stiegen die Männer aus, gaben sich als Polizeibeamte aus und bedrohten die Insassen mit Schusswaffen.

    Die Räuber forderten Geld und Ausweise von den rund zwanzig Buspassagieren. Laut Zeugen wirkten die Männer organisiert und agierten mit klarer Rollenverteilung. Nachdem sie die Wertsachen eingesammelt hatten, flohen sie mit einem weißen VW-Kleinbus, vermutlich mit deutschem Kennzeichen und dem Teilkennzeichen „WR“, in Richtung München.

    Fahndung läuft – Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Glücklicherweise blieb bei dem Überfall niemand verletzt. Dennoch steht die Polizei vor einem besonders dreisten und gefährlichen Fall. Die Kriminalpolizei Landshut übernahm umgehend die Ermittlungen und leitete eine großangelegte Fahndung ein. Bisher fehlt jedoch jede Spur der Täter.

    Die Ermittler bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am Montagmorgen gegen 3.30 Uhr auf der A93 in Höhe Aiglsbach verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu dem Fluchtfahrzeug machen kann, soll sich bei der Kriminalpolizei Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 melden. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    Hintergrund: Täuschung durch falsche Polizeikontrollen

    In den vergangenen Monaten häuften sich bundesweit Fälle, in denen Kriminelle sich als Polizisten ausgeben, um Verkehrsteilnehmer zu überfallen oder zu bestehlen. Die echte Polizei warnt eindringlich davor, Anweisungen vermeintlicher Beamter zu folgen, wenn Zweifel bestehen. Wer unsicher ist, soll im Fahrzeug bleiben, Türen verriegeln und über die Notrufnummer 110 die Echtheit der Kontrolle überprüfen lassen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Fahndungen aus Bayern finden Sie in unserer Rubrik News und unter Fahndungen.

  • Maroden Reisebus aus dem Verkehr gezogen

    Maroden Reisebus aus dem Verkehr gezogen

    Reisebus mit gravierenden Mängeln auf der A6 

    Die Autobahnpolizei Kaiserslautern hat in der Nacht zu Freitag auf der A6 einen ausländischen Reisebus gestoppt, der aufgrund einer Panne im Bereich des Autobahnkreuzes Landstuhl liegen geblieben war.

    Der Fahrer erklärte den Beamten zunächst, ein Batterieproblem sei die Ursache. Ein Abschleppdienst und die Autobahnmeisterei kamen hinzu, um die Weiterfahrt zu ermöglichen.

    Während der Arbeiten stellten die Polizisten jedoch bereits erste technische Mängel fest.

    Deshalb wurde das Fahrzeug auf einen nahegelegenen Parkplatz geschleppt und die Weiterfahrt vorerst untersagt. Am Freitagmorgen übernahm der „Schwerverkehrkontrolltrupp“ der Zentralen Verkehrsdienste die genauere Untersuchung des Reisebusses.

    Weitere Defekte bei Tageslicht entdeckt

    Bei der Kontrolle am Morgen bestätigten sich die ersten Befürchtungen.

    Neben den bereits bekannten Mängeln traten weitere sicherheitsrelevante Defekte zutage.
    Die Einsatzkräfte begleiteten den Bus in langsamer Fahrt zu einer Prüfstelle, wo das Fahrzeug gründlich untersucht wurde.

    Dort stellten die Experten gravierende Schäden fest, die eine Weiterfahrt endgültig
    ausschlossen.

    Liste der festgestellten Mängel

    • Durchgerosteter Hauptrahmen mit teilweisem Abriss
    • Defekte Bremse
    • Reifen ohne Luftdruck
    • Funktionsunfähiger Notausstieg
    • Ausgeschlagene Lenkung
    • Nicht funktionierende Schutzvorrichtungen
    • Schäden an Beleuchtung und Scheibenwischer

    Die Beamten stuften den Bus als verkehrsunsicher ein.

    Das Fahrzeug blieb stehen, und die Weiterfahrt wurde endgültig untersagt. Der Fahrer und der Halter müssen nun mit entsprechenden Anzeigen rechnen.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Mehr Nachrichten aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie
    unter Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Reisegruppe ohne Papiere

    Reisegruppe ohne Papiere

    Bundespolizei verweigert 20 Peruanern die Einreise

    Lindau

    In der Nacht auf Sonntag (20. April) haben Bundespolizisten am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) eine 20-köpfige Reisegruppe bei der unerlaubten Einreise ertappt. Die angebliche Reiseführerin sowie die beiden Busfahrer müssen sich nun wegen Einschleusens von Ausländern verantworten.

    Lindauer Bundespolizisten stoppten in der Nacht auf Sonntag am Kontrollplatz Sigmarszell einen Reisebus. Am Steuer des Busses saß ein 42-jähriger Italiener, der von einem zweiten Fahrer,
    einem 48-jährigen Rumänen, begleitet wurde. Als Insassen stellten die Beamten 20 peruanische Staatsbürger, 13 Frauen zwischen 26 und 60 Jahren, sechs Männer zwischen 31 und 63 Jahren sowie eine 12-Jährige fest. Alle Passagiere verfügten nicht über die notwendigen Papiere für die Einreise.

    Die Bundespolizisten identifizierten eine 50-Jährige als Organisatorin der Reise. Die Frau konnte nur ein Handyfoto eines peruanischen Reisepasses vorweisen. Wie die Beamten schließlich herausfanden, handelte es sich jedoch um das Dokument ihrer Schwester. Die Beamten fanden bei den Befragungen heraus, dass für den angeblichen Wochenend-Trip nach Prag pro Person 125 Euro an die Frau gezahlt worden waren. Ob die Busreisenden über die notwendigen Dokumente verfügten, hatten zuvor weder die Busfahrer noch die Auftraggeberin überprüft.

    Die Busfahrer und die Organisatorin erhielten Anzeigen wegen versuchten Einschleusens von Ausländern. Die beschuldigte 50-Jährige muss sich außerdem wegen Missbrauchs von Ausweispapieren verantworten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kempten stellten die Bundespolizisten die beiden Handys der mutmaßlichen Schleuserin sicher. Die Busfahrer kamen auf freien Fuß. Die peruanischen Staatsangehörigen wurden nach Österreich zurückgewiesen.

  • Bus bleibt in Unterführung stecken

    Bus bleibt in Unterführung stecken

    Bus bleibt in Unterführung stecken

    München

    Ein Doppeldeckerbus ist am Freitagnachmittag in einer Bahnunterführung stecken geblieben.
    Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

    Der Reisebus war in Fahrtrichtung Innenstadt auf der Rosenheimer Straße unterwegs und blieb im letzten Drittel der Unterführung stecken. Im Bus befanden sich nur die beiden Fahrer und keine Fahrgäste.

    Nach einer ersten Erkundung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr München wurde entschieden,
    den Bus rückwärts mithilfe der Seilwinde des Rüstwagens aus der Unterführung zu ziehen. Um den
    Bus abzusenken, wurde die Luft aus den Reifen abgelassen.

    Zur Bergung des Fahrzeugs wurde die Rosenheimer Straße kurzzeitig komplett
    gesperrt.

    Der Bus konnte die letzten Meter selbständig aus der Unterführung fahren und wurde auf einem angrenzenden Parkplatz abgestellt. Die Bergung des Reisebusses nahm etwa 45 Minuten in Anspruch. Im Anschluss wurde noch ein Sachverständiger bei der Inaugenscheinnahme der Brücke unterstützt. Dabei wurden keine relevanten Beschädigungen am Bauwerk festgestellt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens am Reisebus ist der Feuerwehr nicht bekannt.

  • 19-Jähriger kollidiert mit Reisebus: 16.000 Euro Sachschaden

    19-Jähriger kollidiert mit Reisebus: 16.000 Euro Sachschaden

    19-Jähriger kollidiert mit Reisebus: 16.000 Euro Sachschaden

    Dortmund

    Ohne Auto nach Hause ging es für vier junge Männer aus Hagen am Donnerstagabend (20. März 2025). Der Grund: Ein 19-jähriger Fahrer kollidierte mutmaßlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit einem Reisebus.

    Der 19-Jährige aus Hagen fuhr um 22:15 Uhr mit einem Skoda und seinen drei Begleitern (19, 19 und 20, alle aus Hagen) auf dem Burgwall. Als er nach rechts in die Straße Burgtor abbiegen wollte, kollidierte er zunächst mit dem Bordstein einer dortigen Mittelinsel und anschließend mit einem geparkten Reisebus. Die vier Männer blieben unverletzt.

    Aufgrund der Spuren am Unfallort ist davon auszugehen, dass der Hagener zu schnell fuhr. Erlaubt sind dort um die Uhrzeit 30 km/h. Die Mobiltelefone aller Insassen wurden sichergestellt, ebenso der Skoda und der Führerschein des Fahrers. Es entstand ein Sachschaden von ca. 16.000 Euro.

  • Reisebus bleibt mit Fahrzeugpanne auf der Autobahn liegen

    Reisebus bleibt mit Fahrzeugpanne auf der Autobahn liegen

    Reisebus bleibt mit Fahrzeugpanne auf der Autobahn liegen

    Koblenz; Bundesautobahn 48; Fahrtrichtung Trier

    Am gestrigen Nachmittag, gegen 17:40 Uhr, war ein vollbesetzter Reisebus auf der Durchgangsfahrbahn der Bundesautobahn 48 nicht mehr fahrbereit.

    Aufgrund eines technischen Defekts blieb das Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Trier stehen und war nicht mehr fahrbereit. Der Verkehr musste in Höhe der Kilometrierung 23,5 an dem Fahrzeug vorbeigeleitet werden.

    Die ca. 50 Passagiere des Reisebusses konnten ihre Fahrt somit zuerst nicht mehr fortsetzen. Durch die Unterstützung der Berufsfeuerwehr Koblenz konnten die Insassen jedoch von der Autobahn verbracht
    und im weiteren Verlauf durch einen anderen Reisebus abgeholt werden.

    Der rechte Fahrstreifen der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Trier war gesperrt, das Abschleppen des Reisebusses erfolgte.

  • Reisebus verliert Bereifung

    Reisebus verliert Bereifung

    Reisebus verliert Bereifung

    Morbach OT Hundheim

    Am Dienstag, den 23.04.24 um 15.05 Uhr, befährt ein vollbesetzter Reisebus die B50 aus Richtung Longkamp kommend in Fahrtrichtung Kreisverkehr Hinzerath.

    Auf einer längeren Geraden löst sich plötzlich aufgrund ungeklärter Ursache dessen Zwillingsbereifung hinten links. Die Bereifung springt komplett von der Achse und kollidiert mit einem entgegenkommenden LKW, welcher hierbei im Frontbereich beschädigt wird. In der Folge bremst der LKW stark ab.

    Ein nachfolgender LKW erkennt dies zu spät und kollidiert mit dem Heck des vorausfahrenden LKW.
    Der Reisebus kommt im Anschluss auf der Fahrbahn zum Stehen, die 42 Fahrgäste und der Fahrer
    bleiben unverletzt.

    Die B50 war zunächst durch die unfallbeteiligten Fahrzeuge komplett blockiert. Nach der objektiven Spurensicherung durch die Polizei konnte eine Fahrspur schnell wieder freigegeben werden, sodass
    der Verkehr mittels Verkehrsregelung wechselseitig abfließen konnte.

    Durch Hinzuziehen einer Spezialfirma konnte die Fahrfähigkeit des Reisebusses bis zur nächsten
    Werkstatt wieder hergestellt werden. Die Fahrgäste wurden von einem Ersatzbus übernommen.

  • Pkw kollidiert mit Reisebus

    Pkw kollidiert mit Reisebus

    Pkw kollidiert mit Reisebus

    Stelzenberg (Kreis Kaiserslautern)

    Ein 69-jährger Autofahrer ist am Montag (18. September 2023) bei einem Unfall auf der Kreisstraße 53 zwischen Kaiserslautern und Trippstadt tödlich verunglückt.

    80er Koblenz Party

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen geriet der Mann mit seinem Wagen aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Reisebus. Der Bus war mit 27 Personen besetzt. Die Fahrgäste und der Fahrer blieben unverletzt. Der Pkw-Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

    Er wurde im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Die Polizei hat zur Untersuchung des Unfallhergangs einen Gutachter hinzugezogen. Die Kreisstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme über mehrere Stunden gesperrt.  

  • Schwerer Verkehrsunfall mit Reisebus auf A2 – viele Verletzte

    Schwerer Verkehrsunfall mit Reisebus auf A2 – viele Verletzte

    Viele Verletzte bei Reisebus Unfall auf der A2

    Ein Reisebus kam alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab, zahlreiche Personen wurde verletzt.

    Am Samstagmorgen befuhr ein Reisebus aus Österreich die A2 in Richtung Hannover. Zwischen den Anschlussstellen Peine-Ost und Hämelerwald kam der Bus aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kam im Graben neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Bus war auf die Seite gestürzt.

    A2 Unfall Reisebus Feuerwehr Einsatz

    Durch den Unfall wurden 19 Personen zum Teil schwerverletzt.

    Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme wurde die Autobahn zeitweise vollgesperrt. Neben Polizei und Feuerwehr war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

    Rückrufaktion bei dm – beliebte Kinderreiswaffel umgehend aus dem Verkauf genommen