Schlagwort: Remagen

  • Serie von Diebstählen und Einbrüchen erschüttert Grafschaft und Remagen

    Serie von Diebstählen und Einbrüchen erschüttert Grafschaft und Remagen

    Serie von Einbrüchen in Grafschaft und Remagen sorgt für Verunsicherung

    Im Zeitraum vom 18. bis 21. April 2026 kam es im Bereich der Grafschaft sowie in mehreren Stadtteilen von Remagen zu einer auffälligen Häufung von Straftaten. Besonders betroffen waren Gebiete in Richtung der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. Die Polizei registrierte mehrere Fälle von Diebstählen und Einbrüchen.

    Unbekannte Täter nutzen unverschlossene Räume

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen verschafften sich bislang unbekannte Täter wiederholt Zugang zu Kellerräumen, Garagen und geparkten Fahrzeugen. In vielen Fällen waren diese nicht verschlossen, was den Tätern das Vorgehen erleichterte. Die Serie der Einbrüche in Grafschaft und Remagen zeigt, wie wichtig grundlegende Sicherheitsmaßnahmen sind.

    Die Täter entwendeten unter anderem Fahrräder und E-Bikes. Zudem griffen sie gezielt auf Wertgegenstände in Fahrzeugen zu. Dazu zählen insbesondere Notebooks, Geldbörsen sowie weitere persönliche Gegenstände.

    Kriminalinspektion Mayen ermittelt

    Die Ermittlungen liegen derzeit bei der Kriminalinspektion Mayen. Die Beamten prüfen mögliche Zusammenhänge zwischen den einzelnen Taten. Ob es sich um eine organisierte Tätergruppe handelt, ist aktuell Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen finden Sie auch unter Blaulicht News sowie in der Kategorie Deutschland.

    Polizei gibt wichtige Präventionstipps

    Angesichts der aktuellen Lage empfiehlt die Polizei dringend, präventive Maßnahmen zu beachten. Die Serie der Einbrüche hätte in vielen Fällen verhindert werden können.

    • Kellerräume und Garagen stets abschließen
    • Fahrzeuge immer verriegeln – auch bei kurzer Abwesenheit
    • Keine Wertgegenstände sichtbar im Auto zurücklassen

    Diese einfachen Maßnahmen erschweren Tätern den Zugriff erheblich und können potenzielle Einbrüche verhindern.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Ermittler sind auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, soll sich umgehend melden. Jeder Hinweis kann zur Aufklärung beitragen.

    Die Kriminalinspektion Mayen ist unter der Telefonnummer 02651 801-0 erreichbar. Weitere Informationen stellt auch die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Die Polizei betont erneut, dass erhöhte Aufmerksamkeit und konsequentes Abschließen von Räumen und Fahrzeugen entscheidend sind, um weitere Einbrüche in Grafschaft und Remagen zu verhindern. 

  • Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus in Remagen

    Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus in Remagen

    Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus in Remagen

    Am Montag, den 15.12.2025, meldeten Anwohner gegen 10:08 Uhr über den Notruf eine deutliche Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Barbarossastraße in Remagen. Die Polizeiinspektion Remagen reagierte umgehend und entsandte gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften mehrere Einheiten zum Einsatzort.

    Brennender Abfall als Ursache festgestellt

    Die zuerst eintreffenden Kräfte stellten schnell fest, dass der Rauch nicht aus einer Wohnung, sondern aus dem Hausflur stammte. Dort brannte offenbar Abfall, der eine erhebliche Rauchentwicklung verursachte. Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle und verhinderte so eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile.

    Nach aktuellem Kenntnisstand entstand weder ein Personen- noch ein Sachschaden. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen oder in ihren Wohnungen verbleiben, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erleiden. Die Rauchentwicklung in Remagen blieb damit ohne schwerwiegende Folgen.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Im Einsatz befanden sich Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Sinzig und Remagen, der DRK-Rettungsdienst sowie die Polizei Remagen. Die enge Zusammenarbeit der Organisationen sorgte für einen reibungslosen Ablauf und eine schnelle Entwarnung für die Anwohner.

    Der Rettungsdienst stand vorsorglich bereit, musste jedoch nicht tätig werden. Die Polizei sperrte den betroffenen Bereich kurzfristig ab, um den Einsatzkräften ausreichend Platz zu verschaffen und mögliche Gefahren auszuschließen.

    Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

    Da die Ursache für den brennenden Abfall bislang ungeklärt bleibt, übernahm die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen. Sie prüft nun, wie es zu dem Brand im Hausflur kommen konnte und ob eine vorsätzliche oder fahrlässige Handlung vorliegt.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeieinsätzen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Hinweise veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 99-Jähriger aus Bad Breisig vermisst – Polizei sucht dringend nach Wilhelm D.

    99-Jähriger aus Bad Breisig vermisst – Polizei sucht dringend nach Wilhelm D.

    Erledigungsmeldung zum Vermissten 99-Jährigen Mann aus Bad Breisig

    Am 18.11.2025 gegen 08:15 Uhr konnte der Vermisste nach einem Zeugenhinweis in Bad Breisig wohlbehalten angetroffen werden. Die Polizei Remagen bedankt sich ausdrücklich bei den vielen Bürgern, die bei der Suche unterstützt haben.

    Vermisstenfahndung Bad Breisig: Polizei sucht 99-jährigen Wilhelm D.

    Die Polizei startet eine groß angelegte Vermisstenfahndung in Bad Breisig, nachdem der 99-jährige Wilhelm D. aus Bad Breisig seit dem gestrigen Vormittag (17.11.) spurlos verschwunden ist.

    Der Senior wollte Verwandte in Bad Neuenahr-Ahrweiler besuchen, kam dort jedoch nie an. Die Einsatzkräfte richten sich daher mit einer dringenden Bitte um Mithilfe an die Bevölkerung.

    Senior seit Samstagvormittag verschwunden

    Wilhelm D. verließ am 17. November gegen den späten Vormittag sein Wohnumfeld in Bad Breisig. Nach Angaben der Angehörigen plante er einen Besuch bei Verwandten in Bad Neuenahr-Ahrweiler, der bereits für den Mittag vorgesehen war. Da der Senior dort nicht eintraf und seither nicht erreichbar ist, nimmt die Polizei eine akute Gefährdungslage an.

    Der Vermisste ist mit einem schwarz-weißen Smart unterwegs. Das Fahrzeug trägt das amtliche Kennzeichen AW-DI 35. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass der Hochbetagte aufgrund seines Alters desorientiert sein könnte oder sich in einer anderen hilflosen Situation befindet.

    Suchmaßnahmen laufen – Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Remagen koordiniert alle Maßnahmen rund um die Vermisstenfahndung Bad Breisig. Einsatzkräfte prüfen derzeit mögliche Aufenthaltsorte im Bereich Bad Breisig, Remagen sowie Bad Neuenahr-Ahrweiler. Außerdem kontrollieren sie wichtige Verkehrsachsen und Anlaufpunkte für Senioren. Trotz intensiver Bemühungen fehlt bislang jede Spur.

    Bürgerinnen und Bürger, die den Vermissten oder seinen Smart gesehen haben, sollen sich umgehend bei der Polizei Rheinland-Pfalz melden. Jede Beobachtung kann entscheidend sein, um den Senior schnellstmöglich zu finden.

    Kontaktmöglichkeiten der Polizei Remagen

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Remagen unter den Telefonnummern 02642 9382-0 oder 02642 9382-110 entgegen.

    Regionale Bedeutung und Hinweise für die Bevölkerung

    Die Vermisstenfahndung Bad Breisig betrifft ein weiträumiges Gebiet entlang des Rheins. Aufgrund des möglichen großen Bewegungsradius mit dem Smart bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, wachsam zu bleiben. Besonders in ländlichen Bereichen, auf wenig befahrenen Straßen oder Parkplätzen könnten sich relevante Hinweise ergeben.

    Für weitere regionale Meldungen können Leserinnen und Leser die Rubriken News, Fahndungen und Verkehr besuchen.

    Die Redaktion aktualisiert diesen Artikel, sobald neue Informationen der Behörden vorliegen.

  • Erledigungsmeldung zur Vermissten 75-jährigen Frau aus Remagen !

    Erledigungsmeldung zur Vermissten 75-jährigen Frau aus Remagen !

    Erledigungsmeldung zur Vermissten 75-jährigen Frau aus Remagen-Oberwinter

     
     

    Remagen 

     

    Am 16.11.2025, gegen 15:00 Uhr, konnte die Vermisste in einem Hinterhof aufgefunden werden und einer ärztlichen Versorgung zugeführt werden. Die Polizei Remagen bedankt sich herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Remagen-Oberwinter, den Rettungshundestaffeln (Ahrtal/Rhein-Mosel) und den vielen Bürgern, die nach dem Pressaufruf bei der Suche unterstützt haben.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Remagen

    Gegen 19:40 Uhr am Donnerstagabend (26.06.2025) ereignete sich auf der Landstraße 79 zwischen den Ortslagen Birresdorf und Remagen ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW im Begegnungsverkehr.

    Die 22-jährige Fahrerin eines PKW BMW kollidierte in Richtung Remagen fahrend in einer Rechtskurve frontal mit dem entgegenkommenden PKW Fiat eines 61-jährigen Fahrzeugführers. Der Fiat durchbrach darauf die Leitplanke und wurde in den Straßengraben geschleudert.

    Beide Fahrzeugführer, sowie die Beifahrerin des PKW Fiat erlitten jeweils schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

    Sie wurden per Rettungswagen und Rettungshubschrauber in umliegende Klinken eingeliefert.

    An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte
    im unteren fünfstelligen Bereich liegen.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache wurde aufgenommen. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen unter Einbeziehung der Feuerwehr Remagen musste die L 79 im genannten
    Bereich zeitweise voll gesperrt
    werden.

  • Illegale Altölentsorgung

    Illegale Altölentsorgung

    Illegale Altölentsorgung

    Remagen

    Am Dienstag, den 27.05.2025 wurde gegen 10:30 Uhr, der Polizei mitgeteilt, dass eine unbekannte Person auf dem Parkplatz an der B 9 zwischen Hochverteilerkreisverkehr und Remagen einen beschädigten Kanister mit Altöl abgestellt hat.

    Weil Altöl in das Erdreich eingedrungen war, musste die Straßenmeisterei Sinzig zudem den betroffenen Bereich ausheben.

    In diesem Zusammenhang bittet die Kripo Mayen unter der Tel: 02651-8010 um Hinweise zum bislang unbekannten Verursacher.

  • Verkehrsunfall auf der B9 zwischen Remagen und Oberwinter

    Verkehrsunfall auf der B9 zwischen Remagen und Oberwinter

    Nachtrag zum Verkehrsunfall auf der B9 bei Remagen – Zwei Verletzte nach Vorfahrtsverstoß

    Am Dienstag, den 29.04.2025 gegen 17:13 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Remagen über einen Verkehrsunfall auf der B9 zwischen Remagen und Oberwinter in Höhe der Unkelsteinbrücke in Kenntnis gesetzt.

    Hierbei kam es zu einem Vorfahrtsverstoß im Einmündungsbereich B9/K40 – Auffahrt nach Remagen.

    Der von der K40 kommende Pkw missachtete die Vorfahrt des auf der B9 fahrenden Pkws, sodass es zum Zusammenstoß kam.

    Beide Pkws waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Im Rahmen des Verkehrsunfalles wurde ein Fahrzeugführer schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt.

    Der andere Fahrzeugführer wurde leicht verletzt. Beide wurden nach medizinischer Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser verbracht.

    Die B9 musste aufgrund der notwendigen Rettungsmaßnahmen sowie der Verkehrsunfallaufnahme vorerst voll gesperrt werden. Es wurde jedoch zeitig eine Ableitung eingerichtet.

    Vor Ort waren Kräfte der Polizeiinspektion Remagen, der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie der Straßenmeisterei Sinzig im Einsatz.

    Verkehrsunfall B9 zw. Remagen und Oberwinter  

    Remagen

    Zurzeit befinden sich Kräfte der Polizeiinspektion Remagen, der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes bei einem Verkehrsunfall auf der B9 zwischen Remagen und Oberwinter.

    Aufgrund der Unfallaufnahme ist die B9 aktuell voll gesperrt. Es wird gebeten von Anfragen abzusehen.
    Es wird nachberichtet.

  • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

    Remagen

    Seit Ende Februar 2025 wurden der Polizei zwei Fälle von mutmaßlichen Vergiftungen von Hunden gemeldet.

    In beiden Fällen haben die Hunde die Vorfälle überlebt. Durch die tierärztlichen Untersuchungen
    konnte der Verdacht der Vergiftungen belegt werden. Die Hunde hatten zuvor auf einem Weg zwischen den Schrebergärten Alter Fuhrweg und Bahndamm in Remagen eine unbekannte Substanz gefressen.

    Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder geschädigte Hundehalter, die eine mögliche Vergiftung noch nicht zur Anzeige gebracht haben, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mayen Tel. 02651-8010 in Verbindung zu setzen.

  • Bericht zur Kriminalstatistik 2024

    Bericht zur Kriminalstatistik 2024

    Bericht zur Kriminalstatistik 2024

    Remagen

    Allgemeines und Grunddaten

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist eine Zusammenstellung aller der Polizei in einem bestimmten geografischen Raum bekannt gewordenen strafrechtlichen Sachverhalte. Im Fall der PI Remagen umfasst dieser Raum die Städte Remagen und Sinzig, Stadt und Verbandsgemeinde Bad Breisig sowie große Teile der VG Brohltal – ein Gebiet von rund 200 qkm mit insgesamt etwa 61000 Einwohnern.

    Straftatenaufkommen ansteigend

    Im Vergleich zum Jahr 2023 ist das Straftatenaufkommen bei der PI Remagen im Jahr 2024 gestiegen.
    So wurden im Jahr 2024 insgesamt 3637 Straftaten erfasst, was einen Anstieg der Straftaten um 18,82 % (+576 Fälle) darstellt.

    Von den im Jahr 2024 erfassten 3637 Straftaten konnten 2191 Fälle aufgeklärt werden. Dies entspricht einer AQ von 60,2 %, (2023 64,1%). Es wurden 1736 Personen als Tatverdächtige erfasst (Vorjahr 1.574), darunter 41 Kinder (bis 13 Jahre), 74 Jugendliche (14-17 Jahre) und 79 Heranwachsende (18 – unter 21 Jahre). Damit wurden insgesamt 194 Tatverdächtige unter 21 Jahren festgestellt, was einem Anteil an der Gesamtzahl der ermittelten Tatverdächtigen von ca. 11,2% entspricht. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen (TV) lag bei 27,7% und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % gefallen.

    Von den bereits erwähnten 3637 registrierten Straftaten wurden 2420 Fälle bei der PI Remagen abschließend bearbeitet. Das entspricht einem Anteil von ca. 66,5 %. Die nicht abschließend bearbeiteten Strafanzeigen wurden dabei jedoch in aller Regel von der Remagener Polizei im sogenannten “Ersten Angriff” aufgenommen, in der Folge aber bei anderen Dienststellen, in deren eigentlicher Zuständigkeit die Sachbearbeitung liegt, endbearbeitet.

    Andere Dienststellen in diesem Zusammenhang sind hier zum Beispiel die Kriminalinspektion Mayen (KI), die Bundespolizei (insbesondere bei Delikten im und um den Bahnverkehr), sowie in besonderen Einzelfällen auch die kriminalpolizeilichen Einrichtungen in Koblenz.

    Dabei liegt der Schwerpunkt in der Zusammenarbeit sicherlich bei der KI Mayen. Die über Jahre bereits praktizierte enge Zusammenarbeit mit der KI Mayen wurde seit 01. Juli 2024 zusätzlich intensiviert. Im Rahmen des landesweiten Projekts “KriBe 5.0 – Kriminalitätsbekämpfung der Zukunft” wurde ein Regionalkommissariat der KI Mayen mit Sitz bei der PI Remagen eingerichtet.

    Der erste Angriff findet jedoch oftmals durch die Kolleginnen und Kollegen des Wechselschichtdienstes der PI Remagen statt, die Endsachbearbeitung liegt häufig bei der KI Mayen, seit Juli 2024 in vielen Deliktsbereichen beim besagten Regionalkommissariat Remagen. Hier werden dann in enger Zusammenarbeit zwischen Schutz- und Kriminalpolizei die Taten der einzelnen Täter zusammengeführt, Muster erkannt und die Beweislage verdichtet, um eine spätere Verurteilung erreichen zu können.

    Zahl der Einbrüche steigt an, bleibt aber insgesamt auf einem niedrigen Niveau

    Die Anzahl der erfassten Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl (WED) sowie Tageswohnungseinbruch (TWE) sank in den Vorjahren deutlich ab.

    Dieser Trend hat sich seit dem Jahr 2022 nicht fortgesetzt, denn die Fallzahlen stiegen in diesem Bereich, wenn auch nur leicht, an. So wurden im Jahr 2024 im Bereich WED 50 Fälle erfasst, was gegenüber dem Vorjahr einer Veränderung von +3 Fällen entspricht. Allerdings blieb es in 28 Fällen nur beim Versuch des WED. Hier spielen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Beratungsangebote zum Einbruchschutz sowie sie Sensibilisierung der Nachbarschaft (Stichwort: “Wachsamer Nachbar”) eine wichtige Rolle.

    Im Rahmen der Einbruchsberatungen vor Ort werden mögliche Schwachstellen, die die Täter zum Einbruch nutzen können, erkannt, analysiert und in der Folge gesichert, so dass es für die Täter beim Versuch bleibt.

    Rohheitsdelikte gestiegen

    Rohheitsdelikte wie Raub und Körperverletzungsdelikte werden oft in sozialen Medien thematisiert und beeinflussen das subjektive Sicherheitsgefühl. Insgesamt wurden 708 Rohheitsdelikte registriert. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 132 Fälle. Die AQ lag bei erfreulichen 91,5 %.

    Bei den registrierten Raubdelikten kam es im Vergleich zum Vorjahr zu einem Fall mehr. Es wurden 14 Raubdelikte registriert (Vorjahr 13).

    Körperverletzungen spielen eine große Rolle innerhalb der Rohheitsdelikte. So wurden im Jahr 2024
    408 Körperverletzungen registriert (Vorjahr 370 Fälle, +38 Fälle, +10,3%). Die AQ betrug bei den
    KV-Delikten 92,6%, was gegenüber dem Vorjahr (95,1%) eine Minimierung von -2,5% bedeutet.

    Über Jahre betrachtet liegt hier die Aufklärungsquote jedoch im Mittel sowie auf hohem Niveau.

    >Oftmals kennen sich bei Körperverletzungen Opfer und Täter, oder es gibt sonstige konkrete Ermittlungsansätze wie gute Täterbeschreibungen oder Zeugen, was die Aufklärung erleichtert. Im Bereich bei den gefährlichen Körperverletzungsdelikten in der Öffentlichkeit, also auf Straßen, Wegen und Plätzen, wurden 32 Fälle erfasst.

    Häusliche Gewalt bleibt aktuelles Thema

    Die Zahl der Straftaten im Bereich der häuslichen Gewalt liegt bei 234 registrierten Fällen in 2024. Partnerschaftsgewalt sowie innerfamiliäre Gewalt sind bekanntlich vielschichtig und daher soll nicht verschwiegen werden, dass es in den 234 registrierten Fällen 164-mal zu unmittelbaren körperlichen Übergriffen kam, also Körperverletzungen im engeren Sinne.

    Die Daten in diesem Deliktsbereich sind zwiespältig, weil es in 2024 auch Einzelfälle im Bereich der
    PI Remagen gab, die ein wiederholtes polizeiliches Eingreifen erforderlich machten – statistisch betrachtet zählt das zumeist aber nur als “ein Fall”.

    Bei diesen Konstellationen bleibt es regelmäßig nicht nur bei einem Polizeieinsatz und einer Strafanzeige, vielmehr wird damit ein engmaschiges Hilfs- und Betreuungsangebot ausgelöst, in das eine Reihe
    von staatlichen wie nichtstaatlichen Hilfsorganisationen eingebunden sind, z.B. Interventionsstelle, Jugendamt, Weißer Ring, Opferbetreuung aber auch die Täterarbeitseinrichtungen “CONTRA häusliche Gewalt”, die nicht das Opfer, sondern den Täter in den Fokus ihrer Maßnahmen stellen.

    Professionelle Hilfsangebote gibt es inzwischen also sehr viele, Teil der Realität ist aber auch, dass es nach polizeilicher Erfahrung auf Seiten der Betroffenen häufig immer noch viel Überwindung oder Überzeugungsarbeit braucht, diese Hilfe überhaupt anzunehmen bzw. für sich selbst die Rolle des hilfsbedürftigen Opfers zu akzeptieren.

    Sachbeschädigungen auf öffentlichen Wegen und Plätzen gestiegen

    Sachbeschädigungen sind insgesamt von 256 Delikten im Jahr 2023 auf aktuell 301 Delikte
    gestiegen (+ 45 Fälle, +17,6%). Von den angezeigten Sachbeschädigungen entfielen 111 auf Sachbeschädigungen an KFZ (Vorjahr 105 Fälle, +6 Fälle, +5,7%).

    Insgesamt wurden 98 Fälle von Sachbeschädigungen auf öffentlichen Wegen und Plätzen
    (Vorjahr 80 Fälle) registriert, was einer Steigerung von 18 Fällen und damit +22,5% entspricht.

    Betrugsdelikte – Tatmittel Internet spielt eine zentrale Rolle

    Auf den ersten Blick wird es viele Betrachter erstaunen, dass die Betrugsdelikte bei der PI Remagen seit Jahren rückläufig sind. Waren es in 2015 noch über 900 Fälle, sank deren Zahl kontinuierlich auf unter 500 Fälle, aktuell 495 Delikte in 2024 (2023: 451 Fälle).

    Wie kommt es dann, dass fast jeder in seinem Familien- oder Bekanntenkreis jemanden kennt, der in den letzten 12 Monaten tatsächlich oder beinahe Opfer einer betrügerischen Attacke wurde? Ein ebenso wesentlicher wie einleuchtender Erklärungsansatz liegt im Tatort- bzw. Territorialprinzip der Kriminalstatistik begründet.

    Die große Masse der (Serien-) Betrugsdelikte wie etwa Anrufe falscher Polizeibeamter oder anderer Amtsträger, Microsoft-Support-Anrufer, falsche Gewinnbenachrichtigungen, Bitcoin-Erpressungen, falsche Inkassoschreiben oder ausgespähte Kreditkartendaten, um nur einige der gängigsten Maschen zu nennen, wird inzwischen über das Telefon und/oder das Internet abgewickelt.

    Die Täter befinden sich in diesen Fällen also gar nicht körperlich innerhalb des Dienstgebietes der
    PI Remagen und in vielen Fällen nicht einmal innerhalb Deutschlands. Ein Teil dieser Delikte wird daher in der PKS überhaupt nicht erfasst. Sie werden zwar “gezählt”, aber in der Regel keinem bestimmten Ort oder Region als Tatort zugerechnet. Allerdings wohnen im Bereich der PI Remagen natürlich viele Opfer bzw. Geschädigte dieser überregionalen Betrugsmaschen, so dass die Aufnahme, Erstbearbeitung und Steuerung dieser Delikte auch bei der PI Remagen sehr viel Zeit und Personalressourcen bindet – und für viel Verärgerung bei den Betroffenen sorgt.</strong>

    Rauschgiftdelikte gesunken

    Im Bereich der Rauschgiftdelikte wurden im Jahr 2024 insgesamt 271 Fälle registriert. Das bedeutet, dass damit 62 Fälle weniger als im Jahr 2023 bekannt wurden (333 Fälle im Vorjahr, -18,6%). Die AQ liegt im Jahr 2023 bei 93%. Verstöße in Zusammenhang mit Cannabis wurden in 75 Fällen erfasst (Vorjahr 164 Fälle, -54,3%). Die Legalisierung von Cannabis spiegelt sich dementsprechend in diesem Bereich wieder.</p>

    Rauschgiftdelikte zählen zum Bereich der sogenannten “Kontrollkriminalität”, das heißt, dass Lageerkenntnisse stark von Ausmaß und Intensität der Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden

    abhängig sind. Dem wird im Bereich der PI Remagen durch entsprechende Kontrollmaßnahmen Rechnung getragen, um das Etablieren einer “Szene”, mit all den negativen Begleiterscheinungen, zu verhindern.</strong>

    Neben der Bekämpfung der Szene vor Ort kommt der Ermittlungsarbeit eine bedeutende Rolle zu.
    Hier sei nochmals auf die Zusammenarbeit mit der KI Mayen hingewiesen. Die Feststellungen vor Ort werden der in der Regel für die Endsachbearbeitung zuständigen KI Mayen mitgeteilt. Hier werden die Erkenntnisse gesammelt, bewertet und ggf. größere Ermittlungsverfahren gegen erkannte Strukturen eingeleitet. Oftmals ergeben sich dann innerhalb dieser Verfahren weitere Verfahren, z.B. gegen identifizierte Dealer, Kuriere etc.

    Fazit

    Abschließend ist festzustellen, dass das Straftatenaufkommen im Dienstbezirk der PI Remagen in der Gesamtheit im Jahr 2024 gestiegen ist.

    Die Anzahl der erfassten Straftaten bewegt sich allerdings in der Gesamtbetrachtung über die vergangenen 10 Jahre hinweg weiterhin auf einem niedrigen Niveau.</strong>

  • Brand in Remagen – Verkehrsbehinderungen auf der B266

    Brand in Remagen – Verkehrsbehinderungen auf der B266

    Nachtragsmeldung zum Brand in Remagen

    Remagen

    Gegen 12:27 Uhr wurde der Polizei Remagen ein größerer Brand in der Quellenstraße im Stadtteil Kripp gemeldet. Vor Ort konnte durch die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte der Brand eines Gartenhauses
    mit angrenzendem Lagerschuppen festgestellt werden.

    Den rund 70 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Remagen und Sinzig gelang es
    durch einen massiven Löschangriff, ein Übergreifen des Brandes auf angrenzende Gebäude zu verhindern.

    Um 16:23 Uhr konnte schließlich “Feuer aus” gemeldet werden.

    Eine Brandwache wird aktuell noch durch die Feuerwehr Kripp sichergestellt. Neben der Feuerwehr
    waren zudem das DRK und die Polizei Remagen im Einsatz. Aufgrund der Löscharbeiten musste die Quellenstraße (Bundesstraße 266) im betroffenen Bereich bis 17:15 Uhr voll gesperrt werden,
    wodurch insbesondere der Verkehr von und zur Rheinfähre beeinträchtigt wurde.

    Verletzt wurde nach aktuellem Kenntnisstand glücklicherweise niemand. Der Sachschaden dürfte
    im mittleren fünfstelligen Bereich liegen.

    Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die diesbezüglichen Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen.

    Gartenlaube in Flammen – Verkehrsbehinderungen auf der B266

    Remagen

    Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei Remagen und Feuerwehr Remagen bei einem gemeldeten Brand einer Gartenlaube. Die Brandbekämpfung ist in vollem Gange.

    Aufgrund des Einsatzgeschehens kommt es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Quellenstraße (B266) ist derzeit zwischen Mittelstraße und Voßstraße nicht befahrbar. Die Zu- und Abfahrt von der Fähre Kripp – Linz kann über die Mittelstraße erfolgen. Von Abfragen ist derzeit abzusehen. Es wird zu gegebener Zeit nachberichtet.

  • Radlader aus Industriegebiet entwendet

    Radlader aus Industriegebiet entwendet

    Radlader aus Industriegebiet entwendet

    Remagen

    Am Samstag, den 21.12.2024, wurde gegen Mittag in der Robert-Bosch-Straße in Remagen ein Radlader (Kubota R070) sowie eine Palettengabel von einem Lagerplatz entwendet. Der Schaden beläuft sich auf
    ca. 60.000 Euro.

    Die Polizei Remagen bitter Zeugen, welche Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Rufnummer 02642-93820 zu melden.

  • Schiffsunfall auf dem Rhein

    Schiffsunfall auf dem Rhein

    Schiffsunfall auf dem Rhein bei Remagen: Schubverband läuft auf Grund

    Remagen-Oberwinter

    Am 25. September 2024, um 01:45 Uhr, wurde der Revierzentrale Oberwesel ein Schiffsunfall auf dem Rhein bei Remagen gemeldet. Auf Höhe der Ortslage Remagen-Oberwinter, bei Rheinkilometer 538,0,
    ist ein Schubverband auf Grund gelaufen.

    Nach ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich bei dem Schubverband, bestehend aus einem Gütermotorschiff und einem gekoppelten Schubleichter, während der Talfahrt ein Koppeldraht löste. Dadurch drehte sich der Kopf des Verbandes nach Steuerbord ab. Der Schiffsführer reagierte schnell und leitete ein Notmanöver ein. Infolgedessen lief der Verband gestreckt zur Stromrichtung am linken Ufer, außerhalb der Fahrrinne, auf Grund. Der Verband ist mit 4000 Tonnen Stahl beladen.

    Es wurden umgehend der Bug- und Heckanker ausgebracht. Weder Wassereinbrüche noch Personenschäden wurden gemeldet. Das Schiff liegt jedoch vollständig auf Grund und kann sich nicht aus eigener Kraft befreien. Ein Freiturnen ist nur mit externer Maschinenhilfe möglich.

    Ein Freiturnen sowie die Weiterfahrt ist nur nach vorheriger Absprache und Genehmigung des zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) erlaubt. Weitere Maßnahmen des WSA werden bei Tageslicht am Morgen erfolgen.

    Eine Aufnahme des Schiffsunfalls erfolgte durch die Wasserschutzpolizei Koblenz an der Unfallstelle. Die notwendigen Unfalldaten wurden erfasst, die weitere Bearbeitung übernimmt die Wasserschutzpolizei Andernach.

  • Flächenbrand in Sinzig-Koisdorf

    Flächenbrand in Sinzig-Koisdorf

    Flächenbrand in Sinzig-Koisdorf

    Remagen

    Gegen 16:00 Uhr wurde der Polizeiinspektion Remagen über die ILS Koblenz mitgeteilt, dass es aktuell zu einem Flächenbrand oberhalb der Ortslage 53489 Sinzig Koisdorf gekommen sei.

    Vor Ort kann durch die eingesetzten Einheiten der Feuerwehr Sinzig ein Flächenbrand mit einer Ausdehnung von ca. 200 Quadratmetern festgestellt werden. Derzeit dauern die Löscharbeiten an, es wird zu gegebener Zeit nachberichtet.

  • Einbruch in Kindergarten und Friseursalon in Remagen-Oberwinter

    Einbruch in Kindergarten und Friseursalon in Remagen-Oberwinter

    Einbruch in Kindergarten und Friseursalon in Remagen-Oberwinter

    Remagen

    Vermutlich in der Nacht von Montag, 09.09.2024, auf Dienstag, 10.09.2024, kam es in Remagen,
    Ortsteil Oberwinter, zu zwei Einbrüchen durch bislang unbekannte Täter.

    An einem Objekt in der Hauptstraße, dortiger Friseursalon, konnten an der Eingangstür Aufbruchspuren festgestellt werden. Hier gelang es den Tätern jedoch nicht, ins Objektinnere zu gelangen. Daneben wurde, ebenfalls im Bereich der Hauptstraße, der Kindergarten angegangen.

    Da ein Eindringen aus Richtung Hauptstraße zunächst nicht gelang, verschafften sich der/die Täter Zugang über den rückwärtigen Gebäudeteil (Holzweg). Die Schadenshöhe beläuft sich insgesamt auf
    ca. 10.000 Euro. Zeugenhinweise nimmt das K45, Remagen, 02642/9382-353 entgegen.

  • Schwerer Verkehrsunfall B9 in Remagen

    Schwerer Verkehrsunfall B9 in Remagen

    Abschlussmeldung – Schwerer Verkehrsunfall B9 in Remagen

    Remagen

    Am Donnerstag, den 12.09.2024 gegen 08:25 Uhr, ereignete sich auf der B9 an der Nordeinfahrt in Höhe der Apollinariskirche ein schwerer Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr. Hierbei geriet aus bislang ungeklärter Ursache der Pkw, welcher die B9 in Fahrtrichtung Bonn befuhr, nach links vom Fahrstreifen ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.

    Aufgrund des Frontalzusammenstoßes wurden beide Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt. Nach dem Rettungseinsatz der Feuerwehr und der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden die verletzten Personen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Neben der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizeiinspektion Remagen waren ebenfalls das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidium Koblenz zwecks Spurensicherung sowie die Straßenmeisterei Sinzig vor Ort.

    Die B9 war aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme für ca. vier Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde entsprechend abgeleitet.

    Schwerer Verkehrsunfall B9 in Remagen

    Remagen

    Soeben hat sich auf der B9 in 53424 Remagen an der Nordeinfahrt ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

    Die Strecke ist aktuell vollgesperrt. Die Polizei, Feuerwehr sowie Rettungsdienst sind mit starken Kräften vor Ort. Es wird darum gebeten von Anfragen abzusehen. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

  • Vollsperrung der B9 nach schwerem Verkehrsunfall

    Vollsperrung der B9 nach schwerem Verkehrsunfall

    Nachtragsmeldung zur Vollsperrung der B9 nach schwerem Verkehrsunfall

    Remagen

    Nach einem Verkehrsunfall am Montagvormittag, 19.08.2024, musste die B9 in Remagen für rund vier Stunden voll gesperrt werden.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr gegen 11:40 Uhr ein 19-jähriger Motorradfahrer in der Ortslage Remagen die B9 in Fahrtrichtung Bonn. Hierbei kollidierte er im Bereich der Nordeinfahrt mit dem PKW VW Golf eines 85-jährigen Fahrzeugführers, welcher beabsichtigte von der Drususstraße kommend auf die B9 in Fahrtrichtung Koblenz abzubiegen. Durch den Zusammenstoß wurden sowohl der Motorradfahrer, als auch der PKW-Fahrer jeweils schwer verletzt.

    Beide mussten nach notärztlicher Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme, bei welcher auch ein Gutachter eingesetzt war, kam es aufgrund der dadurch notwendigen Vollsperrung zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Im Einsatz befanden sich neben der Polizei Remagen, die Freiwillige Feuerwehr Remagen, die Straßenmeisterei Sinzig, sowie der Rettungsdienst, u.a. mit einem Rettungshubschrauber.

    Vollsperrung der B 9 im Bereich der Nordeinfahrt nach schwerem Verkehrsunfall

    Remagen

    Nach einem Verkehrsunfall am Montagvormittag, 19.08.2024, musste die B9 in Remagen für rund vier Stunden voll gesperrt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr gegen 11:40 Uhr ein 19-jähriger Motorradfahrer in der Ortslage Remagen die B9 in Fahrtrichtung Bonn.

    Hierbei kollidierte er im Bereich der Nordeinfahrt mit dem PKW VW Golf eines 85-jährigen Fahrzeugführers, welcher beabsichtigte von der Drususstraße kommend auf die B9 in Fahrtrichtung Koblenz abzubiegen. Durch den Zusammenstoß wurden sowohl der Motorradfahrer, als auch der PKW-Fahrer jeweils schwer verletzt.

    Beide mussten nach notärztlicher Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.

    Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme, bei welcher auch ein Gutachter eingesetzt war, kam es

    aufgrund der dadurch notwendigen Vollsperrung zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Im Einsatz befanden sich neben der Polizei Remagen, die Freiwillige Feuerwehr Remagen, die Straßenmeisterei Sinzig, sowie der Rettungsdienst, u.a. mit einem Rettungshubschrauber.

    Derzeit ist die B 9 in Remagen im Bereich der Nordeinfahrt nach einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw gesperrt. Es wird ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt.

    Von Presseanfragen ist abzusehen, zu gegebener Zeit wird eine Abschlussmeldung nachgesteuert.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B9

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B9

    Abschlussmeldung zum Verkehrsunfall mit Personenschaden auf B9

    Remagen

    Gegen 15:30 Uhr befuhr der 68-jährige Fahrer eines Pkws die B9, aus Richtung Bonn kommend,
    in Fahrtrichtung Remagen.

    Aus bisher ungeklärter Ursache kam er in Höhe des Yachthafens in Oberwinter von seiner Fahrspur nach links ab. In der Folge stieß er frontal, aber versetzt, mit einem in Richtung Bonn fahrenden Pkw, besetzt mit zwei Personen, zusammen. Alle Beteiligten wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vorsorglich vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert. Die B9 musste aufgrund der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden, eine entsprechende Verkehrswarnmeldung wurde herausgegeben. Im Einsatz waren neben der Polizei, der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen, die Feuerwehr der Stadt Remagen und die Straßenmeisterei. Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, es entstand erheblicher Sachschaden.

     

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B9

    Remagen

    Zur Zeit ist die B9 in der Ortslage Remagen-Oberwinter nach einem Verkehrsunfall voll gesperrt. Der Rettungsdienst, die Feuerwehr und die Polizei sind im Einsatz. Es wird nachberichtet. Von weiteren Anfragen bitten wir zur Zeit abzusehen.

  • 28-Jähriger im Bahnhof Remagen angegriffen – Bundespolizei Trier sucht Zeugen

    28-Jähriger im Bahnhof Remagen angegriffen – Bundespolizei Trier sucht Zeugen

    28-Jähriger im Bahnhof Remagen angegriffen – Bundespolizei Trier sucht Zeugen

    Remagen

    Bereits am 20. April 2024 gegen 18:50 Uhr wurde ein 28-jähriger Deutscher Opfer einer körperlichen Auseinandersetzung am Bahnhof Remagen.

    Nach Ausstieg aus der Regionalbahn 25435 aus Fahrtrichtung Köln wurde der 28-Jährige auf Bahnsteig 4 unvermittelt von einem bisher unbekannten Mann angegriffen. Dabei schlug dieser ihn mehrfach ins Gesicht und traf dabei Kinn und Unterkiefer. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung. Die Verletzungen mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

    Der Tatverdächtige soll ca. 40-50 Jahre alt, ca. 190 cm groß und sehr schlank sein. Er hat grau-schwarze Haare und Vollbart. Er trug einen dunkelblauen Jogginganzug, weiße Nike-Sportschuhe, ein schwarzes Basecap und einen Ring mit Totenkopf. Zudem führte er einen schwarzen Rucksack mit sich.

    Der Tatverdächtige wurde nochmals am 26. Mai 2024 gesehen als er um 13:15 Uhr in Sechtem in einen Zug nach Remagen stieg. Zu dieser Zeit trug er ein orangefarbenes T-Shirt, eine schwarze Hose und wiederum einen Ring mit Totenkopf.

    Personen, die das Geschehen beobachtet haben und Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei Trier unter 0651 -43678 -0 zu melden.

  • Entlaufener Hund auf der B9

    Entlaufener Hund auf der B9

    Entlaufener Hund auf der B9

    Remagen

    Am Montag, den 29.01.2024, gingen mehrere Notrufe bei der Polizeiinspektion Remagen von Verkehrsteilnehmern ein, da ein großer Hund in Oberwinter auf der B9 in Richtung Bonn laufe.

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    Der Hund konnte vorerst durch die Streife nicht gesichtet werden. Der Hundehalter meldete sich kurze Zeit später telefonisch und gab an seinen Hund zu vermissen. Ca. zwei Stunden später wurde der Hund erneut durch mehrere Verkehrsteilnehmer auf der B9 in Oberwinter gemeldet, welcher dieses Mal jedoch in Richtung Remagen laufe. Die B9 musste sodann kurzzeitig vollgesperrt werden, sodass der Hundehalter gemeinsam mit anderen Verkehrsteilnehmern den Hund einfangen konnten.