Schlagwort: Renault

  • A 3 nach Verkehrsunfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    A 3 nach Verkehrsunfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    Verkehrsunfall auf der A 3: Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    Am Sonntagabend kam es auf der BAB 3 zu einem schweren Verkehrsunfall, der eine vollständige Sperrung der Autobahn erforderlich machte. Grund dafür war die Landung eines Rettungshubschraubers direkt auf der Fahrbahn. Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 ereignete sich gegen 18:06 Uhr und sorgte kurzzeitig für Verkehrsbehinderungen in beiden Fahrtrichtungen.

    Fahrstreifenwechsel löst Kollision aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte der Fahrer eines grauen Renault, von der rechten auf die linke Fahrspur zu wechseln. Dabei übersah er einen schwarzen BMW, der sich bereits auf der linken Spur befand. Infolge des fehlerhaften Fahrstreifenwechsels kam es zu einer seitlichen Kollision beider Fahrzeuge.

    Durch den Zusammenstoß geriet der Renault ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und wurde anschließend zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Der Pkw kippte daraufhin auf die Seite und blieb quer zur Fahrtrichtung liegen. Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 stellte sich zunächst als besonders kritisch dar, weshalb umfangreiche Rettungsmaßnahmen eingeleitet wurden.

    Rettungshubschrauber landet auf der Autobahn

    Ein zufällig in der Nähe befindlicher Rettungshubschrauber wurde umgehend zur Unfallstelle beordert und landete direkt auf der BAB 3. Für die Dauer der Landung und der medizinischen Erstversorgung sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn in beide Richtungen vollständig.

    Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr arbeiteten Hand in Hand, um die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du im Bereich Verkehr sowie unter News.

    Insassen bleiben unverletzt

    Nach einer umfassenden medizinischen Untersuchung konnten beide Fahrzeuginsassen glücklicherweise unverletzt vor Ort entlassen werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Vollsperrung der Autobahn wurde daraufhin zügig aufgehoben.

    Bei dem Verkehrsunfall auf der BAB 3 entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 20.000 Euro. Trotz der kurzzeitigen Vollsperrung kam es nur zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Weitere Hinweise zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr veröffentlicht unter anderem die Polizei. Auch Informationen zur technischen Rettung stellt der Deutsche Feuerwehrverband bereit.

    Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 zeigt erneut, wie schnell ein kurzer Moment der Unachtsamkeit zu gefährlichen Situationen führen kann. Die Einsatzkräfte appellieren daher an alle Verkehrsteilnehmer, Fahrstreifenwechsel stets mit besonderer Aufmerksamkeit durchzuführen.

  • Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern: Mercedes-Fahrer steigt nach Crash aus und wird erfasst

    Ein tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern hat am 1. Weihnachtsfeiertag viele Verkehrsteilnehmer geschockt. Der Vorfall passierte am Donnerstag (25. Dezember 2025) am späten Nachmittag zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern in Richtung Karlsruhe. Zunächst krachte ein Sattelzug in das Heck eines Mercedes. Danach nahm das Geschehen eine tragische Wendung.

    Erst Auffahrunfall mit Sattelzug – dann der folgenschwere Moment – Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern

    Nach bisherigen Informationen bremste der 49-jährige Mercedes-Fahrer nach einem Überholmanöver stark ab. Dadurch konnte der Fahrer des Sattelzugs nicht mehr rechtzeitig reagieren. Der Lkw prallte in das Heck des Mercedes. Der Mercedes-Fahrer blieb dabei zunächst unverletzt und steuerte sein Auto auf den Standstreifen.

    Doch dann traf der Mann eine Entscheidung, die ihm das Leben kostete. Er stieg aus, ging wenige Schritte weiter und betrat die Fahrbahn. Es war dunkel, und die Situation wirkte unübersichtlich. Offenbar nahm er die Markierungen nicht richtig wahr.

    Renault-Fahrer kann nicht mehr ausweichen

    Ein herannahender Renault erfasste den 49-Jährigen frontal. Der 65-jährige Fahrer konnte nicht mehr ausweichen. Rettungskräfte starteten sofort die Reanimation. Trotzdem starb der Mann noch am Unfallort. Auch der Renault-Fahrer sowie der Lkw-Fahrer standen anschließend unter Schock.

    Mehrstündige Sperrung und Ermittlungen der Polizei

    Die Polizei sperrte die A5 in Richtung Norden für die Unfallaufnahme und die Bergung mehrere Stunden. Außerdem laufen Ermittlungen zum genauen Ablauf. Der tödliche Unfall auf der A5 bei Achern zeigt erneut, wie gefährlich ungesicherte Wege auf Autobahnen sind. Schon wenige Meter können in Sekunden zur tödlichen Zone werden, gerade bei Dunkelheit und hohem Tempo.

    Wer nach einer Kollision auf der Autobahn anhalten muss, sollte möglichst im Fahrzeug bleiben, Warnblinkanlage aktivieren und Hilfe rufen. Außerdem zählt jede Sekunde, weil nachfolgende Fahrer oft keine Chance zum Ausweichen haben. Und gerade an Feiertagen verdichtet sich der Verkehr schnell.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Unfälle und Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Wenn die Polizei nach Zeugen sucht oder Fahndungen veröffentlicht, lohnt sich außerdem ein Blick in Fahndung. Für überregionale Entwicklungen und größere Lagen empfehlen wir Dir zusätzlich Deutschland.

    Offizielle Informationen und Kontaktwege der zuständigen Dienststellen findest Du auch beim Polizeipräsidium Offenburg sowie beim Polizeirevier Achern.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Hennef – Unfall B8 18-Jährige schwer verletzt

    Hennef – Unfall B8 18-Jährige schwer verletzt

    Hennef: 18-Jährige bei Unfall auf der B8 schwer verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz

    In Hennef hat ein schwerer Verkehrsunfall am Dienstagmorgen, 16. Dezember 2025, einen Großeinsatz ausgelöst. Eine 18-jährige Fußgängerin erlitt dabei schwere, möglicherweise lebensgefährliche Verletzungen. Der Rettungshubschrauber flog die junge Frau in eine Klinik.

    Unfall nahe Bushaltestelle „Lichtenberg Abzweig“ –  Unfall auf B8 18-Jährige schwer verletzt

    Der Unfall passierte gegen 07:00 Uhr auf der Buchholzer Straße (B8) in Höhe Hennef-Lichtenberg. Nach ersten Erkenntnissen trat die 18-Jährige in der Nähe der Bushaltestelle „Lichtenberg Abzweig“ plötzlich vom Gehweg auf die Fahrbahn. In diesem Moment näherte sich ein Renault Kombi auf der B8.

    Am Steuer saß ein 33-jähriger Mann aus Siegburg. Er fuhr in Richtung Hennef-Uckerath. Er bremste sofort, doch er konnte die Kollision nicht mehr verhindern. Das Auto erfasste die Fußgängerin und schleuderte sie zu Boden.

    Polizei sperrt die B8 komplett und leitet Verkehr um

    Die Polizei sperrte die Unfallstelle vollständig ab. Sie leitete den Verkehr um, und zwar mitten im Berufsverkehr. Dadurch entstanden spürbare Verzögerungen. Die Vollsperrung dauerte bis etwa 10:30 Uhr.

    Außerdem setzte die Polizei ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam aus Köln ein. Die Experten sicherten Spuren und nutzten dabei auch Drohnentechnik. Gleichzeitig betreuten Notfallseelsorger Zeugen und Beteiligte. So stabilisierten sie die Lage vor Ort.

    Ermittlungen laufen – Handy und Fahrzeug sichergestellt

    Die Ermittler stellten das Fahrzeug des Fahrers als mögliches Beweismittel sicher. Zusätzlich nahmen sie auch zwei Mobiltelefone an sich. Der 33-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

    Jetzt übernimmt das Verkehrskommissariat die weiteren Ermittlungen. Die Polizei prüft den genauen Ablauf, damit sie den Unfallhergang sauber klären kann.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Fahrzeugführer bei Frontalzusammenstoß tödlich verunfallt

    Fahrzeugführer bei Frontalzusammenstoß tödlich verunfallt

    Fahrzeugführer bei Frontalzusammenstoß tödlich verunfallt

    Bad Schwalbach

    Am Dienstagnachmittag kam es auf der L3273 zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW.

    Ein 26-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Niedernhausen befuhr mit seinem PKW Renault die L3273 aus Richtung L3026. Im Verlauf einer Rechtskurve kam er nach links auf die Gegenfahrbahn ab und stieß frontal mit dem entgegenkommenden 90-jährigen Idsteiner Fahrzeugführer eines Hyundai zusammen.

    Der Fahrer des Hyundai wurde im Fahrzeug eingeklemmt und durch den Zusammenstoß tödlich verletzt. Er verstarb nach Reanimationsversuchen durch die Rettungskräfte noch an der Unfallstelle.

    Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

    Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Totalschaden.

    Zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden die Hinzuziehung eines Unfallgutachters angeordnet.

    Die L3273 war für die Dauer der Unfallaufnahme für einen Zeitraum von ca. 4 Stunden voll gesperrt und sorgte für entsprechende Verkehrsstörungen.

    Die Polizeistation Idstein hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 zu melden.