Schlagwort: Rettungsgasse

  • A4 Richtung Dresden voll gesperrt: Pkw brennt zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    A4 Richtung Dresden voll gesperrt: Pkw brennt zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    Pkw-Brand zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    Auf der A4 Richtung Dresden geht aktuell nichts mehr: Zwischen der Anschlussstelle Stadtroda und dem Hermsdorfer Kreuz ist die Autobahn vollständig gesperrt. Grund dafür ist ein brennender Pkw, der auf dem Standstreifen in Flammen aufgegangen ist.

    Nach aktuellem Stand konnte sich der Fahrer noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. Er blieb dabei unverletzt. Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort, um den Brand zu löschen, das Fahrzeug zu sichern und die Gefahrenstelle abzusperren.

    VW brennt im Motorraum – Ursache noch unklar

    Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch offen. Nach ersten Informationen brach der Brand im Motorraum eines VW aus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob ein technischer Defekt oder ein anderer Auslöser verantwortlich ist, müssen die weiteren Untersuchungen zeigen.

    Für Autofahrer hat die Situation massive Auswirkungen: Der Verkehr staut sich aktuell bis zur Anschlussstelle Stadtroda zurück. Durch die Vollsperrung kommt es zu erheblichen Verzögerungen, insbesondere im Berufs- und Durchgangsverkehr.

    Polizei warnt: Vorsichtig ans Stauende heranfahren

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer darum, besonders vorsichtig an das Stauende heranzufahren. Gerade bei plötzlich auftretenden Staus auf Autobahnen besteht ein hohes Risiko für schwere Auffahrunfälle.

    Zusätzlich gilt: Rettungsgasse bilden! Nur so können Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnell zur Einsatzstelle gelangen. Wer die Rettungsgasse blockiert oder nicht bildet, riskiert nicht nur hohe Bußgelder, sondern gefährdet auch Menschenleben.

    So bilden Sie die Rettungsgasse richtig

    • Fahrzeuge auf der linken Spur weichen nach links aus.
    • Alle anderen Fahrzeuge fahren nach rechts.
    • Die Rettungsgasse bleibt dauerhaft frei, bis der Stau vollständig aufgelöst ist.

    Hinweise für Autofahrer: Umleitung prüfen und Geduld mitbringen

    Autofahrer sollten nach Möglichkeit den Bereich weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen prüfen. Wie lange die Sperrung andauert, ist derzeit noch nicht bekannt. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten, der Bergung des Fahrzeugs und einer Kontrolle der Fahrbahn kann die A4 wieder freigegeben werden.

    Weitere Informationen werden erwartet, sobald Polizei oder Feuerwehr neue Details zur Brandursache und zur Dauer der Sperrung bekanntgeben.

    Mehr aktuelle Meldungen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in unserer Rubrik https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsinformationen gibt es außerdem über die zuständigen Behörden, zum Beispiel über die Polizei Thüringen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mehrere Jugendliche stehlen Auto in Duisburg – Unfallserie in Rettungsgasse auf der A3

    Mehrere Jugendliche stehlen Auto in Duisburg – Unfallserie in Rettungsgasse auf der A3

    Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden: Mehrere Jugendliche verursachen Unfallserie

    Ein Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden sorgt derzeit für großes Aufsehen im Kreis Mettmann. Nach Angaben der Polizei sollen mehrere Jugendliche zunächst in Duisburg in eine Werkstatt eingebrochen sein, einen VW Passat gestohlen haben und später auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Köln eine gefährliche Unfallserie ausgelöst haben. Dabei wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt, während Rettungskräfte mit Blaulicht im Stau unterwegs waren.

    Autodiebstahl in Duisburg: Zeuge beobachtet Einbruch in Werkstatt

    In der Nacht zu Montag (26. Januar) meldete ein 38-jähriger Zeuge gegen 00:36 Uhr der Polizei Duisburg, dass zwei Unbekannte in eine Werkstatt an der Ruhrorter Straße im Stadtteil Kaßlerfeld eingebrochen sein sollen. Die Personen sollen um ein Fahrzeug geschlichen sein, eingestiegen sein und anschließend mit quietschenden Reifen davongefahren sein.

    Die Polizei nahm den Fall als besonders schweren Diebstahl auf und fahndete nach einem dunklen VW Passat mit einem Kennzeichen aus Baden-Württemberg.

    Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden: Sieben Autos beschädigt

    Am Dienstagabend (27. Januar) ereignete sich gegen 17:38 Uhr der Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden. Der Vorfall passierte etwa zwei Kilometer vor dem Autobahnkreuz Hilden in Fahrtrichtung Köln – mitten in einem Stau.

    Rettungskräfte aus dem Kreis Mettmann waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz. Die Autofahrer bildeten eine Rettungsgasse, als plötzlich ein dunkler Volkswagen mit baden-württembergischem Kennzeichen vor einem Krankenwagen einscherte und stark beschleunigte.

    Während des riskanten Fahrmanövers beschädigte der VW laut Polizei insgesamt sieben Fahrzeuge und kam wenige Meter später zwischen den Autos der Rettungsgasse zum Stehen, nachdem er verunfallte.

    Vier Personen flüchten – 15-Jährige sofort festgehalten

    Zeugen gaben an, dass vier Personen aus den Fenstern des Fahrzeugs geklettert sein sollen. Drei von ihnen ergriffen die Flucht. Ein 15-jähriges Mädchen konnte jedoch sofort festgehalten werden. Rettungskräfte betreuten sie im Rettungswagen, bis die Polizei eintraf.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn A3 in beide Fahrtrichtungen. Zusätzlich unterstützte ein Polizeihubschrauber aus Dortmund die Fahndung und suchte mithilfe einer Wärmebildkamera nach den Flüchtigen.

    Diensthund stellt 16-Jährigen – Einhandmesser sichergestellt

    Die Hubschrauberpiloten meldeten schließlich eine Person in einem Gebüsch. Da der Tatverdächtige nicht reagierte, setzte ein Diensthundführer aus Mettmann seinen Diensthund ein. Der Hund stellte den Flüchtigen und verletzte ihn dabei. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten ein Einhandmesser. Außerdem stellten sie den nicht mehr fahrbereiten VW Passat sowie Mobiltelefone als Beweismittel sicher.

    Haftbefehl nach Unfallserie auf der A3 bei Hilden

    Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem 16-Jährigen mutmaßlich um den Fahrer des VW Passat. Er soll nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sein. In dem Auto sollen sich zudem die 15-Jährige und zwei weitere 17-Jährige befunden haben. Bei dem Fahrzeug dürfte es sich um den am 26. Januar in Duisburg gestohlenen Pkw handeln.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ ein Haftrichter beim Amtsgericht Duisburg einen Haftbefehl gegen den 16-Jährigen. Ihm werden unter anderem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls von PKW beziehungsweise Hehlerei, Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort sowie Gefährdung des Straßenverkehrs vorgeworfen.

    Die beiden 17-Jährigen müssen sich ebenfalls in einem Strafverfahren verantworten. Das Kriminalkommissariat 13 der Polizei Duisburg führt die weiteren Ermittlungen und klärt unter anderem, wer konkret am Autodiebstahl beteiligt war.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit auch in unseren Rubriken News und Verkehr.

    Offizielle Informationen gibt es bei den zuständigen Behörden, etwa bei der Polizei NRW und der Staatsanwaltschaft Duisburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Transporter verunfallt auf Autobahn 29 und kippt auf die Seite

    Transporter verunfallt auf Autobahn 29 und kippt auf die Seite

    Transporter verunfallt auf Autobahn 29 und kippt auf die Seite

    Landkreis Oldenburg –

    Am Freitagmorgen um 08:46 Uhr wurden die Feuerwehren Sage und Großenkneten gemeinsam mit der Feuerwehr Wardenburg zu einer Hilfeleistung auf der Autobahn 29 in Fahrtrichtung Wilhelmshaven, Höhe Wardenburg, alarmiert.

    Aus der Einsatzmeldung ging hervor, das ein Transporter umgekippt ist und möglicherweise noch Personen eingeklemmte sind.

    Aufgrund dieser unklaren Lage wurden neben der Polizei und einem Rettungswagen vorsorglich die drei genannten Feuerwehren zur Einsatzstelle alarmiert.

    Positiv zu erwähnen ist, dass die sich stauenden Fahrzeuge eine vorbildliche Rettungsgasse gebildet hatten. So konnten alle Einsatzkräfte zügig die Unfallstelle erreichen.

    Nach einer ersten Erkundung stellte sich heraus, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Der Fahrer hatte dieses bereits verlassen und wurde durch den Rettungsdienst betreut.

    Zur Sicherung der Einsatzstelle klemmten die Sager Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterie ab. Hierfür musste die Frontscheibe des Transporters mit einer Glassäge entfernt werden. Im Anschluss konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

    Die Gemeindefeuerwehr Großenkneten war mit vier Fahrzeugen für rund eine Stunde im Einsatz.

  • Verkehrsunfall auf der A4

    Verkehrsunfall auf der A4

    Schweres Durchkommen für die Feuerwehr

    Frechen

    Am Mittwochabend kam es auf der Autobahn A4 in Fahrtrichtung Köln zu einem Verkehrsunfall mit
    drei beteiligten Pkw.

    Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten die Fahrzeuge, wobei ein Pkw durch den Aufprall auf
    die Betonmittelleitplanke geschleudert
    wurde.

    Insgesamt wurden vier Personen verletzt und durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich für die Rettungskräfte äußerst schwierig, da keine Rettungsgasse gebildet wurde. Dies führte zu erheblichen Verzögerungen bei der Versorgung der Verletzten und dem Erreichen der Unfallstelle.

    Die Feuerwehr sicherte den Brandschutz, leuchtete die Einsatzstelle für die Polizei aus und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Sven Tiefenbach
    waren 18 Einsatzkräfte im Einsatz.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden.

  • Dreiste Autofahrer nutzen Rettungsgasse

    Dreiste Autofahrer nutzen Rettungsgasse

    Koblenz – 

    Bereits am Dienstag, den 18.04.2023 gegen 11 Uhr am Vormittag kam es zu einem Verkehrsunfall kurz hinter dem Saarplatzkreisel auf den beiden Fahrspuren der B 9 in Richtung Boppard.

    Der 31-jährige Unfallverursacher befuhr mit seinem Lkw zunächst den linken Fahrstreifen aus dem Kreisel heraus, bevor er beabsichtigte auf die rechte Spur zu wechseln. Dabei übersah er eine 70-jährige Autofahrerin, die er am Fahrzeugheck touchierte. Durch die Kollision geriet der Pkw der Geschädigten ins Schleudern und erlitt Totalschaden. Die 70-Jährige wurde im Nachgang mit dem Verdacht eines HWS-Traumas ins Krankenhaus eingeliefert. Sie erlitt einen Schock. Zum Zwecke der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn in Richtung Boppard vollgesperrt.

    Zwei Autofahrer nutzen Rettungsgasse und behindert Rettungskräfte 

    Während der Unfallaufnahme gerieten zwei Autofahrer ins Visier der Einsatzkräfte, die das Herannahen eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr mit Sondersignalen nutzten, um diesem durch die gebildete Rettungsgasse zu folgen. Sie behinderten dadurch kurzzeitig den ebenfalls mit Sondersignalen anfahrenden Rettungswagen.

    Die eingesetzten Beamten unterzogen die beiden 29 und 30 Jahre alten Pkw-Fahrer einer Kontrolle. Sie erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des unerlaubten Nutzens der Rettungsgasse.