Schlagwort: Rhein in Flammen

  • Rhein in Flammen – Abschlussmeldung der Polizei Koblenz

    Rhein in Flammen – Abschlussmeldung der Polizei Koblenz

    Mit Bezug auf die vorläufige Abschlussmeldung vom heutigen Sonntag, 10.08.25, 01.15 Uhr, teilt die Polizei Koblenz mit, dass es bis in die Morgenstunden zu keinen nennenswerten veranstaltungsbezogenen Einsätzen kam. Ein gegen 23.50 Uhr als vermisst gemeldetes Kind konnte wenig später wohlbehalten aufgefunden und den Eltern übergeben werden. Nach Abschluss des Feuerwerks kam es sowohl im Stadtgebiet als auch auf den Ausfallstraßen erwartungsgemäß zu Staubildungen.

    Gegen 01.30 Uhr ereignete sich auf der Kreuzung Friedrich-Ebert-Ring und Viktoriastraße ein Verkehrsunfall, da dem auch ein Streifenwagen der Polizei beteiligt war. Die Funkstreifenwagenbesatzung befand sich auf dem Rückweg vom Sondereinsatz zum Polizeipräsidium und befuhr den Friedrich-Ebert-Ring in Fahrtrichtung B9. In Höhe der Viktoriastraße kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Pkw, der aus Richtung Viktoriastraße in den Friedrich-Ebert-Ring einbog. Die Besatzung des Funkstreifenwagens wurde leicht verletzt, der Fahrer des Pkws blieb unverletzt.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

  • Abschlussmeldung Rhein in Flammen

    Abschlussmeldung Rhein in Flammen

    Die Feuerwehr Koblenz blickt positiv auf die diesjährige Großveranstaltung Rhein in Flammen zurück.
    Insgesamt verlief der Großeinsatz für Feuerwehr, Sanitätsdienst, DLRG und THW äußerst ruhig. Es
    gab keine besonderen Ereignisse im Veranstaltungszeitraum.
    Insgesamt waren 416 Einsatzkräfte im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr für den wasserseitigen und landseitigen Veranstaltungsraum im Einsatz.

    Die Polizei unterstützte diesen Einsatz ebenfalls mit 200 Polizeikräften.

  • Körperverletzungsdelikt an Rhein in Flammen in Lahnstein – Zeugen gesucht!

    Körperverletzungsdelikt an Rhein in Flammen in Lahnstein – Zeugen gesucht!

    Körperverletzungsdelikt an Rhein in Flammen in Lahnstein – Zeugen gesucht

    Lahnstein

    Am Rhein in Flammen Wochenende, Samstag, den 10.08.2024, gegen 22:15 Uhr, kam es in Lahnstein,
    auf dem Spielplatz nahe des Johannesklosters, zu einem Körperverletzungsdelikt.

    Dabei wurde ein 18-jähriger von einem bislang unbekannten männlichen Täter geschlagen und
    trug erhebliche Verletzungen davon. Der Täter flüchtete von der Örtlichkeit.

    Zuvor soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Im Laufe dieser
    Auseinandersetzung wurde der Geschädigte geschlagen.

    Der Täter konnte als männlich beschrieben werden und trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Jeans und
    ein weißes Oberteil. Auffällig sollen seine braunen, schulterlangen Haare gewesen sein.

    Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich bei der Polizeiinspektion Lahnstein zu
    melden.

     

  • Rhein in Flammen 2024 – Kurz vor dem AUS ?!

    Rhein in Flammen 2024 – Kurz vor dem AUS ?!

    Rhein in Flammen 2024: Unsicherheit über Veranstalterwechsel

    update: 14.8.23 – 17.20 Uhr 

    Mit heutiger Pressemeldung veröffentlichte RPT den neuen Rhein in Flammen Termin für 2024
    10.8.2024

     

     Die Zukunft der beliebten Veranstaltungsreihe “Rhein in Flammen” zwischen Koblenz und Spay steht auf der Kippe, da die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) laut Informationen möglicherweise nach diesem Jahr als Veranstalter aussteigen wird.

    Diese Entwicklung wirft die Frage auf: Droht dem traditionsreichen Event das Aus?

    Gemäß Quellen des Südwestrundfunks (SWR) ist es derzeit unklar, wer ab dem Jahr 2024 die Nachfolge als Veranstalter antreten wird. Die Zeit drängt, da es aufgrund der kurzen Zeitspanne bis zur nächsten Ausgabe eine Herausforderung sein könnte, rechtzeitig eine geeignete Alternative zu finden. Im schlimmsten Fall könnte der Rückzug der RPT das Ende von “Rhein in Flammen” bedeuten.

    Lennart Siefert, der parteilose Oberbürgermeister von Lahnstein, äußerte sich gegenüber dem SWR entsetzt über die mögliche Entscheidung der RPT.
    Er bezeichnete einen Rückzug der RPT als Veranstalter als “Skandal” und kritisierte das Vorgehen im Konfliktmanagement der RPT.

    Die Entscheidung für den Rückzug wird auf massive Beschwerden nach der letztjährigen Ausgabe von Rhein in Flammen zurückgeführt. Aufgrund von Niedrigwasser stand die Veranstaltung kurz vor der Absage, konnte jedoch in letzter Minute in abgespeckter Form durchgeführt werden.

    Ein Brief von Oberbürgermeistern und Bürgermeistern, der dem SWR vorliegt, bemängelt eine unzureichende Kommunikation seitens der RPT.

    Auch der Verein der mittelständischen Personenschifffahrt äußerte sich in einem eigenen Brief negativ über die Veranstaltung und sprach von katastrophalen Fehlern und einem massiven Image-Verlust. Viele Teilnehmer hätten das Vertrauen in die Veranstaltung verloren.

    Laut Informationen des SWR könnte die Kritik zur Entscheidung der RPT geführt haben, sich von “Rhein in Flammen” zurückzuziehen.
    Ein internes Schreiben legt nahe, dass die Gesellschafterversammlung dem Leiter der RPT den Auftrag erteilt hat, spätestens ab 2024 nicht mehr als Veranstalter aufzutreten.

    Seit der letzten Veranstaltung wurde mehrfach über die Zukunft und Finanzierung von Rhein in Flammen diskutiert. Mehrere Oberbürgermeister und Bürgermeister äußerten ihre Bedenken über die Fortsetzung des Events, sollte die RPT sich zurückziehen.

    Die Zeit bis zum Jahr 2024 gestaltet sich jedoch knapp und führt zu Irritationen. Die RPT hat über die Jahre mit “Rhein in Flammen” profitiert, so dass einige Stimmen den sofortigen Rückzug nach einem schwierigen Jahr für unverantwortlich halten. Es bleibt wenig Zeit, eine geordnete Nachfolge zu finden.

    Die RPT hat bisher nicht auf die Kritik reagiert und hat den Rückzug noch nicht offiziell bestätigt. Eine Anfrage des SWR ergab, dass die RPT derzeit in Gesprächen mit Reedern und Anrainerkommunen bezüglich “Rhein in Flammen” steht und keine vorzeitigen Aussagen treffen möchte.

    Eine erneute Anfrage des Blaulicht Reports blieb bisher unbeantwortet.

     

  • Polizeibericht aus Lahnstein zu Rhein in Flammen 2023

    Polizeibericht aus Lahnstein zu Rhein in Flammen 2023

    Rhein in Flammen 2023

    Die Veranstaltung “Rhein in Flammen” im Bereich Lahnstein und Braubach verlief aus polizeilicher Sicht problemlos und ohne besondere Vorkommnisse.

    Nach dem Feuerwerk wurden lediglich zwei entlaufene Hunde gemeldet. Dem Vollzugsdienst des Ordnungsamtes war später noch eine Personengruppe aufgefallen, die einer Kontrolle unterzogen wurde.

    Bei einem 23-jährigen konnte ein Einmachglas festgestellt werden, in dem sich ein Tabak-Marihuana-Gemisch befand. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Lamborghini Fahrer verliert die Kontrolle

  • Polizeibilanz zur Veranstaltung Rhein in Flammen 2023

    Polizeibilanz zur Veranstaltung Rhein in Flammen 2023

    Vorläufige Polizeibilanz zur Veranstaltung Rhein in Flammen 2023

    Die Polizeidirektion Koblenz zieht bislang eine positive Bilanz zu den Einsatzmaßnahmen anlässlich der Veranstaltung Rhein in Flammen 2023.

    “Ein Event in solcher Dimension stellt für alle beteiligten Organisationen eine große Herausforderung dar. Die Abstimmungen zwischen Veranstalter und den beteiligten Behörden und Organisationen münden in einem Sicherheitskonzept, das von allen mitgetragen wird und das die Grundlage für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bildet”, sagt Einsatzleiter Björn Neureuter, Leiter der Polizeidirektion Koblenz.

    Mit Stand 23.30 Uhr waren lediglich kleinere polizeiliche Anlässe zu verzeichnen. Es kam vereinzelt zu Körperverletzungsdelikten. Durch eine hohe polizeiliche Präsenz an den bekannten Örtlichkeiten, an denen es in den Vorjahren Probleme gegeben hatte, verlief der Einsatz grundsätzlich ruhig. Erfreulich: Bislang kam es zu keinen Straftaten zum Nachteil von Einsatzkräften von Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr oder Ordnungsamt.

    140.000 Besucher – Rhein in Flammen

    Für eine Veranstaltung mit laut Veranstalterangaben insgesamt ca. 140.000 Besuchern hielten sich auch die Verkehrsbeeinträchtigungen im Rahmen und die Störungen konnten durch verkehrslenkende Maßnahmen auf ein Minimum reduziert werden.

    Auch wasserseitig kam es zu keinen größeren Zwischenfällen. Die Wasserschutzpolizei, die in den Gesamteinsatz integriert war, ist bei solchen Anlässen immer besonders gefordert, bewegen sich doch insgesamt 28 Fahrgastschiffe mit insgesamt etwa 6.000 Personen an Bord auf relativ engem Raum auf dem Rhein. Im Bereich Spay kam es zu einer leichten Kollision zwischen zwei Passagierschiffen.

    Eins der Schiffe wurde im Heckbereich leicht beschädigt, beide Schiffe konnten die Fahrt fortsetzen.

    “Im weiteren Verlauf der Nacht spielt sicher auch bei dem ein oder anderen Besucher das Thema Alkoholkonsum eine Rolle. Aber wir werden weiter präsent sein und hoffen, dass auch der Rest der Nacht ruhig verläuft”, so Neureuter abschließend.