Schlagwort: Rhein-Lahn-Kreis

  • Polizeidirektion Montabaur begrüßt 14 neue Einsatzkräfte

    Polizeidirektion Montabaur begrüßt 14 neue Einsatzkräfte

    Jetzt verstärken sie Montabaur!

    Die Polizeidirektion Montabaur hat am Dienstag, den 05. Mai 2026, insgesamt 14 neue Beamtinnen und Beamte begrüßt. Die neuen Kolleginnen und Kollegen treten ihren Dienst künftig bei Polizeidienststellen im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis an. Damit verstärkt die Polizei ihre Präsenz in der Region unmittelbar im täglichen Einsatzgeschehen.

    Einführungsveranstaltung für neue Kolleginnen und Kollegen

    Kriminaldirektor Lars Weiler, stellvertretender Leiter der Polizeidirektion Montabaur, begrüßte die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich im Rahmen einer Einführungsveranstaltung. Dabei hieß er die Beamtinnen und Beamten offiziell willkommen und begleitete ihren Start in den neuen dienstlichen Abschnitt.

    Bei den neuen Kräften handelt es sich mehrheitlich um Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Hochschule der Polizei. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums wechseln sie nun dauerhaft zu den Dienststellen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Montabaur.

    Einsatz im Westerwaldkreis und Rhein-Lahn-Kreis

    Die neuen Beamtinnen und Beamten verstärken künftig die Polizeidienststellen im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis. Beide Regionen gehören zum Bereich der Polizeidirektion Montabaur, die laut Polizei Rheinland-Pfalz mehrere Polizeiinspektionen, eine Polizeiwache und eine Kriminalinspektion umfasst.

    Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten künftig im Wechselschichtdienst. Dadurch stehen sie ab sofort unmittelbar und rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger bereit. Gerade im täglichen Dienst sorgt diese Verstärkung für zusätzliche Präsenz und Unterstützung in der Region.

    Rund um die Uhr für die Menschen im Einsatz

    Der Wechselschichtdienst zählt zu den zentralen Bereichen der polizeilichen Arbeit. Die Beamtinnen und Beamten reagieren auf Notrufe, nehmen Anzeigen auf, sichern Einsatzstellen, unterstützen bei Verkehrsunfällen und übernehmen viele weitere Aufgaben im direkten Kontakt mit der Bevölkerung.

    Mit den 14 neuen Kräften gewinnt die Polizeidirektion Montabaur zusätzliche Unterstützung für ihre Dienststellen. Die Bürgerinnen und Bürger im Westerwaldkreis und Rhein-Lahn-Kreis profitieren damit von weiteren Einsatzkräften, die im Alltag schnell erreichbar und handlungsfähig sind.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Mehr aktuelle Nachrichten gibt es in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schild auf Radweg montiert: Polizei sichert ungewöhnlichen Fund bei Reichenberg

    Schild auf Radweg montiert: Polizei sichert ungewöhnlichen Fund bei Reichenberg

    Schild auf Radweg montiert: Polizei sichert ungewöhnlichen Fund bei Reichenberg

    Am frühen Sonntagabend, dem 08.02.2026, bekam die Polizei einen Hinweis auf eine ungewöhnliche Situation im Bereich des Radwegs zwischen St. Goarshausen und Bogel. Ein bislang unbekannter Verantwortlicher hatte dort offenbar ein Schild direkt auf dem Radweg montiert – in unmittelbarer Nähe von Reichenberg.

    Als eine Polizeistreife den genannten Abschnitt überprüfte, bestätigte sich der Hinweis vor Ort. Die Einsatzkräfte staunten nicht schlecht: Tatsächlich befand sich ein Schild auf dem Radweg, das dort nicht hingehörte und potenziell eine Gefahr für Radfahrer und Fußgänger darstellen konnte.

    Polizei entfernt Schild und stellt es sicher

    Die Polizei handelte umgehend. Die Beamten montierten das Schild ab und stellten es sicher. Damit verhinderte die Streife, dass Verkehrsteilnehmer auf dem Radweg gefährdet werden. Gerade in den Abendstunden oder bei schlechter Sicht kann ein plötzlich auftauchendes Hindernis zu Stürzen und Verletzungen führen.

    Die Polizei bittet nun den Monteur beziehungsweise den mutmaßlichen Besitzer, sich mit der Polizeiinspektion St. Goarshausen in Verbindung zu setzen. Die Beamten möchten klären, warum das Schild dort angebracht wurde und ob es sich um eine geplante, aber nicht genehmigte Aktion handelte.

    Zeugen gesucht: Wer hat etwas beobachtet?

    Auch mögliche Zeugen sollen sich melden. Wer am Sonntagabend oder in den Stunden zuvor im Bereich des Radwegs zwischen St. Goarshausen und Bogel unterwegs war und verdächtige Beobachtungen gemacht hat, kann wichtige Hinweise liefern. Besonders interessant sind Angaben zu Personen oder Fahrzeugen, die sich in der Nähe von Reichenberg auffällig verhielten.

    Die Ermittler hoffen auf Unterstützung aus der Bevölkerung, um den Hintergrund des Vorfalls schnell aufzuklären. Das Thema bleibt nicht nur kurios, sondern betrifft auch die Sicherheit auf einem stark genutzten Radweg.

    Hinweise an die Polizei

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion St. Goarshausen entgegen.

    Interne Links:
    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr
    Aktuelle Polizeimeldungen aus Deutschland
    Alle News im Überblick

    Externe Behörden-Links:
    Polizei Rheinland-Pfalz
    Ministerium des Innern Rheinland-Pfalz

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  • Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf Grund winterlicher Straßenverhältnisse

    Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf Grund winterlicher Straßenverhältnisse

    Verkehrsunfall auf der B274 bei Holzhausen an der Haide

    Ein Verkehrsunfall auf der B274 bei Holzhausen hat am Donnerstagabend zwei verletzte Personen gefordert. Gegen 21:15 Uhr verlor ein junger Autofahrer auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen. Die Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug ereignete sich im Kurvenbereich der Bundesstraße 274 in der Gemarkung Holzhausen an der Haide.

    Kontrollverlust auf schneeglatter Fahrbahn

    Der 24-jährige Fahrer aus dem Rhein-Lahn-Kreis befuhr die B274 aus Richtung Rettert kommend in Fahrtrichtung Holzhausen an der Haide. Im Bereich einer Kurve reagierte das Fahrzeug auf der winterglatten Fahrbahn unkontrolliert. Der Wagen geriet ins Schleudern und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.

    Am Steuer des zweiten Fahrzeugs saß eine 39-jährige Frau aus dem Rheingau-Taunus-Kreis. Beide Beteiligten erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Verletzten noch an der Unfallstelle und brachten sie zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

    Polizei sichert Unfallstelle

    Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme vor Ort und sperrte die Bundesstraße zeitweise vollständig. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, regelten den Verkehr und dokumentierten Spuren sowie Fahrzeugpositionen. An beiden Pkw entstand erheblicher Sachschaden.

    Nach ersten Erkenntnissen führte die winterliche Glätte in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit zum Unfallgeschehen. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefahren winterlicher Straßenverhältnisse hin.

    Ermittlungen laufen

    Die Beamten haben die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Ob weitere Faktoren neben der Schneeglätte eine Rolle spielten, prüfen die Einsatzkräfte derzeit. Verkehrsteilnehmer sollten insbesondere in den Abendstunden und bei winterlichem Wetter erhöhte Vorsicht walten lassen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu schweren und leichten Verkehrsunfällen findest Du jederzeit in unserem Bereich Verkehr sowie in den Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • 15 neue Polizeibeamtinnen und -beamte verstärken die Polizeidirektion Montabaur

    15 neue Polizeibeamtinnen und -beamte verstärken die Polizeidirektion Montabaur

    Verstärkung für die Polizei

    Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, hat die Polizeidirektion Montabaur 15 neue Kolleginnen und Kollegen in ihren Reihen begrüßt.

    Polizeidirektor Patrick Brummer hieß die neuen Beamtinnen und Beamte persönlich im Rahmen einer offiziellen Einführungsveranstaltung willkommen. Damit wächst die Polizei im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis um engagierte Kräfte, die ab sofort im täglichen Dienst für Sicherheit und Ordnung sorgen.

    Neue Kolleginnen und Kollegen treten ihren Dienst an

    Die Mehrzahl der neuen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Montabaur stammt von der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz. Nach erfolgreichem Abschluss ihres Studiums erhielten sie nun ihre dauerhafte Versetzung zu den Polizeidienststellen in der Region. Ihr Einsatzgebiet umfasst sowohl den Westerwaldkreis als auch den Rhein-Lahn-Kreis.

    Alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden im Wechselschichtdienst eingesetzt. Dadurch stehen sie den Bürgerinnen und Bürgern rund um die Uhr als Ansprechpartner und Einsatzkräfte zur Verfügung. Mit dieser Verstärkung reagiert die Polizeidirektion Montabaur auf die steigenden Anforderungen im täglichen Dienst, die unter anderem durch zunehmende Verkehrsdichte, Einsätze im öffentlichen Raum und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit entstehen.

    Ein starkes Signal für die Region

    Polizeidirektor Patrick Brummer betonte in seiner Ansprache, wie wichtig die kontinuierliche Verstärkung des Polizeidienstes sei: „Unsere neuen Kolleginnen und Kollegen bringen frischen Elan, Fachwissen und Motivation mit. Sie leisten einen wertvollen Beitrag, um die Sicherheit in unserer Region zu gewährleisten.“

    Mit dem Start der neuen Beamtinnen und Beamten setzt die Polizeidirektion Montabaur ein deutliches Zeichen für Präsenz und Bürgernähe.

    Die Bevölkerung im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis kann sich darauf verlassen, dass auch künftig schnelle Hilfe und kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

    Ausblick auf die kommenden Monate

    In den nächsten Wochen werden die neuen Kräfte ihre jeweiligen Dienststellen kennenlernen und sich in ihre Einsatzgebiete einarbeiten.

    Ziel ist es, die Polizeiarbeit weiterhin bürgerorientiert, effektiv und sichtbar zu gestalten. Die Polizei bittet die Bürgerinnen und Bürger, den neuen Beamtinnen und Beamten bei ihren ersten Einsätzen mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auf blaulichtmyk.de/news.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L332 zwischen Schweighausen und Nassau

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L332 zwischen Schweighausen und Nassau

    Schwerer Verkehrsunfall L332 Schweighausen Nassau

    Am Sonntagabend, den 21. September 2025, kam es gegen 17:00 Uhr auf der L332 zwischen Schweighausen und Nassau zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus dem Rhein-Lahn-Kreis befuhr die Strecke in Fahrtrichtung Nassau, als er im Verlauf einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Unfallhergang

    Nach ersten Ermittlungen war die Fahrbahn durch Regen nass und rutschig.

    Der junge Fahrer fuhr vermutlich mit nicht angepasster Geschwindigkeit, wodurch er nach rechts von der Fahrbahn abkam.

    Sein Pkw überschlug sich mehrfach und blieb stark beschädigt in einem Graben zwischen mehreren Bäumen liegen.

    Rettungseinsatz durch Feuerwehr und Hubschrauber

    Der Fahrer wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

    Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mussten ihn mit schwerem Gerät befreien. Nach ersten Einschätzungen erlitt der 18-Jährige schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

    Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Fahrbahn teilweise gesperrt

    Das Unfallfahrzeug erlitt einen Totalschaden und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen.

    Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrte die Polizei die L332 zeitweise vollständig.
    Autofahrer mussten eine Umleitung in Kauf nehmen.

    Weitere Informationen

    Die Polizei im Rhein-Lahn-Kreis hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Vorfällen finden Sie auch unter News oder im Bereich Verkehr.

  • Illegale Entsorgung asbesthaltiger Eternitplatten

    Illegale Entsorgung asbesthaltiger Eternitplatten

    Illegale Entsorgung asbesthaltiger Eternitplatten

    Dörsdorf/Berndroth

    Am 4. August 2025 wurde eine illegale Abfallentsorgung im Rhein-Lahn-Kreis entdeckt.

    Unbekannte Personen haben rund zwei Tonnen Eternitplatten in einem Waldgebiet entsorgt.

    Die betroffene Fläche liegt zwischen Dörsdorf und Berndroth im Bereich 56370.

    Bei dem Material handelt es sich um asbesthaltige Baustoffe.

    Diese sind besonders gesundheitsgefährdend und dürfen nur fachgerecht entsorgt werden.

    Die Verantwortlichen haben den Abfall vermutlich gezielt dort abgeladen.

    Ziel war offenbar, die Entsorgungskosten zu umgehen.

    Asbestplatten gelten als gefährlicher Sondermüll. Das illegale Entsorgen stellt eine massive Umweltstraftat dar. Es besteht Gefahr für Mensch, Tier und Natur.

    Die Polizei hat Ermittlungen wegen Umweltkriminalität aufgenommen.

    Die Kriminalinspektion Montabaur bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    Wer hat am oder vor dem 4. August verdächtige Fahrzeuge oder Personen beobachtet?

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Angabe des Falls entgegen.

  • Einbruch in Baucontainer – Erdraketen entwendet

    Einbruch in Baucontainer – Erdraketen entwendet

    Einbruch in Baucontainer – Erdraketen entwendet

    Berg – Rhein-Lahn-Kreis 

    Zwischen dem 14. und 18. März 2025 brachen unbekannte Täter einen Baucontainer, welcher am Friedhof zwischen Berg und Marienfels an der Kreisstraße 14 stand auf.

    Der oder die Täter entwendeten aus dem Container zwei Erdraketen, welche für die Bauarbeiten am Glasfasernetz genutzt werden.

    Die Polizei in St. Goarshausen bittet Zeugen, die Angaben zu Tat oder Tätern machen können,
    sich unter der Telefonnummer 06771/9327-0 zu melden.

  • Vermisstenfahndung nach dem 60-jährigen aus dem Rhein-Lahn-Kreis

    Vermisstenfahndung nach dem 60-jährigen aus dem Rhein-Lahn-Kreis

    Vermisstenfahndung nach dem 60-jährigen Ludwig K.

    Koblenz

    Seit Montag wird der 60-jährige Ludwig K. vermisst. Er könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Die letzten bekannten Aufenthaltsorte waren Biebrich und Mudershausen im Rhein-Lahn-Kreis. Es gibt keine Hinweise auf ein Fortbewegungsmittel, er könnte sich also auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen.

    Zur Fahndung und einem Foto des Vermissten geht es über folgenden Link: https://s.rlp.de/yBzG08t

    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Montabaur unter 02602/9226-0 oder die Polizeiinspektion Diez unter 06432/601-0.

  • Über 400 Waffen vernichtet

    Über 400 Waffen vernichtet

    Rhein-Lahn-Kreis: Über 400 Waffen sicher vernichtet

    Die Waffenbehörde des Rhein-LahnKreises hat über 400 Waffen zur Vernichtung nach Trier gefahren.
    Dort wurden die Waffen
    mit einer Gesamtmasse von ca. 1,2 Tonnen durch den Reißwolf eines Entsorgungsbetriebs zerkleinert und dauerhaft unbrauchbar gemacht.

    Das Endprodukt ist regulärer Metallschrott, der weiterverarbeitet werden kann. Dabei waren
    Langwaffen (Flinten + Büchsen), Kurzwaffen (Pistolen + Revolver), Messer,
    Schreckschusswaffen und andere verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz, wie z.B. Schlagringe oder Butterfly-Messer.

    Die Waffen stammen aus Abgaben im Rahmen von Amnestien sowie Sicherstellungen von Polizei bzw. Waffenbehörde. Darüber hinaus wurden die Waffen hier teilweise freiwillig zur Vernichtung abgegeben. Dies kommt z.B. bei Fund- oder Erbwaffen häufiger vor.

  • Drei kleine Kätzchen im Müllauto

    Drei kleine Kätzchen im Müllauto

    Abfalltipp: Schwein gehabt oder so …

    Rhein-Lahn-Kreis

    Wenn an einem grauen Novembervormittag das Müllauto ins Abfallwirtschaftszentrum fährt, rechnet niemand mit den blinden Passagieren, die mit dem Abfall aus dem Auto gepurzelt kommen.

    Mitarbeiter der Abfallwirtschaft fanden drei kleine Kätzchen, die nicht älter als ein paar Monate sind, in der Behandlungsanlage im Restabfall. Leider ist dies kein Einzelfall. Haustiere, die wegen Allergien, steigender Kosten oder mangelndem Platz nicht mehr zuhause gehalten werden können, gehören auf keinen Fall in die Abfalltonne!

    Wer keine Verwandten oder Freunde hat, die den Kleinen ein neues Zuhause geben können, gibt die Tiere im Tierheim ab. Die drei Kleinen von der Müllabfuhr hatten Glück im Unglück. Nicht nur kam es zu keinen
    Verletzungen im Pressfahrzeug der Müllabfuhr, sie haben auch noch am gleichen Tag unter
    den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abfallwirtschaft und der Müllabfuhr ein neues
    Zuhause gefunden.

  • Zulassung ukrainischer Fahrzeuge

    Zulassung ukrainischer Fahrzeuge

    Rhein-Lahn-Kreis

    Das Bundesverkehrsministerium und die Bundesländer haben in einer Sondersitzung das weitere Vorgehen bezüglich der Zulassung von ukrainischen Fahrzeugen in Deutschland abgestimmt.
    Alle Länder sehen es als erforderlich an, dass in Deutschland betriebene ukrainische
    Fahrzeuge verkehrssicher sein müssen und für sie eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein muss.
    Die Mehrheit der Bundesländer vertritt die Auffassung, dass eine effektive Prüfung, ob die
    ukrainischen Fahrzeuge verkehrssicher sind bzw. ob eine Haftpflichtversicherung besteht,
    nur durch eine Zulassung in Deutschland erreicht werden kann.
    Aus den vorgenannten Gründen beabsichtigt Rheinland-Pfalz keine Ausnahmeregelung
    zu erlassen, wonach in der Ukraine zugelassene Fahrzeuge abweichend von den Vorgaben der Fahrzeug-Zulassungsverordnung länger als ein Jahr in Deutschland betrieben werden dürfen. Vielmehr muss für die Fahrzeuge nach diesem Zeitraum eine deutsche Zulassung beantragt werden.