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  • Kultschauspieler Horst Krause (83†)  ist tot !

    Kultschauspieler Horst Krause (83†) ist tot !

    Kult-Schauspieler Horst Krause gestorben !

    Horst Krause gestorben: „Polizeiruf 110“-Legende mit 83 Jahren

    Horst Krause gestorben – Deutschland trauert um einen der beliebtesten TV-Schauspieler. Der Publikumsliebling starb im Alter von 83 Jahren in einem Seniorenheim in Teltow. Seine Familie bestätigte die Nachricht am Montag. Krause prägte das deutsche Fernsehen über Jahrzehnte und begeisterte mit Wärme, Humor und Bodenständigkeit.

    Der Dorfpolizist, der Fernsehgeschichte schrieb

    Millionen Zuschauer kannten ihn als warmherzigen Dorfpolizisten im Brandenburger „Polizeiruf 110“. Mit seiner unverwechselbaren Art gab er der Figur Tiefe und Herz. Er spielte keinen Superhelden, sondern einen Menschen von nebenan – genau das machte ihn so nahbar. Horst Krause gestorben bedeutet deshalb mehr als eine Meldung: Es ist der Abschied von einer TV-Ikone, die Menschen über Generationen verband.

    Karriere mit Kultstatus

    Krause zeigte Vielseitigkeit: von Krimi bis Komödie, von Ensemble bis Hauptrolle. In den beliebten „Krauses“-Filmen überzeugte er ebenso wie in zahlreichen Fernsehproduktionen. Kollegen schätzten seine Verlässlichkeit, Regisseure seine Präzision, Fans seine ehrliche Ausstrahlung. Seine Auftritte standen für Wärme, leise Komik und glaubwürdige Figuren.

    Warum Krause bleibt

    Seine Rollen wirkten authentisch, seine Pointen kamen unprätentiös. Er erzählte Geschichten aus Brandenburg und aus dem Alltag – Geschichten, die jeder versteht. Damit prägte er das Bild vom „Dorfpolizisten“ im deutschen Fernsehen. Horst Krause gestorben – doch seine Figuren leben in den Herzen seines Publikums weiter.

    Reaktionen und Einordnung

    Aus der Film- und Fernsehbranche kommen würdigende Stimmen. Produzenten, Sender und Wegbegleiter betonen seine Menschlichkeit und seinen Einfluss auf das deutsche TV. Zuschauer erinnern Szenen, in denen er mit Hund im Beiwagen durch die brandenburgische Provinz fuhr – Bilder, die sich eingebrannt haben.

    Service & weiterführende Informationen

    Aktuelle bundesweite Meldungen finden Leser in unserer Rubrik Deutschland. Weitere News und Einsatzberichte gibt es jederzeit auf unserer Startseite.

    Hintergründe zur Kultfigur im „Polizeiruf 110“ und zur Karriere des Schauspielers liefern außerdem: Bericht mit Agenturangaben sowie ARD-Rückblick auf 17 Jahre Krause.

    Unser Mitgefühl gilt Familie, Freunden und Fans.

    Mehr gleich auf Blaulicht Report.

  • Frank Laufenberg ist tot

    Frank Laufenberg ist tot

    Frank Laufenberg ist gestorben.

    Trauer um Frank Laufenberg: Er hatte sich als Radio- und Fernsehmoderator einen Namen gemacht. Jetzt ist er im Alter von 80 Jahren gestorben.

    Der deutschlandweit bekannte Radio- und Fernsehmoderator Frank Laufenberg ist tot. Er starb im Alter von 80 Jahren an den Folgen einer kurzen, schweren Krankheit, wie der Saarländische Rundfunk unter Berufung auf seine Familie berichtet.

    Frank Laufenberg (* 2. Januar 1945 in Lebus; † in der Nacht zum 6. Juli 2025 in Laufeld) war ein deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator, Journalist und Autor. Er galt als Kenner der Rock– und Popszene.

    WIKIPEDIA – NTV 

    Löwe flieht aus privatem Zoo und greift Menschen an

  • Kultmoderator Carlo von Tiedemann ist tot

    Kultmoderator Carlo von Tiedemann ist tot

    Er legte eine beispiellose Karriere beim Norddeutschen Rundfunk hin. Vor allem für die Radiohörer war Carlo von Tiedemann ein guter alter Bekannter. Auch aus diversen TV-Formaten wie der “NDR Talk Show” war er bekannt. Nun ist der beliebte Moderator gestorben.

    Der Hamburger Radio- und Fernsehmoderator Carlo von Tiedemann ist tot. Wie seine Familie dem NDR mitteilte, starb der Medienmann im Alter von 81 Jahren in Hamburg. “Carlo ist heute um 14:30 Uhr von uns gegangen”, bestätigt seine Ehefrau Julia auch der “Bild”-Zeitung. Für den Kultmoderator sei es zum Schluss “eine große Erlösung” gewesen: “Seine Kinder und ich waren in den letzten Tagen bei ihm, haben seine Hand gehalten. Er hat einfach aufgehört zu atmen.”

    iedemann hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Seit 1971 beim öffentlich-rechtlichen Norddeutschen Rundfunk (NDR) engagiert, hatte der Moderator bei Generationen für gute Laune gesorgt: mit TV-Sendungen wie “Die aktuelle Schaubude” sowie in zahlreichen Hörprogrammen, darunter “Hamburg am Mittag” und “Große Freiheit”.

    “Wenn auf einen Menschen die Bezeichnung “NDR Urgestein” zutrifft, dann ist es Carlo von Tiedemann”, sagte Intendant Joachim Knuth laut Mitteilung. “Mit seiner flapsigen, spontanen und herzlichen Art begeisterte er mehrere Generationen und gehörte unangefochten bis zuletzt zu unseren absoluten Publikumslieblingen.” Der NDR habe Tiedemann viel zu verdanken – sein Tod sei ein herber Verlust. “Unser Mitgefühl gilt ganz besonders seiner Familie.”

    Liebevoll-derber Mutterwitz als Markenzeichen

    Carlo von Tiedemann war einer der bekanntesten Moderatoren Norddeutschlands. Sein Markenzeichen war ein schier unerschöpflicher Sprachfluss mit einem bodenständigen, liebevoll-derben Mutterwitz. Er wurde am 20. Oktober 1943 als Carl Ferdinand Hanns-Joachim Franz Friedrich von Tiedemann im pommerschen Stargard geboren. Dass er einmal in der Unterhaltungsbranche landen würde, war da definitiv nicht vorgezeichnet. Sein Vater war Generalleutnant der preußischen Armee, seine Mutter Fides eine geborene von Kleist. Kriegsbedingt kam die Familie 1945 nach Hamburg. Als Junge litt von Tiedemann unter Kinderlähmung und hatte später zwei Hirntumore.

    Nach einer Lehre als Verlagskaufmann volontierte er bei der “Cuxhavener Allgemeinen”. Schrieb dann als Polizeireporter für das “Hamburger Abendblatt”, ging für drei Jahre als Korrespondent für den Springer Auslandsdienst nach Buenos Aires (Argentinien). Danach folgte von Tiedemanns wohl beispiellose Karriere beim NDR, in der er neben Legenden wie Victoria Voncampe und Alida Gundlach (ehemals Fischer) sowie später etwa Bettina Tietjen vor das Mikrofon trat.

    “Ich liebe dieses Leben ohne Ende”

    Einen Karriereknick erlebte der schnauzbärtige Medienstar, der von 1991 bis 1998 zudem Stadionsprecher für den HSV war und gelegentlich kleine Serienrollen (“Großstadtrevier”) spielte, aber auch: Sein Anfang 1984 gestarteter Ausflug zum ZDF mit der Reihe “Show und Co. mit Carlo” endete 1986 abrupt. Er habe damals gekündigt, weil er sich nicht in ein Korsett zwingen lassen wollte, das einige Fernseh-Obere ihm zugedacht hätten, sagte der Moderator Ende 2019 einmal im NDR-Interview. “Ich hab’ mich nie verstellt”, erklärte von Tiedemann.

    “Ich liebe dieses Leben ohne Ende. Ich war immer wahnsinnig positiv”, sagte er einmal. Die Einstellung half dem hemdsärmeligen Gefühlsmenschen, der nach getaner Arbeit gern mit Kollegen ein Fass aufmachte. In den 80ern machte er mit Prostituierten, Kokain und hohen Schulden Schlagzeilen. Doch am Ende übernahm von Tiedemann die Verantwortung für seinen Absturz, zahlte seine Schulden zurück. Und widmete sich mehr seiner Familie. Im Interview zu seinem 80. Geburtstag wollte er über diese schwere Zeit nicht mehr sprechen.

    Auch im hohen Alter wollte die Entertainer-Legende nicht ans Aufhören denken. “Das geht bei mir einfach nicht, ich muss immer irgendwas machen”, sagte er dazu. 2023 moderierte er zwar nicht mehr live, war aber immer samstags in der Radiosendung “Carlo kennt sie alle” auf NDR Schlager sowie in der gleichnamigen Rubrik auf NDR 90,3 zu hören.

    Engagement für Kinder-Hospiz

    Der nach eigenen Worten tiefgläubige von Tiedemann engagierte sich auch für die Hamburger Stiftung Kinder-Hospiz “Sternenbrücke”. Seinen 80. Geburtstag im Oktober 2023 feierte er mit 300 Gästen im Hamburger Kiez-Viertel St. Pauli.

    “Der Charme besteht darin, dass ich Leute anmoderiere, die ich alle persönlich kenne – ob nun Tony Holiday oder Bata Illic, ich kann zu jedem was erzählen”, sagte der Moderator einst. Doch in den vergangenen Wochen konnte er laut NDR aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten.

    NTV

  • Trauer um Hans Peter Korff

    Trauer um Hans Peter Korff

    Der renommierte Film- und Fernsehschauspieler Hans Peter Korff ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Bekannt wurde er durch seine Rollen in den ZDF-Serien „Neues aus Uhlenbusch“ und „Diese Drombuschs“. Seine Ehefrau, die Schauspielerin Christiane Leuchtmann, teilte auf Facebook mit, dass Korff in der Nacht zum Sonntag „von der Bühne des Lebens abgetreten“ sei.

    Hans Peter Korff war seit 1992 mit Christiane Leuchtmann verheiratet. In ihrer rührenden Abschiedsbotschaft schrieb sie: „Unzähligen Charakteren hast du, herausragender Menschendarsteller und -kenner, Tiefe, Humor und Leichtigkeit verliehen.“

    In seiner langjährigen Karriere verkörperte Kogrff unter anderem den Postboten „Onkel Heini“ in der Kinderserie „Neues aus Uhlenbusch“. Besonders prägend war seine Rolle als Familienvater Siegfried „Sigi“ Drombusch in der Serie „Diese Drombuschs“. Für diese Darstellung wurde er zusammen mit seiner Kollegin Witta Pohl mit der Goldenen Kamera als „Beliebtestes Serienpaar“ ausgezeichnet.

    Der in Hamburg geborene Schauspieler war seit Mitte der 1960er-Jahre in über
    160 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Einem breiten Publikum blieb er auch als Onkel Hellmuth im Loriot-Film „Pappa ante portas“ (1991) in Erinnerung.

    Neben seiner Arbeit vor der Kamera blieb Korff dem Theater stets verbunden. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Christiane Leuchtmann reiste er für Lesungen durch Deutschland. Noch 2023 wirkte er als Sprecher in der Kult-Hörspielserie „Die drei ???“ mit. In der 223. Folge „Die drei ??? und der Knochenmann“ lieh er dem Charakter Mr. Lincoln seine Stimme.

    Zusammen mit seiner Ehefrau engagierte er sich in der IVQS-Stiftung gegen Altersarmut bei Schauspielern.

    In den späten 1970er-Jahren war Korff mit der Schauspielerin Monica Bleibtreu verheiratet. Durch diese Ehe wurde er zum Stiefvater von Moritz Bleibtreu. Er förderte dessen Interesse an der Schauspielerei und ermöglichte ihm erste Rollen, unter anderem in „Neues aus Uhlenbusch“.

    Mit dem Tod von Hans Peter Korff verliert die deutsche Film- und Fernsehlandschaft einen vielseitigen und beliebten Schauspieler. Seine Rollen und sein Engagement hinterlassen bleibende Spuren in der deutschen Kulturszene.

  • Todesursache von Strabag-Chef (44) steht fest

    Todesursache von Strabag-Chef (44) steht fest

    Unerwarteter Tod von Klemens Haselsteiner: Strabag-Chef stirbt mit 44 Jahren

    Kärnten – Der plötzliche Tod von Klemens Haselsteiner (44) erschüttert die österreichische Wirtschaftswelt. Der Strabag-Chef verstarb am Freitag bei einem Kuraufenthalt in Obervellach. Die genaue Todesursache wurde mittlerweile bekannt gegeben.

    Aneurysma als Todesursache

    Laut der „Kleinen Zeitung“ erlitt Haselsteiner ein Aneurysma. Der behandelnde Arzt Rainer Schroth erklärte, dass es medizinisch keine Rettung gab: „Da kommt jede Hilfe zu spät.“ Ein Aneurysma ist eine gefährliche Ausbuchtung in der Wand eines Blutgefäßes, meist einer Arterie. Platzt diese, kann es zu lebensbedrohlichen Blutungen kommen. Oft bleibt ein Aneurysma lange unentdeckt, da es anfangs keine Beschwerden verursacht. Meist wird es nur durch Routineuntersuchungen zufällig erkannt.

    Die letzten Stunden von Klemens Haselsteiner

    Dr. Rainer Schroth, ein langjähriger Vertrauter der Familie Haselsteiner, begleitete den Unternehmer in seinen letzten Stunden. Er kennt die Familie seit Jahrzehnten und betreute Klemens Haselsteiner sowie seine zwei Brüder seit ihrer Kindheit. Der plötzliche Verlust hat die Familie und das Unternehmen schwer getroffen.

    Strabag: Ein Baukonzern von internationaler Bedeutung

    Strabag gehört zu den größten Bauunternehmen Europas. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 19 Milliarden Euro. Weltweit sind etwa 86.000 Mitarbeiter für den Konzern tätig. Klemens Haselsteiner war eine Schlüsselfigur im Unternehmen und einer von vier Söhnen des Patriarchen Hans Peter Haselsteiner (81).

    Die Zukunft des Konzerns ist ungewiss

    Der unerwartete Tod von Klemens Haselsteiner wirft Fragen über die künftige Leitung des Baukonzerns auf. Bisher gibt es keine offiziellen Informationen über die Nachfolge. Die Strabag-Gruppe steht vor der Herausforderung, den plötzlichen Verlust ihres Chefs zu bewältigen und gleichzeitig ihre Position am Markt zu sichern.

    Familie Haselsteiner trauert

    Klemens Haselsteiner hinterlässt eine trauernde Familie und Kollegen, die von seinem Tod tief erschüttert sind. Der Unternehmer wird nicht nur als herausragender Geschäftsmann, sondern auch als engagierter Familienvater in Erinnerung bleiben. Sein plötzlicher Tod verdeutlicht, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen für die Gesundheit sind.

  • Mysteriöse Umstände – Abgewählter Bürgermeister von Sylt tot (50†)

    Mysteriöse Umstände – Abgewählter Bürgermeister von Sylt tot (50†)

    Mysteriöse Umstände: Abgewählter Bürgermeister von Sylt stirbt mit 50

    Nikolas Häckel (50), ehemaliger Bürgermeister von Sylt, ist tot. Das hat die Inselverwaltung gegenüber bestätigt. Häckel soll in einer Hamburger Klinik gestorben sein.

    Die Umstände geben Rätsel auf.

    Es lagen turbulente Monate hinter Häckel. 2015 war der parteilose Politiker auf Sylt zum Bürgermeister gewählt, 2021 mit 68,4 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt worden. Sein Motto dabei war: „Mit vollem Herzen im Einsatz für das Glück, das Sylt ist“.

    Häckel litt unter Burn-out

    Eben dieses Glück hatte ihn zuletzt verlassen. Ihm ging es nicht gut, er war lange krankgeschrieben und zog sich mit einem Burn-out zurück.

    Am 18. Juli beschlossen Kommunalpolitiker der Nordsee-Insel mit deutlicher Mehrheit, das Abwahlverfahren gegen ihren Bürgermeister einzuleiten. Sie warfen ihm eine jahrelange Haushaltsmisere vor, beschuldigten ihn mangelnder Kommunikation. Am 29. September wurde er abgewählt.

    Er druckte Visitenkarten mit „Bürgermeister a. D.“

    Nach außen schien es, als hätte er das Ende dieses Kapitels gut verkraftet: „Ich bin entspannt: Hätte ich heute tatsächlich gewonnen – gegen all die Leute, die hier gegen mich waren – das hätte keinen Spaß gemacht.“

    Er erzählte, bereits Visitenkarten mit „Bürgermeister a. D.“ gedruckt zu haben. Außerdem kündigte Häckel an, sich endlich auf seine Hobbys konzentrieren zu wollen.

    Drei Monate ins Kloster

    Seine Bezüge würden für ein gutes Leben ausreichen: „Jetzt gehe ich in Pension, werde mein Leben genießen, Urlaube machen, Hobbys ausleben – und das mit 50 zu starten, finde ich ein riesiges Geschenk.“ Zuletzt kündigte er an, dass er drei Monate in einem Kloster in Bayern verbringen wolle.

    Laut „Hamburger Abendblatt“ starb er Ende vergangener Woche im Hamburger Krankenhaus St. Georg. Vorher soll es zu einem „Vorfall“ in einer Wohnung in Hamburg-Barmbek gekommen sein. Die Familie bittet darum, sich an Spekulationen, die auf Sylt kursieren, nicht zu beteiligen

  • Deutschland trauert um Fußballlegende Bernd Hölzenbein

    Deutschland trauert um Fußballlegende Bernd Hölzenbein

    Deutschland trauert um Fußballlegende Bernd Hölzenbein

    Eintracht Frankfurt und Fußball-Deutschland verlieren eine Ikone: Bernd Hölzenbein, Weltmeister von 1974, ist im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit verstorben.

    Hölzenbein, der am Montagabend von uns gegangen ist, litt zuletzt an starker Demenz. Seine Gesundheitsprobleme hatten ihn bereits stark eingeschränkt.

    Eintracht Frankfurt und die WM-Heldentaten 

    In seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt erlangte Hölzenbein große Erfolge. 1980 war er Teil des Teams, das den Uefa-Cup gewann. Zudem feierte er dreimal den Pokalsieg im Trikot der SGE (1974, 1975 und 1981).

    Als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft war Hölzenbein maßgeblich am ersten WM-Titelgewinn 1974 beteiligt. Im Finale gegen die Niederlande holte er einen Elfmeter heraus. Paul Breitner verwandelte, Gerd Müller traf zum Siegtor.

    “Holz” – Fußball-Schlitzohr und Schwalben-Erfinder 

    Berühmt wurde Hölzenbein unter dem Spitznamen “Holz”. Für Fußballfans war er das Schlitzohr, für die Niederlande der Erfinder der Schwalbe.

    Zusätzlich zur WM 1974 erreichte Hölzenbein mit Deutschland 1976 das Finale der Europameisterschaft. Trotz seines Treffers zum 2:2 in der 90. Minute unterlag das Team der Tschechoslowakei im Elfmeterschießen.

    Karriere nach dem Fußball

    Nach dem Ende seiner aktiven Karriere arbeitete Hölzenbein als Co-Trainer bei Viktoria Aschaffenburg. Von 1988 bis 1994 war er Vizepräsident bei Eintracht Frankfurt und danach zwei Jahre als Sportmanager tätig.

    Mit dem Tod von Bernd Hölzenbein verliert Deutschland eine Fußballlegende, die sowohl auf dem Spielfeld als auch daneben Spuren hinterlassen hat.

  • O.J. Simpson ist tot

    O.J. Simpson ist tot

    O. J. Simpson (76) – Das Ende einer kontroversen Legende 

    Der ehemalige Football-Star O. J. Simpson ist im Alter von 76 Jahren verstorben, wie seine Familie mitteilte.

    Auf X (ehemals Twitter) verkündete die Familie, dass Simpson am 10. April seinem Krebsleiden erlag, umgeben von seinen Kindern und Enkelkindern.

    1994 erlangte Simpson weltweite Bekanntheit, als er des Mordes an seiner Ex-Frau Nicole Brown Simpson und deren Freund Ronald Goldman beschuldigt wurde, jedoch freigesprochen wurde.

    In einem Zivilprozess wurde Simpson später für den Tod verantwortlich gemacht und musste eine Entschädigung von 33,5 Millionen Dollar zahlen.

    Der von enormem Medieninteresse begleitete Prozess, bei dem sein Anwalt Robert Kardashian war, veränderte sein Leben nachhaltig.

    Als Running-Back wurde Simpson 1969 zum Nummer-1-Pick der Buffalo Bills gewählt und er hält immer noch den Rekord für die meisten Rushing-Yards pro Spiel in einer Saison.

    1985 wurde er in die Pro Football Hall of Fame aufgenommen für seine außergewöhnlichen Leistungen.

    Jedoch überschattete nicht nur der Mordprozess Simpsons Karriere. Im Jahr 2007 wurde er wegen bewaffneten Raubüberfalls und Entführung zu 33 Jahren Gefängnis verurteilt.

    Nach seiner Entlassung auf Bewährung im Oktober 2017 galt er ab 2021 als “völlig freier Mann”.

  • Tatortkommissar, Schauspieler Sodann gestorben

    Tatortkommissar, Schauspieler Sodann gestorben

    Tatortkomissar und Schauspielgröße Peter Sodann gestorben

     Ein Großmeister des deutschen Films und Theaters

    Halle an der Saale, Deutschland – Ein leiser Abschied von einer großen Ikone des deutschen Films und Theaters. Der Schauspieler, Regisseur, Theaterintendant und Tatortkommissar Peter Sodann ist im Alter von 87 Jahren verstorben.
    Sodann ist am 5. April 2024 in Halle an der Saale friedlich eingeschlafen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als „Tatort“-Kommissar Bruno Ehrlicher, auch bekannt als der „Columbo von Dresden“.

    Seit 1990 sammelte Sodann über drei Millionen Bücher, die in der DDR erschienen waren, und etablierte sich so als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des kulturellen Lebens in Ostdeutschland. Geboren 1936 in Meißen, studierte er zunächst Jura, bevor er 1959 an die renommierte Theaterhochschule in Leipzig wechselte.

    “Ich bereue nichts! Ich habe schließlich keinen umgebracht! Es gab ja auch immer bestimmte Umstände, warum ich etwas gemacht habe und ich glaube, ich bin ziemlich vernünftig durchs Leben gekommen”, sagte er einmal in einem Interview mit der BILD-Zeitung.

    Trotz seines Erfolgs eckte er immer wieder an. Schon 1961 sorgte er in der DDR mit kritischen Äußerungen auf der Kabarettbühne für Aufsehen und wurde wegen „staatsgefährdender Hetze“ zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Doch sein Talent und seine Leidenschaft für die Kunst ließen ihn nicht verzagen. Schließlich bekam er 1964 sein erstes Theaterengagement am renommierten Berliner Ensemble.

    Seine Karriere erstreckte sich über Jahrzehnte, sowohl auf der Bühne als auch vor der Kamera. Doch nicht nur als Schauspieler und Regisseur, sondern auch als politische Persönlichkeit machte sich Sodann einen Namen. 2009 kandidierte er sogar als Bundespräsidentschaftskandidat für die Partei „Die Linke“.

    Seit 1980 lebte Sodann in Halle, wo er das “neue Theater” gründete und bis 2005 leitete. Sein Wirken prägte die kulturelle Landschaft Ostdeutschlands maßgeblich. Trotz seines Ruhms blieb er stets bodenständig und betonte die Bedeutung seiner Familie in seinem Leben.

    Mit dem Tod von Peter Sodann trauern nicht nur seine Frau Conny Brenner-Sodann und seine Familie, sondern auch unzählige Bewunderer seiner Kunst im In- und Ausland. Sein Erbe als Künstler und als Mensch wird weiterleben und Generationen inspirieren.

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  • Roger Whittaker (87) ist tot

    Roger Whittaker (87) ist tot

    Schlager-Legende Roger Whittaker verstorben: Trauer um britischen Sänger

    Am 13. September verstarb Schlager-Ikone Roger Whittaker im Alter von 87 Jahren in Südfrankreich. Der Sänger, bekannt für Hits wie “Albany,” erlitt einen schweren Schlaganfall und konnte sich nicht erholen. Seine Frau Natalie (81) und Kinder waren in seinen letzten Momenten an seiner Seite.

    Nach seiner Einäscherung fand die Beerdigung von Roger Whittaker im engsten Familienkreis statt. Sein Gesundheitszustand war bereits vorher beeinträchtigt, da er an Herzproblemen, verstopften Arterien und wiederkehrenden Aneurysmen litt, was mehrere Operationen erforderlich machte.

    Auf seiner Facebook-Seite wurde bestätigt, dass Roger Whittaker ärztlich versorgt wurde, jedoch konnte sein Leben nicht gerettet werden. Zusammen mit seiner Frau Natalie hatte er seinen Lebensabend in Südfrankreich verbracht, obwohl er seine fünf Kinder und zwölf Enkel in England vermisste und sogar die Rückkehr nach England plante.

    Während seiner beeindruckenden Karriere verkaufte Whittaker über 55 Millionen Tonträger. Nach großen Erfolgen in England, Südafrika und den USA erlangte er in den 1970er Jahren vor allem in Deutschland Popularität. Er trat regelmäßig in der “ZDF-Hitparade” und anderen beliebten Fernsehsendungen auf und begeisterte seine Fans bei ausverkauften Konzert-Tourneen.

    Die Welt trauert um Roger Whittaker, eine Schlager-Legende, deren Musik die Herzen von Millionen Menschen berührte.

    Schule schickt 10. Klasse zur Klima-Demo – Teilnahmepflicht !

  • Erste Details der Polizei zum Tod von Sinéad O’Connor

    Erste Details der Polizei zum Tod von Sinéad O’Connor

    Erste Details zum Tod von Sinéad O’Connor

    Am gestrigen Mittwoch verstarb die renommierte Musikerin Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Die traurige Nachricht wurde von ihrer Familie gegenüber der Zeitung “Irish Times” bestätigt.

    Nun, einen Tag nach dem Vorfall, hat die Polizei erste Informationen zu den Umständen ihres Todes veröffentlicht.

    Gemäß den Angaben der Polizei wurde Sinéad O’Connor in einem Haus im Südosten Londons leblos aufgefunden und war zu diesem Zeitpunkt nicht ansprechbar.
    Trotz sofortiger Maßnahmen konnte nur noch der Tod der Künstlerin festgestellt werden.

    Ein Sprecher der Polizei erklärte: “Am Mittwoch um 11.18 Uhr Ortszeit wurde die Polizei zu einem Wohnhaus gerufen, wo eine 56-jährige Frau tot aufgefunden wurde.” Die Identität der Verstorbenen wurde später von den Behörden als Sinéad O’Connor bestätigt.

    Laut Informationen der “Daily Mail” war die Sängerin erst vor wenigen Wochen nach London gezogen.


    Die Polizei hatte sofort die nächsten Angehörigen von Sinéad O’Connor über den tragischen Vorfall informiert.

    Bezüglich der genauen Todesursache wurden von den Behörden noch keine Angaben gemacht. Allerdings betonte die Polizei, dass der Tod nicht als verdächtig eingestuft wird.
    Es liegen derzeit keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor.
    Zur weiteren Klärung der Umstände wird eine Obduktion des Leichnams durchgeführt.

    Die Welt trauert um eine außergewöhnliche Musikerin und Künstlerin.
    Sinéad O’Connor wird für immer in den Herzen ihrer Fans und der Musikwelt weiterleben.

    Sinead O’Connor ist tot !

  • Sinead O’Connor ist tot !

    Sinead O’Connor ist tot !

    Die irische Musiklegende Sinead O’Connor ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Das berichtet die britische „Daily Mail“.
    Demzufolge starb sie 18 Monate nach dem Tod ihres 17-jährigen Sohnes Shane.

    Die Sängerin wurde mit ihrem Welthit „Nothing Compares 2 U“ weltberühmt. Der Song wurde 1990 bei den Billboard Music Awards zur weltweit meistgespielten Single gekürt.

    Erste Details der Polizei zum Tod von Sinéad O’Connor

    Die Irin hatte in ihrem Leben zahlreiche Schicksalsschläge erlitten.
    Erst im Januar 2022 nahm sich ihr Sohn Shane das Leben.
    Zweimal versuchte sich O’Connor, das Leben zu nehmen.

    Ihr Mutter hatte sie in der Kindheit körperlich schwer misshandelt.

    Depressiv? Hier bekommen Sie umgehend Hilfe

    Wir berichten in der Regel nicht über Selbsttötungen, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben – außer, Suizide erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

    Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge.

    Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

    Mehr in Kürze bei Blaulicht Report

  • Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis ist tot

    Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis ist tot

    Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis ist tot

    Die frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin Heide Simonis ist am Mittwoch im Alter von 80 Jahren gestorben. Das bestätigte die SPD-Landesvorsitzende Serpil Midyatli in Kiel.

    Die gebürtige Bonnerin war von 2005 bis 2008 Vorsitzende von Unicef Deutschland. 2002 überstand sie eine Brustkrebs-Erkrankung. 2014 sprach Simonis öffentlich über ihre Parkinson-Erkrankung, unter der sie seit 2012 litt.

    „Ich trauere um eine große Politikerin und um eine leidenschaftliche Schleswig-Holsteinerin“, erklärte der amtierende Kieler Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zur Todesnachricht. Simonis habe „mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Engagement, ihrer Menschlichkeit und ihrer Geradlinigkeit Schleswig-Holstein noch liebenswerter gemacht“. Als Politikerin habe sie „nie ein Blatt vor den Mund genommen, war aufrecht, offen und immer geradeaus“.

    Eilmeldung – mehr gleich auf Blaulicht Report 

  • Oswin Schürmann ist tot

    Oswin Schürmann ist tot

    Hella von Sinnen und weitere Stars trauern um Oswin Schürmann

    Oswin Schürmann arbeitete mit zahlreichen Stars zusammen.
    Jetzt ist der Stylist gestorben – und die Prominenz nimmt mit rührenden Worten Abschied.

    Er bewegte sich in der Promiwelt hinter den Kulissen, jetzt ist er tot. Oswin Schürmann war Make-up- und Haarstylist, arbeitete mit großen deutschen Stars wie den Moderatorinnen Barbara Schöneberger und Nazan Eckes, den Schauspielerinnen Wolke Hegenbarth und Sonja Kirchberger, Realitystar Daniela Katzenbergeroder auch Politikgröße Ursula von der Leyen zusammen.

    Jetzt wird auf Instagram der plötzliche Tod von Oswin Schürmann bekannt gegeben. Sein Kollege, Fotograf Stephan Pick, schreibt auf seinem Kanal: “Still und leise und viel zu früh hat sich unser Oswin von dieser Welt verabschiedet. Er war topfit und immer gut drauf, doch das Schicksal hatte andere Pläne.” Seine warmherzige Art, sein Lachen und sein Engagement werde man vermissen. “Oswinchen, du warst besonders.” Laut dem Post starb Schürmann bereits am 11. Juni. Die Todesursache ist nicht bekannt.

    “Oh Gott, ist das traurig”

    Unter dem Post reihen sich die Beileidsbekundungen. Auch einige Stars melden sich zu Wort und drücken ihre Bestürzung aus. “Gute Reise, lieber Oswin, für immer in meinem Herzen, du Ausnahmemensch. Warmherzig, einzigartig, auch in deinem Können. Vermisse jetzt schon deinen Gesang beim Wimperntuschen”, schreibt TV-Star Gaby Köster. Schauspielerin Moderatorin Jana Ina Zarrella kommentiert mit: “Oh Gott, ist das traurig”. Und auch ihr Mann Giovanni meldet sich: “Mein Herz ist schwer! Ciao Oswin, du Sonnenschein!”

    Instagram – T-Online – Bunte

  • Silvio Berlusconi ist tot

    Silvio Berlusconi ist tot

    Silvio Berlusconi ist tot

    Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist gestorben.
    Das melden mehrere Medien 
    einstimmig.

    Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge gestorben.
    Er wurde 86 Jahre alt.

    Deutsche Medien, unter anderem die Bild berichten wie folgt:

    Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist tot. Der Politiker und Medienunternehmer starb am Montag im Alter von 86 Jahren, wie ein Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
    Zuvor hatten italienische Medien über den Tod Berlusconis in einem Mailänder Krankenhaus berichtet.

    Berlusconi war an Leukämie erkrankt und wurde letzten Freitag in ein Krankenhaus eingeliefert.
    Da hieß es noch, dass der Milliardär und Medienmogul für geplante Untersuchungen in Zusammenhang mit seinem Blutkrebs im Krankenhaus war.
    Das teilte das Ärzteteam in Mailand mit.
    Lebensgefahr soll nicht bestanden haben.

    NTV – Spiegel – BILD

  • Musik-Legende Harry Belafonte ist tot

    Musik-Legende Harry Belafonte ist tot

    Der US-Sänger Harry Belafonte ist Medienangaben zufolge im Alter von 96 Jahren gestorben.

    Zu seinen größten Hits gehörten “Island in the Sun” und “Banana Boat”.

  • Tony Marshall (85) ist tot

    Tony Marshall (85) ist tot

    Traurige Nachricht – Tony Marshall ist tot. Der 85-Jährige starb am Donnerstagabend, wie eine Sprecherin seiner Familie am Freitagmittag mitteilte. Berühmt geworden war er 1971 mit dem Lied „Schöne Maid“.

    In den vergangenen Jahren hatte sich Marshall weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, war schwer erkrankt. Er hatte einen Herzschrittmacher, überstand 2019 einen Schlaganfall und lebte mit der Nervenkrankheit Polyneuropathie, die seine Bewegungsfähigkeit einschränkte. Dreimal in der Woche musste er wegen Nierenproblemen zur Dialyse. 2021 überstand er eine Corona-Infektion.

  • Schauspielerin der Serie 24 mit 45 Jahren gestorben

    Schauspielerin der Serie 24 mit 45 Jahren gestorben

    Schauspielerin Annie Wersching mit 45 gestorben

    Die US-Schauspielerin Annie Wersching ist im Laufe ihrer Karriere in Dutzenden TV-Serien aufgetreten. Eine ihrer bekanntesten Rollen war die FBI-Agentin Renee Walker in der Serie “24”. Mit 45 Jahren ist sie nun an den Folgen von Krebs gestorben.

    US-Schauspielerin Annie Wersching ist im Alter von nur 45 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Bekannt war sie für ihre Rollen als Borg-Königin in “Star Trek: Picard”, “24”, “Bosch”, “Timeless” und als Synchronsprecherin für den PlayStation-Klassiker “The Last of Us”, aus dem inzwischen eine gleichnamige HBO-Serie hervorgegangen ist.

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    Wie das US-Portal “Deadline” meldet, war bei Wersching 2020 Krebs diagnostiziert worden, was ihr Sprecher auch bestätigte. Der Ehemann der Schauspielerin, Stephen Full, sagte dem Branchenmagazin: “In der Seele unserer Familie klafft heute ein großes Loch. Aber sie hat uns die Werkzeuge hinterlassen, um es zu füllen. Sie fand das Wunder im einfachsten Moment. Sie brauchte keine Musik, um zu tanzen. Sie lehrte uns, nicht darauf zu warten, dass das Abenteuer dich findet. ‘Geh und finde es. Es ist überall.’ Und wir werden es finden.”

    Wersching und Full waren seit 2009 verheiratet und bekamen drei Söhne. Weiter heißt es in Fulls Statement: “Als ich unsere Jungs, die wahre Liebe ihres Lebens, die kurvenreiche Auffahrt und Straße hinunterfuhr, rief sie ‘Bye!’, bis wir außer Hörweite waren. Ich kann es immer noch hören. Tschüss, mein Liebling. Ich liebe dich, kleine Familie.”

    Annie Wersching kam 1977 in St. Louis, Missouri, zur Welt und begann ihre Film- und Fernsehkarriere mit Auftritten in Filmen wie “Bruce Allmächtig” und Serien wie “Star Trek: Enterprise”, “Charmed” und “Supernatural”, bevor sie schließlich eine wiederkehrende Rolle als Renee Walker in der Serie “24” erhielt.

    Ihre “Timeless”-Kollegin Abigail Spencer teilte auf Instagram einen schönen, aber herzzerreißenden Post über ihre Freundin. “Meine liebe Annie Wersching. Die beste Szenenpartnerin. Mein Erzfeind in ‘Timeless’, bei dem wir kaum ernst bleiben konnten. Dies ist ein verheerender Verlust für unsere Gemeinschaft. Sie war das Rückgrat vieler eurer und unserer Lieblingssendungen. Wenn man jemanden brauchte, der einem in den Hintern tritt oder eine Storyline aufpeppt, oder wenn man einen Rettungsanker brauchte: ruf Annie an. Es ist so schwer … Steve … keine Worte. Ich sende dir und den Jungs jede Menge Liebe und Unterstützung.”

  • Vermisster Mann (89) aus Fulda verstorben aufgefunden

    Vermisster Mann (89) aus Fulda verstorben aufgefunden

    Traurige Nachrichten am Samstagvormittag aus Hünfeld in Hessen

    Dort wurde gegen 09.15 Uhr in einem Naherholungsgebiet durch eine Passantin eine leblose männliche Person aufgefunden.

    Wie die Polizei in Fulda mitteilte, wurde der Verstorbene inzwischen als der seit gestern (27.01.23) vermisste 89-jährige Mann aus Fulda identifiziert.

    Hinweise auf das Vorliegen von Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben.

    Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe und die eingegangenen Hinweise.