Schlagwort: ROADPOL

  • Großkontrolle auf der A45: Polizei stoppt überladene LKW – Fahrer trickst mit falscher Karte

    Großkontrolle auf der A45: Polizei stoppt überladene LKW – Fahrer trickst mit falscher Karte

    Knallharte Kontrolle auf der Autobahn: 6.300 Euro kassiert – Weiterfahrt verboten!

    Mit einer umfassenden ROADPOL-Kontrolle auf der A45 hat die Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südosthessen am Dienstag ein deutliches Zeichen gesetzt. Im Rahmen der europaweiten Aktionswoche „Truck and Bus“ überprüften die Einsatzkräfte den gewerblichen Güter- und Personenverkehr gezielt auf Sicherheitsverstöße.

    Die Beamtinnen und Beamten kontrollierten zwischen 9 Uhr und 15.45 Uhr auf dem Parkplatz Pfingstweide Ost an der Autobahn 45 in Fahrtrichtung Gießen. Gerade auf stark frequentierten Strecken wie der A45 erhöht unsachgemäßer Fahrzeugbetrieb das Unfallrisiko erheblich.

    77 LKW und 87 Personen überprüft

    Im Rahmen der ROADPOL-Kontrolle A45 nahmen die Verkehrsspezialisten 77 Lastkraftwagen sowie 87 Personen genau unter die Lupe. Sie kontrollierten Fahrzeugzustand, Ladungssicherung und die Einhaltung der gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten. Zusätzlich bauten sie eine mobile Waage auf, um die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeuge zu prüfen.

    Holztransporter massiv überladen

    Besonders schwer wog der Verstoß eines Holztransporters aus Nordrhein-Westfalen. Die Beamten stellten eine deutliche Überladung fest. Sie leiteten ein Verfahren zur Vermögensabschöpfung ein.

    Zudem prüften sie den Verdacht der Fälschung beweiserheblicher Daten.

    Die Einsatzkräfte durchsuchten Fahrzeug und Fahrer gezielt nach entsprechenden Beweismitteln.

    Weiterfahrt mit „falscher“ Fahrerkarte

    Ein weiterer LKW-Fahrer setzte seine Fahrt offenbar trotz ausgeschöpfter Lenkzeit fort. Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte er dazu eine „falsche“ Fahrerkarte. Die Polizei stellte die Karte sicher und leitete die notwendigen Maßnahmen ein.

    Deutliche Bilanz am Ende des Einsatztages

    Die ROADPOL-Kontrolle A45 brachte zahlreiche Verstöße ans Licht:

    • 12 Verstöße gegen Sozialvorschriften
    • 6 Verstöße gegen die ordnungsgemäße Ladungssicherung
    • 5 Strafanzeigen
    • 8 weitere Ordnungswidrigkeiten

    In zwei Fällen untersagten die Einsatzkräfte die Weiterfahrt vollständig. Drei Lastkraftwagen wiesen technische Mängel auf, die nun zwingend behoben werden müssen.

    Über 6.300 Euro Sicherheitsleistung erhoben

    Die Polizei erhob Sicherheitsleistungen in Höhe von rund 6.300 Euro. Zusätzlich verhängten die Beamten 260 Euro Verwarngelder.

    Diese Maßnahmen treffen sowohl Fahrer als auch verantwortliche Unternehmen.

    Kontrollen erhöhen die Sicherheit auf Autobahnen

    Die regelmäßige Durchführung einer ROADPOL-Kontrolle A45 trägt entscheidend zur Verkehrssicherheit bei. Verstöße gegen Lenkzeiten, mangelhafte Ladungssicherung oder technische Defekte gefährden alle Verkehrsteilnehmer. Besonders auf Autobahnen können schon kleine Fehler gravierende Folgen haben.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland.

    Informationen zur europaweiten Kontrollwoche veröffentlicht unter anderem ROADPOL. Details zu Lenk- und Ruhezeiten stellt das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) bereit. 

  • ROADPOL-Aktionswochen: Thüringer Polizei zieht Bilanz nach intensiven Verkehrskontrollen

    ROADPOL-Aktionswochen: Thüringer Polizei zieht Bilanz nach intensiven Verkehrskontrollen

    ROADPOL Verkehrskontrollen Thüringen: Polizei setzt starkes Zeichen für Verkehrssicherheit

    Auch im Jahr 2025 beteiligte sich die Thüringer Polizei aktiv an den europaweiten Aktionswochen des Netzwerks ROADPOL. Zwischen dem 17. Dezember und dem 19. Dezember 2025 intensivierten die Landespolizeiinspektionen sowie die Autobahnpolizei Thüringen ihre Verkehrskontrollen im gesamten Freistaat. Die Einsatzkräfte verfolgten dabei ein klares Ziel: gefährliches Verhalten im Straßenverkehr konsequent zu unterbinden und Verkehrsteilnehmende nachhaltig zu sensibilisieren.

    Umfangreiche Kontrollen im gesamten Landesgebiet

    Während der dreitägigen Kontrollphase überprüfte die Thüringer Polizei insgesamt 2.773 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Die Beamtinnen und Beamten legten den Schwerpunkt auf Alkohol- und Drogenfahrten, da diese zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle zählen. Die ROADPOL Verkehrskontrollen Thüringen verdeutlichten erneut, wie notwendig regelmäßige Schwerpunktaktionen bleiben.

    Im Ergebnis stellten die Einsatzkräfte 48 Verstöße wegen Alkohol am Steuer sowie 62 Drogenverstöße fest. Jede einzelne dieser Fahrten stellte ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmenden dar. Die Polizei griff konsequent ein, leitete entsprechende Verfahren ein und untersagte die Weiterfahrt.

    Drogenfunde unterstreichen Bedeutung der Aktion

    Zusätzlich zu den Verkehrsverstößen entdeckten die Kontrollteams im Rahmen der Aktion zwei Drogenfunde. Besonders brisant zeigte sich ein Einsatz in Erfurt: Dort stellten Polizeikräfte mehrere hundert Gramm Betäubungsmittel sicher. Der Fund verdeutlicht, dass Verkehrskontrollen nicht nur die Sicherheit auf den Straßen erhöhen, sondern auch zur Bekämpfung der Drogenkriminalität beitragen.

    Prävention und Aufklärung als zentrale Elemente

    Neben der konsequenten Ahndung von Verstößen setzte die Thüringer Polizei auch auf präventive Maßnahmen. Die Beamtinnen und Beamten klärten Verkehrsteilnehmende gezielt über die Gefahren von Alkohol- und Drogenkonsum am Steuer auf. Die ROADPOL Verkehrskontrollen Thüringen verfolgten damit einen ganzheitlichen Ansatz aus Kontrolle, Aufklärung und Abschreckung.

    Die Polizei Thüringen betonte im Anschluss an die Aktionswochen, dass ähnliche Kontrollen auch künftig stattfinden werden. Verkehrssicherheit bleibt eine Daueraufgabe, bei der jede einzelne Kontrolle Leben retten kann.

    Weitere Meldungen zum Thema Verkehrssicherheit findest Du auch im Bereich Verkehr sowie in den aktuellen News. Informationen zu polizeilichen Maßnahmen stellt zudem die Polizei Thüringen bereit. 

  • Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche im Straßenverkehr an

    Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche im Straßenverkehr an

    Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche an

    Autofahrerinnen und Autofahrer in Rheinland-Pfalz müssen sich Mitte Dezember auf verstärkte Verkehrskontrollen einstellen. Die Polizei kündigte für den Zeitraum von Montag, 15. Dezember 2025, bis Sonntag, 21. Dezember 2025, eine landesweite Kontrollwoche an. Nahezu alle Regionen des Bundeslandes beteiligen sich an den angekündigten Schwerpunktmaßnahmen.

    Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei: Alkohol und Drogen im Fokus

    Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht die Bekämpfung von Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr. Die Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei verfolgt das Ziel, berauschte Fahrer frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und schwere Unfälle zu verhindern. Einsatzkräfte kontrollieren dabei sowohl auf Bundes- und Landstraßen als auch im innerstädtischen Bereich.

    Die Polizei kündigte an, dass die Kontrollen über die gesamte Woche verteilt stattfinden und nicht nur auf einzelne Tage beschränkt bleiben. Verkehrsteilnehmende müssen daher jederzeit mit Anhalte- und Atemalkoholkontrollen rechnen.

    Teilnahme an europaweiter Roadpol-Aktion

    Hintergrund der Schwerpunktkontrollen ist die Teilnahme der rheinland-pfälzischen Polizei an der europaweiten Roadpol-Aktionswoche. Roadpol ist ein Zusammenschluss europäischer Polizeibehörden, der die Zahl der Verkehrsunfallopfer nachhaltig senken will. Der aktuelle Schwerpunkt der Aktion liegt auf der Verhinderung von Alkohol- und Drogenfahrten.

    „Vom 15. bis 21. Dezember 2025 finden im Rahmen der Roadpol-Kontrollwoche in Rheinland-Pfalz gezielte Maßnahmen zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr statt“, teilte die Polizei in einer offiziellen Ankündigung mit.

    Zahlreiche Unfälle durch berauschte Fahrer

    Die Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei reagiert auf weiterhin hohe Unfallzahlen. Jedes Jahr verzeichnet die Polizei zahlreiche Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol, Drogen oder auch Medikamente eine Rolle spielen. Allein im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz registrierten die Behörden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 600 Unfälle mit berauschten Fahrerinnen und Fahrern.

    Landesweit summieren sich diese Zahlen sogar auf mehrere Tausend Fälle. Die Polizei betont, dass konsequente Kontrollen bereits viele schwere Unfälle verhindert haben, indem alkoholisierte oder unter Drogeneinfluss stehende Personen rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen wurden.

    Fast 2.000 Trunkenheitsfahrten im Jahr 2024 verhindert

    Nach Angaben aus der Verkehrsunfallbilanz des rheinland-pfälzischen Innenministeriums verhinderten Einsatzkräfte im Jahr 2024 rund 1.970 Trunkenheitsfahrten. Zusätzlich ahndete die Polizei etwa 7.240 Alkoholdelikte sowie rund 4.950 Drogendelikte im Straßenverkehr. Die Polizei kündigte an, diese Linie auch während der aktuellen Kontrollwoche konsequent fortzusetzen.

    Weitere Polizeimeldungen aus dem Verkehrsbereich findest Du in der Kategorie Verkehr sowie in unseren aktuellen News. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • ROADPOL-Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis: Polizei zieht klare Bilanz – 60 Anzeigen an einem Tag

    ROADPOL-Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis: Polizei zieht klare Bilanz – 60 Anzeigen an einem Tag

    ROADPOL-Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis: Polizei zieht 60 Anzeigen an einem Einsatztag

    Grenzen überschreiten, um Leben zu retten – dieser Leitgedanke bestimmt die europaweite Arbeit von ROADPOL.

    Das Netzwerk „European Roads Policing Network“ vereint Verkehrspolizeien aus EU-Mitgliedstaaten und koordiniert gemeinsame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Auch im Rhein-Sieg-Kreis führen die Behörden regelmäßig Schwerpunktaktionen durch, um die Zahl der Verkehrsunfallopfer spürbar zu senken.

    Gezielte Kontrollen an drei zentralen Kontrollstellen

    Am Mittwoch (19. November) beteiligte sich die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis mit einem groß angelegten Kontrolltag an der europaweiten ROADPOL-Initiative. Teams aus den Polizeiwachen Troisdorf, Hennef und Eitorf sowie dem Verkehrsdienst überprüften ganztägig Lkw und Busse an drei Kontrollpunkten: der B8 in Hennef-Uckerath, der Kaldauer Straße in Siegburg und im Bereich der Meiger Mühle in Lohmar.

    Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf Fahrzeuge, die Warentransporte durchführen oder mehr als fünf Personen befördern. Ziel war es, Verstöße frühzeitig zu erkennen und unmittelbare Gefahren aus dem Verkehr zu ziehen.

    Fokus auf Geschwindigkeit, Ladung und Sozialvorschriften

    Die ROADPOL-Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis deckten eine Vielzahl unterschiedlicher Verstöße auf. Besonders im Fokus standen Geschwindigkeitsübertretungen, nicht gesicherte Ladung, technische Mängel sowie Missachtungen der Sozialvorschriften. Immer wieder stellten die Beamten fehlende oder unvollständige Kontrollkarten der digitalen Tachographen fest – ein Pflichtnachweis, der die Lenk- und Ruhezeiten dokumentiert.

    Insgesamt leitete die Polizei rund 60 Anzeigen ein. Vier davon betrafen Verstöße gegen Sozialvorschriften, die sich auf insgesamt 116 Einzelverstöße summierten. Hinzu kamen Anzeigen wegen mangelhafter Ladungssicherung, darunter ein Fall in Hennef-Uckerath, bei dem Gartenbausteine auf einem Anhänger unzureichend gegen Herabfallen gesichert waren.

    Gefährliche Rechtsabbiegemanöver – 13 Lkw-Fahrer erwartet Bußgeld

    Ein weiterer Schwerpunkt betraf das Rechtsabbiegen innerorts. 13 Lkw-Fahrer verstießen gegen die Pflicht, mit Schrittgeschwindigkeit abzubiegen. Diese Vorgabe soll schwere Abbiegeunfälle verhindern. Die Fahrer müssen nun mit Bußgeldern sowie Punkten in Flensburg rechnen.

    Weitere Kontrollen angekündigt

    Die Polizei kündigt an, im gesamten Zuständigkeitsbereich weiterhin regelmäßige Schwerpunktaktionen durchzuführen. Die ROADPOL-Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis folgen dabei einem klaren Ziel: Verkehrsunfälle verhindern und Menschenleben schützen.

    Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit finden Leser auch auf blaulichtmyk.de/verkehr/. Aktuelle Polizeimeldungen stehen unter blaulichtmyk.de/news/ bereit.  

  • Polizeipräsidium Koblenz zieht Bilanz zur ROADPOL-Speedweek 2025

    Polizeipräsidium Koblenz zieht Bilanz zur ROADPOL-Speedweek 2025

    Ergebnisse zur landesweiten Kontrollwoche “Speed”

    Koblenz

    Vom 07.04. bis 13.04.2025 beteiligte sich auch das Polizeipräsidium Koblenz erneut an der
    landesweiten ROADPOL-Speedweek.

    Besonderes Augenmerk lag auch diesmal auf dem Speedmarathon am 09.04.2025, bei welchem die Geschwindigkeit im Straßenverkehr verstärkt überwacht wurde.

    Allein bei dem eintägigen Speedmarathon wurden im Zuständigkeitsbereich des
    Polizeipräsidiums Koblenz an 30 Messstellen insgesamt 164.640 Fahrzeuge kontrolliert – die Anzahl der Geschwindigkeitsverstöße lag an diesem Tag bei 2.938.

    Neben den Messungen an festen Messstationen wurde die Geschwindigkeit u. a. durch Lasermessungen und mobile Messungen (Provida) überwacht.

    Während der gesamten Kontrollwoche wurden ganze 1.155.796 Fahrzeuge sowohl durch Polizeikräfte, als auch automatisiert, kontrolliert. Hierbei konnten 22.633 Verstöße festgestellt werden. Abschließende Angaben zu den Verstößen können wir aufgrund noch ausstehender Auswertungen nicht machen.

    Insgesamt zeigt sich aus Sicht des Polizeipräsidiums Koblenz, dass immer noch zahlreiche Verstöße und die Hauptursache für Verkehrsunfälle auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen sind. Es bleibt uns weiterhin ein Anliegen, die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit zu stärken.

  • Großkontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs an der A3

    Großkontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs an der A3

    Großkontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs an der A3

    Koblenz

    Am 12.11.2024 fand im Zeitraum von 14 Uhr bis 20 Uhr auf dem Rastplatz Montabaur an der BAB 3
    eine Verkehrskontrolle mit dem Schwerpunkt auf den gewerblichen Personen- und Güterverkehr der Verkehrsdirektion Koblenz statt.

    Die Verkehrskontrolle wurde im Rahmen der ROADPOL-Kontrollwoche “Truck & Bus” durchgeführt. ROADPOL steht für “European Roads Policing Network”. Dabei handelt es sich um eine
    Nicht-Regierungsorganisation, hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien
    der Mitgliedsländer der Europäischen Union.

    Hauptziel von ROADPOL ist es, die Zahl der Toten und Schwerverletzten auf europäischen Straßen zu reduzieren, die sogenannte Vision Zero. Die Kontrollörtlichkeit liegt entlang der Bundesautobahn 3,
    die eine stark befahrene, dreispurige Autobahn und eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen in Deutschland ist.

    Aufgrund der wichtigen Nord-Süd-Verkehrsachse steht die Beförderung von Gütern und der gewerbliche Personenverkehr in diesem Bereich der BAB 3 im besonderen Fokus, da es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen unter der Beteiligung von Lastkraftwagen kommt. Auch Innenstaatssekretär Daniel Stich besuchte die Kontrollstelle und informierte sich über den Verlauf der Kontrolle.

    “In Rheinland-Pfalz setzen wir uns entschlossen für die Vision Zero ein – eine Welt ohne Verkehrstote und Schwerverletzte. Gerade im Bereich des Güterverkehrs sind die Folgen von Unfällen oft besonders schwerwiegend. Deshalb werden wir bei der konsequenten Bekämpfung der Unfallursachen nicht nachlassen. Ich danke den beteiligten Einsatzkräften für ihren Einsatz”, so Stich.

    Bei insgesamt 10 kontrollierten Sattelzügen konnten folgende Verstöße festgestellt werden:

    3x Verstöße gegen die Lenk- & Ruhezeiten 1x nicht ordnungsgemäß gesicherte Ladung – Hier musste die Weiterfahrt bis zur korrekten Sicherung untersagt werden. 1x Überladung des Zugfahrzeuges um insgesamt 2 Tonnen – Nach entsprechender Umladung konnte auch hier die Weiterfahrt gestattet werden. 1x erhebliche Mängel an der Bremsanlage eines Sattelanhängers -Hier wurde bis zur Reparatur der Mängel die Weiterfahrt untersagt.