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  • Polizei Koblenz mit Großkonzept zur Straßenfastnacht

    Polizei Koblenz mit Großkonzept zur Straßenfastnacht

    Polizei Koblenz setzt auf umfassendes Sicherheitskonzept zur Straßenfastnacht

    Die Polizei Koblenz begleitet die bevorstehende Straßenfastnacht in der Stadt Koblenz wie gewohnt mit einem umfassenden Einsatzkonzept. Mit dem Sicherheitskonzept Straßenfastnacht Koblenz will die Polizei gemeinsam mit der Stadt Koblenz, den Ordnungsbehörden, Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Veranstalter sowie weiteren Partnern für einen sicheren Ablauf der närrischen Veranstaltungen sorgen.

    Die Straßenfastnacht gilt als Fest für alle Bürgerinnen und Bürger:

    Familien, Freundesgruppen, Vereine sowie Gäste aus der Region sollen die kommenden Tage friedlich, fröhlich und rücksichtsvoll miteinander feiern. Die Polizei betont dabei deutlich, dass sie die Feiernden unterstützen und zugleich für Ordnung sorgen will.

    Sichtbare Polizeipräsenz an Besucher-Schwerpunkten

    Im Mittelpunkt des Einsatzkonzepts steht die Sicherheit aller Beteiligten. Die Polizei Koblenz kündigt an, insbesondere an den erwarteten Besucher-Schwerpunkten sichtbar präsent zu sein. Einsatzkräfte sollen bei Bedarf schnell eingreifen und Störungen frühzeitig unterbinden.

    Gleichzeitig richtet sich ein klarer Appell an alle Feiernden: Wer aufmerksam bleibt, aufeinander achtet und Rücksicht nimmt, trägt entscheidend zu einem gelungenen Fest bei. Gerade in großen Menschenmengen kann umsichtiges Verhalten helfen, gefährliche Situationen zu vermeiden.

    Fastnacht ist kein rechtsfreier Raum

    Die Polizei macht unmissverständlich klar:

    Die Fastnacht stellt keinen rechtsfreien Raum dar. Aggressives Verhalten, Gewalt, Belästigungen oder Sachbeschädigungen werden konsequent verfolgt. Verstöße gegen das Gewalt- und Waffenrecht sowie gefährdendes Verhalten sollen entschlossen geahndet werden.

    Damit bleibt das Sicherheitskonzept Straßenfastnacht Koblenz nicht nur ein organisatorischer Rahmen, sondern auch ein deutliches Signal: Die Behörden setzen klare Grenzen, um die närrischen Tage für alle sicher zu gestalten.

    Hinweise der Polizei für ein sicheres Miteinander

    Respekt und Rücksicht stehen im Mittelpunkt

    • Feiern Sie respektvoll und achten Sie auf andere – besonders auf Kinder und Jugendliche.
    • Bleiben Sie friedlich: Konflikte lassen sich vermeiden, wenn Rücksicht und Gelassenheit Vorrang haben.
    • Wer Hilfe braucht oder eine gefährliche Situation beobachtet, wendet sich an Einsatzkräfte vor Ort oder wählt den Notruf 110.

    „Bunte Anlaufstelle“ am Rosenmontag in der Altstadt geöffnet

    Für Menschen, die kurzfristig Hilfe benötigen, richtet Koblenz auch in diesem Jahr wieder die „Bunte Anlaufstelle“ ein. Am Rosenmontag öffnet sie zwischen 12 und 20 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte, An der Liebfrauenkirche 20, mitten in der Koblenzer Altstadt.

    Vor Ort stehen Einsatzkräfte von Polizei, Ordnungsamt, Sanitätsdienst und Jugendamt bereit. Sie helfen in einem geschützten Raum bei unterschiedlichsten Situationen – schnell, unkompliziert und ohne lange Wege.

    Wichtiger Tipp für Eltern: Kinder in Menschenmengen absichern

    Gerade in großen Menschenmengen geraten Kinder gelegentlich aus dem Sichtbereich der Eltern. Polizei und Ordnungsbehörden raten deshalb dazu, Kinder mit einem Zettel auszustatten. Darauf sollten Name sowie die Erreichbarkeit der Eltern stehen, damit Helfer im Ernstfall schnell reagieren können.

    Mit dem Sicherheitskonzept Straßenfastnacht Koblenz wollen Polizei und Stadt Koblenz erreichen, dass die närrischen Tage für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt fröhlich und sicher verlaufen.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem über die Polizei Rheinland-Pfalz unter www.polizei.rlp.de und den Notruf-Hinweis unter www.polizei.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Karneval in Koblenz: Altstadt nur eingeschränkt erreichbar – diese Zeiten gelten für Poller und Zufahrten

    Karneval in Koblenz: Altstadt nur eingeschränkt erreichbar – diese Zeiten gelten für Poller und Zufahrten

    Karneval in Koblenz: Geänderte Zufahrtszeiten in der Altstadt

    Zum Karnevals-Wochenende passt die Stadt Koblenz die Zufahrtsregelungen zur Altstadt an. Während der närrischen Tage regeln Poller-Anlagen den Verkehr zu veränderten Zeiten. Betroffen sind insbesondere Anlieferungen, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucher der Innenstadt. Die Stadt reagiert damit auf die erhöhte Besucherzahl und die zahlreichen Veranstaltungen rund um den Karneval.

    Diese Änderungen gelten von Schwerdonnerstag bis Rosenmontag

    Die Anpassungen betreffen den Zeitraum von Schwerdonnerstag bis einschließlich Rosenmontag. In dieser Zeit gelten teils deutlich verkürzte oder vollständig entfallende Andienungszeiten. Wer die Altstadt mit dem Fahrzeug anfahren möchte, sollte die neuen Regelungen unbedingt beachten.

    Schwerdonnerstag (12. Februar)

    Am Schwerdonnerstag endet die erste Andienungszeit bereits um 10 Uhr. Die zweite Andienungszeit entfällt vollständig. Danach fahren die Poller-Anlagen hoch und sperren die Zufahrt.

    Freitag (13. Februar)

    Am Freitag entfällt ebenfalls die zweite Andienungszeit. Fahrzeuge können die Altstadt nur während der regulären ersten Andienungszeit erreichen.

    Samstag (14. Februar) und Sonntag (15. Februar)

    Am gesamten Wochenende bestehen keine Einschränkungen. Die Altstadt bleibt zu den üblichen Zeiten erreichbar.

    Rosenmontag (16. Februar)

    Am Rosenmontag endet die erste Andienungszeit erneut um 10 Uhr. Eine zweite Andienungszeit findet nicht statt. Danach bleibt die Zufahrt bis zum Tagesende gesperrt.

    Platz „Am Plan“ zeitweise komplett gesperrt

    Besonders streng fallen die Regelungen für den Platz „Am Plan“ aus. Dieser Bereich sowie die dort gelegenen privaten Stellplätze bleiben zu bestimmten Zeiten vollständig gesperrt. Die Sperrung gilt ohne Ausnahme – auch für Anwohnerinnen und Anwohner.

    • Schwerdonnerstag (12. Februar): 10 bis 22 Uhr
    • Freitag (13. Februar): 15 bis 18 Uhr
    • Rosenmontag (16. Februar): 10 bis 22 Uhr

    Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt, während der Sperrzeiten auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

    Weitere aktuelle Verkehrsinfos findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den News aus der Region.

    Aktuelle Hinweise der Behörden stellt unter anderem auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.