Schlagwort: Sattelzugmaschine

  • Transporter kollidiert mit geöffneter Fahrertür

    Transporter kollidiert mit geöffneter Fahrertür

    Schwerer Unfall auf A 30 – Lkw-Fahrer verletzt

    In der Nacht zu Freitag, 12. September 2025, ereignete sich auf der A 30 in Fahrtrichtung Hannover ein schwerer Verkehrsunfall.

    Gegen 01:30 Uhr kollidierte ein 22-jähriger Fahrer eines Mercedes Sprinter mit der geöffneten Fahrertür einer auf dem Standstreifen stehenden Sattelzugmaschine.

    Der Lkw-Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Ablauf des Unfalls

    Nach Angaben des jungen Hannoveraners stand die Sattelzugmaschine mit Auflieger unbeleuchtet auf dem Seitenstreifen kurz vor der Anschlussstelle Bad Oeynhausen Nord.

    Der Fahrer des Transporters erkannte das Hindernis erst spät.

    In diesem Moment öffnete der 53-jährige Lkw-Fahrer aus Lettland unvermittelt die Fahrertür. Der Sprinterfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen die in den Fahrstreifen ragende Tür, die dadurch herausgerissen wurde.

    Folgen für die Beteiligten

    Der lettische Lkw-Fahrer zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu.

    Rettungskräfte brachten ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus. Sein Beifahrer sowie der Sprinterfahrer blieben unverletzt.

    Am Mercedes Sprinter entstanden erhebliche Schäden: Die Frontscheibe splitterte, der rechte Außenspiegel brach ab. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 14.000 Euro geschätzt.

    Polizeiliche Ermittlungen

    Unklar ist bislang, warum die Sattelzugmaschine auf dem Standstreifen abgestellt war.

    Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu klären. Der Fall zeigt einmal mehr, wie gefährlich das plötzliche Öffnen von Fahrzeugtüren auf Autobahnen sein kann.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Verkehrsunfällen finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie im Bereich News. Hinweise oder Zeugenmeldungen nimmt die zuständige Polizei entgegen.

  • Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen auf der A48

    Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen auf der A48

    Verkehrsunfall mit 7 beteiligten Fahrzeugen im morgentlichen Berufsverkehr auf der A48

    Koblenz

    Am Montagmorgen, dem 30. Juni 2025, kam es gegen 07:48 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Anschlussstelle Koblenz-Nord.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand begann der Unfall mit einem Auffahrunfall auf dem rechten Fahrstreifen der Ausfahrt. Ein Pkw fuhr im dichten Berufsverkehr auf das vor ihm bremsende Fahrzeug auf.

    In der Folge wurden drei weitere Fahrzeuge aufeinander
    geschoben.

    Eines der beteiligten Fahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den linken Fahrstreifen abgewiesen. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem weiteren Pkw, der das seitlich stehende Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig erkennen konnte.

    Kurz darauf kollidierte auch der Fahrer einer Sattelzugmaschine mit einem der Unfallfahrzeuge. Der Lkw touchierte ein Fahrzeug seitlich.

    Vier Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit

    Vier Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Drei Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Nach einer ärztlichen Untersuchung konnten sie aber wieder entlassen werden.

    Großeinsatz und Verkehrsbehinderungen

    Die Einsatzstelle wurde von mehreren Organisationen betreut:

    Der Verkehr staute sich über mehrere Stunden, da die Unfallaufnahme, Bergung und Reinigung der Fahrbahn längere Zeit in Anspruch nahmen.

  • 12 technische Mängel – Weiterfahrt einer Sattelzugmaschine untersagt

    12 technische Mängel – Weiterfahrt einer Sattelzugmaschine untersagt

    12 technische Mängel – Weiterfahrt einer Sattelzugmaschine untersagt

    Salmtal / A-1

    Bei einer Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs durch Beamte der Schwerlastkontrollgruppe des Polizeipräsidiums Trier wurde am gestrigen Nachmittag eine Sattelzugmaschine aus Luxemburg mit technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen.

    Die Beamten stoppten auf der BAB A-1 bei Salmtal einen luxemburgischen Sattelzug, beladen mit
    26 Tonnen Basalt. Bei der Kontrolle wurden von den Beamten im Display der Zugmaschine mehrere Warnhinweise auf technische Unregelmäßigkeiten an der Zugmaschine festgestellt.

    Daher wurde die Zugmaschine von den Beamten zur KÜS-Prüfstelle in Schweich begleitet, wo eine genauere Untersuchung durch einen fachkundigen Prüfer vorgenommen wurde. Dabei wurden insgesamt 12 technische Mängel an der Sattelzugmaschine festgestellt, die im Endergebnis als gefährlich eingestuft wurden. Dabei wurden die Mängel an der Bremsanlage, der Bereifung, Beleuchtung und an Sicherheitssystemen festgestellt. Aufgrund der festgestellten Mängel wurde die Weiterfahrt umgehend untersagt.

    Die Zugmaschine wurde im Laufe des Nachmittags von dem verantwortlichen Unternehmen abschleppen gelassen und der Sattelanhänger mit dem Basalt wurde von einer Ersatzzugmaschine weitergeführt. Gegen Fahrer und Unternehmen wurde ein Bußverfahren eingeleitet.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden – Sattelzugmaschine mit Gülletransporter kippt um

    Verkehrsunfall mit Personenschaden – Sattelzugmaschine mit Gülletransporter kippt um

    Verkehrsunfall mit Personenschaden – Sattelzugmaschine mit Gülletransporter kippt um

    Altweidelbach

    Derzeit befinden sich Kräfte der Polizeiinspektion Simmern bei der Aufnahme eines Verkehrsunfalls mit einer schwerverletzten Person.

    Beim Linksabbiegen kippte eine mit Gülle beladene Sattelzugmaschine mit Auflieger als Tankwagen um und blieb in einer angrenzenden Hofeinfahrt auf der Seite liegen. Aufgrund der andauernden Bergungsarbeiten ist die Ortsdurchfahrt der K52 in Altweidelbach bis auf Weiteres vollgesperrt.

  • Brand einer Sattelzugmaschine auf der A7 – couragierte Lkw-Fahrer helfen

    Brand einer Sattelzugmaschine auf der A7 – couragierte Lkw-Fahrer helfen

    Fulda – 

    Am Dienstagnachmittag ging gegen 17.30 Uhr die Meldung ein, dass auf dem
    Beschleunigungsstreifen der BAB A7, Fulda-Kassel, Anschlussstelle Fulda-Nord in Fahrtrichtung Kassel ein Sattelzug aus Polen brennen würde.

    Bis zum Eintreffen der Feuerwehr versuchten der Sattelzugfahrer und sein Beifahrer, die die Sattelzugmaschine unverletzt verlassen konnten, den Brand mit eigenen Mitteln zu löschen. Auch weitere Lkw-Fahrer versuchten mit Feuerlöschern und Wasser das Übergreifen des Feuers auf den Sattelanhänger, der mit Holz und Kunststoff beladen war, bis zum Eintreffen der Feuerwehr zu verhindern.

    Durch die Feuerwehr wurde der Brand der Sattelzugmaschine gelöscht. Der Sattelauflieger wurde
    durch den Brand nur leicht beschädigt. Dies ist unter anderem auch dem entschlossenen Handeln der anhaltenden Lkw-Fahrer zu verdanken. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden.