Schlagwort: Schiff

  • Schiff kollidiert in Kiel mit Schleusentor

    Schiff kollidiert in Kiel mit Schleusentor

    Schiff kollidiert in Kiel mit Schleusentor

    Kiel

    Mittwochnachmittag kollidierte ein Frachtschiff mit einem Tor der Holtenauer Schleusen. Es kam nach derzeitigem Stand weder zu Personen- noch Umweltschäden. Die Südkammer ist bis auf weiteres gesperrt.

    Gegen 17 Uhr kollidierte das in Richtung Förde fahrende Schiff innerhalb der Südkammer aus noch unbekannter Ursache mit dem östlichen Schleusentor. Das Tor lässt sich nicht mehr bewegen, weswegen die Kammer gesperrt ist. Zur Dauer der Sperrung sowie zur Höhe des Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden.

    Die Kieler Wasserschutzpolizei führt die weiteren Ermittlungen. Das Schiff erhielt ein Weiterfahrverbot.

  • Gesunkenes Passagier-Schiff in Brohl-Lützing wird geborgen

    Gesunkenes Passagier-Schiff in Brohl-Lützing wird geborgen

    Ende März ist im Rheinhafen von Brohl-Lützing ein stillgelegtes Fahrgastschiff gesunken.
    Heute Morgen hat die Bergung begonnen.

    Nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts ist eine Spezialfirma aus den Niederlanden, mit Sitz in Duisburg, mit der Bergung des über 40 Meter langen Schiffs “Carmen Sylva” beauftragt worden. Das Spezialunternehmen war bereits vor Tagen eingetroffen und hatte den Ponton-Kran aufgebaut. Am Donnerstagabend und am Freitag sollten Taucher den Angaben zufolge zum einen das Schiff unter Wasser inspizieren und dann auch die Bänder anbringen, mit denen das ehemalige Fahrgastschiff gehoben werden soll.

    Wie das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt mitteilte, wird heute ein sogenannter Schubleichter unter das Wrack geschoben. Die “Carmen Sylva” war am 28. März im Rheinhafen in Brohl-Lützing auf den Grund des Rheins gesunken. Dabei waren Öl und Betriebsstoffe ausgelaufen.

  • Feuer in einem Schiff in Kiel-Pries

    Feuer in einem Schiff in Kiel-Pries

    Kiel

    Am 16.03.2023 gegen 10:30 Uhr wurde der integrierten Regionalleitstelle Mitte über die 112 ein Feuer auf einem Schiff einer Kieler Werft gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte ein Feuer im Maschinenraum des Schiffes bestätigt werden. Bei Bauarbeiten hatte eine Konstruktion aus Holz und Kunststoff Feuer gefangen. Sofort wurden zwei 3-Personen Trupps unter schwerem Atemschutz und C-Rohren zur Brandstelle entsendet. Bereits nach kurzer Zeit konnte “Feuer aus” gemeldet werden. Durch die bauliche Beschaffenheit des Schiffes, gestaltete sich die Entlüftung zunächst schwierig. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

    Im Einsatz waren insgesamt ca. 40 Einsatzkräfte der Hauptwache, der Ostwache, der Nordwache sowie der Freiwilligen Feuerwehr Schilksee und des Rettungsdienstes. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten sind beendet, gegen 12:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Werftbetreiber übergeben werden.

  • Schiff beschädigt Eisenbahnbrücke

    Schiff beschädigt Eisenbahnbrücke

    Bremen

    In Bremen kollidierte heute Vormittag auf der Weser ein Binnenschiff mit der Eisenbahnbrücke. Verletzt wurde niemand, es entstand hoher Sachschaden. Die Brücke musste temporär gesperrt werden.

    Während der Fahrt des 85 Meter langen Binnenschiffes auf der Weser flussaufwärts, stieß das Wasserfahrzeug mit seinem bordeigenen Kran gegen die Eisenbahnbrücke. Dadurch entstand erheblicher Sachschaden sowohl an der Brücke als auch an dem Schiff. Das polnische Binnenschiff konnte seine Fahrt zunächst fortsetzen und einen sicheren Liegeplatz in Bremen anlaufen. Der Zug und Schiffsverkehr musste aufgrund beschädigter Brückenteile für etwa 90 Minuten gesperrt werden. Die Wasserschutzpolizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Kollision eines Schiffes mit einer Kardinaltonne

    Kollision eines Schiffes mit einer Kardinaltonne

    Kollision eines Schiffes mit einer Kardinaltonne

    Brunsbüttel

    In der Nacht zum Sonntag hat ein noch unbekanntes Schiff in Brunsbüttel eine sogenannte Kardinaltonne angefahren, ohne dass ein Verantwortlicher den Vorfall anzeigte. Die Ermittlungen nach dem Verursacher dauern an.

    Gegen Mitternacht meldete die Verkehrszentrale Elbe, dass die Kardinaltonne Süd sich nicht mehr auf der Position der ehemaligen Mole III befand und vertrieben war.
    Die Tonne war durch einen Zusammenstoß mit einem Schiff erheblich beschädigt, konnte aber noch vor dem Sinken gesichert werden.

    Durch den Verursacher erfolgte keine Anzeige bei der Verkehrszentrale Nord-Ostsee-Kanal.
    Der Beschädigung verdächtig sind mehrere Fahrzeuge, die gegen 23.45 Uhr von der Elbe aus in die große Südschleuse der Schleusenanlage Brunsbüttel einliefen.

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    Eine erste Überprüfung eines Schiffes im Binnenhafen von Brunsbüttel verlief negativ, weitere Checks werden voraussichtlich in Kiel erfolgen.