Schlagwort: Schneefall

  • Unfälle auf der B 256 bei Rengsdorf

    Unfälle auf der B 256 bei Rengsdorf

    Unfälle auf der B 256 bei Rengsdorf: Sechs Crashs bei Schneefall und Meldung über Falschfahrer

    Ein abrupter Wetterumschwung hat am Sonntagabend, 15.02.2026, auf der B 256 in Fahrtrichtung Rengsdorf für eine Unfallserie gesorgt. Gegen 19:50 Uhr gerieten nach dem Landschaftstunnel Rengsdorf nacheinander insgesamt sechs Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Dadurch prallten mehrere Fahrzeuge ineinander und teils auch in die Schutzplanken.

    Nach aktuellen Angaben verletzten sich sieben Menschen leicht. Außerdem blieben sechs Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit, sodass Abschleppunternehmen die Pkw bergen mussten. Die Polizei sperrte die Strecke für die Unfallaufnahme sowie die Bergung der Fahrzeuge und gab die Fahrbahn erst um 23:05 Uhr wieder frei.

    Der starke Schneefall erschwerte die Arbeit der Helfer deutlich. Teilweise erreichten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle erst, nachdem der Winterdienst der Straßenmeisterei die Fahrbahn geräumt hatte. Im Einsatz standen die Polizeiinspektionen Straßenhaus und Neuwied sowie die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rengsdorf. Zusätzlich unterstützten Rettungswagen die Versorgung der Betroffenen.

    Während die Einsatzkräfte noch vor Ort arbeiteten, meldeten Verkehrsteilnehmer um 21:55 Uhr außerdem einen Falschfahrer. Ein unbekannter Pkw soll die Richtungsfahrbahn Rengsdorf entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Neuwied befahren haben. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Fahrer möglicherweise die Vollsperrung der B 256 umgehen wollte.

    Die Ermittler bitten Zeugen um Hinweise zum Falschfahrer. Wer Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei der Polizeiinspektion Straßenhaus melden: Telefon 02634/9520, E-Mail pistrassenhaus@polizei.rlp.de. Weitere Kontaktinfos finden sich auch auf der offiziellen Dienststellen-Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr, weitere Nachrichten aus Deutschland und aktuelle Fahndungen findest Du jederzeit bei uns.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wiesbaden im Schnee-Chaos: Heftige Schneefälle legen A3 lahm

    Wiesbaden im Schnee-Chaos: Heftige Schneefälle legen A3 lahm

    Heftige Schneefälle legen den Verkehr rund um die hessische Hauptstadt lahm

    Wiesbaden – Heftige Schneefälle sorgen am Dienstag für massive Verkehrsprobleme. Auf mehreren Autobahnen geht zeitweise kaum noch etwas. Ein Sprecher der Polizeiautobahnstation Wiesbaden brachte die Lage deutlich auf den Punkt: „Auf unseren Autobahnen geht gerade fast nichts mehr.“

    Die winterlichen Bedingungen treffen Pendler, Lieferverkehr und Fernfahrer gleichermaßen. Viele Autofahrer kommen nur noch im Schritttempo voran oder stehen komplett still. Die Situation bleibt angespannt, da der Schneefall weiter für gefährliche Straßenverhältnisse sorgt.

    A3 staut sich über 30 Kilometer – Autofahrer kommen kaum voran

    Besonders stark betroffen ist die A3. Zwischen Raunheim und Idstein staute sich der Verkehr zeitweise auf knapp 30 Kilometern Länge. Dort bewegten sich Fahrzeuge nur noch langsam vorwärts, während es in einigen Abschnitten zu komplettem Stillstand kam.

    Auch andere wichtige Strecken rund um Wiesbaden melden lange Rückstaus. Auf den Autobahnen A66, A671 und A643 bildeten sich ebenfalls kilometerlange Staus. Wer heute unterwegs ist, muss deutlich mehr Zeit einplanen und sollte nach Möglichkeit auf nicht zwingend notwendige Fahrten verzichten.

    Viele Unfälle – bislang nur Sachschäden

    Die Polizei registrierte im Laufe des Tages zahlreiche Unfälle im betroffenen Bereich. Nach aktuellen Angaben blieb es jedoch bislang bei Blechschäden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

    Gerade bei Schneefall und Glätte steigt das Unfallrisiko stark an. Fahrzeuge verlieren schneller die Kontrolle, Bremswege verlängern sich erheblich und selbst kleine Fahrfehler können schwere Folgen haben. Deshalb appelliert die Polizei an alle Verkehrsteilnehmer, besonders umsichtig zu fahren.

    Polizei warnt: Winterliche Straßen machen das Fahren extrem gefährlich

    Die Einsatzkräfte rufen Autofahrer zu besonderer Vorsicht auf. Wer dennoch fahren muss, sollte seine Geschwindigkeit deutlich reduzieren, ausreichend Abstand halten und möglichst vorausschauend unterwegs sein. Zudem empfiehlt sich eine defensive Fahrweise, um plötzliche Bremsmanöver zu vermeiden.

    Viele Verkehrsteilnehmer berichten von schwierigen Bedingungen auf Nebenstrecken und Zufahrten. Schneematsch, festgefahrener Schnee und glatte Abschnitte erschweren das Vorankommen zusätzlich. Dadurch verschärft sich die Lage auf den Autobahnen weiter, weil Ausweichrouten ebenfalls schnell überlastet sind.

    Aktuelle Informationen zur Verkehrslage und weiteren Entwicklungen rund um das Winterchaos finden Leser auch in unseren Bereichen Verkehr, Deutschland und News.

    Offizielle Hinweise und Warnmeldungen stellt unter anderem der Polizeipräsidium Hessen bereit. Verkehrsteilnehmer sollten zudem lokale Meldungen der zuständigen Behörden im Blick behalten, da sich die Situation kurzfristig ändern kann. 

  • Unfälle – Winterglätte im Dienstgebiet der PI Straßenhaus

    Unfälle – Winterglätte im Dienstgebiet der PI Straßenhaus

    Winterglätte im Dienstgebiet der PI Straßenhaus: Sechs Unfälle nach Schneefall

    Der Wintereinbruch am 02.01.2025 brachte im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Straßenhaus rund fünf Zentimeter Neuschnee. Dadurch rutschten viele Straßen in kurzer Zeit in einen kritischen Zustand. Mehrere Verkehrsteilnehmer unterschätzten die Lage. Die Folge: Unfälle wegen winterglatter Fahrbahn häuften sich innerhalb weniger Stunden.

    Nach Angaben der Polizei registrierten die Einsatzkräfte insgesamt sechs Sachschadensunfälle. In allen Fällen verloren Fahrerinnen und Fahrer auf glatter oder schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle. Sie fuhren dabei mit einer Geschwindigkeit, die nicht zur Wetterlage passte. Zum Glück erlitt niemand Verletzungen. Dennoch blieb es nicht bei kleinen Schreckmomenten, denn die Schäden an Fahrzeugen und teils auch an der Infrastruktur verursachten Aufwand und Kosten.

    Unangepasste Geschwindigkeit als Hauptursache

    Die Polizei sieht vor allem ein Problem: Viele Menschen passen ihr Tempo zu spät an. Wer bei Schnee oder Eis „normal“ weiterfährt, verlängert den Bremsweg massiv. Außerdem reagiert das Auto in Kurven deutlich sensibler. Genau deshalb entstehen Unfälle wegen winterglatter Fahrbahn oft plötzlich und ohne große Vorwarnung.

    Hinzu kommt die Fahrbahnbeschaffenheit. Schneematsch, festgefahrener Schnee und spiegelglatte Stellen wechseln sich häufig ab. Das gilt besonders auf Nebenstrecken, in Waldpassagen und an Steigungen. Wer dort zu schnell fährt, riskiert einen Rutscher, auch ohne riskantes Überholen oder dichtes Auffahren.

    Sommerreifen im Winter: Risiko steigt sofort

    In einem der Unfälle fuhr ein Verkehrsteilnehmer sogar mit Sommerbereifung. Diese Reifen liefern bei Kälte und Schnee deutlich weniger Grip. Das Fahrzeug verliert schneller die Spur, und der Bremsweg steigt spürbar. Die Polizei macht deshalb klar: Die richtige Bereifung entscheidet im Winter oft über Kontrolle oder Crash.

    So reduzierst Du das Unfallrisiko bei Schnee und Eis

    • Fahre deutlich langsamer, vor allem in Kurven und auf Nebenstraßen.
    • Halte mehr Abstand als sonst, damit Du früher reagieren kannst.
    • Nutze Winterreifen mit ausreichendem Profil und prüfe den Luftdruck.
    • Plane mehr Zeit ein und vermeide hektische Lenk- oder Bremsmanöver.
    • Achte auf Brücken, Senken und schattige Abschnitte, dort friert es schneller.

    Die Polizei appelliert an alle Fahrerinnen und Fahrer, Geschwindigkeit und Fahrzeugausstattung konsequent an die winterlichen Verhältnisse anzupassen. So schützt Du Dich selbst und auch andere. Denn Unfälle wegen winterglatter Fahrbahn lassen sich oft vermeiden, wenn Du vorausschauend fährst, früh bremst und das Tempo realistisch wählst.

    Weitere Informationen zur Dienststelle findest Du bei der Polizeiinspektion Straßenhaus. Hinweise und Anzeigen kannst Du auch über die Onlinewache einreichen.

    Mehr Meldungen rund um Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Aktuelle Fahndungen liest Du unter Fahndung. Weitere Nachrichten bündelt die Übersicht Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schneefall und Glätte sorgen für massive Verkehrsbehinderungen auf der A66 bei Schlüchtern

    Schneefall und Glätte sorgen für massive Verkehrsbehinderungen auf der A66 bei Schlüchtern

    Schneefall und Glätte führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A66

    Aktuelle winterliche Witterungsverhältnisse sorgen derzeit für massive Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn 66 im osthessischen Bereich. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Schlüchtern-Nord und Steinau an der Straße. Schneefall und glatte Fahrbahnen haben dort innerhalb kurzer Zeit zu insgesamt sieben polizeibekannten Vorkommnissen geführt. Die Verkehrsbehinderungen auf der A66 betreffen beide Fahrtrichtungen und erfordern von Verkehrsteilnehmenden erhöhte Aufmerksamkeit sowie deutlich mehr Zeit.

    Mehrere Vorfälle in Fahrtrichtung Fulda

    In Fahrtrichtung Fulda kam es gleich zu mehreren Zwischenfällen. An der Anschlussstelle Steinau prallte ein Lastkraftwagen zwischen Abfahrt und Zufahrt in die Leitplanke und blieb anschließend liegen. Zusätzlich meldete die Polizei einen Pannen-Lkw im Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Schlüchtern-Süd. An der Anschlussstelle Schlüchtern-Nord stand zudem kurzzeitig ein Fahrzeug quer auf der Fahrbahn, konnte jedoch auf den Seitenstreifen verbracht werden. Auch diese Situationen verschärfen die Verkehrsbehinderungen auf der A66 erheblich.

    Schwerer Lkw-Unfall in Richtung Frankfurt

    Besonders kritisch entwickelte sich die Lage in Fahrtrichtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Schlüchtern-Nord und Schlüchtern-Süd blockierten gleich zwei Pannen-Lkw den Verkehrsfluss, einer davon auf der rechten Fahrspur, ein weiterer auf dem Seitenstreifen. Kurz vor der Anschlussstelle Schlüchtern-Süd kippte zudem ein Lkw um und geriet in Brand. Ersthelfer retteten den Fahrer aus dem Fahrzeug, bevor Einsatzkräfte das Feuer löschen konnten. Der verletzte Fahrer kam anschließend in ein Krankenhaus.

    Fahrbahn zeitweise voll gesperrt

    Aufgrund des brennenden und umgestürzten Lkw sperrten Einsatzkräfte die Fahrbahn in Richtung Frankfurt zeitweise vollständig. Inzwischen fließt der Verkehr wieder, allerdings nur eingeschränkt über den linken Fahrstreifen. Auch an der Zufahrt der Anschlussstelle Schlüchtern-Süd kommt ein weiterer Lkw aktuell nicht weiter. Die Verkehrsbehinderungen auf der A66 dauern somit weiterhin an.

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anzupassen und ausreichend Abstand zu halten. Wer kann, sollte den betroffenen Streckenabschnitt umfahren oder zusätzliche Zeit einplanen. Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen und Polizeiberichte finden Leserinnen und Leser auch in den Bereichen Verkehr und Deutschland. Offizielle Hinweise veröffentlicht zudem die Polizei Hessen.

  • Zahlreiche Unfälle und chaotische Straßenzustände

    Zahlreiche Unfälle und chaotische Straßenzustände

    Zahlreiche Unfälle und chaotische Straßenzustände

    Märkischer Kreis

    Mit dem einsetzenden Schneefall in den Mittagsstunden hat sich die Einsatzsituation nochmals deutlich verschärft. Polizeibeamtinnen und -beamte sind zur Stunde im Dauereinsatz.

    Seit Beginn des Schneefalls am gestrigen Abend kam es zu über 140 witterungsbedingten Einsätzen (Stand: 16.50 Uhr). Aktuell werden noch mehrere Dutzend Einsätze bearbeitet. Autofahrer sahen und sehen sich massiven Verkehrsbehinderungen ausgesetzt. Vornehmlich durch liegengebliebene LKW, aufgrund der Schneelast umgestürzter Bäume und Verkehrsunfällen. Bislang ist es bei Sachschäden geblieben. Die Polizei schätzt die entstandenen Schäden auf eine sechsstellige Summe.

    Zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden. Darunter auch die Umleitungsstrecke BAB45 im Bereich “Im Grund”. Hier regelten Polizeibeamte mehrere Stunden im starken Schneetreiben den Verkehr.

    Auf mehreren Straßen im ganzen Kreisgebiet geht zur Stunde weiterhin nichts. Aktuell ist unter anderem die Altenaer Straße in Lüdenscheid zwischen Rathmecke und Im Wiesental gesperrt.

    Die Polizei tickert aktuell über den WhatsApp-Kanal unter https://whatsapp.com/channel/0029VaYtDR984OmHf0ApOm1t  

  • Schneefall sorgt für Chaos: Über 70 Unfälle in wenigen Stunden

    Schneefall sorgt für Chaos: Über 70 Unfälle in wenigen Stunden

    Schneefall sorgt für Chaos: Über 70 Unfälle in wenigen Stunden

    Koblenz

    Der einsetzende Schneefall am heutigen Nachmittag hielt Polizei, Feuerwehr und Winterdienste auf Trab. Mehr als 70 Unfälle wurden in einem Zeitraum von 12 – 16 Uhr verzeichnet. Im umliegenden Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz ereigneten sich 13 Verkehrsunfälle, davon einer mit einer schwerverletzten, aber außerhalb Lebensgefahr befindlichen Person im Bereich der PI Bendorf.

    Auch im Zuständigkeitsbereich der Polizei Neuwied kam es in den Nachmittagsstunden zu einer Vielzahl von witterungsbedingten Verkehrsbehinderungen aufgrund starken Schneefalls. Insbesondere in Steigungsstücken und Höhenlagen sind zahlreiche LKW auf den winterglatten und schneebedeckten Fahrbahnen liegen geblieben. An einigen Stellen kamen Räumfahrzeuge wegen der versperrten Straßen nicht zum Zielort bzw. konnten die gewohnten Routen nicht zeitgemäß abfahren. Auf der L 270 zwischen Epgert und Hümmerich hat sich ein LKW festgefahren und blockiert die Fahrbahn, wodurch es derzeit noch zu größeren Beeinträchtigungen kommt.

    Im Bereich der Polizeidirektion Mayen kam es ebenfalls zu schneebedingten Verkehrsunfällen, in Cochem ist ein Linienbus auf schneeglatter Fahrbahn in den Graben gerutscht. Bei den insgesamt 18 Unfällen entstanden glücklicherweise nur Sachschäden.

    18 Unfälle ist auch die derzeitige Bilanz aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizei Montabaur.
    Auf der B 261 Neuhäusel – Bad Ems kam es zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem eine Person eingeklemmt wurde. Diese wurde zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus verbracht.

    Auf den umliegenden Autobahnen blieb es hingegen ruhiger. Hier konnten vier Unfälle
    im Zusammenhang mit der Wetterlage verzeichnet werden. Aufgrund eines Verkehrsunfalls im Bereich
    der BAB 61 AD Bad-Neuenahr in Verbindung mit der schneebedeckten Fahrbahn kam es kurzzeitig
    zu einem nicht unerheblichen Rückstau. Dieser ist mittlerweile aufgelöst.

  • Mehrere schneefallbedingte Verkehrsunfälle !

    Mehrere schneefallbedingte Verkehrsunfälle !

    Mehrere schneefallbedingte Verkehrsunfälle !

    Betzdorf

    Nach einsetzendem, erstem Schneefall seit den Morgenstunden des 27.11.2023 haben sich bis
    zum Vormittag des 28.11.2023 bereits insgesamt 6 Verkehrsunfälle im Dienstgebiet der
    Polizeiinspektion Betzdorf ereignet, die in direktem Zusammenhang mit der Wetterlage stehen.

    Weiterhin wurden der Polizei diverse umgestürzte und teils die Fahrbahn blockierende Bäume gemeldet, die jeweils durch Fachkräfte der Feuerwehr entfernt werden mussten. In diesem Zusammenhang wird auf eine besonders umsichtige, vorausschauende Fahrweise und eine wettergerechte Ausstattung genutzter Fahrzeuge hingewiesen.

    Bereits kleinere Anpassungen der eigenen Fahrweise, wie zum Beispiel eine Verringerung der Geschwindigkeit sowie eine Erhöhung von Sicherheitsabständen können wetterbedingte Verkehrsunfälle oder aber auch folgenlose Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer verhindern. Auch eine wetterangepasste Bereifung der Fahrzeuge ist nun mehr als notwendig und führt bei Nichtbeachtung zu empfindlichen Bußgeldern.

  • Erster Schneefall verursacht Verkehrsstörungen auf der A48 und A3

    Erster Schneefall verursacht Verkehrsstörungen auf der A48 und A3

    Dienstgebiet (A3 / A48) Aufgrund des Schneefalls am 05.12.2022 kam es im Dienstgebiet der Polizeiautobahnstation Montabaur zu Verkehrsbehinderungen. Zunächst blockierte in den frühen Morgenstunden ein Sattelzug die Anschlussstelle Bendorf von der B 42 kommend auf die BAB 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach.
    Trotz Winterreifen konnte der Sattelzug die schneebedeckte Fahrbahnsteigung nicht passieren und blieb im Auffahrtsbereich liegen, sodass die komplette Auffahrt blockiert wurde. Im morgendlichen Berufsverkehr entstand ein mehrstündiger Stau.

    Nach etlichen Versuchen konnte der Fahrzeugführer die Steigung endlich passieren. Gegen 08:10 Uhr war die Störung beseitigt. Weiterhin kam es zu Verkehrsbehinderungen auf dem Rastplatz Sessenhausen (BAB 3, Fahrtrichtung Frankfurt, km 70,800). Aufgrund der schneebedeckten Fahrbahn hatte sich ein Sattelzug festgefahren und sollte durch einen weiteren LKW aus dieser Situation befreit werden. Dabei kam es zwischen den zwei Fahrzeugen zu einer seitlichen Kollision mit einem geringen Sachschaden. Auch hier war eine Durchfahrt für andere Verkehrsteilnehmer nicht möglich. Schließlich musste der festgefahrene Sattelzug durch einen Abschleppdienst rausgezogen werden. Damit war die Verkehrsstörung auch beseitigt. Glücklicherweise kam es in den Morgenstunden zu keinen weiteren Störungen oder Verkehrsunfällen.