Schlagwort: Schornsteinfeger

  • Ausgedehnter Kaminbrand in Bonn-Nordstadt

    Ausgedehnter Kaminbrand in Bonn-Nordstadt

    Ausgedehnter Kaminbrand in Bonn-Nordstadt: Feuerwehr im Einsatz in der Heerstraße

    Bonn-Nordstadt – Ein Kaminbrand in Bonn-Nordstadt hat am Dienstagabend (27.01.2026) einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 21:42 Uhr alarmierte die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst die Einsatzkräfte in die Heerstraße. Die Eigentümer des Gebäudes meldeten zuvor per Notruf, dass Brandrauch durch die Etagendecken dringen würde.

    Rauch dringt durch Decken: Einsatzkräfte entdecken Brandübertragung

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage: Die Feuerwehr stellte einen ausgedehnten Kaminbrand fest. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich das Feuer im Bereich der Deckendurchdringung bereits auf alte Holzbalken ausgedehnt. Damit bestand die Gefahr, dass sich der Brand unbemerkt weiter im Gebäude ausbreiten könnte.

    Um die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen, starteten mehrere Trupps unter Atemschutz eine umfangreiche Erkundung. Gleichzeitig leitete die Feuerwehr Maßnahmen ein, um den Kaminbrand in Bonn-Nordstadt gezielt zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Feuerstelle entleert, Böden geöffnet und Kaminzug gereinigt

    Die Einsatzkräfte entleerten die Feuerstelle und öffneten parallel die Böden im Bereich des Kaminzuges. So kontrollierten sie die Holzbalkendecken auf eine mögliche Brandübertragung. Über eine Drehleiter reinigte die Feuerwehr den brennenden Kaminzug intensiv.

    Der dabei anfallende, teils noch brennende Brandschutt wurde in Schuttmulden aufgenommen und im hinteren Gartenbereich gezielt abgelöscht. Eine angeforderte Schornsteinfegermeisterin begleitete die Arbeiten an der Einsatzstelle und unterstützte die Feuerwehr fachlich.

    Keine Verletzten – Eigentümer übernehmen Einsatzstelle

    Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder an die Eigentümer. Verletzt wurde niemand. Der Kaminbrand in Bonn-Nordstadt endete damit ohne Personenschäden, jedoch mit erheblichem Aufwand für die Einsatzkräfte.

    Heerstraße während des Einsatzes gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Heerstraße im Bereich der Einsatzstelle für den Individual- und Linienverkehr. Dadurch kam es zeitweise zu Einschränkungen im Straßenverkehr.

    30 Einsatzkräfte vor Ort – Wache Innenstadt zusätzlich abgesichert

    Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte im Einsatz. Dazu gehörten die Feuer- und Rettungswachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr, die Löscheinheit Bonn-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie der Einsatzführungsdienst. Zusätzlich besetzte die Löscheinheit Buschdorf die verwaiste Feuerwache Innenstadt, um mögliche Paralleleinsätze abdecken zu können.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Hinweise zum Brandschutz und Verhalten im Notfall bietet auch die Feuerwehr auf offiziellen Informationsseiten, zum Beispiel über feuerwehr-bonn.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Kaminbrand in Bochum-Langendreer: Feuerwehr setzt Drohne zur Lageerkundung ein

    Kaminbrand in Bochum-Langendreer: Feuerwehr setzt Drohne zur Lageerkundung ein

    Kaminbrand in Bochum-Langendreer: Feuerwehr Bochum im Einsatz

    Am heutigen Donnerstagmorgen gegen 09:30 Uhr rückte die Feuerwehr Bochum zu einem Mehrfamilienhaus an der Ümminger Straße im Stadtteil Langendreer aus. Anwohner meldeten eine ungewöhnlich starke Rauchentwicklung aus dem Kamin des Gebäudes.

    Aufgrund dieser Beobachtungen alarmierte die Leitstelle den zuständigen Löschzug der Hauptfeuerwache in Werne.

    Drohne bestätigt Kaminbrand aus der Luft

    Zur schnellen und präzisen Einschätzung der Lage setzte die Feuerwehr Bochum eine Drohne ein. Die Einsatzkräfte nutzten die Live-Bildübertragung aus der Luft, um den betroffenen Kamin gezielt zu überprüfen. Dank dieser Maßnahme bestätigte sich der Verdacht eines Kaminbrandes innerhalb kurzer Zeit. Die Drohne unterstützte damit die sichere Entscheidungsfindung der Einsatzleitung.

    Drehleiter und Kehrwerkzeug im Einsatz

    Nach der Bestätigung des Kaminbrandes brachten die Einsatzkräfte umgehend eine Drehleiter in Stellung. Vom Korb der Drehleiter aus fegten sie den Kamin mit speziellem Kehrwerkzeug fachgerecht aus.

    Dabei entfernten sie brennbare Ablagerungen, die für die Rauchentwicklung verantwortlich waren. Die Feuerwehr arbeitete dabei routiniert und kontrolliert, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Entrauchung des Dachgeschosses

    Im derzeit unbewohnten Dachgeschoss kam es zu einer leichten Rauchausbreitung. Die Feuerwehr reagierte auch hier konsequent und setzte einen Hochleistungslüfter ein. Durch diese Maßnahme entrauchten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich vollständig und stellten wieder sichere Bedingungen her.

    Schornsteinfeger bestätigt Einsatzende

    Nach gut einer Stunde beendete die Feuerwehr den Einsatz.

    Ein hinzugezogener Schornsteinfeger bestätigte vor Ort, dass keine akute Gefahr mehr bestand. Gemeinsam mit dem Eigentümer klärt er nun die Voraussetzungen für eine sichere Wiederinbetriebnahme des Schornsteins. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

    Insgesamt waren 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr Bochum im Einsatz. Der Vorfall zeigt erneut die Bedeutung schneller Meldungen durch Anwohner sowie den gezielten Einsatz moderner Technik im Feuerwehralltag.

    Weitere Einsätze der Feuerwehr findest Du im Bereich News und Deutschland. Informationen zur Arbeit der Feuerwehr Bochum stellt auch die Feuerwehr Bochum bereit.

  • Kaminbrand in Kottenheim

    Kaminbrand in Kottenheim

    Kaminbrand in Kottenheim: Haus unbewohnbar, keine Verletzten

    Mayen/Kottenheim. Am 28.10.2025 gegen 16:50 Uhr kam es zu einem Kaminbrand in Kottenheim in der Hausener Straße. Anwohner bemerkten eine starke Rauchentwicklung im Außenbereich und alarmierten umgehend die Einsatzkräfte. Die Bewohner befanden sich im Haus, konnten sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Somit entstand kein Personenschaden, dennoch bleibt das Objekt vorerst unbewohnbar.

    Einsatzkräfte sperren Straßen und sichern Schadensstelle

    Die Polizei Mayen, die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Vordereifel sowie die Feuerwehr Mayen waren im Einsatz. Um die Arbeit der Kräfte zu schützen, sperrten sie die umliegenden Straßen vollständig. Dadurch kam es temporär zu Verkehrsbehinderungen; Anwohner sollten weiträumig ausweichen und Rettungsgassen konsequent freihalten.

    Die erste Schätzung beziffert den Sachschaden auf rund 20.000 Euro. Trupps der Feuerwehr kontrollierten den Schornstein, löschten Glutnester und belüfteten das Gebäude systematisch. Parallel koordinierte die Polizei die Verkehrslenkung und unterstützte die Absicherung der Gefahrenstelle.

    Ursachenermittlung und Hinweise

    Ein sachverständiger Schornsteinfeger untersucht die Brandursache. Bis die Analyse vorliegt, bleibt das Wohnhaus nach aktueller Lage unbewohnbar. Betroffene erhalten Unterstützung über Familie und Nachbarschaft; Eigentümer sollten nun ihre Versicherung informieren, Fotos der Schäden anfertigen und den Kontakt mit der Gemeinde halten.

    Was Anwohner jetzt beachten

    • Fenster in direkter Nähe vorerst geschlossen halten, bis Einsatzkräfte „Entwarnung“ geben.
    • Absperrungen strikt respektieren – sie schützen vor herabfallendem Mauerwerk und Rauchgasen.
    • Bei Geruchs- oder Rauchbelästigung sofort 112 wählen und Hinweise an die Leitstelle geben.

    Einordnung und regionale Updates

    Der Kaminbrand in Kottenheim zeigt erneut, wie wichtig regelmäßige Wartungen von Feuerstätten sind. Zugleich verdeutlicht er die schnelle Zusammenarbeit der lokalen Kräfte. Für weitere regionale Entwicklungen, offizielle Hinweise und Verkehrsthemen rund um Mayen-Koblenz informieren wir fortlaufend in unseren Ressorts: News und Verkehr.

    Hintergrund

    Beim Kaminbrand in Kottenheim griffen standardisierte Taktiken: Kontrolle des Schornsteins, Öffnen von Revisionsöffnungen, gezielte Kühlung und Überdruckbelüftung. Diese Maßnahmen begrenzen Folgeschäden und schützen die Nachbarschaft. Sobald die fachgutachterliche Bewertung vorliegt, aktualisieren die Behörden die Lageeinschätzung.

    Weiterführende regionale Meldungen aus dem Kreis Mayen-Koblenz finden Sie gebündelt in unserer Rubrik MYK/KO.