Schlagwort: Schüler

  • Polizei Cochem trainiert Nachwuchs: Bewerbertraining begeistert 15 Jugendliche

    Polizei Cochem trainiert Nachwuchs: Bewerbertraining begeistert 15 Jugendliche

    Polizei Cochem trainiert Nachwuchs: Bewerbertraining begeistert 15 Jugendliche

    Die Polizeiinspektion Cochem hat auch in diesem Jahr ein Bewerbertraining für interessierte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren angeboten. Am Samstag, den 29.11.2025, begrüßten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Sven Horn, Christine Müller, Anne Zenz und Robert Ewen insgesamt 15 Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren in der Polizeiinspektion Cochem.

    Im Mittelpunkt stand ein realistischer Einblick in den Weg zur Polizei Rheinland-Pfalz. Die Teilnehmenden testeten am Computer, welche Aufgaben sie im späteren Bewerbungsverfahren lösen müssen. So konnten sie früh einschätzen, was sie erwartet, und worauf sie sich gezielt vorbereiten sollten.

    Computertest, Einblick in den Dienstalltag und Einsatzmittel

    Nach dem Test stellte das Team die Polizeiinspektion vor. Außerdem zeigten die Beamtinnen und Beamten Führungs- und Einsatzmittel, die im Alltag eine zentrale Rolle spielen. Viele Fragen kamen direkt auf, und die Jugendlichen nutzten die Chance für ehrliche Gespräche. Wer den Polizeiberuf bisher nur aus Erzählungen kannte, bekam hier ein konkretes Bild.

    Passend dazu finden Leserinnen und Leser weitere Meldungen aus ganz Deutschland unter Deutschland.

    Sporttest im Moselstadion Cochem sorgt für Motivation

    Anschließend ging es in das Moselstadion der Stadt Cochem. Dort absolvierte die Gruppe den Sporttest. Die Jugendlichen gaben alles, feuerten sich gegenseitig an und hielten das Tempo hoch. Dadurch entstand schnell ein Teamgefühl. Gleichzeitig zeigte der praktische Teil sehr deutlich, wie wichtig Fitness im Auswahlverfahren bleibt.

    Wer sich allgemein für Polizeithemen interessiert, findet zusätzliche Inhalte auch in den Bereichen Fahndung und Vermisst.

    Teilnehmende berichten von Spaß und klarer Entscheidung

    Alle Teilnehmenden berichteten von viel Spaß. Außerdem sagten sie, dass das Training ihre Entscheidung gestärkt hat. Viele wollen sich bei der Polizei Rheinland-Pfalz bewerben. Genau dieses Ziel erreicht das Format: Es gibt Orientierung, baut Unsicherheit ab und zeigt Anforderungen transparent.

    Wer offizielle Informationen sucht, findet Details zum Bewerbertraining und weiteren Terminen direkt bei der Polizei Rheinland-Pfalz, zum Beispiel hier: Bewerbungstraining der Polizei Rheinland-Pfalz sowie im Veranstaltungskalender.

    Im neuen Jahr will die Polizeiinspektion Cochem erneut ein Bewerbungstraining anbieten. Interessierte sollten die Ankündigungen im Blick behalten und sich frühzeitig informieren, denn Plätze bleiben erfahrungsgemäß begrenzt. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Lehrer in Erfurt missbraucht Schülerin über Jahre – Gericht verhängt Haftstrafe

    Lehrer in Erfurt missbraucht Schülerin über Jahre – Gericht verhängt Haftstrafe

    Schock an Erfurter Gymnasium – Lehrer missbraucht Schülerin über Jahre

    Erfurt (Thüringen) – Ein Lehrer aus Erfurt hat über Jahre hinweg eine Schülerin sexuell missbraucht. Das Landgericht Erfurt verurteilte den heute 63-jährigen Pädagogen zu fünf Jahren und drei Monaten Haft. Zwischen 2016 und 2020 nutzte er seine Vertrauensstellung aus und verging sich in über 80 Fällen an dem Mädchen.

    Missbrauch in Schule, auf Fahrten und zu Hause

    Nach den Ermittlungen begann der Missbrauch, als das Opfer erst 13 Jahre alt war. Der Lehrer nutzte jede Gelegenheit – im Unterricht, auf Klassenfahrten und in seiner Wohnung. Der Vorsitzende Richter Holger P. fand klare Worte: „Das psychisch labile Mädchen suchte eine Schulter zum Anlehnen – er machte daraus einen langjährigen sexuellen Missbrauch.“

    Das Gericht bezeichnete den Angeklagten als „charakterlich ungeeignet“ für den Lehrerberuf. Mit dem Urteil wolle man ein deutliches Zeichen setzen: Wer in einem geschützten Raum wie einer Schule Straftaten begehe, müsse mit harten Konsequenzen rechnen.

    Kritik an Schule und zweitem Lehrer

    Im Prozess wurden auch schwere Vorwürfe gegen die Schule laut. Das Opfer hatte sich einem Vertrauenslehrer anvertraut – doch dieser soll selbst übergriffig geworden sein. Gegen den 57-Jährigen läuft ein separates Verfahren. Laut Anklage tauschte er pornografische Bilder mit der Schülerin aus und soll auch andere Schülerinnen missbraucht haben.

    Auch der Schulleiter geriet in die Kritik. Als die Gymnasiastin Hilfe suchte, wies er sie ab. Der Vorsitzende Richter sagte dazu: „Mit dem Schulleiter hätte ich gerne Tacheles geredet.“ Erst als sich das Opfer Jahre später ihrem Freund anvertraute, kam der Fall ans Licht.

    Die Polizei nahm den Lehrer am 16. Juni 2025 im Schulgebäude fest.

    „Klima des Wegschauens“ an Schulen

    Staatsanwältin Dorothee Ohlendorf kritisierte das System scharf: „In vielen Schulen herrscht ein Klima des Wegschauens und Negierens.“ Opfer hätten es schwer, sich zu öffnen. Sie forderte alle, die von Übergriffen erfahren, dazu auf, sofort Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

    Die heute 22-jährige Frau trat im Prozess als Nebenklägerin auf. Viele Mitschüler waren im Gerichtssaal anwesend. Der Angeklagte gestand seine Taten vollständig und entschuldigte sich bei seinem Opfer. Neben der Haftstrafe muss er 30.000 Euro Schadensersatz im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleichs zahlen.

    Appell für mehr Schutz in Bildungseinrichtungen

    Der Fall aus Erfurt zeigt, wie verletzlich Kinder und Jugendliche in Schulen sein können. Experten fordern klare Präventionsstrategien und Schulungen für Lehrkräfte, um Missbrauch frühzeitig zu erkennen. Eltern, Lehrer und Schüler sollen ermutigt werden, Verdachtsfälle offen anzusprechen und gemeinsam gegen sexuelle Gewalt vorzugehen.

    Mehr aktuelle Meldungen zu bundesweiten Ermittlungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/deutschland/ und blaulichtmyk.de/news/. Informationen zu Opferschutz und Prävention bietet die Polizei sowie das Bundeskriminalamt (BKA).

  • 13-Jähriger stürzt in Kiefersfelden ins Gleis – Lokführer reagiert blitzschnell

    13-Jähriger stürzt in Kiefersfelden ins Gleis – Lokführer reagiert blitzschnell

    Lokführer reagiert geistesgegenwärtig

    Am Mittwochmorgen, dem 24. September, kam es am Bahnhof in Kiefersfelden zu einem gefährlichen Vorfall. Ein 13-jähriger Schüler stürzte kurz vor Einfahrt eines Regionalzugs vom Bahnsteig ins Gleis. Dank der schnellen Reaktion des Lokführers blieb der Junge unverletzt und ein schweres Unglück konnte verhindert werden.

    Unfallgeschehen am Bahnsteig

    Gegen 8.00 Uhr wartete der Schüler auf seinen Regionalzug. Ein Zeuge berichtete, dass der Jugendliche am Bahnsteigrand stand und in Richtung des einfahrenden Zuges blickte. Offenbar verlor er beim Vorlehnen das Gleichgewicht und fiel mit seiner Büchertasche vom Rücken auf den Gleiskörper. Der 51-jährige Triebfahrzeugführer erkannte die Situation und leitete sofort eine Notbremsung ein. Dadurch kam der Zug noch rechtzeitig vor dem Jungen zum Stehen.

    Folgen für den Schüler und die Fahrgäste

    Der 13-Jährige erlitt nach ersten Erkenntnissen lediglich Abschürfungen und Prellungen, stand aber unter großem Schock. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich ins Kufsteiner Krankenhaus. Die Fahrgäste im Regionalzug blieben trotz der abrupten Bremsung unverletzt.

    Bundespolizei mahnt zur Vorsicht

    Die Bundespolizei Rosenheim wertet den Vorfall als tragischen Unfall, nutzt ihn jedoch, um auf die Gefahren im Bahnbereich aufmerksam zu machen. Bahnsteige seien keine Spielplätze, sondern Wartezonen zum Ein- und Aussteigen. Insbesondere die weiße Linie markiere den Bereich, hinter dem sich Reisende vor Einfahrt eines Zuges aufhalten müssen.

    Drängeln, Schubsen oder das Abstellen von Taschen im Sicherheitsbereich erhöhen die Gefahr von Unfällen erheblich. Gerade zum Schuljahresbeginn appelliert die Polizei an Schüler und Eltern, diese Regeln zu beachten. Wer sich an die Sicherheitsvorgaben hält, schützt sich selbst und andere.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Hinweise der Bundespolizei finden Sie direkt auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei. Weitere regionale Nachrichten aus dem Bereich Rosenheim und Umgebung lesen Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Jugendliche Schüler wegen schwerer Tat vor Gericht

    Jugendliche Schüler wegen schwerer Tat vor Gericht

    Jugendliche Schüler wegen schwerer Tat in Niedersachsen vor Gericht

    In Niedersachsen stehen derzeit 2 16-jähriger vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, einen Mitschüler in einer verlassenen Ruine angegriffen, schwer misshandelt und vergewaltigt zu haben. Der Fall sorgt für großes Aufsehen, da sowohl das junge Alter der Angeklagten (beide damals 14 Jahre) als auch die Umstände der  grausamen Tat im Mittelpunkt stehen.

    Verhandlung unter Jugendstrafrecht

    Da die Angeklagten zum Tatzeitpunkt noch sehr jung war, wird das Verfahren nach dem Jugendstrafrecht geführt. Ziel ist es, neben der Aufklärung der Tat auch die weitere Entwicklung der Jugendlichen zu berücksichtigen. Das Gericht prüft nun, inwiefern sie schuldfähig sind und welche Konsequenzen angemessen sind.

    Ort der Tat: Eine verlassene Ruine

    Die Tat soll sich in einem leerstehenden Gebäude ereignet haben. Der Ort war zuvor bereits als Treffpunkt von Jugendlichen bekannt. Ermittler und Justizbehörden betonen, dass solche Plätze immer wieder zu gefährlichen Situationen führen können.

    Folgen für Opfer und Angeklagten

    Der betroffene Mitschüler leidet weiterhin unter den Geschehnissen. Neben dem juristischen Verfahren stehen daher auch Hilfsangebote und Betreuung im Vordergrund. Für den Angeklagten geht es nun darum, welche Maßnahmen das Gericht festlegt – von erzieherischen Auflagen bis hin zu strengeren Sanktionen.

    Bedeutung des Falls für die Öffentlichkeit

    Der Prozess wirft ein Schlaglicht auf den Umgang mit schweren Straftaten unter Jugendlichen. Experten fordern verstärkte Prävention, mehr Aufklärung im Schulumfeld sowie sichere Freizeitangebote, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.

  • Amoklauf an Schule in Graz: Mehrere Tote nach Schusswaffenangriff

    Amoklauf an Schule in Graz: Mehrere Tote nach Schusswaffenangriff

    Amoklauf an Schule in Graz: Mehrere Tote nach Schusswaffenangriff

    Ein tragisches Ereignis erschüttert Österreich. In Graz kam es zu einem Amoklauf an einer Schule. Das Innenministerium bestätigte am Vormittag, dass es mehrere Todesopfer gegeben hat.

    Die Tat ereignete sich im Bundesoberstufenrealgymnasium (BORG) an der Dreierschützengasse. Die Polizei reagierte rasch und leitete einen großangelegten Einsatz ein.

    Laut einem Bericht der Website krone.at begann der Angriff gegen 10 Uhr. Der mutmaßliche Täter eröffnete das Feuer im Schulgebäude. Die Informationen sind bislang nicht offiziell bestätigt.

    Wie oe24.at berichtet, forderte der Angriff mindestens neun Todesopfer. Darunter sollen sich vier Mädchen aus einer 5. Klasse befinden. Auch drei Jungen aus einer 8. Klasse kamen ums Leben. Eine weitere Schülerin wurde offenbar außerhalb des Gebäudes erschossen.

    Die Polizei gab bekannt, dass der Täter ein Schüler der betroffenen Schule war. Nach der Tat beging er offenbar Selbstmord. Die Einsatzkräfte fanden seine Leiche auf einer Schultoilette.

    Mehrere Teams der Spezialeinheit Cobra rückten umgehend aus. Sie sind weiterhin im Einsatz in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Die Lage vor Ort bleibt angespannt, aber unter Kontrolle.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Ermittler versuchen derzeit, das Motiv des Schützen zu klären. Die Schule wurde abgesperrt und weiträumig gesichert.

    Ein Kriseninterventionsteam kümmert sich um die psychologische Betreuung der Betroffenen. Auch Eltern und Angehörige werden derzeit professionell begleitet. 

  • Terrorverdacht gegen Schüler in Köln: 14-Jähriger soll Anschlag geplant haben

    Terrorverdacht gegen Schüler in Köln: 14-Jähriger soll Anschlag geplant haben

    Terrorverdacht gegen Schüler in Köln: 14-Jähriger soll IS-Anschlag geplant haben

    In Köln ermittelt die Polizei derzeit gegen einen 14-jährigen Schüler.

    Der Jugendliche steht unter dem Verdacht, sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) angeschlossen zu haben.

    Laut Staatsanwaltschaft Köln soll er zudem einen Anschlag im Namen des IS geplant haben.

    Am Vormittag kam es in Köln zu einem Großeinsatz der Polizei.

    Wohnräume des Verdächtigen wurden durchsucht. Ziel der Maßnahme war das Sicherstellen möglicher Beweismittel.

    Der 14-Jährige wurde in Gewahrsam genommen.

    IS-Propaganda über TikTok verbreitet

    Die Ermittler kamen dem Jugendlichen über sein öffentliches TikTok-Profil auf die Spur.

    Er veröffentlichte dort offenbar mehrfach islamistische Inhalte.

    Besonders brisant: Ein Bild, das einen Treueschwur auf den IS-Kalifen zeigt.

    Dazu kommentierte er: „Bevor es zu spät ist“.

    Auch andere Profile des Jugendlichen wurden untersucht. Dabei wurden weitere IS-bezogene Inhalte entdeckt.

    Sein arabischer Benutzername wurde zwischenzeitlich sinngemäß zu „Selbstmordattentäter/Märtyrer“ geändert.

    Zusätzlich schrieb er: „Marschiere zum Tod“.

    Hinweise auf geplanten Anschlag

    Die Ermittlungen legten nahe, dass der Schüler nicht nur Propaganda verbreitete. Er soll auch konkrete Anschlagsabsichten geäußert haben.

    Laut Auswertung von Chatverläufen stand ein Weihnachtsmarkt als mögliches Ziel im Raum.

    Der Anschlag hätte im Dezember 2025 stattfinden können. Wie konkret die Planungen waren, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

    Bislang wurde bei den Durchsuchungen lediglich ein Klappmesser sichergestellt. Ermittler erhoffen sich neue Erkenntnisse durch die Auswertung der Datenträger.

    Innenminister Reul warnt vor Radikalisierung in sozialen Medien

    NRW-Innenminister Herbert Reul zeigte sich besorgt über die Entwicklung.

    „Dass ein 14-Jähriger so radikalisiert ist, ist erschreckend“, so Reul.

    Er sieht eine große Gefahr in sozialen Medien wie TikTok. Diese seien längst keine harmlose Unterhaltungsplattform mehr.

    TikTok ist Brandbeschleuniger für Extremismus. Dort findet Radikalisierung in Echtzeit statt“, sagte Reul.

    Er forderte mehr Verantwortung von Plattformanbietern. Die Sicherheitsbehörden hätten mit dem schnellen Eingreifen Schlimmeres verhindert.

  • Versuchter Raub auf Spielplatz

    Versuchter Raub auf Spielplatz

    Iserlohn – 

    Fünf Unbekannte haben am Mittwoch kurz vor 20.30 Uhr Im Wiesengrund einen 14-jährigen Schüler überfallen. Der 14-Jährige gibt an, dass er sich auf dem Spielplatz aufgehalten habe. Fünf Jugendliche umstellten ihn und forderten den Inhalt seiner Tasche. Er bekam mehrere Schläge in Bauch und Gesicht. Der 14-Jährige wehrte sich und flüchtete. Einige der Jugendlichen verfolgten ihn. Als er Passanten um Hilfe bat, verschwand auch der letzte Verfolger. Eine Nahbereichsfandung der Polizei verlief ohne Erfolg. Der verletzte 14-Jährige wurde von einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht und später von seiner Familie abgeholt. Die Angreifer sollen zwischen 14 und 16 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß sein. Sie trugen dunkle Kleidung. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9199-0.  

  • Gefährliche Körperverletzung an Gesamtschule

    Gefährliche Körperverletzung an Gesamtschule

    Werdohl

    Zwei Schüler sollen gestern, gegen 12 Uhr, Tierabwehrspray in einem Klassenzimmer der
    Albert-Einstein-Gesamtschule versprüht haben.

    Zwei Schülerinnen (15 und 17) und ein Lehrer (30) klagten über Reizhusten, mussten jedoch nicht medizinisch versorgt werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen
    zwei Jungen (16 und 17) aufgenommen. Mindestens ein Tatverdächtiger streitet die Vorwürfe ab.