Schlagwort: Schulen

  • Bombendrohungen an mehreren Schulen in Rheinland-Pfalz

    Bombendrohungen an mehreren Schulen in Rheinland-Pfalz

    Bombendrohungen an mehreren Schulen in RLP 

    Trier / Region

    Am heutigen Morgen, dem 26. Mai, gingen an mehreren Schulen im Dienstgebiet des
    Polizeipräsidiums Trier Bombendrohungen per Mail ein.

    Derzeit sind der Polizei entsprechende Mails an mehreren Schulen im Stadtgebiet Trier, sowie an
    Schulen in Aach, Bernkastel-Kues und Idar-Oberstein
    bekannt.

    Der Wortlaut der Drohmails ist identisch mit den Drohmails die am vergangenen Freitag an zwei
    Schulen im Bereich des Polizeipräsidium Trier und weitere im Land versandt wurden. Die Analysen und Ermittlungen der Polizei und des Landeskriminalamts führten zu der Einschätzung, dass die Drohungen
    als nicht realistisch einzuschätzen seien.

    Die Polizei ist an den betroffenen Schulen vor Ort.

    Der sensible und wohl überlegte Umgang mit Drohungen dieser Art ist wichtig. Erste Maßnahme nach Erhalt einer solchen Drohung sollte es daher immer sein, die Polizei unverzüglich über die
    Notrufnummer 110 zu alarmieren.

  • Bombendrohungen gegen Schulen in Deutschland: Polizei im Großeinsatz

    Bombendrohungen gegen Schulen in Deutschland: Polizei im Großeinsatz

    Bombendrohungen gegen Schulen in Deutschland: Polizei im Großeinsatz

    Deutschland –

    Mehrere Schulen in Niedersachsen, Thüringen, Sachsen und Brandenburg wurden Opfer von Bombendrohungen. 

    Bombendrohungen in Niedersachsen: Schule in Stuhr geschlossen

    In Stuhr bei Bremen wurde die Lise-Meitner-Schule am Montagmorgen vorsorglich geschlossen. Niemand durfte das Gebäude betreten. Die Polizei setzte Spürhunde ein, um alle Räume gründlich zu durchsuchen.

    Ein Sprecher des niedersächsischen Landeskriminalamtes (LKA) bestätigte, dass die Drohungen per Mail eingegangen seien. Das LKA sieht eine mögliche Verbindung zu ähnlichen Fällen in anderen Bundesländern.

    Drohungen in Erfurt: Fünf Schulen betroffen

    Auch in Erfurt, der Landeshauptstadt Thüringens, richteten sich Bombendrohungen gegen insgesamt fünf Schulen. Darunter die Berufsschule St. Elisabeth, die Walter-Gropius-Schule und das Evangelische Ratsgymnasium.

    Laut Polizei waren die Drohungen gleichlautend formuliert und wurden teilweise schon am Sonntagabend entdeckt. Polizeieinsätze in den Schulgebäuden ergaben jedoch keine Hinweise auf eine echte Gefahr.

    Ein Elternschreiben des Ratsgymnasiums zitiert die Polizei: „Die Drohung stellt keine ernst zu nehmende Gefahr dar.“ Der Unterricht konnte dort wie gewohnt stattfinden.

    Vier Schulen in Hannover im Visier

    In Hannover wurden vier Schulen Ziel der perfiden Drohungen. Betroffen sind drei Gymnasien und eine Realschule. Die Polizei geht auch hier von keiner akuten Gefahr aus. Dennoch wurden Einsatzkräfte zu den Schulen entsandt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

    Brandenburg: Zwölf Schulen betroffen

    Nach Medienberichten sind in Brandenburg mindestens zwölf Schulen von ähnlichen Drohungen betroffen. Die Ermittlungen dauern an, genaue Details wurden zunächst nicht veröffentlicht.

    Polizei koordiniert länderübergreifende Ermittlungen

    Die Bombendrohungen scheinen Teil einer deutschlandweiten Aktion zu sein, wie ein Sprecher des
    LKA Niedersachsen erklärte. Die Mails gingen offenbar am Sonntag an mehrere Schulen in unterschiedlichen Bundesländern.

    Die Landeskriminalämter koordinieren nun ihre Ermittlungen, um die Urheber der Drohungen zu identifizieren. Hinweise aus der Bevölkerung könnten bei der Aufklärung helfen.

    Keine Hinweise auf tatsächliche Gefahr

    Obwohl die Polizei bisher keine Hinweise auf eine konkrete Bedrohungslage gefunden hat, bleibt die Lage angespannt. Sicherheitsmaßnahmen wie Schulschließungen und Durchsuchungen sollen die Sicherheit von Schülern und Lehrkräften gewährleisten. 

  • Immer mehr Waffen an Schulen – Zahl der Gewaltfälle steigt enorm

    Immer mehr Waffen an Schulen – Zahl der Gewaltfälle steigt enorm

    Zahl der Gewaltfälle an Schulen steigt: Bundesweite Schock-Statistik

    Immer mehr Waffen, immer mehr Gewalt an Schulen: Eine alarmierende Realität erschüttert Deutschlands Bildungseinrichtungen. Berichten zufolge über brutale Übergriffe, darunter Messerattacken
    und versuchter Mord, verdeutlichen eine bedrohliche Entwicklung. Neue Polizeistatistiken belegen
    einen massiven Anstieg von Gewaltvorfällen in Schulen.

    Angst- und Gewalt-Alarm in Deutschlands Klassenzimmern und auf den Pausenhöfen! 

    Die Landeskriminalämter und Bildungsministerien verzeichnen Tausende von Vorfällen, darunter allein in Nordrhein-Westfalen etwa 5400 Gewaltdelikte im Jahr 2022. Aktuellere Daten liegen noch nicht vor,
    doch es wird eine weitere Zunahme befürchtet. In jüngster Zeit kam es vermehrt zu großen Polizeieinsätzen an Schulen.

    Anstieg der Fälle um mehr als die Hälfte: Gewalt an Schulen nimmt drastisch zu 

    Vergleicht man die Jahre 2019 und 2022, so zeigt sich in Nordrhein-Westfalen ein Anstieg der Gewaltfälle um mehr als die Hälfte. Berlin verzeichnet an jedem Schultag durchschnittlich mindestens fünf Polizeieinsätze. Die Zahl der Körperverletzungen stieg dort laut Polizei im Jahr 2022 auf 2344 Fälle.

    Diese Waffen werden sichergestellt: Statistiken und Hintergründe

    Trotz verstärkter Polizeipräsenz bleibt das Risiko schwerwiegender Vorfälle wie dem tragischen Messerangriff in St. Leon-Rot bestehen. Ein bedenklicher Trend zeigt sich in den Schwankungen der Verletztenzahlen je nach Bundesland.

    In Niedersachsen stieg die Gesamtzahl der Opfer von Schulkontexten von etwa 2630 im Jahr 2022 auf rund 3270 im Jahr 2023. Ähnliche Muster zeigen sich in Schleswig-Holstein, wo die Opferzahlen
    seit 2019 zunehmen.

    Die Landesstatistiken bieten kaum Einblick in die Sicherstellung von Waffen durch Polizeibeamte. In Sachsen wurden im Jahr 2022 insgesamt 15 Waffen, 42 Messer, 43 Steine und 19-mal Pyrotechnik sichergestellt.

    Thüringen verzeichnete laut Bildungsministerium im vergangenen Jahr eine Zunahme von Waffenfunden, darunter fünfmal echte Waffen und Softair-Waffen oder ähnliche Gegenstände. Diese Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit verstärkter Waffenkontrollen und Präventionsmaßnahmen an Schulen.

    Präventive Maßnahmen und Ausblick 

    Um Gewalt zu bekämpfen, erweitern viele Schulen ihre Sozialarbeit, obwohl es oft an Personal, Zeit und Geld mangelt. Einige setzen auf Sicherheitsdienste, um die Lage zu beruhigen. Doch die Herausforderungen bleiben groß, und ein koordiniertes Vorgehen ist unerlässlich, um das
    Problem anzugehen.

    Die alarmierenden Zahlen und Berichte über Gewalt an Schulen in Deutschland erfordern dringende Maßnahmen und einen ganzheitlichen Ansatz, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Schüler und Lehrer zu gewährleisten.

  • Polizeieinsatz an den Schulen in Mainz beendet !

    Polizeieinsatz an den Schulen in Mainz beendet !

    Polizeieinsatz an den Schulen in Mainz beendet 

    Mainz

    Seit 12:40 Uhr sind die Einsatz- und Durchsuchungsmaßnahmen an der Astrid-Lindgrenschule und der
    Dr.-Martin-Luther-King-Schule beendet. Es konnte kein verdächtiger Gegenstand aufgefunden werden.

    Aufgrund der Temperaturen wurden die etwa 300 Kinder beider Schulen in Bussen der MVG gesammelt. Ein Großteil der Kinder wurde im Laufe des Vormittags durch die von der Schule informierten
    Eltern abgeholt. Alle übrigen Kinder wurden bis zum regulären Schulende betreut.

    Der gesamte Einsatz lief sowohl bei den beteiligten Rettungsorganisationen, sowie auch von der Schule und den Kindern ruhig, konzentriert und koordiniert ab. Größere Verkehrsbeeinträchtigungen waren nicht festzustellen.

    Die weiteren Ermittlungen beziehen sich auf den Straftatbestand der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Nach § 126 StGB kann dies mit einer Freiheitsstrafe von bis zu
    drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Darüber hinaus müssen Verantwortliche mit Schadenersatzanforderungen und einer Kostenübernahme für den Einsatz rechnen.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der
    Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

  • Security muss Hausmeister an Schulen in NRW schützen

    Security muss Hausmeister an Schulen in NRW schützen

    Sankt Augustin (NRW)

    Messerattacken, Bedrohung, Polizeieinsätze

    An zwei Schulen in Sankt Augustin (Rhein-Sieg-Kreis) gibt es seit Monaten nach Schulschluss Probleme für die dort arbeitenden Hausmeister.
    Weil laut Stadt eine „Gefahr für Leib und Leben” besteht, müssen sie jetzt sogar von einem Sicherheitsdienst beschützt werden!

    Am Rhein-Sieg-Gymnasium und dem Campus Niederpleis seien Hausmeister bereits Opfer einer Messerattacke geworden, schreibt der technische Beigeordnete der Stadt, Rainer Gleß, an den Rat.
    „Zum Glück ist dabei kein Personenschaden entstanden, was aber nicht heißt, dass solch eine Attacke in Zukunft ausbleibt.”

    Die Polizei bestätigt lediglich einen Vorfall am Campus im Februar.
    Bei einem Streit zwischen Jugendlichen und einem Hausmeister habe ein junger Mann mit einem Taschenmesser hantiert.
    Zu einer Attacke sei es nicht gekommen, so die Polizei u.a. zur BILD

    „Es gibt in jüngster Vergangenheit weitere Vorfälle in den Abendstunden, wo es zu lautstarken Beschimpfungen über Bedrohungen gegen Hausmeister bis hin zu Vandalismusschäden am Gebäude oder Schulgelände gekommen ist”, so Beigeordneter Gleß.

    Die Hausmeister sind demnach abends bis 22.30 Uhr an den Schulen im Einsatz. Weil dort Veranstaltungen wie Vereinssport oder Musikunterricht stattfinden, können die Türen nicht abgeschlossen werden. So können auch unerwünschte Gäste durch die Gebäude laufen. Bei Kontrollgängen der Hausmeister komme es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Jugendlichen.

    Gleß: „Aufgrund der geschilderten Vorfälle liegt für die Hausmeister, welche städtisches Personal sind, eine Gefahr für Leib und Leben vor. Weiterhin können auch Nutzer und schulisches Personal, die teilweise in den Abendstunden noch im Gebäude sind, gefährdet werden.”

    Die Stadt will jetzt in den Abendstunden einen Security-Dienst einsetzen – das beschloss der Rat auf Antrag von Gleß. Dafür sollen 30.000 Euro bereitgestellt werden. Die Mitarbeiter sollen dann in den Abendstunden an den Schulen unterwegs sein, so für die Sicherheit der Hausmeister sorgen.

    Ein Stadtsprecher: „Wir suchen jetzt nach einem Auftragnehmer.”

     

  • NRW führt Testpflicht an Schulen ein

    NRW führt Testpflicht an Schulen ein

    Nach Niedersachsen führt nun auch Nordrhein-Westfalen eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler ein. Nach den Osterferien sollen die Kinder und Jugendlichen aller Schulen zwei Mal pro Woche Selbsttests durchführen.
    Das kündigte Schulministerin Yvonne Gebauer an.