Schlagwort: Schusswaffengebrauch

  • Messer-Eskalation in Trier: Polizei stoppt bewaffneten Mann in Fußgängerzone

    Messer-Eskalation in Trier: Polizei stoppt bewaffneten Mann in Fußgängerzone

    Messerangriff in Trier: Polizeischüsse stoppen bewaffneten Mann

    Ein Messerangriff in Trier hat am Samstagnachmittag, dem 07.02.2026, einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zahlreiche Passanten meldeten gegen Nachmittag einen Mann, der sich bewaffnet in der Innenstadt aufhielt, gezielt Menschen ansprach und bedrohlich auf sie zuging. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Simeonstraße und sorgte für erhebliche Unruhe.

    Bewaffneter Mann ignoriert Polizeianweisungen

    Mehrere Streifenwagen erreichten kurz darauf die Fußgängerpassage zwischen dem Kaufhaus Kaufhof und dem ehemaligen Karstadt-Gebäude. Dort trafen die Einsatzkräfte auf einen 34-jährigen Mann aus Trier. Er hielt zu diesem Zeitpunkt ein Küchenmesser in der Hand und führte wiederholt Stichbewegungen aus.

    Die Beamten forderten den Mann mehrfach und eindringlich auf, das Messer niederzulegen. Der Tatverdächtige reagierte nicht kooperativ. Stattdessen zog er plötzlich ein weiteres, deutlich größeres Messer mit einer Klingenlänge von rund 23 Zentimetern unter seiner Jacke hervor.

    Schusswaffeneinsatz nach unmittelbarer Bedrohung

    Mit dem gezogenen Messer lief der Mann gezielt auf die nur wenige Meter entfernten Polizisten zu. Aufgrund der akuten Lebensgefahr entschieden sich die Beamten zum Schusswaffeneinsatz. Zwei Schüsse aus der Dienstpistole trafen den Angreifer am Bein und am Fuß. Der Mann stürzte zu Boden und konnte überwältigt werden.

    Unmittelbar nach dem Messerangriff in Trier begannen die Polizisten mit der Erstversorgung des Verletzten, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Mann erlitt erhebliche Beinverletzungen und kam in ein Krankenhaus, wo Ärzte ihn umgehend operierten. Aktuell befindet er sich auf der Intensivstation, sein Zustand gilt als stabil.

    Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags

    Die Staatsanwaltschaft Trier leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ein. Nach derzeitiger Einschätzung gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann mit dem Messer auf die Beamten zulief, um auf sie einzustechen.

    Die Kriminalpolizei Trier bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Besonders wichtig erscheint ein bislang unbekannter Zeuge, der die Polizisten kurz vor dem Schusswaffeneinsatz mit dem Hinweis „Vorsicht, der hat eine Machete“ warnte.

    Zeugenaufruf und Beschreibung

    Der gesuchte Zeuge wird als Mann mit auffällig großer dunkler Sonnenbrille beschrieben. Er trug kurzes, dunkles, teils grau meliertes Haar, eine rote Kapuzenjacke mit dunklem Streifen am Ärmel, eine dunkle Hose mit roten Applikationen sowie schwarz-rote Sneaker mit weißen Elementen. Zudem hatte er einen hellen Rucksack dabei und hielt einen auffällig grünen Gegenstand in der Hand.

    Weitere Zeugen, die vor dem Messerangriff in Trier zwischen Hauptmarkt und Porta Nigra bedroht wurden oder Angaben zum Verhalten des Tatverdächtigen machen können, sollen sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Trier unter Tel. 0651/983-43390 entgegen. Fotos und Videos können auch über das Hinweisportal Rheinland-Pfalz übermittelt werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserem Bereich News, unter Deutschland sowie bei unseren Fahndungen.

  • Polizeieinsatz in Maintal: Schusswaffengebrauch – 38-Jähriger schwer verletzt

    Polizeieinsatz in Maintal: Schusswaffengebrauch – 38-Jähriger schwer verletzt

    Polizeieinsatz in Maintal: Schusswaffengebrauch in Wachenbuchen

    Bei einem Polizeieinsatz in Maintal ist es am Montagabend (12.01.) gegen 20.25 Uhr im Stadtteil Wachenbuchen zu einem Schusswaffengebrauch durch eingesetzte Polizeibeamte gekommen. Ein 38-jähriger Mann erlitt dabei schwere Verletzungen und befindet sich aktuell in intensivmedizinischer Behandlung.

    Nach Angaben der Ermittlungsbehörden ging dem Einsatz eine Bedrohungssituation voraus. Die Polizei fahndete bereits nach dem Mann, bevor Einsatzkräfte ihn im Bereich der Bachstraße im Quartier „Alt Wachenbuchen“ antreffen konnten. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der 38-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand.

    Messer und Diensthund: Eskalation während des Polizeieinsatzes

    Nach derzeit bekanntem Stand führte der Mann ein Messer sowie einen stockähnlichen Gegenstand mit sich. Die eingesetzten Beamten setzten zunächst einen Diensthund ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. In der weiteren Folge kam es sowohl zum Einsatz der Schusswaffe als auch zum Gebrauch eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG).

    Während der dynamischen Einsatzlage verletzte sich der Mann zudem selbst mit dem Messer im Bereich des Halses. Die Polizeibeamten leisteten umgehend Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Ein Notarzt brachte den Schwerverletzten anschließend in ein Krankenhaus, wo er intensivmedizinisch behandelt wird.

    Ermittlungen durch das Hessische Landeskriminalamt

    Die Hintergründe des Polizeieinsatzes in Maintal sowie der genaue Ablauf stehen nun im Mittelpunkt umfangreicher Ermittlungen. Wie in Fällen mit Schusswaffengebrauch üblich, übernahm das Hessische Landeskriminalamt aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Hanau führt das Verfahren federführend.

    Aktuell sichern Spezialisten Spuren am Einsatzort, die in den kommenden Tagen ausgewertet werden. Die Behörden prüfen dabei alle Einsatzphasen detailliert. Weitere Informationen veröffentlicht ausschließlich die Staatsanwaltschaft Hanau, da bei laufenden Ermittlungen die Pressehoheit dort liegt.

    Keine weiteren Angaben zum aktuellen Zeitpunkt

    Zum jetzigen Zeitpunkt können Polizei und Staatsanwaltschaft keine zusätzlichen Auskünfte erteilen. Die Ermittlungen dauern an. Neue Erkenntnisse werden nach Abschluss der ersten Maßnahmen bekanntgegeben.

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  • Polizeieinsatz in München: Gezielter Schusswaffengebrauch bei Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

    Polizeieinsatz in München: Gezielter Schusswaffengebrauch bei Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

    Polizeieinsatz in München: Geplanter Zugriff endet mit Schussabgabe

    Am Dienstagnachmittag kam es in München-Thalkirchen zu einem umfangreichen Polizeieinsatz. Gegen 15.30 Uhr rückten zahlreiche Einsatzkräfte in die Constanze-Hallgarten-Straße aus, um einen 34-jährigen Mann im Zusammenhang mit mutmaßlicher Rauschgiftkriminalität festzunehmen. Der Zugriff entwickelte sich jedoch dynamisch und führte zum Schusswaffengebrauch. Der Einsatz sorgte für ein großes Aufgebot an Kräften und erhöhte Aufmerksamkeit im Stadtteil.

    Verdächtiger fährt auf Beamte zu – Polizei feuert

    Nach Informationen der Polizei München wehrte sich der Tatverdächtige gegen die geplante Festnahme. Er stieg in sein Fahrzeug und fuhr direkt auf die eingesetzten Beamten zu. Um die Gefahr für die Einsatzkräfte zu stoppen, feuerte ein Polizist mindestens einen Schuss ab. Der 34-Jährige wurde dabei verletzt und anschließend medizinisch versorgt. Die Polizei nahm ihn noch vor Ort fest.

    Der Sprecher der Polizei bestätigte später, dass der Mann ins Krankenhaus gebracht wurde. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr. Der Polizeieinsatz in München verlief kontrolliert weiter; eine Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Behörden zu keinem Zeitpunkt.

    Hintergrund: Gezielte Festnahme im Drogenmilieu

    Bei dem Einsatz handelte es sich um eine länger vorbereitete Maßnahme im Bereich der Drogenkriminalität. Auch das Bundeskriminalamt (BKA) war nach Behördenangaben an der Planung beteiligt. Die Polizei setzte mindestens zehn Streifenwagen ein, um den Zugriff sicher durchzuführen.

    Bereits kurz nach 16.00 Uhr meldeten Anwohner Schüsse und eine Vielzahl von Einsatzfahrzeugen in Thalkirchen. Die Polizei sperrte den Bereich großzügig ab und kontrollierte den Verkehr. Erste Informationen sprachen nur von einem laufenden Einsatz, ohne Einzelheiten über Verletzte oder Hintergründe preiszugeben.

    LKA prüft den Schusswaffeneinsatz

    Wie in solchen Fällen üblich, prüft das Landeskriminalamt (LKA) den rechtmäßigen Ablauf des polizeilichen Schusswaffengebrauchs. Das zuständige Kommissariat 11 übernahm zudem die weiteren strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen.

    Weitere Hintergründe sollen im Laufe der kommenden Tage geklärt werden. Die Polizei kündigte an, zusätzliche Details öffentlich zu machen, sobald dies ermittlungstechnisch möglich sei.

    Weiterführende Informationen

  • Großeinsatz in Dortmund: Polizei gibt Schuss ab – 70-jähriger Mann stirbt

    Großeinsatz in Dortmund: Polizei gibt Schuss ab – 70-jähriger Mann stirbt

    Großeinsatz in Dortmund: Polizei gibt Schuss ab – 70-jähriger Mann stirbt

    Bei einem Großeinsatz in Dortmund hat die Polizei einen Schuss abgegeben. Ein 70 Jahre alter Mann wurde dabei schwer verletzt. Trotz schneller Hilfe durch Rettungskräfte verstarb der Mann noch am Einsatzort. Der Vorfall wirft viele Fragen auf.

    Polizei Recklinghausen übernimmt die Ermittlungen

    Aus Gründen der Neutralität übernahm die Polizei Recklinghausen die Ermittlungen. Wer genau den Schuss abgab und ob mehrere Schüsse fielen, ist noch unklar. Die Dortmunder Polizei machte dazu bisher keine weiteren Angaben.

    Polizei unterstützte die Feuerwehr

    Der Einsatz begann gegen 13.20 Uhr. Die Polizei wurde zur Unterstützung der Feuerwehr gerufen. Laut Polizeisprecher randalierte ein Mann vor Ort. Ob der Verstorbene diese Person war, konnte die Polizei nicht bestätigen. Die Ermittlungen laufen.

    Unklarheiten prägen den Fall

    Stunden nach dem Vorfall blieben viele Details ungeklärt. Die Polizei Dortmund bestätigte lediglich, dass es zu einem Einsatz mit Schusswaffengebrauch kam. Zunächst hieß es, ein Mann sei schwer verletzt. Später meldete die Polizei, der Mann sei verstorben. Es handelt sich um einen 70-jährigen Dortmunder.

    Tatort bleibt weiträumig abgesperrt

    Im Stadtteil Scharnhorst blieb der Tatort auch Stunden später abgesperrt. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und führte eine umfassende Tatortaufnahme durch. Notfallseelsorger waren ebenfalls vor Ort, um Betroffene zu unterstützen. 


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  • 45-Jähriger schießt nach Beziehungsstreit auf Polizeibeamte

    45-Jähriger schießt nach Beziehungsstreit auf Polizeibeamte

    Schusswaffengebrauch bei Polizeieinsatz

    Dillenburg

    Während eines Polizeieinsatzes im mittelhessischen Leun-Stockhausen kam es am Donnerstagnachmittag zu einem Schusswaffengebrauch durch die Polizei, bei dem ein 45 Jahre alter Mann schwer verletzt wurde.

    Gegen 16.20 Uhr meldete sich eine Frau nach Beziehungsstreitigkeiten bei der Polizei. Ihren Schilderungen zufolge hatte ihr Lebensgefährte zuvor sie und sich selbst auf bislang nicht näher bekannte Weise verletzt. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen verließ der 45-Jährige kurz nachdem die Polizei am Ort des Geschehens eintraf das Haus und kam auf die eingesetzten Beamten zu.

    Sodann zog er eine Schusswaffe und schoss auf die Beamten, die daraufhin von ihrer Schusswaffe Gebrauch machten. Der Mann wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Die Polizisten und die Frau blieben unverletzt. Weitere Auskünfte sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

    Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter 06441/918-0 bei der Polizei zu melden.

  • Tödliche Schussabgabe – Großeinsatz der Polizei am Mittwochabend

    Tödliche Schussabgabe – Großeinsatz der Polizei am Mittwochabend

    Tödliche Schussabgabe in Wiesbaden: Großeinsatz der Polizei am Mittwochabend

    Wiesbaden (Hessen) –

    Am Mittwochabend kam es in Wiesbaden zu einem schweren Gewaltverbrechen. Ein Mann wurde durch Schüsse tödlich verletzt. Die Polizei war mit einem Großeinsatz vor Ort.

    Gegen 21 Uhr fielen mehrere Schüsse in einer Erdgeschosswohnung eines Wohnhauses in Wiesbaden.
    Laut Berichten zu folge soll es zuvor zu einem Streit gekommen sein. Augenzeugen alarmierten daraufhin die Polizei.

    Mann stirbt noch am Tatort

    Rettungskräfte eilten zum Einsatzort und fanden einen schwer verletzten Mann in der Wohnung. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung erlag er seinen Verletzungen noch vor Ort. Der mutmaßliche Täter flüchtete, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden.

    Großeinsatz der Polizei mit SEK-Unterstützung

    Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften im Einsatz. Auch Spezialeinheiten (SEK) waren vor Ort. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern.

    Polizei und Staatsanwaltschaft kündigen Stellungnahme an

    Weitere Details zu der Tat sind bislang nicht bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen im Laufe des Donnerstags eine offizielle Stellungnahme abgeben. Die Ermittlungen dauern an.

  • Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Schusswaffengebrauch

    Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Schusswaffengebrauch

    Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Schusswaffengebrauch

    Kiel

    Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Kommissariat 1 der Itzehoer Kriminalpolizei ermitteln nach wie vor in Sachen des Schusswaffengebrauchs in Kiel-Ellerbek und rufen Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls auf, sich zu melden.

    In den sozialen Netzwerken existieren einige Videos und Bilder zu dem Vorfall. Diese könnten einen wichtigen Beitrag zu den Ermittlungen leisten. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 04821-602 0 in Verbindung zu setzen. Zudem besteht die Möglichkeit über
    das Hinweisportal gefertigte Bilder oder Videos hochzuladen, dies ist hier auch anonym möglich.

    Das Hinweisportal ist über folgenden Link erreichbar: https://sh.hinweisportal.de/.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen sind noch nicht abgeschlossen. Heute gaben die Ermittler bekannt, dass sie in dem Fahrzeug, welches der Tatverdächtige bei der Tat nutzte, Hinweise erlangten,
    die darauf schließen lassen, dass dieser sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und eine Eigengefährdung nicht auszuschließen war.

    Nachdem der Mann zunächst aus dem fahrenden Fahrzeug heraus einige Male auf die eingesetzten Polizeikräfte geschossen hatte, setzte dieser nach dem Verlassen seines Kraftfahrzeuges den Beschuss
    auf die Beamten fort.

    Im Rahmen der Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass es sich bei der verwendeten Waffe um
    eine täuschend echt aussehende Schreckschusswaffe handelte. Im Fahrzeug des Tatverdächtigen konnten die Beamten neben einem handgranatenähnlichen Gegenstand, der sich später als Attrappe entpuppte, weitere täuschend echt aussehende Schusswaffenattrappen auffinden und sicherstellen.

    Die Polizei nimmt diesen Vorfall erneut zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass die eingesetzten Beamten in solchen Situationen davon ausgehen müssen, dass die Menschen vor ihnen Echtwaffen führen und entsprechend handeln. Auch wenn die Beamten professionell und hoch trainiert sind, kann es dabei erforderlich werden, die eigenen Dienstwaffen zum Einsatz zu bringen.

    Es ist keine gute Idee, mit Anscheinswaffen – in diesem Fall handelte es sich um
    eine so genannte PTB-Waffe – in der Öffentlichkeit aufzutreten.

    Sobald Polizeikräfte von der Schusswaffe gegen Personen Gebrauch machen, wird standardisiert ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zur Wahrung des Neutralitätsgebots werden die Ermittlungen von einer direktionsfremden Bezirkskriminalinspektion geführt, in diesem Fall von der BKI Itzehoe.

  • Mann mit Messer durch Polizei in Moers erschossen

    Mann mit Messer durch Polizei in Moers erschossen

    Mann mit Messer durch Polizei in Moers erschossen

    Duisburg/Moers

    Am Dienstag (27. August, gegen 14:45 Uhr) wurde eine Streifenwagenbesatzung zu der Straße Im Schommer entsandt, weil ein Unbekannter mehrere Passanten tätlich angegriffen und bedroht haben soll.

    Die Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen (26, Deutscher) letztendlich auf dem Grillparzerweg lokalisieren. Nach derzeitigem Erkenntnisstand soll der Mann mit zwei Messern in den Händen die Polizisten angegriffen haben.

    Im weiteren Einsatzverlauf kam es zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte. Dadurch wurde der 26-Jährige tödlich verletzt. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kleve wurde eine Mordkommission der Duisburger Kriminalpolizei eingerichtet.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

  • Bedrohungssituation für Einsatzkräfte in Dortmund !

    Bedrohungssituation für Einsatzkräfte in Dortmund !

    Bedrohungssituation für Einsatzkräfte in Dortmund !

    Dortmund

    Schusswaffengebrauch im Rahmen eines Einsatzes in der Dortmunder Innenstadt.

    Um 19:40 Uhr kam es gestern (3. April) auf der Nordseite der Reinoldikirche zu einem Polizeieinsatz, bei dem sich eine Bedrohungssituation für die Einsatzkräfte ergeben hat. Infolgedessen wurde von der Dienstwaffe Gebrauch gemacht und eine Person verletzt.

    Die Person befindet sich zur Behandlung in einem Krankenhaus. Das PP Recklinghausen hat die Ermittlungen zu dem Sachverhalt übernommen.

    Weitere Presseauskünfte erteilt ab morgen Staatsanwalt Henner Kruse unter Tel. 0231/926 26 122.

  • Einsatz nach Schusswaffengebrauch in Itzehoe

    Einsatz nach Schusswaffengebrauch in Itzehoe

    Itzehoe – 

    Am frühen Samstagabend hat ein Mann in Itzehoe mehrere Schüsse mit einer Schreckschusswaffe von seinem Balkon aus abgegeben. Nachbarn meldeten den Sachverhalt, Beamte überwältigten den 42-Jährigen.

    Kurz vor 18.00 Uhr fuhren mehrere Streifen in die Straße Flintacker, nachdem Zeugen Schüsse von einem Balkon einer Wohnung gemeldet hatten. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte saß der Schütze auf seinem Balkon und öffnete seine Wohnungstür nicht. Den Polizisten gelang schließlich das gewaltfreie Eindringen in die Wohnung des Betroffenen, wo sie ihn festnahmen. Im Zuge dessen erlitt der 42-Jährige leichte Verletzungen, ein Atemalkoholtest bei ihm lieferte ein Ergebnis von 2,04 Promille. Die Schreckschusswaffe sowie einige Munition stellten die Polizisten sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Gegen den Beschuldigten bestand erst seit Kurzem ein Waffenverbot. Der Mann kam in Begleitung von Einsatzkräften auf die psychiatrische Station eines Krankenhauses.