Schlagwort: schwere Verletzung

  • Messerangriff in Leipzig: 24-Jähriger schwer verletzt – Täter weiter flüchtig

    Messerangriff in Leipzig: 24-Jähriger schwer verletzt – Täter weiter flüchtig

    Messerangriff in Leipzig-Lausen-Grünau: Streit endet blutig

    Ein Messerangriff in Leipzig hat am Sonntagabend für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. In der Selliner Straße im Stadtteil Lausen-Grünau eskalierte gegen 21 Uhr ein Streit zwischen zwei Männern vor einem Wohnblock. Die Auseinandersetzung nahm innerhalb kurzer Zeit ein dramatisches Ende.

    Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten ein 24-jähriger Mann und ein 38-Jähriger zunächst verbal aneinander. Der Streit verlagerte sich rasch in eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei zog einer der Beteiligten plötzlich ein Messer und stach zu. Der 24-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

    Opfer schwer verletzt – keine Lebensgefahr

    Rettungskräfte trafen nur kurze Zeit nach der Tat am Einsatzort ein. Sie versorgten den Verletzten notfallmedizinisch direkt vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei besteht derzeit keine Lebensgefahr, dennoch behandeln Ärzte den Mann weiter intensiv.

    Weitere Details zu Art und Umfang der Verletzungen nannte sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

    Täter flüchtig – Polizei sucht mit Hochdruck

    Der mutmaßliche Messerstecher flüchtete unmittelbar nach der Tat. Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Wohnblock großräumig ab und leitete eine umfangreiche Fahndung ein. Einsatzkräfte suchten mit Unterstützung einer Drohne und eines Fährtenhundes nach dem Tatverdächtigen.

    Bislang blieb die Suche ohne Erfolg. Die Polizei bittet deshalb mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Sachsen jederzeit entgegen.

    Kriminalpolizei ermittelt zu Tatmotiv

    Die Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort und befragte Anwohner sowie weitere Zeugen. Das Motiv für den Messerangriff in Leipzig steht aktuell noch nicht fest. Auch zum Verhältnis zwischen Täter und Opfer äußerten sich die Ermittler bislang nicht.

    Der Fall reiht sich in eine Serie von Gewaltdelikten ein, die derzeit verstärkt die Aufmerksamkeit der Ermittlungsbehörden fordern. Weitere Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Sobald neue Informationen vorliegen oder der Tatverdächtige gefasst wurde, berichten wir weiter. Auch Entwicklungen aus anderen Regionen veröffentlichen wir regelmäßig in der Rubrik Fahndungen.

  • Frontalcrash auf der B 76 bei Neudorf-Bornstein

    Frontalcrash auf der B 76 bei Neudorf-Bornstein

    Frontalcrash auf der B 76 bei Neudorf-Bornstein – Fünf Verletzte nach schwerem Unfall

    Am Mittwoch, den 06. August 2025, kam es gegen 17:50 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 76. Nahe der Ortschaft Neudorf-Bornstein kollidierten zwei Fahrzeuge frontal.

    Frontalzusammenstoß auf freier Strecke

    Ein 46-jähriger Fahrer eines weißen Dacia Logan befuhr die B 76 aus Richtung Kiel in
    Fahrtrichtung Eckernförde. Auf Höhe Neudorf-Bornstein näherte er sich einem
    Stauende.

    Vermutlich konnte er nicht mehr rechtzeitig bremsen.

    Um einen Auffahrunfall zu vermeiden, wich er auf die Gegenfahrbahn aus. Dort prallte er frontal mit einem Mercedes E 200 zusammen. Dieser wurde von einem 45-jährigen Mann gelenkt, der aus Eckernförde in Richtung Kiel unterwegs war.

    Fünf Personen verletzt

    Der Dacia-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Seine drei Mitfahrer sowie der Mercedes-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Zwei Stunden Vollsperrung auf der B 76

    Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Abschleppdienste übernahmen die Bergung.

    Die B 76 blieb während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde über Schnellmark und Neudorf-Bornstein umgeleitet.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Willroth

    Am 06.08.2025 kam es gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.
    Die 25-jährige Fahrerin eines Kraftrads befuhr die B 256 aus Horhausen (Westerwald) kommend in Fahrtrichtung Willroth.

    An der Einmündung der L 270 missachtete eine 43-jährige Fahrerin eines PKW Skoda beim Linksabbiegen auf die B 256 die Vorfahrt des Kraftrads. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Die Fahrerin des Kraftrads wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt in ein
    Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrerin des PKW wurde leicht verletzt.

    Die Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen
    geborgen.

    Die B 256 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt.

    Zeugen werden gebeten mögliche Hinweise der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de. zu melden.

  • Zwei Verletzte nach Zusammenstoß in Stolberg

    Zwei Verletzte nach Zusammenstoß in Stolberg

    Zwei Verletzte nach Zusammenstoß in Stolberg

    Stolberg

    Am Dienstagnachmittag, dem 1. Juli 2025, kam es auf der Gressenicher Straße zwischen Gressenich und Mausbach zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Zwei Personen wurden verletzt – eine davon schwer.

    Gegen 15:50 Uhr war eine 29-jährige Frau aus Alsdorf mit ihrem Pkw auf der Gressenicher Straße in Richtung Mausbach unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang Mausbach geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

    Dort stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

    Am Steuer dieses Fahrzeugs saß ein 58-jähriger Mann aus Würselen. Er war in Richtung Gressenich unterwegs.

    Die junge Frau wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.

    Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Der Fahrer des anderen Wagens erlitt
    leichte Verletzungen.

    Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Die Gressenicher Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt werden.

    Als mögliche Ursache gilt Sekundenschlaf der Unfallverursacherin. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung. Zuständig ist das Verkehrskommissariat der Polizei Aachen.