Schlagwort: schwerer Bandendiebstahl

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruch in Geschäft für Teppichaufbereitung

    Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruch in Geschäft für Teppichaufbereitung

    Ermittlungen wegen schwerem Bandendiebstahl

    Rodgau

    Nach einem Einbruch in die Räumlichkeiten eines Geschäfts für Teppichaufbereitung in der Hauptstraße
    in Rodgau am 1. September 2024, fahnden die Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach – und die Kriminalpolizei Offenbach nun öffentlich nach den unbekannten Tätern. Die Ermittlungen
    werden wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls geführt.

    Die drei unbekannten Täter, so der rekonstruierte Geschehensablauf, verschafften sich in der
    Tatnacht gegen 2.30 Uhr von der Rückseite kommend Zutritt zum Grundstück.

    Am Gebäude hebelten sie danach die Tür zur Lagerhalle auf und gingen in das erste Obergeschoss,
    wo sie einen Tresor mitnahmen.

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    Die Täter schoben den Tresor anschließend in den rückwärtigen Bereich des Grundstücks.

    Dort wurden sie dann allerdings von einem Mitarbeiter der Firma an der weiteren Tatausführung gehindert und ergriffen letztlich die Flucht über die angrenzenden Felder.

    Etwa 8 Wochen später kam es in der Nacht zum 20. Oktober 2024 zu einem weiteren Einbruchversuch
    in das Geschäft für Teppichaufbereitung. Aufgrund des Vorgehens der unbekannten Täter, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um dieselben Personen handeln könnte.

    Da die Personen, trotz umfangreicher Ermittlungen, bislang noch nicht identifiziert werden konnten, gehen die Ermittler nun den nächsten Schritt, indem sie sich mit den beigefügten Bildern an die Bevölkerung wenden und diese um Mithilfe bei der Fahndung bitten.

    Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen nun:

       - Wer kann Hinweise zu den abgebildeten Personen geben?
       - Wer hat diese Personen auf der Flucht beobachtet?
       - Wo sind die Täter noch aufgefallen?
       - Sind die Unbekannten möglicherweise in ein Fahrzeug gestiegen 
         oder haben ein anderes Fluchtmittel benutzt?

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen. 

  • Festnahme nach schwerem Bandendiebstahl

    Festnahme nach schwerem Bandendiebstahl

    Festnahme mit der Polizei Berlin nach Taschendiebstahl

    Berlin – Mitte

    Gestern Mittag nahmen Polizeikräfte drei Taschendiebe in Moabit fest. Gegen 12.40 Uhr bemerkten Kräfte der Bundespolizei zunächst drei verdächtige Männer am Hauptbahnhof, die offenbar nach geeigneten Tatgelegenheiten suchten, um Diebstähle zu begehen.

    Zivilfahnder des Landeskriminalamts schlossen sich dem Einsatz unterstützend an. Nachdem das Trio
    eine Herrenumhängetasche aus einem Restaurant entwendet hatte, flüchtete es in Richtung Europaplatz und stieg dort in einen Bus.

    In diesen stiegen auch Einsatzkräfte des Landeskriminalamts und der Bundespolizei, wo sie gemeinsam die drei Tatverdächtigen festnahmen und die entwendete Tasche auffanden. Diese konnten sie dem Besitzer vollständig aushändigen.

    Einsatzkräfte brachten die Festgenommenen im Alter von 18, 20 und 24 Jahren zuerst zur zweifelsfreien Identifizierung zur Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof und dann in ein Polizeigewahrsam,
    in dem sie erkennungsdienstlich behandelt wurden.

    Anschließend wurden sie für die weiteren Ermittlungen zum schweren Bandendiebstahl dem zuständigen Fachkommissariat des Landeskriminalamts Berlin überstellt.

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass sich alle Drei unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Nach den beiden Jüngeren wird zudem in Belgien gefahndet.

    Diese Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für ausländerrechtliche Straftaten der Polizeidirektion 5 (City). Die Taschendiebe sollen heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Ermittlungserfolg: Festnahmen wegen schweren Bandendiebstahls bei sog. „Planenschlitzern” auf der Autobahn

    Ermittlungserfolg: Festnahmen wegen schweren Bandendiebstahls bei sog. „Planenschlitzern” auf der Autobahn

    Ermittlungserfolg: Festnahmen wegen schweren Bandendiebstahls bei sog. „Planenschlitzern” auf der Autobahn

    Seit Mitte Mai diesen Jahres führen eine hierfür eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe der Kriminaldirektion Koblenz und die Staatsanwaltschaft Koblenz gezielt umfangreiche Ermittlungsverfahren gegen eine professionell agierende Tätergruppierung, die sich darauf spezialisiert hat, auf Rastplätzen und Rastanlagen an Autobahnen – insbesondere der A61 zwischen dem Autobahnkreuz Meckenheim und
    dem Autobahnkreuz Koblenz – Planen von LKWs aufzuschlitzen und anschließend die mitgeführten Transportgüter zu entwenden.

    Die Taten erfolgen dabei stets in der Nacht, während die Fahrer schlafen und daher den Ladungsdiebstahl aufgrund des konspirativen und eingespielten Vorgehens der Täter nicht mitbekommen.

    Nach umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen unter Einsatz starker Polizeikräfte und gezielter technischer Überwachungsmaßnahmen konnten in der Nacht vom
    3. auf den 4. September sechs Mitglieder einer Diebesbande festgenommen werden.

    Die Beschuldigten sollen vor ihrer Festnahme zunächst auf zwei an der BAB 61 gelegenen Rastplätzen
    bei Grafschaft und Sinzig die Planen von insgesamt vier dort geparkten LKWs aufgeschlitzt haben,
    ohne jedoch geeignetes Diebesgut zu erlangen.

    Nachdem sie schließlich auf einer an der BAB 4 bei Düren in Nordrhein-Westfalen gelegenen Rastanlage in arbeitsteiligem Zusammenwirken über 100 Pakete mit hochwertigen Glasschmuck von einem
    geparkten Lastwagen gestohlen hatten, wurden die Beschuldigten von den eingesetzten Polizeikräften festgenommen.

    Das gesamte Stehlgut konnte hierbei sichergestellt werden. 

    Bei den festgenommenen Personen im Alter zwischen 31 und 37 Jahren handelt es sich um
    zwei albanische und vier nordmazedonische Staatsangehörige.

    Die Beschuldigten wurden noch am Tag der Festnahme der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Koblenz vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde gegen alle Beschuldigten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren Bandendiebstahls und des Haftgrundes der Fluchtgefahr erlassen. Sie befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft in verschiedenen rheinland-pfälzischen Justizvollzugseinrichtungen und haben sich bislang nicht zur Sache eingelassen.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt in Koblenz: „Das ist ein empfindlicher Schlag gegen organisierte Diebesbanden, die entlang der rheinland-pfälzischen Autobahnen ihr Unwesen treiben. Der Ermittlungserfolg ist im Wesentlichen der sehr gezielten und erfolgreichen, eng mit der Staatsanwaltschaft Koblenz abgestimmten Polizeiarbeit der letzten Monate geschuldet”.

    Im Nachgang zu den Festnahmen wurden mehrere Objekte durchsucht. Hierbei wurde weiteres Beweismaterial sichergestellt, das nunmehr auszuwerten ist. Angesichts der noch fortlaufenden Ermittlungen können – auch auf Nachfrage – derzeit keine weitergehenden Informationen mitgeteilt werden.