Schlagwort: SEK-Einsatz

  • SEK-Einsatz nach häuslicher Gewalt in Hagen: Mann mit Schusswaffe festgenommen

    SEK-Einsatz nach häuslicher Gewalt in Hagen: Mann mit Schusswaffe festgenommen

    Bewaffneter Mann festgenommen

    Ein SEK Einsatz in Hagen nach häusliche Gewalt sorgte am Donnerstagabend (23.04.2026) für einen größeren Polizeieinsatz im Stadtteil Wehringhausen. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos nahmen einen 25-jährigen Mann in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses vorläufig fest.

    Ex-Partnerin meldet Angriff bei Polizei

    Bereits am Mittag suchte eine 33-jährige Frau die Polizeiwache in der Innenstadt auf. Sie berichtete, dass ihr ehemaliger Lebensgefährte sie in ihrer Wohnung in der Lange Straße geschlagen habe. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen.

    Zusätzlich schilderte die Frau, dass der 25-Jährige Bedrohungen gegen sie sowie gegen ihre Kinder ausgesprochen habe. Die Kinder befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung.

    Schusswaffe löst SEK Einsatz aus

    Ein entscheidender Faktor für den SEK-Einsatz in Hagen wegen häuslicher Gewalt war die Information, dass der Tatverdächtige im Besitz einer scharfen Schusswaffe war und diese in seiner Wohnung aufbewahrte. Aufgrund dieser Gefahrenlage forderte die Polizei Hagen umgehend ein Spezialeinsatzkommando an.

    Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zur Wohnung. Dort trafen sie auf den 25-Jährigen, der die Schusswaffe zu diesem Zeitpunkt in der Hand hielt.

    Festnahme und Verletzungen

    Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn vorläufig fest. Während des Einsatzes erlitt der Tatverdächtige leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus.

    Die Polizei stellte die Situation schnell unter Kontrolle. Für Anwohner bestand keine weitere Gefahr.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Hagen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei stehen insbesondere die Vorwürfe der Körperverletzung sowie der Bedrohung im Fokus.

    Weitere Informationen

    Polizei Hagen – offizielle Informationen
    Polizei NRW
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  • Köln: SEK stürmt Wohnung – Mutmaßlicher Erpresser (28) und vier Komplizen festgenommen

    Köln: SEK stürmt Wohnung – Mutmaßlicher Erpresser (28) und vier Komplizen festgenommen

    SEK Einsatz in Köln – Fünf Männer nach mutmaßlicher Erpressung festgenommen

    In Köln ist es in der Nacht zu Freitag (13. Februar) zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Spezialeinheiten der Polizei nahmen in einer Wohnung im Stadtteil Volkhoven/Weiler einen mutmaßlichen Erpresser (28) sowie vier weitere beteiligte Männer (30, 32, 35, 39) vorläufig fest. Bei dem Zugriff wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt.

    Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Erpressung, Freiheitsberaubung und Bedrohung. Im Mittelpunkt steht ein 28-jähriger Mann, dem die Ermittler vorwerfen, am Montag (9. Februar) eine Frau (25) über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten zu haben. Ziel soll es gewesen sein, einen fünfstelligen Geldbetrag zu erpressen.

    Frau konnte sich befreien und das Hotel verlassen

    Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es der 25-Jährigen, sich unter einem Vorwand aus der Situation zu lösen. Sie konnte das Hotel verlassen und sich in Sicherheit bringen. Die Polizei leitete daraufhin umfangreiche Ermittlungen ein.

    Die Beamten gehen aktuell davon aus, dass der Tatverdächtige die Geldforderung auch nach dem Vorfall weiter aufrechterhielt. Dabei soll er die Frau gemeinsam mit vier weiteren Männern massiv bedroht und eingeschüchtert haben.

    Bedrohung mit Schusswaffen und Messern

    Wie die Polizei mitteilt, sollen die fünf Männer die 25-Jährige mit Schusswaffen und Messern bedroht haben. Die Ermittler sehen darin einen besonders schwerwiegenden Vorwurf, da die Tat nicht nur auf psychischen Druck setzte, sondern auch konkrete Gewaltmittel im Raum standen.

    Der Fall zeigt erneut, wie schnell aus einer finanziellen Forderung eine gefährliche Eskalation entstehen kann. Gerade die Kombination aus Freiheitsberaubung, Drohungen und dem Einsatz von Waffen erhöht die Brisanz der Ermittlungen deutlich.

    Durchsuchung in Köln: Langwaffen, Bajonette, Munition und Drogen gefunden

    Intensive Ermittlungen führten die Einsatzkräfte schließlich zu einer Wohnung im Kölner Norden. Dort griffen die Spezialeinheiten in der Nacht zu Freitag zu. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten Kriminalbeamte zwei Langwaffen, drei Bajonette sowie Munition sicher. Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte Betäubungsmittel und mehrere Mobiltelefone.

    Die sichergestellten Gegenstände sollen nun kriminaltechnisch ausgewertet werden. Dabei prüfen die Ermittler unter anderem, ob die Waffen in Zusammenhang mit weiteren Straftaten stehen oder ob es Hinweise auf weitere Beteiligte gibt.

    Haftbefehl lag bereits vor

    Besonders brisant: Gegen den 28-Jährigen lag bereits ein Haftbefehl aus dem Kreis Kleve vor. Deshalb soll er noch am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ob auch gegen die vier weiteren Männer Haftgründe vorliegen, klären die Ermittler aktuell.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei arbeitet derzeit an der vollständigen Aufklärung der Hintergründe und Tatbeteiligungen. Auch die genaue Rolle der vier weiteren Männer bleibt Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Weitere Informationen sollen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen aus Köln und Umgebung findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Informationen findest Du bei den zuständigen Behörden, zum Beispiel bei der Polizei NRW sowie bei der Justiz NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Axtangriff in Verl: Tatverdächtiger freigelassen – Ermittlungen dauern an

    Axtangriff in Verl: Tatverdächtiger freigelassen – Ermittlungen dauern an

    Axtangriff in Verl: Tatverdächtiger freigelassen – Ermittlungen dauern an

    Nach dem Axtangriff in Verl hat die Staatsanwaltschaft die vorläufige Festnahme eines 30-jährigen Mannes aus Gütersloh aufgehoben. Die bisherigen Ermittlungen erhärteten den zunächst bestehenden dringenden Tatverdacht nicht weiter. Die Polizei entließ den Mann am Dienstag aus dem polizeilichen Gewahrsam.

    Dringender Tatverdacht nicht weiter konkretisiert

    Die Staatsanwaltschaft ordnete die Freilassung an, nachdem neue Erkenntnisse keine ausreichende Grundlage für eine weitere Inhaftierung lieferten. Die Ermittler prüfen weiterhin die genauen Umstände des Vorfalls. Der Axtangriff in Verl wirft nach wie vor zahlreiche Fragen zum Ablauf und zur Eskalation der Situation auf.

    Der 30-jährige Gütersloher befindet sich aktuell aufgrund einer Anordnung nach dem Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten in einer Klinik. Diese Maßnahme steht unabhängig vom strafrechtlichen Verfahren und dient dem Schutz aller Beteiligten.

    66-jähriges Opfer außer Lebensgefahr

    Der bei dem Angriff schwer verletzte 66-jährige Mann aus Verl befindet sich nach einer Notoperation außer Lebensgefahr. Ärzte beschreiben seinen Gesundheitszustand als stabil. Rettungskräfte hatten den Mann am Montagmorgen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, nachdem Ersthelfer ihn vor dem Mehrfamilienhaus versorgt hatten.

    Erstmeldung: SEK nimmt Tatverdächtigen fest

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Montag, 22.12.2025, gegen 06:55 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Paderborner Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Dabei erlitt der 66-Jährige lebensgefährliche Verletzungen durch eine Axt.

    Der leicht verletzte Tatverdächtige hielt sich nach dem Vorfall weiterhin im Gebäude auf. Ein Spezialeinsatzkommando nahm ihn kurze Zeit später fest. Die Polizei richtete eine Mordkommission ein, die die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags übernahm.

    Mordkommission prüft widersprüchliche Aussagen

    Die Mordkommission Born, bestehend aus Beamten aus Bielefeld und Gütersloh, ermittelt unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Stefan Esdar weiter. Beide Männer machten bei ersten Befragungen widersprüchliche Angaben zum Tatablauf. Auch die Frage, von wem die Aggression ursprünglich ausging, bleibt offen.

    Nach aktuellem Stand kannten sich Opfer und Tatverdächtiger bereits und waren in der Vergangenheit mehrfach aneinandergeraten. Die Ermittlungen zum Axtangriff in Verl dauern an.

    Weitere Informationen findest Du auch im Bereich News sowie unter Deutschland. Offizielle Hinweise veröffentlicht unter anderem die Polizei NRW.

  • Amok-Alarm in Paderborn: Großeinsatz am Westfalenkolleg – Opfer schwer verletzt!

    Amok-Alarm in Paderborn: Großeinsatz am Westfalenkolleg – Opfer schwer verletzt!

    Amok-Alarm am Westfalenkolleg Paderborn: Polizei greift ein

    Ein Amok-Alarm am Westfalenkolleg in Paderborn (Nordrhein-Westfalen) hat heute zu einem massiven Polizeieinsatz geführt. Die Lage bleibt angespannt, nachdem ein Schwerverletzter gemeldet wurde und Spezialkräfte vor Ort agieren.

    Großeinsatz mit SEK: Gebäude werden durchsucht

    Die Polizei bestätigte, dass der Amok-Alarm ausgelöst wurde und ein Großeinsatz bereits läuft. Auch das SEK ist im Einsatz und durchsucht derzeit sämtliche Gebäude des Westfalenkollegs.

    Unklar ist bislang, ob weitere Täter oder Verletzte vorhanden sind. Die Sicherheitskräfte sichern das Gelände und kontrollieren sämtliche Zugänge.

    Schwerverletzter und Täter in Gewahrsam

    Nach aktuellen Informationen existiert mindestens eine schwerverletzte Person, deren Zustand möglicherweise lebensgefährlich sein soll. Der mutmaßliche Täter befindet sich bereits in polizeilichem Gewahrsam; er wurde noch vor Ort angetroffen.

    Nach ersten Angaben war ein Stichwerkzeug die Tatwaffe. Ob weitere Ermittlungen diesen Verdacht bestätigen, ist offen.

    Über das Westfalenkolleg

    Das Westfalenkolleg ist eine Weiterbildungs­schule, an der junge Erwachsene das Abitur oder die Fachhochschulreife nachholen können. wkpb.de

    Weiterer Verlauf offen – Polizei bittet um Geduld

    Die Einsatzkräfte arbeiten derzeit daran, alle Gefahren auszuschließen und eine vollständige Übersicht der Lage zu gewinnen. Hinweise von Zeugen könnten dabei entscheidend sein.

    Wir werden die Berichterstattung aktualisieren, sobald neue Informationen vorliegen.

  • Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Schüsse in Deggendorf: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

    Deggendorf – 08.07.2025

    In der Nacht kam es in Deggendorf zu einem größeren Polizeieinsatz. Anwohner meldeten Schussgeräusche in der Innenstadt. Kurze Zeit später fand die Polizei einen verletzten Mann. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

    Die Verletzungen des 36-jährigen Opfers sind laut Polizei nicht lebensgefährlich. Der Mann wurde medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Es gibt Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kannten.

    Nach ersten Erkenntnissen sollen zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren an der Tat beteiligt gewesen sein. Die Polizei Deggendorf nahm beide unter dringendem Tatverdacht fest.

    Der Einsatz lief mit Großaufgebot

    Im Einsatz waren auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) sowie ein Polizeihubschrauber. Die Behörden leiteten sofort eine Großfahndung ein, die zur Festnahme führte.

    Die Polizei geht davon aus, dass bei der Tat eine Schusswaffe verwendet wurde. Entsprechende Spuren und das Verletzungsbild deuten darauf hin. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.

    Die weiteren Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Deggendorf und die Kriminalpolizei übernommen. Ziel ist es, den genauen Tathergang und das Motiv zu klären.

  • Zwei Frauen in Alzenau getötet

    Zwei Frauen in Alzenau getötet

    Zwei Frauen in Alzenau getötet – 66-jähriger Tatverdächtiger am Tatort festgenommen

    Am Donnerstagabend, dem 26. Juni 2025, kam es im unterfränkischen Alzenau (Bayern) zu einem schweren Gewaltverbrechen.

    Zwei Frauen im Alter von 64 und 69 Jahren wurden in einem Wohnhaus getötet.

    Ein 66-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, für die Tat verantwortlich zu sein.

    Zeugen hatten gegen 19:20 Uhr eine heftige Auseinandersetzung in dem Haus gemeldet.


    Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.

    Vor Ort bedrohte der Tatverdächtige die Einsatzkräfte mit einem Messer.

    Laut Berichten zufolge soll auch eine Axt im Spiel gewesen sein.

    Ein Polizeibeamter gab einen Schuss ab, verletzt wurde dabei niemand.

    Ob es sich um einen gezielten Warnschuss handelte, ist noch unklar.

    Die beiden getöteten Frauen wiesen laut Polizei massive Gewalteinwirkungen auf.

    Die Ermittler vermuten eine Beziehungstat.

    In welchem Verhältnis der Verdächtige zu den Opfern stand, ist bislang ungeklärt.

    Sicher ist lediglich: Der mutmaßliche Täter wohnte nicht im betroffenen Haus.

    Die Spurensicherung arbeitete bis tief in die Nacht.

    Auch Notfallseelsorger und Betreuer waren für Angehörige im Einsatz.

    Die beiden Leichen sollen zeitnah obduziert werden.

    Weitere Informationen sollen im Zuge der laufenden Ermittlungen bekanntgegeben werden.

  • Mögliche Freiheitsberaubung: SEK-Einsatz in Köln-Kalk

    Mögliche Freiheitsberaubung: SEK-Einsatz in Köln-Kalk

    Mögliche Freiheitsberaubung: SEK-Einsatz in Köln-Kalk

    Köln

    Nach einem Hinweis auf eine Freiheitsberaubung im Stadtteil Kalk hat die Polizei Köln am Donnerstagnachmittag (16. Januar) zwei Ladenlokale auf der Kalker Hauptstraße und der
    Deutz-Kalker-Straße mit Spezialeinheiten durchsucht.

    Ergebnis: In keinem der Objekte ergaben sich Hinweise auf dort festgehaltene Personen.

    Mehrere Tage sollen zwei Männer angeblich gegen ihren Willen in einem der Lokale festgehalten worden sein. Die Ermittlungen waren nach einem Anruf eines der mutmaßlich Betroffenen bei der Polizei angelaufen. Danach war sein Handy ausgeschaltet.

    Die bislang unbekannten Hintergründe der möglichen Freiheitsberaubung und ggf. das Vortäuschen einer Straftat sind weiter Gegenstand laufender Ermittlungen. Bezüge zu Ermittlungen der EG Sattla sind nicht erkennbar. 

  • Haustür gesprengt – SEK und Diensthund nehmen Reichsbürger fest

    Haustür gesprengt – SEK und Diensthund nehmen Reichsbürger fest

    SEK und Diensthund nehmen Reichsbürger fest

    Bochum

    Am Vormittag des 8. Oktober kam es in Bochum-Werne zu einem Polizeieinsatz.

    Am Werner Hellweg (Bereich Zur Werner Heide) sollte ein 56-jähriger Bochumer festgenommen werden. Gegen diesen liegt ein Haftbefehl (Ersatzfreiheitsstrafe) vor.

    Der Mann weigerte sich jedoch, die Tür zu öffnen. Da nicht auszuschließen war, dass er Waffen oder gefährliche Gegenstände in seiner Wohnung hat, wurden Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen.

    Diese konnten den Bochumer gegen 12.45 Uhr festnehmen. Der 56-Jährige wurde dabei verletzt und zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die weiteren polizeilichen Maßnahmen dauern an.

    Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Öffentlichkeit.

  • SEK-Einsatz in Lübeck: Schüler seit vier Stunden in Klassenräumen eingeschlossen

    SEK-Einsatz in Lübeck: Schüler seit vier Stunden in Klassenräumen eingeschlossen

    SEK-Einsatz in Lübeck: Schüler seit vier Stunden in Klassenräumen eingeschlossen 

    Lübeck –

    Großalarm im Schulzentrum an der Georg-Kerschensteiner-Straße! Schwer bewaffnete Polizisten umstellen das Gebäude. Kinder müssen in ihren verschlossenen Klassen bleiben. Gegen 11 Uhr trafen
    die Polizisten an der Emil-Possehl-Schule ein.

    Spezialkräfte rücken an die Schule an

    Die Polizei hält sich mit Informationen zu den Hintergründen des Einsatzes zurück. Die Lage wird jedoch sehr ernst genommen. Spezialkräfte vom SEK sind inzwischen eingetroffen. Die Schüler verschanzen sich bereits seit vier Stunden in ihren Klassenräumen.

    Sammelstelle für besorgte Eltern

    Für besorgte Eltern wurde eine Sammelstelle in der nahegelegenen Hansehalle in Lübeck eingerichtet. Hier können sie auf weitere Informationen warten und sich austauschen.

    Polizei ist im Gebäude

    Die Polizisten sind inzwischen in die Schule vorgedrungen. Sie durchsuchen den großen Komplex Raum für Raum. Immer mehr Rettungswagen rücken an der Schule an, um Schüler schnell versorgen zu können, sobald sie ins Freie dürfen.

    Schüler berichten von schwierigen Bedingungen 

    Ein Schüler, der sich vor der Absperrung befindet, hat über den Klassen-Chat Kontakt zu seinen Mitschülern. Laut den Lübecker Nachrichten soll es im Klassenzimmer sehr heiß und stickig sein. Einige Mitschüler haben begonnen, sich Behelfstoiletten zu bauen.

    Evakuierung wird vorbereitet

    Zurzeit bereiten die Polizisten die Evakuierung der Schule vor. Der Einsatz dauert an. Die weitere Entwicklung erfahren Sie hier.

     

  • SEK-Einsatz in Hagen

    SEK-Einsatz in Hagen

    SEK-Einsatz in Hagen

    Hagen-Haspe

    Am Freitag, 12.04.2024, kam es zu einem geplanten Durchsuchungseinsatz in der Straße Im Lonscheid. Hintergrund war ein laufendes Ermittlungsverfahren der Hagener Staatsanwaltschaft.

    Gegen 6 Uhr sicherten SEK-Beamte das Wohnhaus, welches die Kriminalpolizei kurz darauf durchsuchte. Dort trafen die Polizisten zunächst auf einen 22-Jährigen, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen. Auch ein weiterer 22-Jähriger musste die Fahnder in das Präsidium zur Vernehmung begleiten. Die Kriminalbeamten stellten während des Einsatzes zwei Schlagringe sicher. Die Ermittlungen dauern an.

  • Schießübungen lösen SEK-Einsatz aus

    Schießübungen lösen SEK-Einsatz aus

    Schießübungen lösen SEK-Einsatz aus

    Zu einem Einsatz des Spezialeinsatzkommandos kam es gestern Nachmittag in Neukölln. Ein Zeuge alarmierte gegen 17 Uhr die Polizei in die Niemetzstraße, nachdem er mehrere Klick- und Einschlaggeräusche gehört hatte.

    Am Tatort meldeten zwei Mieter diverse Beschädigungen an ihren Fensterscheiben. Nachdem die Wohnung des mutmaßlichen Schützen in der vierten Etage ermittelt werden konnte und ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erlassen worden war, betraten Angehörige des SEK die Räume des 43-Jährigen. Bei ihm beschlagnahmten sie eine CO2-Waffe, dazugehörige Gaskartuschen und Stahlkugeln sowie ein ebenfalls aufgefundenes Springmesser.

    Nach den derzeitigen Erkenntnissen schoss der Mann aus seinem Zimmer auf einen an seinem Balkongeländer montierten Holzvogel. Einige der verschossenen Stahlkugeln verfehlten jedoch das Ziel und schlugen in den Glasscheiben der gegenüberliegenden Wohnungen ein. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach Feststellung seiner Personalien konnte der 43-Jährige in seiner Wohnung bleiben. Er muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

  • Polizei Bielefeld nimmt Vorwürfe nach SEK-Einsatz in falscher Wohnung ernst !

    Polizei Bielefeld nimmt Vorwürfe nach SEK-Einsatz in falscher Wohnung ernst !

    Polizei Bielefeld nimmt Vorwürfe nach SEK-Einsatz in falscher Wohnung ernst 

    Bielefeld – 

    Die Polizei Bielefeld führte am 26.07.2023 mit Spezialeinsatzkräften Durchsuchungsmaßnahmen
    im Rockermilieu durch. Dabei öffnete die Polizei irrtümlich eine falsche Wohnung. Die von dem Wohnungsinhaber erhobenen Vorwürfe unverhältnismäßiger Gewalt der Einsatzkräfte lässt die
    Polizei Bielefeld strafrechtlich überprüfen.

    Bei dem Einsatz in mehreren Objekten in der Bielefelder Innenstadt war nicht auszuschließen, dass
    die Tatverdächtigen, gegen die sich der Einsatz richtete, im Besitz von Waffen sind. Daher setzte die Polizei Spezialeinsatzkräfte ein.
    Die Maßnahmen hatten das Ziel, in einem Verfahren wegen des
    Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung Beweismittel aufzufinden und drei Haftbefehle zu vollstrecken.

    In einem Objekt an der Straße Am Grünen Winkel öffnete die Polizei irrtümlich eine falsche Wohnung. Dabei wurde der 35-jährige Wohnungsinhaber leicht verletzt und vorsorglich zusammen mit
    seiner ebenfalls in der Wohnung anwesenden 34-jährigen Ehefrau in ein Krankhaus gebracht.

    Die Polizei Bielefeld bedauert es sehr, dass bei einem Polizeieinsatz ein Unbeteiligter verletzt wurde. Polizeipräsidentin Dr. Sandra Müller-Steinhauer entschuldigte sich am 26.07.2023 persönlich
    im Krankenhaus bei den Betroffenen. Ihnen wurden seitens der Polizei Bielefeld Hilfs- und Opferschutzangebote unterbreitet. Das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz steht weiterhin in engem Kontakt mit den Betroffenen.

    Behörde befasst sich mit der Schadenswiedergutmachung

    Der Einsatz wird intensiv nachbereitet, um zu überprüfen, wie es zu dem Irrtum kommen konnte
    und um ein solches Versehen zukünftig zu verhindern. Noch sind die Geschehnisse rund um das Eindringen der Polizei in die falsche Wohnung und die Verletzung des unbeteiligten
    Wohnungsinhabers unklar.

    Den durch den Wohnungsinhaber erhobenen Vorwurf der unverhältnismäßigen Gewalt nimmt die
    Polizei Bielefeld ernst und hat unmittelbar nach dem Vorfall und dem Gespräch der Polizeipräsidentin mit den Geschädigten ein Strafverfahren zur Prüfung dieses Vorwurfs eingeleitet.

    Das Verfahren ist an die Staatsanwaltschaft Bielefeld übergeben worden. Disziplinare Ermittlungen sind abhängig vom Ausgang des Strafverfahrens.

    Die Behörde sieht sich zum Ersatz der Schäden verpflichtet, die durch irrtümliches Vorgehen im Einsatz entstanden sind und die durch die Geschädigten belastbar und ggfs. attestiert dargelegt werden. Auch
    in diesem Fall ist die Behörde bereits mit der Schadenswiedergutmachung befasst.