Schlagwort: Skandal

  • Skandal um Bushidos Polizei-Bewacher – neue Details

    Skandal um Bushidos Polizei-Bewacher – neue Details

     

    Skandal um Bushidos Polizei-Bewacher: Pinkelpause bringt neue Details ans Licht

    Ermittlungen, Auflösung und eine brisante Beobachtung

    Der Wirbel um Bushidos Polizei-Bewacher reißt nicht ab. Nach internen Prüfungen löst die Berliner Polizei ein Personenschutz-Kommissariat auf und versetzt beteiligte Kräfte. Nun tauchen weitere Details auf: Beamte sollen bereits zuvor bei einer Pinkelpause an einer Autobahnraststätte aufgefallen sein. Ein Kollege will die Männer dort in Begleitung des Rappers gesehen haben. Er stellte Fragen, die Situation wirkte merkwürdig, kurz darauf stieg Bushido zu den beiden in ein Fahrzeug. Diese Szene passt zu den laufenden Vorwürfen und verschärft den Druck auf die Einheit.

    Die Führung reagiert konsequent und betont: Man schützt das Vertrauen der Öffentlichkeit nur, wenn Beschäftigte strikt rechtstreu handeln. Deshalb greift die Behörde durch, stellt Zuständigkeiten neu auf und verfolgt mögliche Pflichtverletzungen. Damit sendet sie ein klares Zeichen: Der Schutzauftrag bleibt integer, und unerlaubte Nebenjobs haben keinen Platz.

    Was bisher bekannt ist

    • Mindestens zwei Personenschützer des LKA 61 sollen Bushido nach Ende des offiziellen Schutzes privat begleitet haben.
    • Im Fokus stehen Einsätze, Kontakte und mögliche Vorteile, die den Rahmen des Erlaubten überschreiten.
    • Die Polizei leitet Disziplinar- und Strafverfahren ein und ordnet Versetzungen an, um Einflussnahmen zu verhindern.

    Kontext: Warum der Fall so brisant ist

    Der Rapper lebte jahrelang unter staatlichem Schutz. Nach dem Ende dieser Maßnahme musste er Sicherheitsdienste privat organisieren. Genau hier setzt die Affäre an: Bushidos Polizei-Bewacher sollen im privaten Rahmen aufgetreten sein, obwohl die Regeln für solche Tätigkeiten bei Spezialeinheiten besonders streng greifen. Die mutmaßliche Beobachtung an der Raststätte liefert dabei eine anschauliche Szene, die die Frage nach Rollen, Zuständigkeiten und Grenzen neu stellt.

    Die Berliner Polizei schafft jetzt Fakten. Sie löst Strukturen auf, bündelt Ermittlungen und informiert transparent. Für die Öffentlichkeit zählt, dass die Sicherheitsbehörden glaubwürdig bleiben. Die klare Linie signalisiert: Man duldet keine Grauzonen.

    Weiterführende Informationen und Hintergründe

    Offizielle Informationen der Berliner Polizei lesen Sie hier: Polizeimeldung zu Maßnahmen im LKA-Personenschutz und die Übersicht aktueller Polizeimeldungen.

    Mehr Berlin-News bei uns

    Sie möchten Entwicklungen in der Hauptstadt im Blick behalten? Dann lesen Sie unsere Berlin-Seite: Berlin-Übersicht. Außerdem berichten wir fortlaufend über Brennpunkte in der Stadt, etwa zum Humboldt Forum und zu aktuellen Lagen wie tragischen Vorfällen in Wohnhochhäusern.

    Fazit: Die Affäre um Bushidos Polizei-Bewacher zeigt, wie wichtig klare Regeln im Personenschutz sind. Die dokumentierten Schritte der Polizei setzen ein deutliches Signal. Jetzt klären Ermittler die offenen Fragen und prüfen Verantwortlichkeiten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

  • Bestatter vergewaltigt Kollegin neben Leiche

    Bestatter vergewaltigt Kollegin neben Leiche

    Nürnberg (Bayern) – Ungeheurer Fall um Bestatter

    Bestatter Bodo G. (69) wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er seine Kollegin (41) neben einem offenen Sarg mit einer Leiche vergewaltigt haben soll.

    Mehr als vier Monate nahm sich Richter Claas Werner vom Landgericht Nürnberg-Fürth Zeit, um den Fall zu beurteilen, in dem Aussage gegen Aussage stand. Bodo G. beteuerte bis zum Schluss seine Unschuld. Seine Ex-Mitarbeiterin habe ein benutztes Kondom aus seinem Badezimmer-Mülleimer verwendet, um fingierte Spuren im Abschiedsraum zu hinterlassen.

    Die Nebenklägerin Susanne B. (Name geändert): „Nach einer Abschiedsfeier rief er mich an, er wollte mit mir dort Sex haben. Er hat mich immer begrapscht, jeden Tag!“

    Übergriffe in der Aussegnungshalle

    Angeklagt war Bodo G. wegen drei Missbrauchsfällen im Frühjahr 2022: vor dem Urnen-Lager, in der Aussegnungshalle und auf der Holzpalette eines Sarg-Innenausstatters.

    Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Doch laut Justizsprecherin Tina Haase nach dem Urteil gegenüber der BILD:

    „Die zweite Strafkammer hat den Angeklagten der Vergewaltigung in zwei Fällen und sexueller Nötigung schuldig gesprochen.“

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    Für Susanne B. ist das klare Urteil eine Genugtuung. Bodo G. hatte sie zu Beginn des Prozesses verbal angegriffen:

    „Was die Dame von sich gelassen hat, ist beschämend – nur weil sie keinen Bock zu arbeiten hatte.“

    Er behauptete außerdem, sie sei lesbisch und habe sich an seine Frau herangemacht.

    Opfer leidet unter posttraumatischer Belastungsstörung

    Richter Claas Werner konfrontierte den Angeklagten mit belastenden Aussagen:

    „Sie sollen gesagt haben: ‘Mir juckt der Schwanz’.“

    Bodo G. bestritt das: Seine Frau sei 18 Jahre jünger, er habe keine Seitensprünge nötig. Auch die Geschichte mit dem angeblich gestohlenen benutzten Kondom überzeugte das Gericht nicht.

    „Wenn Sie sterilisiert sind, wozu benutzen Sie dann noch Kondome?“

    Bodo G. hat sein Unternehmen inzwischen verlassen. Susanne B. befindet sich wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung in Behandlung.

    Fotos des Angeklagten bei BILD

  • Eilmeldung – Wirecard-Skandal: Flüchtiger Marsalek meldet sich bei Gericht

    Eilmeldung – Wirecard-Skandal: Flüchtiger Marsalek meldet sich bei Gericht

    “Überraschung im Wirecard-Skandal: Flüchtiger Marsalek meldet sich bei Gericht”

    Im Wirecard-Skandal, einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale der jüngeren Geschichte, hat sich der seit drei Jahren flüchtige Hauptverdächtige Jan Marsalek überraschend über seinen Verteidiger bei der Münchner Justiz gemeldet.

    Ein Brief seines Anwalts ging beim Landgericht München I ein, wie ein Sprecher des Gerichts bestätigte. Weder das Gericht noch die Münchner Staatsanwaltschaft haben jedoch den Inhalt und die Einzelheiten des Briefs kommentiert. Laut der “Wirtschaftswoche” geht der Anwalt in dem Schreiben nicht konkret auf die gegen den österreichischen Manager erhobenen Betrugsvorwürfe ein.

    N-TV berichtet

    Jan Marsalek, ehemaliger Vertriebschef von Wirecard, war im Sommer 2020 ins Ausland geflohen, als sich der Zusammenbruch des einstigen DAX-Konzerns abzeichnete. Der Skandal kam ins Rollen, als 1,9 Milliarden Euro angeblich auf südostasiatischen Treuhandkonten verbuchte Erlöse nicht aufzufinden waren.

    Derzeit läuft der Münchner Wirecard-Prozess, bei dem die Verteidiger des ehemaligen Vorstandschefs Markus Braun den abwesenden Marsalek beschuldigt haben, den Konzern ohne Wissen und Zutun Brauns ausgeplündert und zusammen mit Komplizen zwei Milliarden Euro Geschäftserlöse veruntreut zu haben.
    Der Brief liefert zumindest ein Indiz dafür, dass Marsalek den Prozess aus der Ferne verfolgt, da er an die vierte Strafkammer adressiert war, die das Verfahren gegen Braun und zwei weitere Angeklagte führt.

     

    Laut “Wirtschaftswoche” nimmt Marsaleks Anwalt in dem Brief jedoch Stellung zur Existenz des sogenannten Drittpartnergeschäfts bei Wirecard.
    Dieses Geschäft soll von einer kriminellen Bande in der Führungsriege des Unternehmens unter Beteiligung von Braun erfunden worden sein, um Banken und Investoren zu täuschen.

    Braun bestreitet diese Behauptung und sagt, dass die Geschäfte echt waren, aber die Erlöse von Marsalek und anderen beiseite geschafft wurden.

    Der Prozess wird fortgesetzt, und als nächste Zeugin wird Susanne Steidl, ehemalige Vorstandskollegin von Braun und Marsalek, erwartet. Sie war bei Wirecard für die Produktentwicklung verantwortlich und stammt wie die beiden anderen Angeklagten aus Österreich. Ihr wird nachgesagt, nicht in die kriminellen Machenschaften der Wirecard-Bande eingeweiht gewesen zu sein.

  • Lebensmittelsicherheit und Hygiene nach wie vor ein Problem bei Burger King?

    Lebensmittelsicherheit und Hygiene nach wie vor ein Problem bei Burger King?

    Wallraff-Recherche deckte 2022  massive Missstände auf.

    Jetzt wurde wieder investigativ ermittelt.

     
    Gut 9 Monate ist es her, dass RTL über schlimme Zustände in deutschen
    Burger-King-Filialen berichtete und die Fast-Food-Kette darauf das

    begehrte Vegan Label nicht mehr verwenden durfte.

    Die vorgeschriebene getrennte Zubereitung von veganen und nicht veganen Produkten wurde

    nicht eingehalten. 5 Filialen mussten sogar vorübergehend schließen. Das
    Unternehmen gelobte Besserung, argumentierte mit Ausnahmen und
    Einzelfällen und versprach, alle Missstände zu beheben.
     

    Misstrauen in der Bevölkerung gegen Burger King

     
    Doch es scheint, dass das Misstrauen tiefer sitzt und viele Kunden den
    Verbesserungen nicht trauen.
    Bei einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv glauben nur
    26% der Befragten, dass Burger King mittlerweile besser auf Hygiene und
    Lebensmittelsicherheit achtet. Fast die Hälfte (48%) sind eher der
    Meinung dass sich nichts geändert hat. Vor allem die unter 45jährigen
    sind extrem skeptisch.
     
    Ebenfalls fast die Hälfte (47%) halten den Fast-Food-Riesen für wenig
    oder gar nicht vertrauenswürdig. Da sich schon 23% gar kein Urteil
    erlauben wollen, weil sie Burger King nicht kennen der dort nicht essen,
    ist der Anteil der Skeptiker an den tatsächlichen Kunden erschreckend
    hoch.
     
    Diese neue Umfrage wurde aktuell im Vorfeld einer neuen RTL Sendung
    gemacht. Ob die Befragten mit ihrer Skepsis recht haben oder Burger-King
    mittlerweile zu unrecht das Vertrauen entzogen wurde kann man heute
    Abend um 20:15 bei RTL in der Sendung „Team Wallraff – Jetzt erst
    Recht!“ sehen.
     
  • Nach Burger King nun Kentucky Fried Chicken Skandal ?

    Nach Burger King nun Kentucky Fried Chicken Skandal ?

    Kentucky Fried Chicken Doku – der Skandal

    KFC behauptet mit dem Better Chicken Commitment die Haltungsbedingungen ihrer Hühner zu verbessern.
    Das ZDF zeigt was dahinter steckt und treffen einen Bio-Bauer, der zeigt, wie’s auch anders geht.

    Kentucky Fried Chicken (KFC) ist ein auf Geflügel spezialisiertes US-amerikanisches Fast-Food-Franchise-Systemgastronomie-Unternehmen, das zu Yum! Brands gehört. Mit über 25.000 Restaurants gehört es zu den weltweit größten Restaurantketten.

    Im Gegensatz zu Hamburger-basierten Fast-Food-Ketten wie McDonald’s und Burger King besteht die Speisekarte bei Kentucky Fried Chicken fast ausschließlich aus frittiertem Hähnchenfleisch, insbesondere panierten Hähnchenteilen wie Keule und Brustfleisch, die bis heute nach Harland D. Sanders’ Original Recipe, einer Mischung aus elf Gewürzen und Kräutern, zubereitet werden. Dieses Rezept gilt als eines der berühmtesten und bestgehüteten Industriegeheimnisse.

    Daneben werden auch Burger, Chicken-Nuggets und Wraps mit Hähnchenfleisch angeboten.

    ZDF – Wikipedia –

     

  • “Macho Skandal” bei Sitzung des Zentralverbandes “das Deutsche Baugewerbe”

    “Macho Skandal” bei Sitzung des Zentralverbandes “das Deutsche Baugewerbe”

    „Wollen Sie sich ausziehen oder was?“
    Mit dieser Frage stellte Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Das Deutsche Baugewerbe (ZDB), die Moderatorin bei der Eröffnung des Deutschen Baugewerbetags vergangene Woche in Berlin vor versammeltem Publikum bloß.

    Alle Details im Video 

    Im Saal anwesend waren zahlreiche Vertreter*innen der Baubranche und aus der Politik wie die Bundesbauministerin Klara Geywitz, Bundesfinanzminister Christian Lindner und CDU-Vorsitzender Friedrich Merz.

  • Seniorin (93) im Pflegeheim unter Trockenhaube vergessen – 10 Tage später ist sie tot!

    Seniorin (93) im Pflegeheim unter Trockenhaube vergessen – 10 Tage später ist sie tot!

    Schwedt/Oder (Brandenburg)Waltraud B. (93) hatte, wie die meisten Menschen in ihrem Alter, eher feines Haar. Eine Trockenhaube hätte sie nicht unbedingt gebraucht. Trotzdem setzte der Pfleger in der betreuten Wohneinrichtung in Schwedt ihr eine auf. Mutmaßlich, damit es schneller geht. Und vergaß sie auf ihrem Kopf…. das berichtet die BILD Zeitung in der heutigen online Ausgabe.

    Die Rentnerin (Pflegegrad 5) erlitt schwerste Verbrennungen. Zehn Tage später verstarb sie.
    Ihre Tochter Annette V. (64) hat nun Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung gestellt. Zudem fordert sie postum Schmerzensgeld als Strafe von der Einrichtung. „Hätte man sofort einen Arzt gerufen, hätte meine Mutter dieses furchtbare Leid nicht ertragen müssen“, sagt sie. Sie vermutet „eine Kombination aus Überforderung und Vertuschung“, die zum Pflege-Versagen geführt hat.

    4. August 2022, „Haus Gerda“ des PWG Pflegeteams 24, Feldsteinweg: Pfleger Kevin (Name geändert) wäscht Waltraud die Haare und dreht sie auf Lockenwickler. Es sind 37 Grad! Waltrauds Haare wären auch von allein im Nu trocken gewesen. Trotzdem setzt er der demenziellen Frau im Pflegebett die Haube auf, geht aus dem Zimmer.

    Sie ist nicht in der Lage, auf sich aufmerksam zu machen. Erst nach zehn Minuten wird das Unglück bemerkt. Im Pflegebericht ist notiert: „Ganze Stirn von Verbrennungen betroffen. Absonderung gelbes Sekret.“ Eine Salbe wird aufgetragen.

    5. August: Blasen bilden sich. Die Tochter wird telefonisch informiert, von „ein paar Verbrennungen“ ist die Rede. „Als ich vormittags zu Besuch kam, wurden meiner Mutter erneut die Haare gewaschen, sodass ich das Ausmaß nicht erkennen konnte“, so Annette V.

    Erst nach 20 Uhr, mehr als 30 Stunden später, wird ein Rettungswagen gerufen. Im Krankenhaus stellt der Notarzt Verbrennungen ersten Grades fest, empfiehlt eine stationäre Aufnahme zur weiteren Diagnostik. Im Notfallambulanzbericht heißt es: „Die Angehörigen wollen keine Aufnahme…“ Die Tochter: „Wir wurden nicht gefragt!“

    In den folgenden Tagen verkrusten die Wunden an Kopf und Hals zu einer schwarzbraunen Schorfschicht. Ein Arzt stuft die Verbrennungen nun als zweitgradig ein, auch tiefere Hautschichten sind betroffen.

    Waltraud B., die schon vorher wenig aß und trank, stellt die Nahrungsaufnahme ein. Annette V. hat Angst um ihre Mutter, verlangt Antworten. „Die Pflegeleitung sagte zu mir, ich solle die Füße stillhalten…“

    14. August, 4 Uhr: Waltraud B. ist tot.

    Die PWG Pflegeteam 24 Schwedt GmbH wollte auf BILDfragen laut BILD keine Stellungnahme abgeben.

    BILD – privat – NTV

  • Rechtsanwalt hat Sex mit Mandantin und streamt in den Gerichtssaal

    Rechtsanwalt hat Sex mit Mandantin und streamt in den Gerichtssaal

    Ein Rechtsanwalt wurde dabei erwischt, wie er während einer Gerichtsverhandlung Sex hatte.
    Wegen Corona fand die Konferenz dabei digital  mit Zoom statt.
    Die skandalösen Aufnahmen fanden ihren Weg ins Netz und verbreiten sich nun viral.

    Im Video sieht man deutlich, wie sich der Jurist auszieht und dann am Stuhl Sex mit einer brünetten Frau hat.
    Medienberichten zufolge soll es sich dabei um eine Mandantin des Rechtsanwaltes handeln. 
     

    Richter spricht von Schande

    Der Richter, der das Ganze mitansehen musste, reagierte prompt und schickte dem Anwalt die Polizei vorbei.
    „Wir sind Zeugen obszöner Handlungen, die einen Verstoß gegen den öffentlichen Anstand darstellen und durch die Tatsache, dass sie national aufgezeichnet werden, noch verschärft werden, so John Chahua Torres.

    Der Richter wies umgehend die Staatsanwaltschaft an, eine Untersuchung einzuleiten.