Schlagwort: Spanien

  • Bundespolizei fasst gesuchten Intensivtäter am Flughafen Frankfurt

    Bundespolizei fasst gesuchten Intensivtäter am Flughafen Frankfurt

    Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest: Wohnsitzloser Spanier am Flughafen Frankfurt gestellt

    Die Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest, der seit Längerem wegen zahlreicher Straftaten im Fokus der Ermittlungsbehörden stand. Am Abend des 17. November 2025 griffen Einsatzkräfte den 32-jährigen Spanier unmittelbar nach seiner Ankunft aus Wien am Flughafen Frankfurt am Main auf. Die Beamten handelten nach einem präzisen Fahndungshinweis und führten den Zugriff direkt am Flugzeug durch.

    Drei Haftbefehle und lange Kriminalakte

    Die Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest, der der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bereits durch mehrere Haftbefehle bekannt war. Die Justiz suchte den Mann wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Raubdelikten. Seine kriminelle Karriere in Deutschland begann im Mai 2018, als er erstmals einreiste. Seither registrierten Behörden insgesamt 26 Fälle von Rauschgift-, Eigentums- und Gewaltdelikten.

    Angesichts dieser hohen Belastung entzog das Regierungspräsidium Darmstadt dem Mann im Dezember 2020 das EU-Freizügigkeitsrecht. Zusätzlich verhängten die Behörden ein nationales Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Dauer von zehn Jahren. Trotz dieses Verbots versuchte der Mann nun erneut, nach Deutschland einzureisen.

    Neues Ermittlungsverfahren nach Einreiseversuch

    Die Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest und leitete unmittelbar nach seiner Festnahme ein weiteres Ermittlungsverfahren ein. Die Beamten warfen ihm einen erneuten Verstoß gegen das bestehende Einreise- und Aufenthaltsverbot vor. Vor Ort eröffneten sie ihm zudem die drei vorliegenden Haftbefehle, bevor sie ihn in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main überstellten.

    Behörden reagieren entschlossen

    Die Festnahme bestätigt die enge Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Sicherheitsbehörden. Weitere Informationen zu ähnlichen Fällen finden Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK oder in der Kategorie Deutschland. Hintergrunddaten zu aktuellen Fahndungen stehen zusätzlich im Bereich Fahndungen bereit.

    Offizielle Hinweise und Presseinformationen der Behörden stellen die Bundespolizei sowie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bereit.

  • Öffentlichkeitsfahndung: 14-jähriger mit Auto auf dem Weg nach Spanien

    Öffentlichkeitsfahndung: 14-jähriger mit Auto auf dem Weg nach Spanien

    Vermisst: 14-jähriger Maximilian L. mit Auto auf dem Weg nach Spanien

    Die Polizei NRW bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem vermissten 14-jährigen Maximilian L.. Der Junge hat am 14. Oktober 2025 sein Elternhaus verlassen und gilt seitdem als vermisst.

    Mit dem Auto seines Vaters unterwegs

    Laut Polizeiangaben ist Maximilian mit dem blauen Mercedes E-Klasse seines Vaters unterwegs. Hinweise deuten darauf hin, dass er sich auf dem Weg nach Spanien befindet. Seit seinem Verschwinden fehlt von ihm und dem Fahrzeug jede Spur.

    Beschreibung des Vermissten

    Maximilian ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und wiegt rund 60 Kilogramm. Er hat eine schlanke Statur, kurze, dunkelblonde Haare und blaue Augen. Über seine aktuelle Kleidung liegen keine Informationen vor.

    Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto

    Ein aktuelles Foto des Vermissten hat die Polizei im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger können sich dort ein Bild von Maximilian machen, um mögliche Hinweise zu prüfen.

    Hinweise an die Polizei

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Jungen oder zum Fahrzeug machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. Jede noch so kleine Beobachtung kann für die Ermittler wichtig sein.

    Hintergrund zur Fahndung

    Öffentlichkeitsfahndungen wie diese kommen zum Einsatz, wenn Gefahr für Leib oder Leben besteht oder jede Stunde zählt. Die Polizei bittet darum, keine eigenen Suchaktionen zu starten, sondern verdächtige Beobachtungen sofort zu melden.

    Aktuelle Informationen zu Fahndungen und Polizeieinsätzen finden Sie auch auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Fahndungen.

  • Rentner nach 15 Jahren tot in Wohnung gefunden

    Rentner nach 15 Jahren tot in Wohnung gefunden

    Feuerwehr entdeckt Rentner nach 15 Jahren

    Valencia (Spanien) – Eine tragische Entdeckung erschüttert die spanische Stadt Valencia. Ein 86-jähriger Mann wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden – doch wie sich herausstellte, war er bereits vor 15 Jahren gestorben. Der Fall wirft Fragen über Einsamkeit und gesellschaftliches Wegsehen auf.

    Wasserschaden führt zur grausigen Entdeckung

    Die Feuerwehr rückte zu einem Einsatz aus, nachdem ein verstopftes Abflussrohr den Balkon unterhalb von Antonios Wohnung überflutet hatte. Um das Leck zu lokalisieren, verschafften sich die Einsatzkräfte Zutritt über ein Fenster. Im Schlafzimmer machten sie dann einen erschütternden Fund: Zwischen Unrat, Tauben und Insekten lag die skelettierte, teilweise mumifizierte Leiche des Rentners.

    Wie die spanische Zeitung „El País“ berichtet, hatte der Mann offensichtlich viele Jahre unbemerkt in seiner Wohnung gelegen. Es fanden sich keine Anzeichen für ein Verbrechen. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod aus.

    Ein Leben in Isolation – und ein stilles Verschwinden

    Nachbarn erklärten, sie hätten Antonio zuletzt im Jahr 2010 gesehen. Danach verschwand er spurlos, ohne dass jemand nach ihm fragte. Niemand meldete ihn vermisst. Der Briefkasten war leer, Rechnungen wurden automatisch bezahlt, die Rente regelmäßig überwiesen.
    So blieb sein Tod 15 Jahre lang unentdeckt.

    Viele beschrieben ihn als stillen, zurückgezogenen Mann. Er wirkte einsam und niedergeschlagen. Als er plötzlich nicht mehr auftauchte, glaubten die Nachbarn, er sei in ein Heim gezogen oder bei Verwandten untergekommen. Doch Antonio hatte den Kontakt zu seiner Familie schon Jahrzehnte zuvor abgebrochen.

    Polizei bestätigt natürliche Todesursache

    Nach Angaben der Ermittler gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Antonio dürfte eines natürlichen Todes gestorben sein. Sein Schicksal verdeutlicht, wie leicht ältere Menschen in Vergessenheit geraten können, wenn soziale Kontakte abbrechen.

    Die Feuerwehr und Polizei von Valencia appellieren an die Bevölkerung, auf ihre Nachbarn zu achten – besonders auf ältere Menschen, die allein leben.

    Mehr Nachrichten aus dem Ausland finden Sie unter blaulichtmyk.de/deutschland oder aktuelle Einsatzberichte unter blaulichtmyk.de/news.

  • TV-Legende Wontorra in Spanien verhaftet!

    TV-Legende Wontorra in Spanien verhaftet!

    TV-Legende Wontorra in Spanien verhaftet!

    Der TV-Moderator (Sportschau, ran, Doppelpass) wurde in Spanien verhaftet und in den Knast gesteckt!

    „Wonti“ organisiert in diesen Tagen in Marbella ein Golf-Match zwischen ehemaligen Fußball-Profis und Sport-Journalisten. Als er im Hardrock-Hotel von Marbella eincheckte, ging im Computer offensichtlich ein Alarm an.

    Morgens um 7.45 Uhr standen plötzlich fünf Beamte der „Policia Nacional“ vor der Tür und verhafteten ihn. Wontorra wurde in das Gefängnis von Marbella gebracht. Er musste Handy, Uhr und Brieftasche abgeben und wurde in eine Zelle für Untersuchungshäftlinge gesteckt.

    Hintergrund: Der beliebte TV-Mann war vor einem halben Jahr in ein Verkehrsdelikt verwickelt. Die polizeiliche Vorladung hatte ihn allerdings nicht erreicht, weil er in Spanien offiziell nicht gemeldet ist.

    Wontorra setzte sich mit einem spanischen Anwalt in Verbindung, der für ihn bürgte und sich jetzt um die Vorladung kümmert. Nach drei Stunden ging die Zellentür wieder auf.

    Wontorra „Ich habe schon viel erlebt. Aber dass ich mit 75 noch eine Knastzelle von innen sehe, hätte ich auch nicht erwartet.“

    Eine Verhaftung als Folge eines Verkehrsdeliktes ist zwar selten – kann aber vorkommen!

    Verkehrsanwalt Arndt Kempgens (56): „Das kann passieren. Wenn wie üblich in einem schriftlichen Verfahren beispielsweise eine Geldbuße oder eine Vorladung festgelegt und per Post übermittelt wird, dann gibt es sogenannte Rechtsmittelfristen. Werden diese nicht eingehalten, kann eine Verhaftung die Folge sein.“

  • Formentera: Deutscher Rentner (83) schießt auf Schwiegertochter und Enkel

    Formentera: Deutscher Rentner (83) schießt auf Schwiegertochter und Enkel

    Deutscher Rentner (83) schiesst auf Schwiegertochter und Enkel – Familienstreit auf Formentera Bei einem Familien-Streit auf der spanischen Ferieninsel Formentera ist ein deutscher Rentner ums Leben gekommen. Der 83-Jährige habe am Donnerstag auf seinen Enkel und seine Schwiegertochter geschossen und anschließend Suizid begangen, das berichtete die Zeitung „Diario de Mallorca“ unter Berufung auf die Behörden.