Schlagwort: Spielplatzsanierung

  • Spielplatz am Schloss nur teilweise nutzbar

    Spielplatz am Schloss nur teilweise nutzbar

    Spielplatz am Schloss nur teilweise nutzbar

    Ab Dienstag, 29. Juli, ist ein Teil des Spielplatzes „Schmuckkästchen der Kaiserin Augusta“ vor dem Kurfürstlichen Schloss gesperrt.

    Der Bereich in Richtung Straße wird mit Bauzäunen abgesichert. Grund dafür sind Ausbesserungsarbeiten am Belag rund um die besonders stark genutzten Spielgeräte.

    Der barrierefreie Spielplatz für Kinder ab vier Jahren wurde anlässlich der
    Bundesgartenschau 2011 errichtet.

    Die gesamte Spielfläche besteht aus einem farbigen, besonders weichen Fallschutzbelag,
    der nun überarbeitet werden muss.

    Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende der Woche abgeschlossen sein. Ab dem Wochenende steht der Spielplatz dann wieder vollständig zur Verfügung.

    Die Spielplatzsanierung erfolgt unabhängig von der Schlosssanierung, die durch den Bund durchgeführt wird. Dafür werden das hintere Drittel des Schlossparks entlang des Gebäudes sowie die Zirkularbauten mit Bauzäunen abgesperrt. Ein Großteil der Wiesen sowie der Picknickbereich der „Langen Tafel“ bleiben jedoch weiterhin frei zugänglich. Besucherinnen und Besucher des Spielplatzes und Parks müssen sich aufgrund der Sanierungsarbeiten auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen durch Baustellenfahrzeuge einstellen.

  • Bald kann an geschwungenen Stahlrohren geturnt werden

    Bald kann an geschwungenen Stahlrohren geturnt werden

    Bald kann an geschwungenen Stahlrohren geturnt werden

    Klettern, Hangeln, Rutschen – auf dem Spielplatz Bleidenberg entsteht ein einzigartiges Bewegungsangebot.

    Dem Zeitgeist entsprechend wurde ein moderner Calisthenics-Parcours im Festungspark Ehrenbreitstein umgesetzt.

    Das neue Areal ist ideal für Kinder, Jugendliche und sportlich aktive Erwachsene.

    Die Besonderheit:

    Statt vorgefertigter Spielgeräte wurde ein individuell gestalteter Kletterpark entwickelt.


    Eine Fachfirma installiert derzeit geschwungene Edelstahlrohre, sogenannte „Whoop Loops“.

    Sie verbinden Felsen und massive Holzbalken auf kreative Weise. Nach TÜV-Abnahme und abschließender Begrünung kann der Parcours genutzt
    werden.

    Das Konzept setzt auf funktionales Training mit dem eigenen Körpergewicht.

    Bewegung, Geschicklichkeit und Körperkontrolle stehen im Fokus.

    Die Nutzung ist ab einem Alter von etwa sechs Jahren möglich.

    Dank der robusten Bauweise ist die Anlage für intensive Bewegung geeignet.

    Die bestehenden Felsen wurden neu verankert, um mehr Stabilität zu bieten.

    Neue Holzbalken ergänzen das Gerüst – sie sind für mindestens 20 Jahre ausgelegt.

    Entwickelt wurde das Kletterkonzept vom Designbüro KuKuk aus Stuttgart.

    „Der Rest ist für die Ewigkeit gebaut“, sagt Designer Thomas Weber.

    Das computergestützte Rohrsystem ermöglicht vielfältige Kletter- und Bewegungsformen.

    Es gibt Elemente zum Hochziehen, Springen, Schwingen und Hängen – bis zu 2,5 Meter hoch.

    Haltegriffe und Seile erleichtern den Einstieg.

    Darunter sorgt eine 40 Zentimeter dicke Sandschicht für Fallschutz.

    Die neue Anlage ersetzt marode Spielgeräte, die aus Sicherheitsgründen entfernt wurden.

    Die Holzspielgeräte aus der BUGA-Zeit waren durch Fäulnis nicht mehr nutzbar.

    Die Sanierung ist noch nicht abgeschlossen.

    Im südlichen Bereich des Spielplatzes ist bereits ein weiteres Highlight in Planung.

    Bis Sommer 2027 soll der gesamte Spielplatz modernisiert sein.

    Ziel ist ein familienfreundliches Gesamtangebot mit hoher Aufenthaltsqualität.