Schlagwort: Sprengung

  • Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich: Polizei sucht E-Scooter-Fahrer

    Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich: Polizei sucht E-Scooter-Fahrer

    Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich: Polizei sucht Zeugen

    Ein lauter Knall riss am frühen Montagmorgen zahlreiche Anwohner aus dem Schlaf: In Koblenz-Metternich kam es zu einer Sprengung eines Zigarettenautomaten. Die Polizei ermittelt und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Explosion in der Johannesstraße am frühen Morgen

    Am Montag, den 09.02.2026, gegen 05:25 Uhr, wurde ein Zigarettenautomat in der Johannesstraße in Koblenz-Metternich gesprengt. Mehrere Anwohner meldeten die Explosion umgehend per Notruf, sodass Einsatzkräfte schnell vor Ort eintrafen.

    Durch die Wucht der Detonation wurde das Automatengehäuse vollständig zerstört. Die Polizei stellte ein deutliches Trümmerfeld rund um den Standort fest. Glücklicherweise wurde nach aktuellem Stand niemand verletzt.

    Trümmer flogen umher – mögliche Schäden an parkenden Autos

    Die Ermittler prüfen derzeit, ob drei parkende PKW durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt wurden. In solchen Fällen entstehen nicht nur hohe Sachschäden, sondern auch eine erhebliche Gefahr für Unbeteiligte.

    Gerade deshalb bewertet die Polizei die Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich als besonders gefährlich. Denn bei Explosionen dieser Art können Metallteile wie Geschosse durch die Umgebung fliegen.

    Anwohner berichten von E-Scooter-Fahrer auf der Flucht

    Ein wichtiger Hinweis kommt aus der Nachbarschaft: Mehrere Anwohner wollen einen E-Scooter-Fahrer gesehen haben, der unmittelbar nach der Tat vom Tatort geflüchtet sein soll. Ob diese Person direkt mit der Sprengung in Verbindung steht, klären nun die Ermittlungen.

    Die Polizei hofft, dass weitere Zeugen den mutmaßlichen Täter oder zumindest den E-Scooter in der Umgebung gesehen haben. Auch auffällige Geräusche, Personen oder Fahrzeuge kurz vor 05:25 Uhr könnten entscheidend sein.

    Polizei kann noch keine Angaben zu Sprengmittel und Schadenshöhe machen

    Zur genauen Schadenssumme sowie zur Art des verwendeten Sprengmittels liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei führt die Spurensicherung fort und wertet mögliche Hinweise aus.

    Solche Taten sorgen regelmäßig für Unruhe in Wohngebieten, weil Täter häufig rücksichtslos handeln. Deshalb setzt die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung, um schnell einen Durchbruch zu erzielen.

    So können Zeugen helfen

    Wer am Montagmorgen in der Johannesstraße oder in der näheren Umgebung etwas Verdächtiges beobachtet hat, sollte sich bei der Polizei melden. Wichtig sind unter anderem:

    • Beobachtungen rund um die Johannesstraße kurz vor oder nach 05:25 Uhr
    • Hinweise zu einem flüchtenden E-Scooter-Fahrer
    • Videoaufnahmen von Dashcams oder privaten Überwachungskameras
    • Auffällige Geräusche, Personen oder Fahrzeuge

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0261 9256-10354230 an die Polizeiinspektion Koblenz 2 zu wenden.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz ebenfalls bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Geldautomat in Olzheim gesprengt: Täter flüchten mit grauem BMW Richtung Grenze

    Geldautomat in Olzheim gesprengt: Täter flüchten mit grauem BMW Richtung Grenze

    Geldautomat in Olzheim gesprengt

    In der Ortslage Olzheim (Eifelkreis Bitburg-Prüm) haben bislang unbekannte Täter am frühen Freitagmorgen einen frei stehenden Geldausgabeautomaten gesprengt. Die Sprengung ereignete sich am 06.02.2026 gegen 04:14 Uhr an der Hauptstraße. Nach Angaben der Polizei zerstörten die Täter den Automaten vollständig und flüchteten anschließend mit einem grauen BMW in Richtung belgisch/nordrhein-westfälische Grenze.

    Der Vorfall sorgt derzeit für einen größeren Polizeieinsatz. Die Kriminalpolizei befindet sich aktuell vor Ort und nimmt den Sachverhalt auf. Die Einsatzkräfte sperren den Bereich rund um den Tatort weiträumig ab, um Spuren zu sichern und mögliche Gefahren auszuschließen.

    Sprengung an der Hauptstraße: Geldautomat vollständig zerstört

    Die Täter gingen bei der Tat äußerst rücksichtslos vor. Durch die Explosion wurde der Geldausgabeautomat nach aktuellem Stand vollends zerstört. Wie viel Bargeld sich im Automaten befand und ob die Täter Beute machten, ist derzeit unklar. Auch zur Schadenshöhe liegen bislang keine Angaben vor.

    Die Ermittler konzentrieren sich nun auf die Spurensicherung am Tatort sowie auf die Auswertung möglicher Videoaufnahmen aus dem Umfeld. Gleichzeitig sucht die Polizei nach Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf das Fluchtfahrzeug geben können.

    Täter flüchten mit grauem BMW Richtung Grenze

    Besonders wichtig für die laufenden Ermittlungen ist die Fluchtrichtung. Nach der Sprengung entfernten sich die Täter mit einem grauen BMW in Richtung der Grenzregion zu Belgien und Nordrhein-Westfalen. Aufgrund der Nähe zur Grenze schließen die Ermittler nicht aus, dass die Täter schnell in ein anderes Bundesland oder ins Ausland wechselten.

    Die Polizei bittet daher auch Verkehrsteilnehmer, die zwischen 04:00 Uhr und 05:00 Uhr in diesem Bereich unterwegs waren, sich zu melden. Jede Beobachtung – etwa ein auffällig schnell fahrender BMW, ungewöhnliche Geräusche oder Personen in Tatortnähe – kann entscheidend sein.

    Kriminalpolizei im Einsatz – Bereich weiträumig abgesperrt

    Die Kriminalpolizei führt derzeit die Tatortaufnahme durch. Während dieser Maßnahmen bleibt der Einsatzort großflächig abgesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen in Olzheim im Bereich der Hauptstraße mit Einschränkungen rechnen und sollten den Bereich nach Möglichkeit umfahren.

    Die Polizei weist außerdem darauf hin, dass Presseanfragen zu den üblichen Geschäftszeiten an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Trier zu richten sind.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt außerdem das Polizeiportal Rheinland-Pfalz bereit.

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  • Kirchturm in Montabaur gesprengt

    Kirchturm in Montabaur gesprengt

    Glockenturm der Martin-Luther-Kirche in Montabaur gesprengt !

    In Montabaur ist am Mittwochabend der Glockenturm der ehemaligen evangelischen Martin-Luther-Kirche gesprengt worden.

    Der Turm fiel wie geplant zur Seite um. Der Bereich um den Turm war nach Angaben von Sprengmeister André Schewcow in einem Umkreis von 300 Metern kurzzeitig gesperrt. Einige Zuschauer verfolgten die Sprengung in sicherer Entfernung, als der Turm kurz nach 18 Uhr planmäßig umkippte.

    Auf dem Gelände sollen Wohnungen entstehen. Die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Montabaur, Anne Pollmächer, hatte im Vorfeld nicht mit einem großen Auflauf an Zuschauern gerechnet. Die Kirche aus dem Jahr 1967 sei ja bereits zum Teil über Monate zurückgebaut worden. Die meisten Gemeindemitglieder hätten sich also bereits von ihrem Gotteshaus verabschieden können. Das Gebäude mit dem dazugehörigen Areal war vor rund einem Jahr aus Sanierungs- und Kostengründen an einen privaten Investor verkauft worden.

    Nach dem Abriss der Kirche sollen dort Häuser und Wohnungen entstehen, teilte eine Sprecherin der Verbandsgemeinde Montabaur mit.

  • Sprengung bei Juwelier – Täter flüchten mit schwarzer Limousine

    Sprengung bei Juwelier – Täter flüchten mit schwarzer Limousine

    Köln

    Die Polizei Köln fahndet nach mehreren Unbekannten, die laut Zeugenaussagen in der Nacht auf Mittwoch (22. März) den Eingangsbereich zu einem Juweliergeschäft in der Kölner Altstadt auf noch unbekannte Art und Weise aufgesprengt haben und anschließend mit einer schwarzen Limousine geflüchtet sind. Durch die Explosion gegen 4.40 Uhr in der Benesisstraße sind mehrere geparkte Fahrzeuge und Fenster eines gegenüberliegenden Gebäudes beschädigt worden. Ermittler der Kriminalpolizei sichern aktuell die Spuren.

    Derzeit gibt es keine Hinweise auf Verletzte. Ob die Täter Beute gemacht haben, ist derzeit noch unklar.  

  • Sprengung eines Geldautomaten – Zeugenaufruf

    Sprengung eines Geldautomaten – Zeugenaufruf

    KoblenzEreignis : Sprengung eines Geldautomaten

    Ort : 56651 Niederzissen

    Zeit : 30.01.23, 03.30 Uhr

    Sachverhalt :

    Die Polizei hat nach der o.a. Sprengung eines Geldautomaten durch unbekannte Täter eine Fahndung eingeleitet und wendet sich über die Medien mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit.

    Die Polizei fragt:

       -	Wer hat die Tat beobachtet bzw. kann Hinweise zu den Tätern und 
    möglichen Fluchtumständen geben? -	Wer hat in der näheren Umgebung 
    abgestellte Fahrzeuge bemerkt oder Gegen-stände gefunden, die der 
    oder die Täter verloren oder weggeworfen haben könnten? -	Wer hat in 
    den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der genannten 
    Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang 
    stehen könnten?

    Hinweise bitte an die Polizei in Koblenz, Tel.: 0261/ 103-2690

    Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Wir bitten daher, derzeit von Nach-fragen abzusehen. Eine ergänzende Medieninformation folgt.

  • Geldautomatensprengung: Bankfiliale massiv beschädigt

    Geldautomatensprengung: Bankfiliale massiv beschädigt

    Schalksmühle – In der vergangenen Nacht (19.01.2022), gegen 02:00 Uhr, rissen zwei laute Explosionen Anwohner der “Alte Hülscheider Straße” aus dem Schlaf. Unbekannte hatten dort den Geldautomaten einer Bankfiliale in einem Gewerbegebäude gesprengt.

    Eine Zeugin konnte noch einen der mutmaßlich vier Täter, den sie als männlich, schlank und dunkel gekleidet beschreiben konnte, dabei beobachten, wie er zu einem auf dem Parkplatz im rückwärtigen Bereich stehenden weißen Audi lief. Der neuere Kombi fuhr anschließend mit hoher Geschwindigkeit über die “Heedfelder Straße” in Richtung Lüdenscheid davon. Ein weiterer dunkler PKW, der zuvor in einer Zufahrt eines nahe der Bankfiliale gelegenen Discounters stand, fuhr nur wenige Augenblicke vor dem weißen Audi in dieselbe Richtung davon.

    Den Polizisten bot sich bei Eintreffen ein Trümmerfeld. Durch die Detonationen wurde das Gebäude so massiv beschädigt, dass eine weitere Nutzung zurzeit nicht möglich ist. Neben Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes ist derzeit auch ein Statiker im Einsatz, um die Stabilität des Gebäudes zu prüfen. In dem Komplex befinden sich auch eine Bäckerei sowie ein Zahnarzt. Ob die Täter Beute machten, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Eine Fahndung verlief bislang ergebnislos. Zeugen, die Hinweise zu den Fahrzeugen oder zur Tat geben können, werden gebeten sich unter 02351-9099-0 mit der Polizeiwache in Lüdenscheid in Verbindung zu setzten.

  • Geldautomatensprengung im “Uni-Center”

    Geldautomatensprengung im “Uni-Center”

     
     

    Bochum

     

    Am 7. Oktober (Donnerstag), gegen 2 Uhr, kam es zu einem lauten Knallgeräusch im Bereich des Uni-Centers in Bochum-Querenburg.

    Vor Ort an der Querenburger Höhe 224 stellten die eingesetzten Beamten fest, dass drei Geldautomaten eines SB-Bankraumes mit bisher unbekanntem Mittel gesprengt wurden. Dabei entstand an den Terminals und im Eingangsbereich erheblicher Sachschaden. Eine Brandentwicklung am Gebäude gab es nicht.

    Nach bisherigem Stand sind mehrere derzeit nicht näher beschriebene Täter von der Örtlichkeit flüchtig.

    Mit Unterstützungskräften aus den Bochumer Nachbarbehörden wurden sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen durchgeführt.

    Durch Sprengstoffexperten wurde der Bereich begutachtet und anschließend freigegeben.

    Das Kriminalkommissariat 13 hat die andauernden Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Zeugenhinweise bitte an die Rufnummer 0234 909-4135 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten).

  • Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten

    Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten

     

    Berlin/Brandenburg

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei seit den frühen Morgenstunden in einem gemeinsam geführten Ermittlungskomplex gegen eine Bande, die Fahrkartenautomaten aufsprengten, vor. Dazu durchsuchten sie acht Wohnungen, in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald, und vollstreckten zwei Haftbefehle.

    Anlass der gemeinsamen Ermittlungen der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind insbesondere mehrere Sprengungen von Fahrkartenautomaten auf verschiedenen Bahnhöfen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg stattgefunden haben.

    Die Täter leiteten ein Gasgemisch in die Fahrkartenautomaten ein, entzündeten es anschließend und brachten es dadurch zur Explosion. Neben dem erlangten Diebesgut verursachten die Täter dadurch einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

    Obschon sich die Taten über mehrere Landkreise und Polizeidirektionen erstreckten, ist die Polizeidirektion Ost durch das Polizeipräsidium mit der Ermittlungsführung im Land Brandenburg beauftragt worden. Da die Sprengungen der Fahrkartenautomaten auf Bahnanlagen stattfanden, für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, wurde auf der Grundlage einer länderübergreifenden Vereinbarung eine gemeinsame Ermittlungskommission von Bundespolizei und Brandenburger Polizei im Herbst 2020 gebildet.

    Mehrmonatige Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwölf Personen, die der Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um russische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 35 Jahren.

    Gegen einige Tatverdächtige sind auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richterliche Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle ergangen, die heute umgesetzt worden sind. Einer der Tatverdächtigen befindet sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Gegen einige der zwölf Männer wird wegen weiterer Straftaten ermittelt.

    Der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Oliver Stepien, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Karl-Heinz Weidner, erachteten die heutigen polizeilichen Maßnahmen als wichtiges Signal und Ausdruck der erfolgreichen behördenübergreifenden Zusammenarbeit von Bundespolizei und Brandenburger Polizei.

  • Durchsuchungen und Festnahmen nach Sprengung eines Geldautomaten

    Durchsuchungen und Festnahmen nach Sprengung eines Geldautomaten

     
     

    Mainz

    Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz hat heute auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft Mainz unterstützt durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei Rheinland-Pfalz und Einsatzkräfte aus Nordrhein-Westfalen sechs Durchsuchungsbeschlüsse im südlichen Nordrhein-Westfalen vollstreckt. Dabei wurden drei Tatverdächtige mit polnischer, deutsch-polnischer und deutsch-kosovarischer Staatsbürgerschaft wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion vorläufig festgenommen. Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am 10. April 2021 einen Geldausgabeautomaten in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesprengt zu haben. Im Zuge der Maßnahmen wurden Beweismittel und Bargeld sichergestellt. Eine richterliche Vorführung der Festgenommenen ist noch heute beabsichtigt.

    Die Tat war eine von bislang 13 Sprengungen von Geldausgabeautomaten in Rheinland-Pfalz im Jahr 2021. Der überwiegende Teil dieser Sprengangriffe auf Geldausgabeautomaten wird professionellen Tätergruppierungen aus den Niederlanden zugerechnet. Ob die nun Festgenommenen auch für weitere Sprengungen von Geldausgabeautomaten verantwortlich sind, ist Teil der Ermittlungen.

    Durch die Sprengung von Geldautomaten entstehen jährlich erhebliche Sachschäden, welche die Beuteschäden in den meisten Fällen weit übersteigen. Darüber hinaus geht von diesen Taten bei der Explosion durch Trümmerteile und Splitter eine große Gefahr für unbeteiligte Dritte aus.

    Presseanfragen sind an die Staatsanwaltschaft Mainz zu richten.

  • Granatensprengung in Bremen

    Granatensprengung in Bremen

    update:

    Die am Dienstag in der Neustadt bei Sondierungsarbeiten gefundene Fliegergranate wurde heute um 14.20 Uhr erfolgreich durch Sprengmeister Andreas Rippert gesprengt.

    Alle Verkehrs- und Evakuierungsmaßnahmen sind aufgehoben. Es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen.

     

    Am heutigen Dienstag soll voraussichtlich gegen 14 Uhr in der Neustadt eine Granate durch Sprengmeister Andreas Rippert gesprengt werden.
    Die Fliegergranate wurde in der Neuenlander Straße Höhe Märchenlandweg bei Sondierungsarbeiten gefunden.

    Granante Neustadt

    Der Fundort wird in einem 200-Meter-Radius evakuiert. Ein Radius für luftschutzmäßiges Verhalten ist nicht notwendig.
    Die Wilhelm-Kaisen-Oberschule in der Valckenburghstraße ist von der Evakuierung nicht betroffen.
    Die Neuenlander Straße wird temporär in beiden Richtungen gesperrt.
    Der Flugverkehr wird ebenfalls für den kurzen Zeitraum der Sprengung eingestellt.

    Eine Karte der betroffenen Straßen finden Sie unter www.polizei.bremen.de. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den betroffenen Bereich zu umfahren.

     

     

  • Sprengung eines Geldautomaten

    Sprengung eines Geldautomaten

    Die Polizei hat nach der Sprengung eines Geldautomaten bei der Volksbank in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Ortsteil Heimersheim, am 10.04.2021, gg. 01.09 Uhr, durch unbekannte Täter eine Fahndung eingeleitet und wendet sich über die Medien mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit.

    Die Polizei fragt:

       - Wer hat die Tat beobachtet bzw. kann Hinweise zu den Tätern und 
         möglichen Fluchtumständen geben?
       - Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt 
         oder Gegenstände gefunden, die der oder die Täter verloren oder 
         weggeworfen haben könnten?
       - Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der 
         genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in 
         Zusammenhang stehen könnten? 

    Hinweise bitte an die Polizei in Koblenz, Tel.: 0261/ 103-1099