Schlagwort: Sprinter

  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der B42 – Polizei sucht Zeugen

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der B42 – Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht auf der B42 Linz am Rhein

    Am 15. Oktober 2025 gegen 21:00 Uhr kam es auf der B42 zwischen Erpel und Linz am Rhein zu einem Verkehrsunfall mit
    anschließender Fahrerflucht.

    Ein bislang unbekannter Fahrer eines schwarzen 7,5-Tonnen-Sprinters mit offener Ladefläche war in Richtung Linz unterwegs,
    als die übermäßige Beladung seines Fahrzeugs zum Verhängnis
    wurde.

    Verkehrsschild über Zebrastreifen beschädigt

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stieß der hoch beladene Sprinter gegen ein über einem Zebrastreifen angebrachtes Verkehrsschild. Durch den Aufprall zerbrach das Schild und fiel auf die Fahrbahn. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden ist jedoch erheblich.

    Fahrer flüchtet vom Unfallort

    Anstatt anzuhalten, setzte der Fahrzeugführer seine Fahrt fort und entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und konnte Angaben zum Fahrzeug machen. Trotz der Beobachtung fehlt bislang jede Spur des verantwortlichen Fahrers.

    Polizei Linz am Rhein sucht weitere Zeugen

    Die Polizei Linz am Rhein bittet nun weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den auffällig hoch beladenen Sprinter geben können, sich zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein, um den Fahrer zu ermitteln.

    Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der bekannten Rufnummer der Polizeiinspektion Linz am Rhein zu melden oder sich persönlich an die Dienststelle zu wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auf BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

  • Verkehrsunfall zwischen Auto und Pritschenwagen

    Verkehrsunfall zwischen Auto und Pritschenwagen

    Verkehrsunfall zwischen Auto und Pritschenwagen

    Aurich-Spekendorf

    Durch die Kollision zweier Fahrzeuge im Kreuzungsbereich Siedlerstraße/Dammweg wurden am späten Dienstagnachmittag drei Personen verletzt.

    Weil zunächst noch von einem eingeschlossenen Menschen auszugehen war, rückten die Feuerwehren Middels, Sandhorst und Ardorf gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zur Unfallstelle im Ortsteil Spekendorf aus.

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte war es den drei Unfallbeteiligten bereits gelungen, selbstständig aus ihren Fahrzeugen zu gelangen. Sie wurden umgehend durch den Rettungsdienst versorgt.

    Währenddessen bauten die Feuerwehrleute entsprechenden Brandschutz auf und sicherten die Einsatzstelle ab.

    Im Rahmen der Erkundungsmaßnahmen entdeckten sie Kraftstoffbehältnisse auf der Ladefläche der Sprinter-Pritsche, deren Zustand aufgrund der Kollision überprüft werden musste. Bei dem zweiten Unfallauto handelte es sich darüber hinaus um einen Hybrid-PKW, dessen Hochvoltbatterie aber schon durch die Auslösung der Airbags automatisch abgeschaltet worden ist. Um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen, kontrollierten die Einsatzkräfte alle Behälter auf Beschädigungen.

    Hauptaugenmerk war dabei ein großer Dieseltank, von dessen etwa 250 Litern Inhalt jedoch nichts ausgetreten war.

    Aus dem verunfallten PKW liefen dagegen Betriebsstoffe aus, die von den Feuerwehrleuten mit Bindemittel abgestreut wurden, ehe eine Fachfirma die letztendliche Reinigung der Fahrbahn übernahm.

    Mehr als eineinhalb Stunden dauerte der Einsatz für die rund 40 Feuerwehrkräfte an. Auch die Untere Wasserbehörde war vor Ort, die nicht mehr fahrtauglichen Unfallwagen wurden durch Abschlepper geborgen.

  • Augsburger Zöllner entdecken Hundewelpen

    Augsburger Zöllner entdecken Hundewelpen

    Zoll entdeckt sechs Malteser-Welpen in viel zu kleinen Boxen bei Kontrolle auf der A8

    Zöllner des Hauptzollamts Augsburg entdeckten kürzlich sechs Hundewelpen bei einer Kontrolle auf der A8 bei Leipheim.

    Die Welpen waren in zwei viel zu kleinen Katzentransportboxen auf der Ladefläche eines Sprinters untergebracht.

    Kontrolle auf der A8 – Sprinter mit moldawischem Kennzeichen angehalten

    Der moldawische Kleintransporter wurde an der Anschlussstelle Leipheim aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten zwei Transportboxen auf der Ladefläche. In jeder Box befanden sich drei Malteser-Welpen – insgesamt sechs Tiere.

    Boxen ungeeignet – keine Dokumente oder Impfungen vorhanden

    Die verwendeten Transportboxen waren für Katzen vorgesehen und damit deutlich zu klein für
    mehrere Hundewelpen.

    Der Fahrer konnte keinerlei zoll- oder veterinärrechtliche Unterlagen vorweisen.

    Auch Impfnachweise fehlten.

    Tierärztin bestätigt Missstände – Zeckenbefall festgestellt

    Eine hinzugezogene Tierärztin vom Veterinäramt Günzburg untersuchte die Tiere.

    Die Welpen waren stark von Zecken befallen. Ansonsten befanden sie sich in stabilem Gesundheitszustand. Die Transportbedingungen wurden als tierschutzwidrig eingestuft.

    Ziel: Belgien – angeblich für Familie und Nachbarn

    Laut Fahrer sollten die Hunde nach Belgien gebracht werden.

    Dort seien sie für Verwandte und Nachbarn bestimmt gewesen.

    Eine legale Einfuhr war jedoch nicht
    gegeben.

    Veterinäramt schreitet ein – Welpen ins Tierheim gebracht

    Das Veterinäramt Günzburg stellte die Welpen sicher.

    Die Tiere wurden dem Tierheim Günzburg übergeben.

    Dort erhalten sie nun medizinische Versorgung, Impfungen und eine
    ‘Quarantäne. 

  • Pinneberg – Festnahme nach versuchten Pkw-Diebstahl

    Pinneberg – Festnahme nach versuchten Pkw-Diebstahl

    Bad Segeberg – 

    Mittwochmorgen (14.06.2023) ist es nach dem versuchten Diebstahl eines Sprinters in der Pinneberger Bismarckstraße zur Festnahme eines Tatverdächtigen im Rahmen der anschließenden Fahndung gekommen.

    Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen entdeckte der Halter des Mercedes um 05:25 Uhr einen Mann, der im geöffneten Fahrerhaus des Sprinters hantierte und nach Entdeckung in Richtung Pinnau davonlief.

    Der Zeuge folgte dem mit schwarzer Hose und schwarzer Jacke bekleideten Mann und sah wie dieser durch die Pinnau watete und sich in Richtung Friedrich-Ebert-Straße in ein Gebüsch schlug.

    Im Rahmen der anschließenden Fahndung entdeckten Einsatzkräfte einen Mann im Gebüsch, der versuchte, sich wegzuducken und anschließend davonlief.

    Die Beamten folgten dem Fliehenden zu Fuß und stellten ihn kurz darauf in der Friedrich-Ebert-Straße.

    Der 34-Jährige hatte nasse Hosenbeine und Schlamm verschmierte Schuhe.

    Die Einsatzkräfte brachten den Tatverdächtigen zum Polizeirevier.

    Bei der Überprüfung des mutmaßlichen Täters stellte sich heraus, dass dieser bereits von September bis November 2022 wegen gleichartiger Delikte in Hamburg in Untersuchungshaft gesessen hatte.

    Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entließen die Ermittler den Tatverdächtigen auf Weisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe aus Mangel an Haftgründen.

    Ihm droht ein Strafverfahren wegen des Versuchs des besonders schweren Falls des Diebstahls.

    Die Ermittler prüfen aktuell, ob der Tatverdächtige für ähnliche Taten in Betracht kommt.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die am Mittwochmorgen weitere verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Stadtgebiet bemerkt haben.

    Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten unter 04101 2020 um Kontaktaufnahme.