Schlagwort: Stau

  • A3 – Umgekippter Pkw-Anhänger sorgt für erhebliche Verkehrsbehinderung

    A3 – Umgekippter Pkw-Anhänger sorgt für erhebliche Verkehrsbehinderung

    Unfall auf A3 Richtung Frankfurt: Anhänger kippt hinter Anschlussstelle Diez um

    Ein Unfall auf A3 Richtung Frankfurt sorgt derzeit für Stau und stockenden Verkehr. Nach den bisherigen Informationen war ein Gespann aus einem SUV und einem Autotransportanhänger auf der Autobahn aus Richtung Köln kommend unterwegs. Auf dem Anhänger befand sich ein geladenes Kraftfahrzeug.

    Kurz hinter der Anschlussstelle Diez geriet der Anhänger aus bislang unbekannter Ursache ins Schlingern und kippte anschließend auf die Seite. Dabei verkantete sich die Anhängerdeichsel am ziehenden Fahrzeug. Durch den Unfall auf der A3 Richtung Frankfurt sind aktuell die linke und die mittlere Fahrspur blockiert. Die Bergungsmaßnahmen dauern zum Berichtszeitpunkt noch an.

    Zwei Spuren blockiert – Verkehr staut sich

    Der Unfall auf der A3 Richtung Frankfurt führt derzeit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Autofahrer müssen sich in dem Bereich auf Stau, stockenden Verkehr und Verzögerungen einstellen. Weil gleich zwei Fahrspuren betroffen sind, läuft der Verkehr nur eingeschränkt an der Unfallstelle vorbei.

    Die Einsatzkräfte arbeiten weiter an der Bergung des umgekippten Anhängers und an der Räumung der Fahrbahn. Wie lange die Maßnahmen noch andauern, steht derzeit nicht fest. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich, wenn möglich, weiträumig umfahren oder mehr Zeit für ihre Fahrt einplanen.

    Keine Verletzten, aber hoher Sachschaden

    Glücklicherweise wurden bei dem Verkehrsunfall keine Personen verletzt. Trotz des glimpflichen Ausgangs entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Damit blieb es bei erheblichen Schäden an den beteiligten Fahrzeugen und am Anhänger, ohne dass Menschen zu Schaden kamen.

    Die genaue Ursache, warum der Anhänger ins Schlingern geriet, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dazu laufen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben oder Angaben zum Zustandekommen des Unfalls machen können. Wer den Unfall auf A3 Richtung Frankfurt gesehen hat, soll sich bei der Polizeiautobahnstation Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611-345-4140 melden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen Deutschland, Hessen und Verkehr. Offizielle Informationen zur zuständigen Behörde gibt es bei der Polizeiautobahnstation Wiesbaden sowie auf der Seite des Polizeipräsidiums Westhessen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3 bei Sessenhausen

    Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat am Samstagmorgen auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Mogendorf für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zeugen meldeten zuvor einen schlangenlinienfahrenden Pkw mit belgischer Zulassung, und kurz darauf ging die Meldung über den Unfall bei der Polizei ein.

    Auto gerät ins Schleudern und bleibt entgegen der Fahrtrichtung stehen

    Der Wagen kam in der Gemarkung Sessenhausen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Der 20-jährige Fahrer lenkte danach stark gegen, doch das Auto drehte sich, und es rutschte im weiteren Verlauf nach rechts. Anschließend blieb der Pkw entgegen der Fahrtrichtung stehen.

    Weil zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, fuhren Feuerwehr und Rettungsdienst sofort zur Unfallstelle. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte jedoch beide 20-jährigen Insassen leicht verletzt an, und sie fanden niemanden eingeklemmt. Trotzdem brachten Rettungskräfte beide vorsorglich in umliegende Krankenhäuser.

    Leere Schnapsflasche im Fahrzeug – Polizei ordnet Blutprobe an

    Im Innenraum entdeckten die Beamten eine leere Schnapsflasche. Außerdem bemerkten sie beim Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und setzte eine Sicherheitsleistung fest. Damit bestätigt sich erneut, wie schnell ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ganze Strecken lahmlegt und Menschen gefährdet.

    Rückstau, Pannenfahrzeuge und Reinigung durch die Autobahnmeisterei

    Der Unfall löste einen Rückstau aus, und die Situation spitzte sich weiter zu: Im Stau blieben zusätzlich zwei Fahrzeuge mit Panne liegen. Dabei blockierten sie sowohl den rechten als auch den linken Fahrstreifen vor der Unfallstelle, sodass der Verkehr nur noch sehr langsam vorankam.

    Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn, und erst gegen 10:00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig freigegeben werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie riskant Alkohol am Steuer bleibt, weil schon ein kurzer Kontrollverlust zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führen kann.

    Mehr Infos und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Aktuelles. Einen ähnlichen Einsatzbericht liest Du außerdem hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Offizielle Hinweise und Präventionsinfos bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz, und bei aktuellen Polizeimeldungen hilft Dir zusätzlich das Polizeiportal.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A4 Richtung Dresden voll gesperrt: Pkw brennt zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    A4 Richtung Dresden voll gesperrt: Pkw brennt zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    Pkw-Brand zwischen Stadtroda und Hermsdorfer Kreuz

    Auf der A4 Richtung Dresden geht aktuell nichts mehr: Zwischen der Anschlussstelle Stadtroda und dem Hermsdorfer Kreuz ist die Autobahn vollständig gesperrt. Grund dafür ist ein brennender Pkw, der auf dem Standstreifen in Flammen aufgegangen ist.

    Nach aktuellem Stand konnte sich der Fahrer noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. Er blieb dabei unverletzt. Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort, um den Brand zu löschen, das Fahrzeug zu sichern und die Gefahrenstelle abzusperren.

    VW brennt im Motorraum – Ursache noch unklar

    Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch offen. Nach ersten Informationen brach der Brand im Motorraum eines VW aus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob ein technischer Defekt oder ein anderer Auslöser verantwortlich ist, müssen die weiteren Untersuchungen zeigen.

    Für Autofahrer hat die Situation massive Auswirkungen: Der Verkehr staut sich aktuell bis zur Anschlussstelle Stadtroda zurück. Durch die Vollsperrung kommt es zu erheblichen Verzögerungen, insbesondere im Berufs- und Durchgangsverkehr.

    Polizei warnt: Vorsichtig ans Stauende heranfahren

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer darum, besonders vorsichtig an das Stauende heranzufahren. Gerade bei plötzlich auftretenden Staus auf Autobahnen besteht ein hohes Risiko für schwere Auffahrunfälle.

    Zusätzlich gilt: Rettungsgasse bilden! Nur so können Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnell zur Einsatzstelle gelangen. Wer die Rettungsgasse blockiert oder nicht bildet, riskiert nicht nur hohe Bußgelder, sondern gefährdet auch Menschenleben.

    So bilden Sie die Rettungsgasse richtig

    • Fahrzeuge auf der linken Spur weichen nach links aus.
    • Alle anderen Fahrzeuge fahren nach rechts.
    • Die Rettungsgasse bleibt dauerhaft frei, bis der Stau vollständig aufgelöst ist.

    Hinweise für Autofahrer: Umleitung prüfen und Geduld mitbringen

    Autofahrer sollten nach Möglichkeit den Bereich weiträumig umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen prüfen. Wie lange die Sperrung andauert, ist derzeit noch nicht bekannt. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten, der Bergung des Fahrzeugs und einer Kontrolle der Fahrbahn kann die A4 wieder freigegeben werden.

    Weitere Informationen werden erwartet, sobald Polizei oder Feuerwehr neue Details zur Brandursache und zur Dauer der Sperrung bekanntgeben.

    Mehr aktuelle Meldungen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in unserer Rubrik https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Hinweise und Verkehrsinformationen gibt es außerdem über die zuständigen Behörden, zum Beispiel über die Polizei Thüringen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 – Chaos vorprogrammiert ?!

    Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 – Chaos vorprogrammiert ?!

    Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 wird zwischen Europabrücke und Friedrich-Mohr-Straße grundhaft erneuert

    Auf Pendler und Autofahrer in Koblenz kommt die nächste Großbaustelle zu, und zwar ausgerechnet auf einer der wichtigsten Zufahrtsachsen. Neben der bekannten Sanierung der B42 zwischen Ehrenbreitstein und Urbar plant die Stadt nun auch eine umfassende Erneuerung der B9 im Bereich zwischen der Europabrücke und der Friedrich-Mohr-Straße. Dadurch drohen zusätzliche Staus, und zwar unabhängig davon, ob Fahrer rechts- oder linksrheinisch nach Koblenz hinein- oder hinauswollen.

    Warum die B9 jetzt dran ist

    Mehrere Untersuchungen des Straßenzustands zeigen laut Ausschreibung einen klaren Befund: Der betroffene Abschnitt gilt als vollständig erneuerungsbedürftig. Fachleute sehen dringenden Handlungsbedarf, weil die Verbindung der Asphalt-Schichten im Oberbau als mangelhaft gilt oder teils nicht mehr vorhanden ist. Genau deshalb plant die Stadt eine grundhafte Erneuerung, statt nur punktuell zu flicken.

    Dieser Abschnitt trifft täglich Zehntausende

    Betroffen sind beide Fahrtrichtungen auf knapp einem Kilometer Länge. Der Abschnitt beginnt etwa am Ende der Europabrücke in Lützel und reicht bis zur Ausfahrt stadtauswärts am Bauhaus. Die Strecke zählt als wichtigste Zufahrt aus Richtung Norden nach Koblenz, und deshalb rechnet die Stadt dort mit einer besonders hohen Belastung. Gleichzeitig will die Planung den Verkehr weiter fließen lassen, denn eine Vollsperrung kommt laut Ausschreibung nicht infrage.

    Zeitrahmen: Planung bis 2028 – und der Druck wächst

    Aktuell schreibt die Stadt zunächst die Ingenieurleistungen aus. Der Auftrag soll nach dem derzeitigen Zeitplan ab Ende März 2026 starten und bis Juli 2028 laufen. Das bedeutet: Schon die Vorbereitung läuft über Jahre, und parallel ziehen weitere Maßnahmen rund um Koblenz den Verkehr zusätzlich an.

    Viele Baustellen gleichzeitig: So spitzt sich die Lage zu

    Für viele Pendler entsteht ein ungünstiger Mix, denn mehrere Großprojekte laufen zeitgleich oder starten bald. Im Frühjahr beginnt die Sanierung der B42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein. Außerdem läuft der Neubau der Pfaffendorfer Brücke weiter. Und zusätzlich stehen weitere große Eingriffe in der Region im Raum, die den Verkehr auf den Rheinachsen und in den Stadtteilen spürbar verdichten können.

    Unterm Strich droht eine lange Phase mit Engpässen, Umleitungen und Stop-and-go. Deshalb gewinnt eine kluge Bauphasen-Planung auf der B9 enorme Bedeutung, damit Koblenz nicht im täglichen Stau erstickt. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

    Symbolbild Ki

  • Verkehrsunfall auf der A40 sorgt für Verkehrsbehinderungen

    Verkehrsunfall auf der A40 sorgt für Verkehrsbehinderungen

    Verkehrsunfall auf der A40  

    Ein Verkehrsunfall hat am frühen Donnerstagmorgen für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Gegen 05.10 Uhr alarmierte die Leitstelle mehrere Einsatzkräfte auf die Autobahn 40 in Fahrtrichtung Essen, kurz vor der Anschlussstelle MH-Winkhausen. Erste Meldungen deuteten auf einen Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen hin.

    Drei Fahrzeuge in den Unfall verwickelt

    Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierten in Höhe der Anschlussstelle zwei PKW sowie ein LKW miteinander. Die genaue Unfallursache bleibt derzeit Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen, noch bevor Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrafen.

    Der Rettungsdienst sichtete die Beteiligten unmittelbar nach dem Eintreffen. Eine Person benötigte weiterführende medizinische Behandlung und brachte sie vorsorglich in eine umliegende Klinik. Weitere Verletzte meldeten die Einsatzkräfte nicht.

    Feuerwehr sichert Einsatzstelle auf der A40

    Die Feuerwehr übernahm vor Ort mehrere wichtige Aufgaben. Sie sicherte die Unfallstelle umfassend ab, stellte den Brandschutz sicher und verhinderte die Ausbreitung auslaufender Betriebsmittel auf der Fahrbahn. Gerade bei einem Verkehrsunfall spielt der Schutz vor Folgeunfällen und Umweltgefahren eine zentrale Rolle.

    Parallel unterstützten die Einsatzkräfte die Maßnahmen der Polizei, die die Unfallaufnahme durchführte. Weitere Informationen zur Arbeit der Einsatzdienste finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie unter News auf unserem Portal.

    Verkehrseinschränkungen in Fahrtrichtung Essen

    Für die Dauer der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen kam es auf der A40 zu teils erheblichen Verkehrseinschränkungen. Insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr bildeten sich Rückstaus. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich möglichst weiträumig zu umfahren und den Anweisungen vor Ort Folge zu leisten.

    Weitere offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei NRW sowie die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr bereit.

    Der Verkehrsunfall auf der A40 zeigt erneut, wie wichtig Aufmerksamkeit und angepasste Geschwindigkeit auf stark frequentierten Autobahnabschnitten sind. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

  • Tödlicher Unfall auf der A1 bei Stuhr

    Tödlicher Unfall auf der A1 bei Stuhr

    Tödlicher Unfall auf der A1 bei Stuhr – Richtung Hamburg voll gesperrt

    Stand: 06.11.2025

    Zwischen dem Dreieck Stuhr und der Anschlussstelle Brinkum ist es am Donnerstag zu einem tödlichen Unfall auf der A1 bei Stuhr gekommen. In der Folge sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn Richtung Hamburg vollständig, und zwar über mehrere Stunden, während der Verkehr großräumig über das Dreieck Stuhr abgeleitet wurde. Während Polizei und Rettungsdienst die Unfallstelle sicherten, bildeten sich schnell kilometerlange Staus.

    Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein Lastwagenfahrer am Stauende auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Die genaue Unfallursache prüfen die Ermittler der zuständigen Autobahnpolizei, und parallel dazu dokumentierten Spezialisten die Spurensituation für ein exaktes Unfallgutachten.

    Weil weiterhin Trümmerteile geborgen und ausgelaufene Betriebsmittel aufgenommen werden mussten, blieb die Vollsperrung Richtung Hamburg zunächst bestehen. Gleichzeitig leitete die Autobahnmeisterei den Verkehr weiträumig um, damit Rettungsfahrzeuge ungehindert arbeiten konnten und damit Folgeunfälle am Stauende vermieden werden.

    Umleitungen, Stau und wichtige Hinweise

    Wer aktuell im Bereich Bremen unterwegs ist, sollte die A1 Richtung Hamburg weiterhin großräumig umfahren, denn erfahrungsgemäß dauert die Räumung nach einem tödlichen Unfall auf der A1 bei Stuhr mehrere Stunden. Zudem empfiehlt sich, vor Fahrtantritt die Verkehrslage zu prüfen und bei Bedarf alternative Routen über die A27 oder die A28 einzuplanen.

    Was bislang bekannt ist

    Nach bisherigem Stand ereignete sich der Zusammenstoß am Stauende auf der rechten Spur. Der involvierte Sattelzug kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen, während der aufgefahrene Lkw stark beschädigt wurde. Während die Polizei mit Hochdruck ermittelt, unterstützen Abschleppunternehmen und die Autobahnmeisterei die Bergung, sodass die Strecke erst nach Reinigung und Fahrbahnprüfung wieder freigegeben werden kann.

    Bitte Rettungsgasse bilden

    Alle Verkehrsteilnehmer werden eindringlich gebeten, bereits bei stockendem Verkehr die Rettungsgasse zu bilden und diese konsequent freizuhalten. Dadurch gelangen Notärzte, Feuerwehr und Polizei deutlich schneller zur Einsatzstelle, und es lassen sich weitere Gefahren minimieren.

    Mehr zum Thema

    Hinweis: Die Polizei bittet mögliche Zeugen, auffällige Beobachtungen im Bereich Dreieck Stuhr/AS Brinkum zu melden. Sobald nähere Details zur Unfallursache vorliegen, aktualisieren wir den Beitrag.

    Schlagwörter: A1, Stuhr, Brinkum, Vollsperrung, Hamburg, Lkw-Unfall, Rettungsgasse

    Dieser Artikel verwendet die Focus Keyphrase „tödlicher Unfall auf der A1 bei Stuhr“ mehrfach, um die Auffindbarkeit zu verbessern.

  • A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

    A3 – Lkw durchbricht Mittelleitplanke – Lkw und Transporter brennen aus

     Lkw und Transporter brennen aus

    Auf der A3 in Hessen kam es nach einem technischen Defekt zu einem schweren Unfall. In der Folge brannten ein Lkw und ein Transporter aus, weshalb weiterhin Fahrstreifen gesperrt blieben und sich der Verkehr über viele Kilometer staute.

    So lief der Einsatz – erste bestätigte Details

    Nach ersten gesicherten Informationen durchbrach ein Lastwagen teilweise die Mittelleitplanke, woraufhin es im Zuge der Bergung zu einem Brand kam. Die Einsatzkräfte rückten sofort an, bauten zügig die Lösch- und Sperrmaßnahmen auf und sicherten die Unfallstelle umfassend ab. Weil die Flammen rasch um sich griffen, geriet zusätzlich ein Transporter in Brand. Glücklicherweise verletzte sich nach aktuellem Stand niemand lebensgefährlich; dennoch entstand erheblicher Sachschaden.

    Parallel koordinierte die Polizei den Verkehr, während die Autobahnmeisterei die betroffenen Fahrspuren sperrte. Dadurch bildeten sich, insbesondere in Richtung Frankfurt, jedoch lange Staus. Zudem erschwerten Schaulustige die Anfahrt der Einsatzkräfte, weshalb die Behörden eindringlich um Rücksicht und umsichtiges Verhalten baten.

    Verkehrslage, Umleitungen und Freigaben

    Der Unfall auf der A3 in Hessen führte zunächst zu erheblichen Behinderungen. Zunächst blieb mindestens ein Fahrstreifen gesperrt, anschließend erfolgte die Freigabe schrittweise. Beachtet bitte die fortlaufenden Verkehrsinformationen und weicht, sofern möglich, großräumig über benachbarte Autobahnen oder Bundesstraßen aus.

    Außerdem bleibt wichtig: Bildet konsequent eine Rettungsgasse, bleibt in euren Fahrzeugen und folgt den Anweisungen der Einsatzkräfte. Dadurch verlaufen die Bergungs- und Reinigungsarbeiten nachweislich schneller.

    Einordnung und Sicherheitshinweise

    Weil der Unfall auf der A3 in Hessen mit einem Brand einherging, prüften die Kräfte die Ladung und setzten – falls erforderlich – Schaum sowie Bindemittel ein. Anschließend kontrollierten Spezialisten die Fahrbahn auf Hitzeschäden und entfernten Trümmer, damit der Verkehr möglichst zügig wieder anlaufen konnte.

    Auch wenn die Akutgefahr gebannt ist, können Nachlöscharbeiten und Straßenreinigung noch zu Verzögerungen führen. Plant daher unbedingt zusätzliche Fahrzeit ein und informiert euch vor der Abfahrt über die aktuelle Lage.

    Weiterführende Informationen und regionale Hintergründe

    Mehr laufende Meldungen zu Polizei- und Feuerwehreinsätzen sowie zu Verkehr und Sperrungen findet ihr hier:

    Fazit

    Der Unfall auf der A3 in Hessen sorgte wegen des Feuers für großflächige Sperrungen und lange Staus. Weil die Bergung sowie die Straßensanierung Zeit benötigen, bleibt die Lage sensibel. Prüft weiterhin die Verkehrslage in Echtzeit und nutzt, wenn möglich, Umleitungsstrecken.

  • A3 bei Offenbach: 3 Tote nach Massencrash – 25-Jähriger soll rechts überholt haben

    A3 bei Offenbach: 3 Tote nach Massencrash – 25-Jähriger soll rechts überholt haben

    A3 Massencrash bei Offenbach

    Zwischen dem Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd ereignete sich am Sonntagabend ein tödlicher Unfall auf der A3. Bei dem A3 Massencrash Offenbach kamen drei Menschen ums Leben: ein 20-jähriger Mann, eine 21-jährige Frau und ein 38-jähriger Autofahrer. Mehrere weitere Personen erlitten Verletzungen. Die Trümmer verteilten sich über alle Fahrspuren; die Autobahn blieb in beiden Richtungen bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt.

    So kam es zum Unfall

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 25-Jähriger mit einem Honda auf der linken Spur in Richtung Würzburg. Weil es ihm offenbar nicht schnell genug ging, soll er rechts überholt und anschließend wieder auf die linke Spur gewechselt haben. Dabei kollidierte er mit einem Audi. Der Audi schleuderte gegen die Mittelleitplanke, hob ab und stieß mit Fahrzeugen auf der Gegenfahrbahn zusammen. Insgesamt prallten mehrere Fahrzeuge ineinander; die genaue Zahl klären Ermittler noch.

    Opfer und Verletzte

    In einem der entgegenkommenden Fahrzeuge saßen der 20-jährige Mann und die 21-jährige Frau. Beide starben noch an der Unfallstelle. Der 38-jährige Audi-Fahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.

    Großeinsatz, Vollsperrung, Stau

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit zahlreichen Kräften an. Ein Polizeihubschrauber dokumentierte die Lage aus der Luft. Gutachter sichern Spuren, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten sperrten Einsatzkräfte die A3 in beide Richtungen vollständig. In Folge bildeten sich lange Staus.

    Zeugenaufruf und Hinweise für Autofahrer

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, insbesondere Fahrzeugführer mit Dashcam-Material, sich zu melden.

    Fahrerinnen und Fahrer im Rhein-Main-Gebiet sollten weiterhin vorsichtig fahren und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.

    Einordnung & Sicherheit

    Rechts überholen auf Autobahnen ist in der Regel verboten und zählt zu den häufigsten Auslösern schwerer Unfälle.

    Der A3 Massencrash Offenbach zeigt erneut, wie riskant Drängeln und verbotene Überholmanöver sind. Halten Sie stets ausreichenden Abstand und passen Sie die Geschwindigkeit der Verkehrssituation an.

    Weiterführende Informationen

    Die Ermittlungen der Polizei laufen.

  • Massencrash auf der A3 in Hessen: Drei Tote

    Massencrash auf der A3 in Hessen: Drei Tote

    Massencrash auf der A3 in Hessen: Drei Tote – Autobahn stundenlang gesperrt

    Ort & Datum: A3 zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd (Hessen), Sonntag, 7. September 2025, ca. 19:30 Uhr

    Drei Tote, mehrere Verletzte – was am Sonntagabend passierte

    Auf der vielbefahrenen Ost-West-Achse kam es am Sonntagabend zu einem Massencrash auf der A3 in Hessen. Acht Fahrzeuge kollidierten in Fahrtrichtung Köln, ein Wagen fing Feuer. Zwei Menschen starben noch an der Unfallstelle, ein weiteres Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Rettungskräfte kümmerten sich um mehrere Verletzte und löschten das brennende Fahrzeug.

    Die Trümmer verteilten sich über alle Fahrstreifen. Die Polizei sperrte die A3 in beide Richtungen, die Vollsperrung hielt bis in die frühen Morgenstunden an. Ermittler sichern Spuren; ein Gutachter untersucht die Unfallstelle und die beteiligten Fahrzeuge. Die genaue Ursache bleibt vorerst offen.

    Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr – das ist die Lage rund um die A3

    Kräfte der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes koordinierten den Einsatz auf dem Autobahnabschnitt zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd. Informationen und künftige Updates liefern die Polizei Hessen – Polizeipräsidium Südosthessen sowie die Feuerwehr Frankfurt am Main (Pressemeldungen). Beachten Sie: Bilden Sie konsequent die Rettungsgasse und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.

    Wegen laufender Fahrbahnsanierungen im Abschnitt zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurt-Süd kann die Verkehrslage zusätzlich angespannt sein. Hintergrundinfos zur Baustellenphase liefert die Autobahn GmbH – A3-Infos.

    Einordnung & Service: Hintergründe, Umleitungen, Sicherheitstipps

    Der Massencrash auf der A3 in Hessen zeigt, wie schnell sich auf eng befahrenen Autobahnabschnitten gefährliche Kettenreaktionen entwickeln können. Passen Sie Tempo und Abstand an, vermeiden Sie Ablenkung und halten Sie bei Staubildung frühzeitig die Rettungsgasse frei.

    Weitere Deutschland-Meldungen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland. Thematisch ähnliche Artikel: Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung sowie LKW-Brand auf der A3 (Epgert).

    Zeugenaufruf & Kontakt

    Sie haben den Massencrash auf der A3 in Hessen beobachtet oder besitzen Videos/Fotos? Melden Sie sich bitte bei der Polizei Südosthessen. Jede Beobachtung hilft, den Ablauf genau zu rekonstruieren.

    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald Behörden neue, gesicherte Informationen veröffentlichen.

  • Auffahrunfall am Stauende – Audi-Fahrer tödlich verletzt

    Auffahrunfall am Stauende – Audi-Fahrer tödlich verletzt

    Ein Audi-Fahrer (43) ist am Freitagabend (29. August) gegen 17.30 Uhr auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Dortmund, zwischen dem Kreuz Köln-Nord und der Ausfahrt Niehl, auf einen im Stau stehenden Sattelzug (Fahrer: 34) aufgefahren.

    Der 43-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

    Die Polizei sperrte für die Dauer der Arbeit des Verkehrsunfallaufnahmeteams die BAB 1 ab dem Kreuz Köln-Nord in Fahrtrichtung Dortmund.

     

  • Smart-Fahrerin (21) wendet wegen Stau auf der Autobahn 61 !

    Smart-Fahrerin (21) wendet wegen Stau auf der Autobahn 61 !

    Smart-Fahrerin (21) wendet wegen Stau auf der Autobahn 61 !

    Köln

    In der Nacht zu Mittwoch (22. Januar) hat eine 21 Jahre alte Smartfahrerin an einem Stauende auf der Bundesautobahn 61 in Höhe der Anschlussstelle Weilerswist gewendet und ihre Fahrt entgegen der vorgeschriebenen fortgesetzt.

    Streifenteams, die den Stau absicherten, stoppten die gefährliche Falschfahrt auf dem Überholstreifen und leiteten die Frau auf den Seitenstreifen.

    Die Polizisten stellten sowohl ihren Führerschein als auch das Fahrzeug sicher. Die 21-Jährige, die aus der Region stammt, muss sich nun einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs stellen.

  • Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf A3 führt zu Vollsperrung und kilometerlangem Rückstau

    Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf A3 führt zu Vollsperrung und kilometerlangem Rückstau

    Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen führt zu Vollsperrung und kilometerlangem Rückstau

    Am heutigen Samstag, dem 28.12.2024 kam es gegen 11:35 Uhr auf der BAB 3 Richtungsfahrbahn Frankfurt in der Gemarkung Girod zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Nach momentanem Ermittlungsstand ist folgender Unfallhergang anzunehmen:

    Ein PKW, ein SUV, ein Wohnmobil und ein PKW Kombi, besetzt mit einer dreiköpfigen Familie mit Kleinkind, befuhren in genannter Reihenfolge die BAB 3 auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Süden.
    Bei etwa km 93,8 kam es verkehrsbedingt zu stockendem Verkehr, was die ersten drei Fahrzeuge rechtzeitig erkannten. Der Kombi mit Kleinfamilie aus dem Raum Köln erkannte die Situation zu spät und fuhr mit deutlichem Geschwindigkeitsüberschuss auf den Camper auf und drückte diesen auf den SUV und den SUV auf den PKW.

    An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden, am unfallverursachenden PKW vermutlich sogar Totalschaden – insgesamt im unteren fünfstelligen Bereich. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt, die Familie mit Kleinkind wurde vorsorglich zwecks weiterer medizinischer Abklärung in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Aufgrund des Unfalls war die BAB3 im Wochenend- und Ferienreiseverkehr für etwa eine Stunde voll gesperrt, was zu einem etwa 8 Kilometer langen Rückstau führte.

    Im Einsatz waren neben zwei Streifen der Autobahnpolizei Montabaur auch zwei Rettungswagen und ein NEF sowie die Feuerwehren Montabaur, Heiligenroth und Nentershausen.

  • Schwerer Unfall auf Europa Brücke in Koblenz

    Schwerer Unfall auf Europa Brücke in Koblenz

    Am Freitag, 21.04.2023, gegen 13.30 Uhr, verunfallten insgesamt 4 PKW auf der Europabrücke in Fahrtrichtung “stadtauswärts”.

    Ein unachtsamer Autofahrer fuhr auf einen im Stau stehenden PKW auf. In Folge schob er insgesamt drei weitere PKW aufeinander. Verletzt wurde hierbei zum Glück niemand.

    Zuvor hatten sich die Fahrzeuge auf der Brücke aufgrund hohen Verkehrsaufkommens gestaut.

    Die Europabrücke wurde von 13.35 Uhr bis 15.00 Uhr zur Unfallaufnahme und Bergung der verunfallten PKW gesperrt.

  • 40-Jähriger ohne Führerschein aus NRW verursacht schweren Verkehrsunfall auf A3

    40-Jähriger ohne Führerschein aus NRW verursacht schweren Verkehrsunfall auf A3

    Koblenz – Am Freitag, den 21.05.2021 ereignete sich gegen 10:10 Uhr zwischen der Anschlussstelle Bad Honnef/Linz und dem Autobahnparkplatz Pfaffenbach der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt ein Verkehrsunfall.
    Der 40 Jahre alte Kraftfahrzeugführer befuhr mit seinem Personenkraftwagen zunächst den linken der drei Fahrstreifen.
    Hierbei verlor dieser ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte in Folge dessen zunächst mit der Beton-Mittelschutzwand, von welcher das Fahrzeug zurück auf die Hauptfahrbahn geführt wurde.
    Es kam zu einer Kollision mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzuggespann, ehe das Fahrzeug über den Seitenstreifen hinweg von der Fahrbahn abkam und es zu einem Zusammenstoß mit der dort befindlichen rechten Schutzplanke kam.
    Dort kam das Fahrzeug schließlich zum Stillstand. Der Fahrzeugführer erlitt durch das Unfallereignis leichte Verletzungen.
    Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und die an dem Fahrzeug angebrachten Kennzeichen zuvor in Nordrhein-Westfalen gestohlen wurden.
    Ferner erkannten die Autobahnpolizisten körperliche Auffälligkeiten bei dem Fahrzeugführer, welchen auf einen aktuellen Drogenkonsum deuteten.
    Eine Blutprobe wurde entnommen und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Rettungsgasse blockiert

    Bei der Anfahrt hatten die Kräfte der Polizei Probleme zur Einsatzörtlichkeit zu gelangen. Zunächst unterließ es einen bislang unbekannten Fahrzeugführer eines Lastkraftwagens, den unter Verwendung von Martinshorn und Blaulicht fahrenden Polizeibeamten sofort freie Bahn zu schaffen.
    Unbeirrt von der Gesamtsituation überholte dieser zunächst mehrere Fahrzeuge, bevor er schließlich einen Fahrstreifenwechsel durchführte.
    Eine Videoaufzeichnung wurde gefertigt und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
    Dem Fahrzeugführer droht nun ein einmonatiges Fahrverbot, verbunden mit einer Geldbuße in Höhe von 240,00 Euro.
    In dem zwischenzeitlich durch den Verkehrsunfall gebildeten Rückstau wurde die Rettungsgasse nicht ordnungsgemäß gebildet.
    Mehrere Sattelzuggespanne blockierten an unterschiedlichen Stellen mehrere Fahrstreifen. Auch hier wurden Videoaufnahmen gefertigt.
    Die diesbezüglichen Ermittlungen dauern an und werden nach Abschluss der Auswertungen entsprechend geahndet.
    Die Beamten der Polizeiautobahnstation Montabaur möchten diesen Einsatz zum Anlass nehmen, einen Appell an alle Verkehrsteilnehmer zu richten:
    Jeder Mensch kann plötzlich und unverschuldet in eine Notsituation geraten. Tragen auch Sie durch ein umsichtiges Verhalten dazu bei, schnelle Hilfe zu ermöglichen.

    Gehen Sie als gutes Beispiel vor, treten Sie für Ihre Mitmenschen und machen Sie den Weg frei. Helfen Sie uns, damit wir Ihnen helfen können.
    Die Rettungsgasse wird zwischen äußert linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen gebildet – egal ob die Richtungsfahrbahn zwei, drei oder sogar über vier Fahrstreifen verfügt.
    Richtig ist, die Rettungsgasse bei Stau und stockendem Verkehr frühzeitig zu bilden, nicht erst, wenn das Blaulicht durch einen Blick in den Rückspiegel wahrgenommen wird.

    Asbach: Schwerer Unfall auf der A3 – Versperrte Rettungsgasse verzögert Anfahrt der Feuerwehr