Schlagwort: Straftat

  • Halloween: Wo hört der Spaß auf und wann beginnt die Straftat?

    Halloween: Wo hört der Spaß auf und wann beginnt die Straftat?

    Das rät das LKA Rheinland-Pfalz

    Wenn am 31. Oktober wieder Hexen, Geister und Vampire durch die Straßen ziehen, steigt die Vorfreude auf den Gruselspaß. Doch nicht jeder Halloween-Streich bleibt harmlos. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz erinnert daran, dass auch in der Nacht der Geister geltendes Recht nicht aussetzt. Wer zu weit geht, riskiert schnell eine Anzeige – und im schlimmsten Fall eine Strafverfolgung.

    Wann wird ein Halloween-Streich zur Straftat?

    Viele Kinder und Jugendliche werfen mit Eiern, verschmieren Hauswände oder verstecken Mülltonnen – doch das ist keine harmlose Scherzaktion. Sobald fremdes Eigentum beschädigt wird, handelt es sich um Sachbeschädigung. Nach §303 StGB drohen dafür Geldstrafen oder bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe. Besonders hart trifft es Täter, die Gegenstände zerstören, die der Allgemeinheit dienen – etwa Laternen, Parkbänke oder Fensterscheiben in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Auch wer nicht selbst aktiv wird, kann belangt werden. Wer in einer Gruppe unterwegs ist und eine Tat duldet, begeht gemeinschaftliche Sachbeschädigung. Das gilt ebenfalls als Straftat – und ist kein Kavaliersdelikt.

    Eltern haften – manchmal auch strafrechtlich

    Eltern sollten ihre Aufsichtspflicht ernst nehmen. Wenn Kinder Streiche spielen, die zu Schäden führen, kann auch die Haftung der Eltern greifen – insbesondere, wenn sie ihre Kinder nicht ausreichend beaufsichtigt oder belehrt haben. Wer sich frühzeitig mit seinen Kindern über Grenzen und Regeln verständigt, beugt bösen Überraschungen vor.

    So bleibt Halloween sicher und spaßig

    • Erklären Sie Ihren Kindern, dass Eier an Wände werfen oder Böller in Briefkästen stecken keine harmlosen Streiche sind, sondern strafbare Handlungen.
    • Kontrollieren Sie, was Ihre Kinder mitnehmen – Alltagsgegenstände können schnell zum Risiko werden.
    • Ermutigen Sie Ihr Kind, sich nicht vom Gruppendruck verleiten zu lassen.
    • Begleiten Sie Ihre Kinder, besonders wenn sie jünger sind, auf ihrer Halloween-Tour durch die Nachbarschaft.

    Wer in der Halloween-Nacht etwas Verdächtiges beobachtet oder selbst betroffen ist, sollte sich umgehend an die Polizei Rheinland-Pfalz wenden oder im Notfall den Notruf 110 wählen. So bleibt die Gruselnacht sicher, unterhaltsam und frei von echten Schrecken.

    Weitere Informationen zu Sicherheitshinweisen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • Jugendliche Schüler wegen schwerer Tat vor Gericht

    Jugendliche Schüler wegen schwerer Tat vor Gericht

    Jugendliche Schüler wegen schwerer Tat in Niedersachsen vor Gericht

    In Niedersachsen stehen derzeit 2 16-jähriger vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, einen Mitschüler in einer verlassenen Ruine angegriffen, schwer misshandelt und vergewaltigt zu haben. Der Fall sorgt für großes Aufsehen, da sowohl das junge Alter der Angeklagten (beide damals 14 Jahre) als auch die Umstände der  grausamen Tat im Mittelpunkt stehen.

    Verhandlung unter Jugendstrafrecht

    Da die Angeklagten zum Tatzeitpunkt noch sehr jung war, wird das Verfahren nach dem Jugendstrafrecht geführt. Ziel ist es, neben der Aufklärung der Tat auch die weitere Entwicklung der Jugendlichen zu berücksichtigen. Das Gericht prüft nun, inwiefern sie schuldfähig sind und welche Konsequenzen angemessen sind.

    Ort der Tat: Eine verlassene Ruine

    Die Tat soll sich in einem leerstehenden Gebäude ereignet haben. Der Ort war zuvor bereits als Treffpunkt von Jugendlichen bekannt. Ermittler und Justizbehörden betonen, dass solche Plätze immer wieder zu gefährlichen Situationen führen können.

    Folgen für Opfer und Angeklagten

    Der betroffene Mitschüler leidet weiterhin unter den Geschehnissen. Neben dem juristischen Verfahren stehen daher auch Hilfsangebote und Betreuung im Vordergrund. Für den Angeklagten geht es nun darum, welche Maßnahmen das Gericht festlegt – von erzieherischen Auflagen bis hin zu strengeren Sanktionen.

    Bedeutung des Falls für die Öffentlichkeit

    Der Prozess wirft ein Schlaglicht auf den Umgang mit schweren Straftaten unter Jugendlichen. Experten fordern verstärkte Prävention, mehr Aufklärung im Schulumfeld sowie sichere Freizeitangebote, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.

  • Raubdelikt im Dorneburger Park: Polizei fahndet nach vier Jugendlichen

    Raubdelikt im Dorneburger Park: Polizei fahndet nach vier Jugendlichen

    Raubdelikt im Dorneburger Park: Polizei fahndet nach vier Jugendlichen

    Herne

    Sie griffen einen 15-jährigen Herner an, verlangten seine Tasche – am Ende flüchteten sie jedoch ohne Beute.

    Die Kriminalpolizei fahndet nach einem Raubdelikt am Donnerstagabend, 14. August, in Wanne-Eickel nach vier Jugendlichen.

    Gegen 20.50 Uhr sprachen die vier Jugendlichen den 15-Jährigen im Dorneburger Park (Kurhausstraße) an und forderten seine Tasche. Als dieser sich weigerte, schlugen sie auf ihn ein. Letztendlich flüchteten sie ohne Beute.

    So werden die Täter beschrieben:

    – alle männlich, zwischen 17 und 18 Jahren alt, 170-180 cm groß, alle dunkel gekleidet, – drei mit laut Zeugenbeschreibung “südländischem Aussehen”, – den vierten beschrieben Zeugen mit “deutschem Aussehen” und einem Tattoo auf dem Oberarm.

    Das Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter den Rufnummern 02323 950-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

  • Polizei leitet Verfahren gegen Gaffer und Regelbrecher bei Unfallaufnahme in Andernach ein

    Polizei leitet Verfahren gegen Gaffer und Regelbrecher bei Unfallaufnahme in Andernach ein

    Polizei leitet Verfahren gegen Gaffer und Regelbrecher bei Unfallaufnahme ein

    Am Montagmorgen, den 16. Juni 2025, kam es gegen 09:30 Uhr in Andernach zu einem Verkehrsunfall. Während der polizeilichen Unfallaufnahme wurden mehrere Verstöße durch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer festgestellt.

    Sperrung missachtet – Polizei muss einschreiten

    Einige Fahrer ignorierten die deutlich abgesperrte Unfallstelle.

    Trotz quer gestelltem Streifenwagen, Blaulicht und Pylonen fuhren sie einfach hindurch.

    Zudem missachteten sie die eindeutigen Anweisungen der Polizeibeamten.

    Ein Verkehrsteilnehmer nutzte während der Vorbeifahrt sogar sein Handy.

    Ein anderer beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten.

    Polizei Andernach verurteilt das Verhalten deutlich

    Die Polizei spricht von einem unverständlichen Verhalten. Ein Unfall stellt bereits eine Belastung für alle Beteiligten dar. Das Fehlverhalten Unbeteiligter erschwert die Arbeit zusätzlich.

    Zur Unfallbearbeitung können Sperrungen und Rettungsmaßnahmen notwendig sein.
    Verkehrsteilnehmer sind in der Pflicht, diese zu beachten.

    Das Umfahren von Absperrungen oder das Filmen von Verletzten ist nicht nur respektlos, sondern strafbar. 

    Konsequente Ahndung bei Fehlverhalten

    Die Polizei weist darauf hin:

    Wer Anweisungen der Einsatzkräfte missachtet oder gar provoziert, muss mit Ordnungs- oder Strafverfahren rechnen. Auch das Filmen von Verletzten wird konsequent verfolgt.

    Solches Verhalten verzögert nicht nur die Unfallaufnahme. Es gefährdet auch die Sicherheit aller Beteiligten.

    Verkehrsunfall zwischen Motorrad und Pkw – Vollsperrung an der Einmündung Eichenstraße / L117 in Andernach

  • Verkehrsunfallflucht im Tunnel Berghofen der B236

    Verkehrsunfallflucht im Tunnel Berghofen der B236

    Verkehrsunfallflucht im Tunnel Berghofen der B236

    Dortmund

    Am Freitag, den 16.05.2025, um 14:05 Uhr befuhr eine 56-jährige Dortmunderin mit ihren weißen
    Toyota Aygo den rechten Fahrstreifen der B236 in Fahrtrichtung Schwerte.

    Im Tunnel Berghofen wechselte eine schwarze Limousine mit schwarz getönten Scheiben plötzlich den Fahrstreifen und kollidierte seitlich mit dem Fahrzeug der Dortmunderin.

    Nach kurzer Verzögerung, flüchtete der Unfallbeteiligte mit hoher Geschwindigkeit von der Unfallstelle.

    Weitere Angaben zum Fluchtfahrzeug oder Fahrzeugnutzer sind aktuell nicht möglich.

    Die Polizei ermittelt wegen einer Straftat (Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort) und fragt: Wer hat die Situation gesehen? Wer kann Angaben zu dem Auto und dem Fahrer machen? Hinweise bitte an die Autobahnpolizei in Kamen unter Tel. 0231/132 4521.

  • Bundespolizei stellt Falschgeld im Bremer Hauptbahnhof sicher

    Bundespolizei stellt Falschgeld im Bremer Hauptbahnhof sicher

    Bundespolizei stellt Falschgeld im Bremer Hauptbahnhof sicher

    Am Ostersonntagnachmittag versuchte ein 15-Jähriger die Mitarbeiter einer Drogerie im
    Bremer Hauptbahnhof zu täuschen, indem er seinen Einkauf mit Falschgeld bezahlen wollte. Bundespolizisten nahmen den Jugendlichen kurzfristig in Gewahrsam und stellten das Falschgeld sicher.

    Gegen 14:10 Uhr informierte der Ladendetektiv der Drogerie die Bundespolizei im Bremer Hauptbahnhof über die mögliche Straftat.

    Er gab an, dass der junge Mann Süßigkeiten und Getränke im Wert von knapp 30 Euro mit einem
    10-Euro- und einem 20-Euro-Schein bezahlen wollte. Bei genauerer Betrachtung sei der Kassiererin jedoch aufgefallen, dass es sich um Spielgeld handele. Als der 15-Jährige vom Ladendetektiv auf das Spielgeld angesprochen wurde, habe dieser versucht, in Richtung der Straßenbahnhaltestellen zu fliehen, wo er jedoch vom Ladendetektiv gestoppt werden konnte. Während seiner Flucht habe er weitere Spielgeldscheine verloren.

    Insgesamt fanden die Bundespolizisten bei dem jungen Bremer 198 Spielgeldscheine in Form von
    10-Euro- sowie 20-Euro-Scheinen. Die Beamten stellten die Geldscheine sicher und nahmen den Jugendlichen mit zur Bundespolizeiwache. Dort informierten sie die Mutter des Jungen.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 15-Jährige die Dienststelle wieder verlassen.
    Er wird sich jedoch wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten müssen.

  • Illegale Müllentsorgung im Feld – Polizei bittet um Hinweise

    Illegale Müllentsorgung im Feld – Polizei bittet um Hinweise

    Illegale Müllentsorgung im Feld – Polizei bittet um Hinweise

    Zwingenberg

    Nach der illegalen Ablagerung von fast hundert Gebinden mit Farbe, Lack, Reinigungsmitteln und diversen Gefahrstoffen, aus denen zum Teil bereits Flüssigkeiten ausgetreten waren, ermittelt nun die Polizei wegen unerlaubtem Umgang mit Abfällen.

    Hierbei handelt es sich um eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB).

    Der umweltgefährdende Müll wurde von Unbekannten an einem unbefestigten Feldweg, im Bereich der Zufahrt zur Kompostierungsanlage nahe der A 5 hinterlassen. Die Beamten suchen nach Zeugen und bitten um Hinweise auf die mögliche Herkunft des Mülls. Die illegale Ablagerung dürfte zwischen
    dem 7. und 14. April erfolgt sein. Die Kosten für die Entsorgung des Mülls sowie für die Reinigungsmaßnahmen an der Fundstelle können derzeit noch nicht beziffert werden.

    Wer erkennt den auf dem Bild abgebildeten Abfall wieder? Wo fanden in zurückliegender Zeit Arbeiten, bei denen solche Substanzen zum Einsatz kamen, statt?

    Wer hat zur fraglichen Zeit im dortigen Bereich Fahrzeuge, wie z. B. ein Auto mit Anhänger, Transporter oder Kastenwagen gesehen? Sachdienliche Hinweise zu der Umweltstraftat bitte an das Kommissariat 41 der Polizei in Bensheim unter der Rufnummer 06251/8468-0.

  • Kuriose Straftat in Lobeda

    Kuriose Straftat in Lobeda

    Kuriose Straftat in Lobeda

    Jena

    Eigentlich wollte ein 37-Jähriger am gestrigen Abend lediglich mit zwei Hunden Gassi gehen. Doch als er sein Wohnhaus am Salvador-Allende-Platz gegen 18 Uhr verließ, sprach ihn eine ihm unbekannte Frau mit roter Jacke an und fand Gefallen an einem der Hunde.

    Plötzlich taucht eine dunkel gekleidete männliche Person auf, welche sich in das bereits eingesetzte Streitgespräch mit beteiligte. Dies nutzte die Frau aus und nahm die Leine samt Hund an sich und entfernte sich vom Ort. Der 37-Jährige folgte der Dame und wollte sie zur Rede stellen sowie den Hund zurücknehmen.

    Hierbei erhielt er jedoch von dem Unbekannten Schläge ins Gesicht und erlitt leichte Verletzungen dadurch. Zwar gelang es ihm schlussendlich den Hund wieder an sich zu nehmen und in seine Wohnung zu flüchten, das unbekannte Pärchen aber entwendete das Mobiltelefon des 37-Jährigen. Eine Täterfeststellung gelang den alarmierten Einsatzkräften nicht. Die Ermittlungen indes dauern derzeit an. Der unbekannte Mann kann wie folgt beschrieben werden: ca. 180cm, zwischen 30 und 40 Jahre, längere, dunkle Haare, dunkles T-Shirt, kurze Hose, führte grünen Beutel mit sich. Die Frau trug eine auffällig rote Jacke und war ca. 160 cm groß. Hinweise zur Tat und den Tätern nimmt die Kriminalpolizei Jena unter 03641 81-2464 oder per E-Mail an kpi.jena@polizei.thueringen.de, mit Nennung des Aktenzeichens 170556/2024, entgegen.

  • Schwere Straftat am 03.12.2023 in Weimar

    Schwere Straftat am 03.12.2023 in Weimar

    Schwere Straftat am 03.12.2023 in Weimar

    Weimar

    Am 03.12.2023 kam es in einem Mehrfamilienhaus in Weimar Nord zu einer schweren Straftat. Ein 42-jähriger Mann wirkte dabei so massiv auf sein Opfer ein, dass dieses mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen, am 04.12.2023 erfolgte die Haftrichtervorführung am AG Erfurt. Durch den Richter wurde ein Haftbefehl erlassen, der 42-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Die Hintergründe für diese Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Weimar.

  • Mehrere Straftaten und offener Haftbefehl bei einer Überprüfung festgestellt

    Mehrere Straftaten und offener Haftbefehl bei einer Überprüfung festgestellt

    Krunkel

    Am Dienstagmorgen erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus einen Hinweis auf einen geparkten PKW ohne amtliche Kennzeichen in der Kirchstraße in Krunkel. In dem nicht zugelassenen Fahrzeug befand sich ein 42 – jähriger Mann aus Nordrhein Westfalen. Bei der polizeilichen Überprüfung des Mannes wurde festgestellt, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei seiner Durchsuchung sind geringe Mengen an Betäubungsmitteln fest- und sichergestellt worden. Der Beschuldigte wurde festgenommen und anschließend der Polizei in Köln übergeben, wo der Beschuldigte dem zuständigen Richter vorgeführt wurde.

  • Scheibe von Transporter eingeschlagen – Wohnungseinbruch misslingt

    Scheibe von Transporter eingeschlagen – Wohnungseinbruch misslingt

    Fulda

     

    Scheibe von Transporter eingeschlagen

    Fulda. Die Fahrerscheibe eines Renault-Transporter schlugen Unbekannte zwischen Montagnachmittag (13.12) und Dienstagmorgen (14.12.) ein. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit noch nicht bekannt. Im Tatzeitraum stand das Fahrzeug auf einem Parkplatz eines Elektrorecyclingunternehmens in der Steubenallee. Der Sachschaden beträgt rund 500 Euro.

    Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

    Wohnungseinbruch misslingt

    Künzell. In der Nacht zu Dienstag (14.12.) versuchten Unbekannte in ein Wohnanwesen in der Milseburgstraße einzubrechen. Dabei scheiterten die Täter jedoch bei ihrem Versuch, gewaltsam über die Haustür in das Innere zu gelangen. Es entstand geringer Sachschaden.

    Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

    Tatverdächtige nach Körperverletzung ermittelt

    Fulda. Am frühen Dienstagabend (14.12.), gegen 18:50 Uhr, kam es im unteren Bereich der Bahnhofstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei Personen leicht verletzt wurden.

    Gegen 18:50 Uhr waren die Geschädigten in der dortigen Fußgängerzone unterwegs, als sie von einer Personengruppe angepöbelt und körperlich attackiert wurden. Dabei erlitten die jungen Männer leichte Verletzungen im Kopf und Armbereich.

    Bereits kurze Zeit später konnten Kräfte der Polizeistation Fulda mehrere Tatverdächtige im Alter von 17 und 18 Jahren aus Fulda ermitteln und kontrollieren. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung

    Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 in Verbindung zu setzen.

  • Zeugenaufruf! Verkehrsdelikt und Körperverletzung am Westbahnhof

    Zeugenaufruf! Verkehrsdelikt und Körperverletzung am Westbahnhof

    Bad Ems

    Bad Ems- Zeugenaufruf

    Am 22.10.2021 gegen 22:00 Uhr ereignete sich Vorfall in der Ernst- Born- Straße am Westbahnhof Bad Ems. Hier wurde nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, eine Person von einem PKW erfasst. In diesem Zusammenhang ereignete sich wohl auch eine körperliche Auseinandersetzung mehrerer Personen. Zeugen, die sachdienliche Angaben über den Vorfall machen können, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Bad Ems zu wenden (02603-9700).

  • Poller auf die Fahrbahn geworfen: Polizei ermittelt

    Poller auf die Fahrbahn geworfen: Polizei ermittelt

     
     

    Bochum

     

    Nach einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr sucht die Polizei Zeugen. Unbekannte hatten am frühen Montagmorgen, 11. Oktober, in Bochum-Langendreer Poller auf die Fahrbahn geworfen.

    Gegen 2.40 Uhr morgens meldete ein Autofahrer (30, aus Bochum) über den Polizeinotruf “110”, dass er auf der Hauptstraße in Höhe der Langendreerstraße (Hausnummer 279) über einen Gegenstand gefahren sei. Beim Aussteigen wurde er auf drei rot-weiße Poller aufmerksam, die auf der Straße und in einer Grundstückseinfahrt lagen. Das Auto wies leichte Beschädigungen auf.

    Polizeibeamte nahmen den Sachverhalt auf und brachten die Poller zurück an ihren Platz.

    Das Verkehrskommissariat ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.

  • Einbrecher versuchen, Geldautomaten aufzubrechen

    Einbrecher versuchen, Geldautomaten aufzubrechen

     

     

    Iserlohn

    Unbekannte haben in der vergangenen Nacht versucht, in einer Tankstelle an der Baarstraße einen Geldautomaten aufzubrechen. Gegen 3.40 Uhr entdeckte eine Zeugin eine kaputte Scheibe und die geöffnete Frontklappe des Geldautomaten. Sie informierte die Polizei. Eine sofort ausgelöste Fahndung nach verdächtigen Personen oder Fahrzeugen führte zu keinem Ergebnis.

    Die Täter hatten gewaltsam eine Fensterscheibe im Bereich des Automaten geöffnet. So gelangten sie in die Räume und bearbeiteten das Gerät mit Hebelwerkzeugen und Flex. Die Einbrecher scheiterten und flüchteten ohne Beute. Sie richteten jedoch einen Schaden im sechsstelligen Bereich an.

    Die Polizei wertet Videoaufnahmen aus und sucht Zeugen: Wer hat zwischen 23 und 3.30 Uhr Personen oder Fahrzeuge im Bereich von Tankstelle oder Kreisverkehr gesehen? Die Täter müssen sich längere Zeit in und an dem Objekt aufgehalten und dabei auch Lärm gemacht haben. Hinweise bitte unter Telefon 9199-0. (cris)

  • Geldautomatensprengung im “Uni-Center”

    Geldautomatensprengung im “Uni-Center”

     
     

    Bochum

     

    Am 7. Oktober (Donnerstag), gegen 2 Uhr, kam es zu einem lauten Knallgeräusch im Bereich des Uni-Centers in Bochum-Querenburg.

    Vor Ort an der Querenburger Höhe 224 stellten die eingesetzten Beamten fest, dass drei Geldautomaten eines SB-Bankraumes mit bisher unbekanntem Mittel gesprengt wurden. Dabei entstand an den Terminals und im Eingangsbereich erheblicher Sachschaden. Eine Brandentwicklung am Gebäude gab es nicht.

    Nach bisherigem Stand sind mehrere derzeit nicht näher beschriebene Täter von der Örtlichkeit flüchtig.

    Mit Unterstützungskräften aus den Bochumer Nachbarbehörden wurden sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen durchgeführt.

    Durch Sprengstoffexperten wurde der Bereich begutachtet und anschließend freigegeben.

    Das Kriminalkommissariat 13 hat die andauernden Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Zeugenhinweise bitte an die Rufnummer 0234 909-4135 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten).

  • Innerhalb von knapp fünf Stunden – Zwei nächtliche Raubüberfälle

    Innerhalb von knapp fünf Stunden – Zwei nächtliche Raubüberfälle

     
     

    Bochum

     

    In der Nacht auf den heutigen 29. August (Sonntag) kam es in der Bochumer Innenstadt zu zwei Raubüberfällen.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand hob ein Bochumer (23) am Samstag, gegen 23.50 Uhr, an dem Bankautomaten an der Kortumstraße 40 Geld ab. Wenig später sprachen zwei Männer den 23-Jährigen auf der Viktoriastraße an, schlugen ihn zu Boden und versuchten, in dessen Hosentasche zu greifen. Das konnte der junge Bochumer, der nach dem Überfall in eine Gaststätte flüchtete, verhindern. Der 23-Jährige zog sich durch den Sturz leichte Verletzungen zu. Ohne Beute setzten die beiden Straßenräuber ihren Weg fort.

    Einer dieser Tatverdächtigen ist circa 195 cm groß, kräftig, hat kurze blonde Haare, blaue Augen und trug eine blaue Mund-Nasen-Maske. Sein Begleiter, augenscheinlich osteuropäischer Abstammung, ist circa 180 cm groß, schlank, hat schwarze Haare, einen Bart und trug eine rosafarbene Maske.

    Der zweite Straßenraub wurde gegen 4.15 Uhr am heutigen Sonntag an der Hans-Böckler-Straße verübt.

    Hier saß eine junge Hernerin (18) auf einer Sitzgelegenheit an der U-Bahn Haltestelle “Rathaus Nord”. Plötzlich tauchte von hinten ein noch unbekannter Mann auf, entriss der 18-Jährigen die Handtasche und flüchtete damit zu Fuß in Richtung Massenbergstraße.

    Der Straßenräuber, nach Angaben des Opfers augenscheinlich südländischer Abstammung, ist circa 19 bis 20 Jahre alt, 170 cm groß, hat dunkle kurze Haare und trug ein gelb-rot geblümtes Hemd.

    Das Bochumer Kriminalkommissariat 31 hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-8105 sowie 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

  • Gewaltsamer Tod einer 69 Jährigen – Täter bringt sich selbst um

    Gewaltsamer Tod einer 69 Jährigen – Täter bringt sich selbst um

     
     

    Münster/Coesfeld

     

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster

    In der Nacht von Donnerstag (19.8.) auf Freitag (20.8.) verständigten Angehörige einer 69 Jahre alten Frau in Coesfeld die Feuerwehr, nachdem sie die Frau nicht erreichen konnten. Die Rettungskräfte fanden die Frau in ihrer Wohnung gegen Mitternacht tot auf. Die Todesumstände waren zunächst unklar; auch ein Suizidgeschehen war nicht auszuschließen. Hinweise auf einen Einbruch stellten die hinzugerufenen Polizeibeamten nicht fest. Ermittlungen im Umfeld der Frau führten die Beamten zu einem 86-jährigen Mann in Coesfeld, der in regelmäßigem Kontakt zu der Frau stand. Dieser wurde am Freitag (20.8.) gegen 9.30 Uhr in seiner Wohnung in Coesfeld leblos aufgefunden. Er hatte sich vermutlich selbst das Leben genommen.

    In der Wohnung fanden die Beamten unter anderem den Schlüssel zu der Wohnung der 69-Jährigen. Die Obduktion der Frau am gestrigen Tag (23.08.) bestätigte den Verdacht ihres gewaltsamen Todes. Die Obduktion des 86-Jährigen steht noch aus.

    Derzeit gehen die Ermittler der beim Polizeipräsidium Münster eingesetzten Mordkommission davon aus, dass der 86 Jahre alte Mann aus bislang unbekannter Motivlage seine Bekannte getötet und sich anschließend selbst das Leben genommen hat.

    Für Medienauskünfte steht Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt unter der Rufnummer 0251 494-2415 zur Verfügung.

  • Körperverletzung in Höhr-Grenzhausen – Zeugen gesucht

    Körperverletzung in Höhr-Grenzhausen – Zeugen gesucht

     
     

    Höhr-Grenzhausen

    Am 4.7.2021 gegen 06:00h kam es im Bereich der Junglasstraße zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Ein Mann wurde durch Tritte und den Einsatz von Reizgas schwer verletzt. Die übrigen Beteiligten entfernten sich vor Eintreffen der Polizei von der Örtlichkeit.

    Mögliche Zeugen oder Beteiligte werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

  • Raubdelikt entpuppt sich als vorgetäuscht – Pasing

    Raubdelikt entpuppt sich als vorgetäuscht – Pasing

    Raubdelikt entpuppt sich als vorgetäuscht – Pasing
    Wie bereits berichtet, zeigte ein 55-jähriger Münchner am Montag, 05.04.2021, ein Raubdelikt bei der Polizei an.
    Dabei schilderte er, dass er am Sonntag, 04.04.2021, in der Gleichmannstraße von zwei Unbekannten unter Vorhalt eines Messers zur Aushändigung von Bargeld und seiner Armbanduhr aufgefordert wurde.
    Das Kommissariat 21 übernahm daraufhin die weiteren Ermittlungen.

    Hierbei deckten die Ermittler eine Reihe von Widersprüchen hinsichtlich des angezeigten Tatablaufes auf.
    Sie konfrontierten den 55-Jährigen mit den Widersprüchen, woraufhin er einräumte, dass der Überfall nicht stattgefunden hat und frei erfunden war.
    Nun wird gegen ihn wegen des Vortäuschens einer Straftat ermittelt.
     
    Die ursprüngliche Meldung:
    Am Montag, 05.04.2021, gegen 20:30 Uhr, begab sich ein 15-Jähriger aus München vom Englischen Garten im Bereich des Monopteros auf den Heimweg. Dabei wurde er nach seinen Angaben von einer Gruppe Jugendlicher (fünf bis sechs Personen im Alter von ca. 14 und 15 Jahren) mit Schlägen und Tritten angegriffen. Nach einiger Zeit gelang dem 15-Jährigen die Flucht.
    Zuhause angekommen bemerkte er das Fehlen seines Geldbeutels (darin befanden sich wenige Euro Bargeld), welcher ihm nach seiner Einschätzung bei dem Übergriff aus der Hosentasche entwendet worden war. Gemeinsam mit seinen Eltern begab sich der 15-Jährige zur Polizei, um dort Anzeige zu erstatten.

    Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

    Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
    Fünf bis sechs Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 Jahren; alle trugen Sportkleidung bzw. Jogginganzüge

    Zeugenaufruf:
    Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich zwischen Kleinhesseloher See und dem Monopteros im Englischen Garten Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

    Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.