Schlagwort: Tätliche Angriffe

  • Rettungsdienst angegriffen

    Rettungsdienst angegriffen

    Rettungsdienst angegriffen

    Kaiserslautern

    Am späten Montagabend rückte eine Polizeistreife zum Pfaffplatz aus. Grund hierfür war ein betrunkener Mann, der Notfallsanitäter angriff.

    Wie die Besatzung des Rettungswagens der Polizei mitteilte, wollten sie dem einer Person helfen, die auf dem Boden lag. Nachdem sie den 59-Jährigen angesprochen hatten, begann er nach den Helfern zu schlagen. Glücklicherweise verfehlten die Angriffe aber ihr Ziel.

    Des Weiteren beleidigte er die eingesetzten Kräfte unentwegt. Gegenüber den Polizeibeamten zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über drei Promille. Da sich der 59-Jährige in einer psychischen Ausnahmesituation befand, brachten ihn Mitarbeiter der Stadt in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen bezüglich des Verdachts tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte sowie der Beleidigungen dauern an. 

  • Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Fulda

    Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Der Polizei Fulda gelang am Samstagabend (03.02.) die Festnahme eines 31-jährigen Mannes, nachdem dieser unter anderem die Besatzung eines Rettungswagens angegriffen hatte.

    Gegen 19.30 Uhr meldeten sich Rettungsdienstmitarbeiter, die gerade bei einem Einsatz in der Moselstraße waren, bei der Polizei und baten dringend um Unterstützung. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte dort eine zunächst unbekannte männliche Person in einen Rettungswagen geschaut, während
    die Besatzung im Inneren einen Patienten behandelte.

    Der Mann wurde angesprochen, woraufhin er einen Rettungssanitäter sofort beleidigte, verbal bedrohte und nach ihm trat. Glücklicherweise verfehlte der Tritt den Sanitäter, welcher sich sodann in das Fahrzeug flüchtete. Anschließend beschädigte der Mann den Rettungswagen, ein Funkgerät und stahl Arbeitsmaterial.

    Noch bevor die Polizeistreife in der Moselstraße eintraf, flüchtete der 31-Jährige in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg. Gegen 20.25 Uhr erreichte die Polizei dann ein weiterer Notruf aus der Adalbert-Stifter-Straße. Dort randalierte nach derzeitigen Erkenntnissen eine männliche Person vor einem Haus. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um den gesuchten 31-Jährigen handelte. Der Mann schlug mit einer zuvor aus dem Rettungswagen gestohlenen Taschenlampe gegen ein Fenster und beleidigte und bedrohte den Bewohner. Danach verließ der Mann den Tatort, noch bevor die Polizei vor Ort eintraf. Im Zuge der Ermittlungen hatten sich mittlerweile Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des 31-Jährigen ergeben. Beamte trafen ihn kurze Zeit später in einer Wohnung in Fulda an und nahmen den zunächst unkooperativen 31-Jährigen nach der Androhung eines DEIG-Einsatzes (Distanzelektroimpulsgeräts) widerstandslos fest. Er wurde im Anschluss aufgrund seines offensichtlichen psychischen Ausnahmezustands in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

    Die Polizei Fulda ermittelt nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel, der Beleidigung, der Bedrohung und des Diebstahls gegen den Mann.

    Verkehrsrowdy gestoppt

    Fulda. Beamten der Polizei Fulda fiel am Montagabend (05.02.), gegen 21.10 Uhr, ein E-Scooter in der Petersberger Straße auf, der ohne notwendiges Versicherungskennzeichen unterwegs war. Die Streife wollte den Fahrer und das Fahrzeug daraufhin kontrollieren. Als dieser die Beamten bemerkte, flüchtete er in Richtung Petersberg. Die Polizisten nahmen die Verfolgung des Verkehrsteilnehmers auf, der mittlerweile mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Vom Heinrich-Heine-Weg befuhr der Scooter-Fahrer einen Fußweg in Richtung der Straße “Am Pfaffenpfad”, verlor aufgrund der dortigen Treppen die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der Fahrer setzte sodann seine Flucht zu Fuß fort. Den Beamten gelang kurz danach in unmittelbarer Nähe die Festnahme des 40-Jährigen, der sich bei dem Sturz glücklicherweise nur leicht verletzt hatte. Da sich in der Folge der Verdacht ergab, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

    Der 40-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

    In diesem Zusammenhang werden mögliche von der Fahrweise Betroffene sowie Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, gebeten, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

  • Mutter und Söhne leisten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Mutter und Söhne leisten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Mutter und Söhne leisten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Gelsenkirchen

    Mit gleich mehreren Einsatzfahrzeugen war die Polizei Gelsenkirchen am Montag, 15. Januar 2024, in der Feldmark im Einsatz.

    Ursprünglich ging es darum, in einem Haus an der Röhrenstraße einen Haftbefehl gegen einen 26 Jahre alten Mann zu vollstrecken, der wegen des vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis
    rechtskräftig verurteilt worden war.

    Als die Beamten gegen 15:07 Uhr klingelten, verneinte eine männliche Person an der Tür, bei der es
    sich um den Bruder des gesuchten Mannes handelte, dass dieser in der Wohnung sei.

    Da die Beamten aber den begründeten Verdacht hatten, dass der Gesuchte zu Hause ist, entschieden sie sich, die Wohnung zu betreten, um den Haftbefehl zu vollstrecken. Der 26-Jährige kam schließlich aus einem verschlossenen Bad. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam es zu Solidarisierungseffekten der Angehörigen mit dem Gesuchten.

    Die polizeilichen Maßnahmen wurden behindert und die beabsichtige Festnahme massiv gestört.

    Dabei wurde eine Beamtin leicht verletzt.

    Da der 26-Jährige die in dem Haftbefehl geforderte Geldsumme vor Ort nicht bezahlen wollte, nahmen ihn die Beamten fest und brachten ihn in das Gewahrsam.

    Seine Mutter und sein Bruder wurden vor Ort aus Sicherheitsgründen fixiert und ihre Personalien aufgenommen.

    Gegen alle drei wurden Strafanzeigen wegen der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes durch Aufzeichnung mit einem Mobiltelefon sowie wegen Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gefertigt.

    Nachdem Angehörige die in dem Haftbefehl geforderte Geldsumme bezahlten, konnte der Gelsenkirchener die Wache wieder verlassen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Räumungseinsatz in Lützerath !

    Öffentlichkeitsfahndung nach Räumungseinsatz in Lützerath !

    Öffentlichkeitsfahndung nach Räumungseinsatz in Lützerath !

    Aachen/Erkelenz

    Im Rahmen des Räumungseinsatzes von Lützerath kam es zu Straftaten durch einen bislang unbekannten Tatverdächtigen – ihm wird der tätliche Angriff auf Polizeibeamte und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das Amtsgericht Mönchengladbach hat nun auf Antrag die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Ein Bild des Tatverdächtigen kann im Fahndungsportal NRW unter folgendem Link abgerufen werden:

    https://polizei.nrw/fahndung/118112

    Hinweise zur Identität der dort abgebildeten Person nimmt die Aachener Polizei unter der Rufnummer 0241 9577 35401 (außerhalb der Bürozeiten unter 0241 9577 34210 oder per Mail an poststelle.aachen@polizei.nrw.de entgegen.  

  • Rettungskräfte mit Pyrotechnik angegriffen

    Rettungskräfte mit Pyrotechnik angegriffen

    Rettungskräfte mit Pyrotechnik angegriffen

    Zum Glück unverletzt blieben Rettungskräfte, als sie gestern Nachmittag in Moabit von Unbekannten mit Pyrotechnik angegriffen wurden. Einsatzkräfte der Polizei sowie die Rettungskräfte wurden gegen
    16 Uhr wegen einer verletzten Person nach einem Verkehrsunfall in die Huttenstraße alarmiert.

    Nachdem die Rettungskräfte den Verletzten des Verkehrsunfalls erstversorgt hatten und zu ihrem Rettungsfahrzeug zurückgekehrt waren, wurden sie von Unbekannten mit gezündeter Pyrotechnik beworfen.

    Der Feuerwerkskörper verfehlte die Rettungskräfte nur knapp und explodierte auf der Fahrbahn.

    Es wurde niemand verletzt.

    Tatverdächtige konnten im Umfeld nicht festgestellt werden.

    Die Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte dauern an.

  • Tätliche Angriffe gegen Rettungskräfte – Bewusstlos im Gleis !

    Tätliche Angriffe gegen Rettungskräfte – Bewusstlos im Gleis !

    München – Lkr. Fürstenfeldbruck – 

    Am frühen Mittwochabend (19. Juli) schlug und trat ein zuvor bewusstlos am S-Bahnhaltepunkt Buchenau im Gleisbett liegender 58-Jähriger nach Rettungskräften und Bundespolizisten.

    Beamte der Bundespolizeiinspektion München wurden zum Haltepunkt Buchenau zu einem hilflos im Gleisbett Liegenden beordert. Nach Gleissperrung, kurz nach 18 Uhr, verbrachten Rettungskräfte den
    58-jährigen Deutschen aus dem Gleisbereich zum Bahnsteig. Während der Bergung griff der zuvor Bewusstlose einen Notarzt und Rettungskräfte tätlich an.

    Als die Bundespolizisten ankamen, saß der Mann auf einer Sitzbank, die Sanitäter standen in sicherer Entfernung. Als der 58-Jährige zur präventiven Untersuchungen aufgrund des zuvor eigenständig verursachten Sturzes in den Gleisbereich in ein Krankenhaus transportiert werden sollte, wehrte er sich heftig.

    Er schlug – trotz Körperfixierung auf einer Tragebahre – heftig um sich und versuchte mit den freien Armen und Beinen nach den Rettungskräften und mehreren Beamten zu schlagen und zu treten. Der Gräfelfinger konnte nur unter hohem Kraftaufwand und körperlicher Gewalt von drei Bundespolizisten überwältigt werden.

    Aufgrund der Aggressivität des 58-Jährigen musste ein Bundespolizist im Rettungswagen mitfahren. Auch auf der Fahrt ins Klinikum Landsberg am Lech kam es trotz Fixierung zu wiederholten tätlichen Angriffen. Dabei wurde der begleitende Bundespolizist durch einen Schlag ins Gesicht leicht verletzt. Er setzte später trotz Schmerzen seinen Dienst fort.

    Auch im Krankenhaus, wo dem bisher polizeilich nicht in Erscheinung Getretenen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München II Blut abgenommen wurde, blieb der Mann hochaggressiv. Erst nach mehreren Sedierungen gelang dem Klinikpersonal die Blutentnahme.

    Durch die kurzzeitige Gleissperrung kam es nur zu geringen Beeinträchtigungen in Bahnverkehr.

    Gegen den 58-Jährigen ermittelt die Bundespolizei wegen tätlichen Angriffs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung.