Schlagwort: technische Rettung

  • Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

    Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

    Verkehrsunfall auf der L310 bei Celle: Transporter kippt um – Fahrer eingeklemmt

    Am Freitag um 13:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Hambühren und Celle zu einem Verkehrsunfall auf der L310 bei Celle alarmiert. Die Einsatzmeldung lautete: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.

    Zwei Fahrzeuge stoßen zusammen – beide kommen von der Fahrbahn ab

    Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich folgende Lage dar: Wenige hundert Meter hinter dem Ortsausgang Celle waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab.

    Ein Transporter blieb schließlich auf der Fahrerseite liegend auf einem Feld stehen. Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Das zweite beteiligte Fahrzeug kam neben der Straße zum Stillstand. In diesem Fahrzeug befanden sich keine eingeschlossenen oder eingeklemmten Personen.

    Feuerwehr führt technische Rettung am Transporter durch

    In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst führte die Feuerwehr die technische Rettung der eingeklemmten Person aus dem Transporter durch. Zunächst sicherten die Einsatzkräfte das Fahrzeug umfassend, damit keine zusätzliche Gefahr für die betroffene Person oder die Retter entstand.

    Anschließend schuf die Feuerwehr eine geeignete Rettungsöffnung, um den Fahrer aus dem umgestürzten Transporter zu befreien. Die Maßnahmen erfolgten abgestimmt mit dem Rettungsdienst, um eine möglichst schonende Rettung zu gewährleisten.

    Rettungsdienst übernimmt Versorgung – Feuerwehr stellt Brandschutz sicher

    Die medizinische Versorgung der verletzten Personen übernahm der Rettungsdienst des Landkreises Celle. Parallel dazu stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher und führte weitere Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle durch.

    Diese Kräfte waren im Einsatz

    Im Einsatz standen die Feuerwehren der Gemeinde Hambühren sowie aus der Stadt Celle die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache. Außerdem waren der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

    Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Feuerwehr Grevenbroich rettet eingeschlossenen Autofahrer nach Überschlag

    Feuerwehr Grevenbroich rettet eingeschlossenen Autofahrer nach Überschlag

    Feuerwehr Grevenbroich rettet Autofahrer 

    Die Feuerwehr Grevenbroich rückte am Dienstagmittag gegen 13:10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung der Landstraße 116 und der Grubenrandstraße aus. Ein Pkw kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, stürzte auf die Seite und blieb im angrenzenden Gebüsch liegen.

    Person im Fahrzeug eingeschlossen

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Fahrer noch im Wagen.

    Der Mann war ansprechbar, konnte sein Fahrzeug jedoch nicht eigenständig verlassen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt begann die Feuerwehr mit der technischen Rettung. Um den Verunfallten möglichst schonend zu befreien, öffneten die Einsatzkräfte das Fahrzeugdach mithilfe einer Säbelsäge und stabilisierten das auf der Seite liegende Auto.

    Nach etwa 30 Minuten konnten die Retter den Mann befreien und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser transportierte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Brandschutz und Ölspur: Weitere Maßnahmen vor Ort

    Während der gesamten Rettungsarbeiten sicherte die Feuerwehr Grevenbroich die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Zusätzlich unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben sie die Unfallstelle an die Stadtbetriebe Grevenbroich, die mit der Beseitigung einer Ölspur beauftragt wurden.

    20 Einsatzkräfte im Einsatz

    Rund 20 Feuerwehrleute der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Gustorf/Gindorf waren vor Ort.
    Gegen 14:30 Uhr endete der Einsatz. Angaben zur Unfallursache und zur Höhe des Schadens liegen derzeit nicht vor.

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news und aktuelle Verkehrsmeldungen unter blaulichtmyk.de/verkehr.

  • Medizinischer Notfall: Feuerwehr rettet Kranführer von Baustelle der U5

    Medizinischer Notfall: Feuerwehr rettet Kranführer von Baustelle der U5

    Feuerwehr rettet Kranführer nach medizinischem Notfall auf U5-Baustelle

    Am heutigen Vormittag kam es auf dem Baufeld der neuen U-Bahn-Linie U5 in München zu einem spektakulären Rettungseinsatz.

    Ein 61-jähriger Maschinenführer erlitt während seiner Arbeit in einem 70-Tonnen-Kettenkran plötzlich einen medizinischen Notfall und konnte die Kabine nicht mehr aus eigener Kraft verlassen. Rettungsdienst und Feuerwehr mussten den Mann mit großem technischen Aufwand befreien.

    Plötzlicher Notfall im Kran

    Gegen 9 Uhr traten bei dem Kranführer stärkste Rückenschmerzen auf, die sofort zu neurologischen Ausfällen führten. Der alarmierte Rettungsdienst fand den Mann nahezu bewegungsunfähig im Führerstand vor. Trotz verabreichter Schmerzmittel konnte er die etwa zwei Meter hohe Kabine nicht eigenständig verlassen. Daraufhin forderte der Rettungsdienst Unterstützung der Feuerwehr an.

    Aufwendige technische Rettung

    Die Feuerwehr rückte mit einem Einsatzleitwagen, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Rüstwagen an. Zunächst setzten die Einsatzkräfte eine Rettungsplattform ein, ein spezielles Gerüst für die Bergung aus hohen Fahrzeugen wie Lkw. Da der Platz nicht ausreichte, brachte man zusätzlich einen Radlader mit einer Palette in Stellung, um den Zugang auf Höhe des Führerstandes zu erweitern. Parallel demontierte die Feuerwehr Teile der Kanzel und des Sitzes, um den Patienten erreichen zu können.

    Rettung nach rund einer Stunde

    Unter Gabe von Schmerzmitteln und mit Hilfe eines Spineboards („Wirbelsäulenbrett“) konnte der Kranführer schließlich nach rund einer Stunde über die Plattform und den Radlader sicher gerettet werden. Er wurde mit Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall in eine Münchner Klinik gebracht.

    Erschwerte Bedingungen durch Schlamm

    Die Rettungsarbeiten gestalteten sich zusätzlich schwierig, da eine dicke Schlammschicht das gesamte Baustellengelände bedeckte. Nach dem Einsatz mussten Fahrzeuge und Einsatzkräfte zur Reinigung und zum Kleiderwechsel eine nahegelegene Feuerwache anfahren, um wieder einsatzbereit zu sein.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Einsätzen in der Region finden Sie in unserer Rubrik News oder unter Deutschland. Hintergrundberichte zu technischen Rettungseinsätzen bietet zudem die Feuerwehr.de sowie aktuelle Mitteilungen der Polizei Bayern.

  • Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen in Arnsberg-Obereimer

    Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen in Arnsberg-Obereimer

    Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen in Arnsberg-Obereimer

    Arnsberg

    Am Mittwochnachmittag kam es gegen 14:58 Uhr an einer Kreuzung in Obereimer zu einem
    schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.

    Insgesamt vier Personen wurden dabei verletzt.

    Ein Fahrzeug wurde durch die Kollision auf die Seite geschleudert. Zwei Insassen waren in diesem Pkw eingeschlossen und mussten durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden.

    Die Rettung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen der Hauptwache sowie den Löschzügen Arnsberg und Bruchhausen-Niedereimer.

    Der auf der Seite liegende Pkw wurde mithilfe eines Mehrzweckzugs gesichert und anschließend wieder aufgerichtet.

    Die patientenorientierte Rettung wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst der Feuerwehr und dem Rettungsdienst Hagelstein durchgeführt.

    Alle vier verletzten Personen wurden nach der Erstversorgung vor Ort zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.