Schlagwort: Temposünder

  • Geschwindigkeitskontrollen auf B 413: Polizei erwischt mehrere Temposünder in Wied und Mündersbach

    Geschwindigkeitskontrollen auf B 413: Polizei erwischt mehrere Temposünder in Wied und Mündersbach

    Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413 

    Am Morgen des 13.04.2026 führte die Polizeiinspektion Hachenburg gezielte Maßnahmen zur Überwachung des Straßenverkehrs durch. Im Fokus stand dabei eine Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413 innerhalb geschlossener Ortschaften. Die Beamten richteten eine Messstelle in Wied ein und überprüften den Verkehr aus Richtung Höchstenbach kommend.

    Mehrere Verstöße bei Berufsverkehr festgestellt

    Während eines mittleren Berufsverkehrsaufkommens registrierten die Einsatzkräfte mehrere Geschwindigkeitsverstöße. Die Polizei ahndete diese unmittelbar und leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Die Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413 zeigte damit erneut, dass viele Verkehrsteilnehmer die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten innerorts nicht einhalten.

    Parallel dazu betrieben die Beamten eine weitere Messstelle in Mündersbach. Auch dort kontrollierten sie den Verkehr auf der B 413. Die Auswertung ergab zusätzliche Verstöße, die ebenfalls konsequent verfolgt wurden.

    Spitzenwert deutlich über erlaubter Geschwindigkeit

    Den negativen Tagesrekord stellte der Fahrer eines grauen VW Polo auf. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 73 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Damit lag er deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und muss nun mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.

    Die Polizei betont, dass solche Geschwindigkeitskontrollen regelmäßig durchgeführt werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden. Besonders innerorts können bereits geringe Überschreitungen schwerwiegende Folgen haben.

    Polizei setzt auf konsequente Überwachung

    Die Maßnahmen der Polizeiinspektion Hachenburg zeigen klare Wirkung: Verstöße werden konsequent erkannt und geahndet. Ziel bleibt es, Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren und die Einhaltung der Regeln sicherzustellen.

    Weitere Informationen zu Verkehrskontrollen und aktuellen Einsätzen finden Sie auch auf https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in der Kategorie News.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz stellt die Behörde unter https://www.polizei.rlp.de bereit.

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  • Geschwindigkeitsmessung bei Remstecken

    Geschwindigkeitsmessung bei Remstecken

    Geschwindigkeitsmessung B327 Koblenz: Polizei zieht 15 Temposünder aus dem Verkehr

    Die Geschwindigkeitsmessung auf der B327 zeigte am Dienstag, den 06. Januar 2026, erneut, wie notwendig Verkehrskontrollen auf stark frequentierten Strecken bleiben. Gegen 11:40 Uhr führten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Koblenz 1 gezielte Messungen auf der Bundesstraße 327 in Höhe Remstecken durch. Der Streckenabschnitt liegt außerhalb geschlossener Ortschaften und erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

    15 Verstöße in kurzer Zeit festgestellt

    Innerhalb kurzer Zeit registrierten die Beamtinnen und Beamten insgesamt 15 Fahrzeuge, die deutlich zu schnell unterwegs waren. Die gemessenen Überschreitungen reichten von moderaten Tempoverstößen bis hin zu gravierenden Abweichungen von der erlaubten Geschwindigkeit. Besonders auffällig zeigte sich dabei der sogenannte „Tagesschnellste“.

    100 km/h in der 70er-Zone

    Ein Autofahrer durchfuhr den kontrollierten Bereich mit 100 km/h und überschritt damit das Tempolimit um 30 km/h. Die Polizei leitete gegen ihn wie auch gegen alle weiteren Betroffenen entsprechende Bußgeldverfahren ein. Neben Geldbußen drohen – abhängig von der Höhe der Überschreitung – auch Punkte im Fahreignungsregister sowie Fahrverbote.

    Polizei kündigt weitere Kontrollen an

    Nach Angaben der Polizei bleibt die Verkehrssicherheit ein zentrales Thema. Die Geschwindigkeitsmessung B327 Koblenz stellt daher keine Einzelmaßnahme dar. Weitere Kontrollmaßnahmen sind in Planung. Gerade auf außerörtlichen Straßen wie der B327 führen überhöhte Geschwindigkeiten immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen.

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Tempolimits zu halten. Angepasste Geschwindigkeit schützt nicht nur das eigene Leben, sondern auch das aller anderen Verkehrsteilnehmer.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie das Polizeipräsidium Koblenz bereit.

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  • Ferrari-Fahrer mit 69 km/h zu schnell auf der A 1

    Ferrari-Fahrer mit 69 km/h zu schnell auf der A 1

    Polizei stoppt 58-Jährigen mit Fake-Kennzeichen

    Münster / Greven

    Polizisten haben bereits am Mittwoch (02.07., 12:06 Uhr) einen 58-jährigen Ferrari-Fahrer auf der A1 bei Greven gestoppt. Der Mann war deutlich zu schnell unterwegs und nutzte gefälschte Kennzeichen.

    Der Ferrari fiel den Beamten in Fahrtrichtung Bremen auf. Eine mobile Geschwindigkeitsüberwachung erfasste das Fahrzeug mit 169 km/h. Erlaubt waren an dieser Stelle jedoch nur 100 km/h.

    Nach Abzug der Toleranz blieb ein klarer Verstoß gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Doch das war nicht alles.

    Die Beamten entdeckten sofort einen weiteren Verstoß. Auf den norwegischen Kennzeichen des Fahrzeugs war das Namenskürzel des Fahrers abgebildet – statt einer gültigen Buchstaben-Zahlen-Kombination.

    Die Polizei verständigte zusätzliche Einsatzkräfte. Diese konnten den Fahrer wenig später auf einem Parkplatz bei Greven anhalten und kontrollieren.

    Die gefälschten Kennzeichen wurden sichergestellt. Der Fahrer, ein norwegischer Staatsbürger, musste eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich zahlen.

    Er durfte die Fahrt nur fortsetzen, nachdem er die regulären norwegischen Kennzeichen an seinem Ferrari angebracht hatte.