Schlagwort: Tiefbauamt

  • Horchheimer Eisenbahnbrücke: Zweiter Bauabschnitt läuft

    Horchheimer Eisenbahnbrücke: Zweiter Bauabschnitt läuft

    Fertigstellung bleibt für Dezember 2026 geplant

    An der Horchheimer Eisenbahnbrücke läuft der zweite Bauabschnitt für den Ausbau des Geh- und Radweges. Nachdem die Stadt Koblenz die Umbauarbeiten am Arbeits- und Schutzgerüst vom ersten in den zweiten Abschnitt bereits seit Anfang März abgeschlossen hat, rückt jetzt der nächste sichtbare Schritt auf der Baustelle in den Mittelpunkt. Das städtische Tiefbauamt treibt das Großprojekt weiter voran und hält dabei am geplanten Fertigstellungstermin im Dezember 2026 fest.

    Erster Bauabschnitt zeigt die neue Breite bereits deutlich

    Am Bauwerk zeigt sich schon jetzt, wie sich die Horchheimer Eisenbahnbrücke in den kommenden Monaten verändern wird. Im bereits abgeschlossenen ersten Bauabschnitt haben die Arbeiter den Weg von bisher 1,50 Metern auf künftig 2,50 Meter verbreitert. Damit schafft die Stadt mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer auf einer wichtigen Verbindungsachse zwischen den Stadtteilen.

    Nach Angaben des Tiefbauamtes haben die Fachkräfte im ersten Abschnitt die tragende Konstruktion des Weges umgebaut. Genau diese Arbeiten stehen nun auch im zweiten Bauabschnitt an. Die Maßnahme bildet damit den nächsten zentralen Schritt, um den Ausbau des Geh- und Radweges vollständig umzusetzen.

    Bauarbeiten laufen parallel zum Bahnverkehr

    Die Arbeiten an der Horchheimer Eisenbahnbrücke stellen alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Die Baustelle liegt direkt an einer weiterhin genutzten Eisenbahnbrücke. Deshalb müssen die Beschäftigten ihre Arbeiten regelmäßig kurz unterbrechen, sobald Züge über das Bauwerk fahren. Die Erschütterungen durch den Bahnverkehr lassen keinen durchgehenden Arbeitsablauf zu.

    Hinzu kommt eine weitere anspruchsvolle Aufgabe im aktuellen Baufeld. Dort tragen die Arbeiter derzeit die alte Farbbeschichtung der Konstruktionen ab. Für diese Tätigkeit benötigt das Baustellenpersonal besondere Schutzanzüge und Atemschutzmasken. So sichern die Verantwortlichen die Arbeiten unter erhöhten Schutzvorgaben ab.

    Eigenständige Brückenkonstruktion soll wichtige Wegeverbindung sichern

    Im Vorlandbereich auf der Horchheimer Seite liegen unterhalb der Eisenbahnbrücke weitere Gleise. Dort geht die Flussbrücke in ein eigenständiges Bauwerk über, das nach Angaben der Stadt dringend erneuert werden muss. Deshalb trennt die Stadt die neue Geh- und Radwegbrücke ab dem Flusspfeiler auf der Horchheimer Seite von der eigentlichen Eisenbahnbrücke.

    Mit dieser Lösung will die Stadt erreichen, dass der Rad- und Fußweg auch dann als wichtige Verbindungsachse bestehen bleibt, wenn die Deutsche Bahn die Vorlandbrücke später neu baut. Für Juli 2026 ist vorgesehen, die eigenständige Brückenkonstruktion während einer Bahnsperrpause einzuheben.

    Projekt bleibt im Zeit- und Kostenplan

    Nach aktuellem Stand bleibt das Bauprojekt im Zeit- und Kostenplan. Die Fertigstellung ist weiterhin für Dezember 2026 vorgesehen. Damit rückt das Ziel näher, die Horchheimer Eisenbahnbrücke für den Fuß- und Radverkehr deutlich komfortabler und zukunftsfähiger aufzustellen.

    Weitere Informationen und Visualisierungen zum Großbauprojekt finden Leser auf der offiziellen Projektseite der Stadt Koblenz unter koblenz-baut.de.

  • Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt kurzzeitig für Sperrungen

    Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt kurzzeitig für Sperrungen

    Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt für zweistündige Verkehrsbehinderungen

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz führt am Montag, 15. Dezember, eine Griffigkeitsmessung an der Kurt-Schuhmacher-Brücke durch. Die Fachkräfte starten um 19 Uhr mit den Prüfungen der Fahrbahndeckschicht auf beiden einstreifigen Fahrbahnen des Überfliegers zwischen Metternich und Moselweiß. Die Maßnahme verbessert die Verkehrssicherheit, indem sie den Zustand der Fahrbahnoberfläche exakt ermittelt.

    Ablauf der Sperrungen am Abend

    Die Mitarbeitenden sperren zuerst die Fahrbahn in Richtung Moselweiß. Diese Einschränkung dauert etwa eine Stunde. Danach verlagert sich die Griffigkeitsmessung an der Kurt-Schuhmacher-Brücke auf die Gegenrichtung nach Metternich, ebenfalls für rund eine Stunde. Eine Umleitung richtet die Stadt Koblenz während der Arbeiten bewusst nicht ein, da die Sperrungen kurzzeitig und klar begrenzt bleiben.

    Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzen den Bereich weiterhin ohne Einschränkungen. Die Prüfungen betreffen ausschließlich den motorisierten Verkehr.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmende

    Das Tiefbauamt bittet alle Fahrenden um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen. Die Griffigkeitsmessung der Kurt-Schuhmacher-Brücke trägt langfristig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei und unterstützt eine nachhaltige Infrastrukturpflege.

    Weitere Informationen

    Aktuelle regionale Verkehrs- und Einsatzmeldungen finden Sie unter: Verkehrsmeldungen, News.

    Offizielle Hinweise der Behörden: Stadt Koblenz, Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Erneute Verzögerung am Moselring: Diebstahl und Vandalismus behindern Baufortschritt

    Erneute Verzögerung am Moselring: Diebstahl und Vandalismus behindern Baufortschritt

    Bauverzögerung am Moselring Koblenz: Diebstahl und Vandalismus bremsen Fortschritt

    Der zweite Bauabschnitt am Moselring in Koblenz verzögert sich erneut.

    Ursache sind ein Diebstahl sowie mehrfache Vandalismusakte im abgesperrten Baustellenbereich. Das Tiefbauamt Koblenz bittet die Bevölkerung eindringlich, bestehende Absperrungen zu beachten, um weitere Schäden zu verhindern.

    Entwendetes Material stoppt Bauarbeiten

    Am Freitag, dem 7. November, stellte die ausführende Baufirma fest, dass der für die Versiegelung notwendige Beschichtungsstoff gestohlen wurde. Durch diesen Vorfall konnte der Verbindungsweg zwischen dem Schienenhaltepunkt Mitte und der St.-Franziskus-Schule nicht wie geplant fertiggestellt werden. Der Verlust des Spezialmaterials führte zu einem unerwarteten Baustopp und verschiebt die geplante Fertigstellung weiter nach hinten.

    Vandalismus wiederholt Fortschritt gefährdet

    Bereits im Sommer 2025 musste ein erster Vandalismusschaden am neu hergestellten Belag gemeldet werden. Passanten ignorierten die Absperrungen und liefen über den noch nicht ausgehärteten RHD-Belag, wodurch deutliche Fußspuren entstanden. Trotz mehrfacher Hinweise und neuer Absperrungen kam es im Verlauf zu weiteren Verstößen.

    Aufwendige Nacharbeiten nötig

    Die eingesetzten Harze benötigen mehrere Stunden, um vollständig auszuhärten.

    Jede Beschädigung bedeutet einen erheblichen Mehraufwand: Die betroffenen Bereiche müssen ausgeschliffen und anschließend
    neu beschichtet werden. Diese Arbeiten führen nicht nur zu zusätzlichen Kosten, sondern auch zu erheblichen Verzögerungen im Bauablauf.

    Appell der Stadt Koblenz

    Das Tiefbauamt ruft die Bürgerinnen und Bürger erneut dazu auf, Absperrungen konsequent einzuhalten. Nur so kann die Sicherheit gewährleistet und eine schnelle Fertigstellung erreicht werden. Bei stabiler Witterung und ohne weitere Zwischenfälle rechnet die Stadtverwaltung damit, dass der gesperrte Abschnitt im Laufe dieser Woche abgeschlossen werden kann.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrseinschränkungen und Baustellen in der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr sowie auf den Seiten der Stadt Koblenz.

  • Pfaffendorfer Brücke: Neue Stahlbauteile treffen bald in Koblenz ein

    Pfaffendorfer Brücke: Neue Stahlbauteile treffen bald in Koblenz ein

    Pfaffendorfer Brücke: Erneute Ankunft der Stahlbauteile steht bevor

    Die Arbeiten am Neubau der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz schreiten weiter voran. Bereits im Juni 2025 trafen die ersten Stahlbauteile aus Mannheim per Schiff ein und wurden erfolgreich eingehoben. Inzwischen sind die Schweiß- und Verschlosserungsarbeiten weitestgehend abgeschlossen, sodass nun der erste kleine Querverschub Mitte September erfolgt.

    Herausforderungen beim Einhub

    Die Dimensionen der Bauteile stellen die Bauleitung vor besondere Herausforderungen.
    Tiefbauamtsleiter Dr.-Ing. Kai Mifka erklärt: „Die Stahlbauteile sind so groß, dass es kaum möglich ist, sie direkt mit einem Kran vom Wasser aus einzuheben. Deshalb erfolgt das Einheben von der nördlichen Seite, wo der Weg für den Kran am kürzesten ist. Damit auch die südlichen Brückenteile eingesetzt werden können, müssen die Bauteile nach dem Einhub von Norden nach Süden verschoben werden.“

    Neue Lieferung im Oktober

    Ab Anfang bis Mitte Oktober werden weitere Stahlbauteile für die Pfaffendorfer Brücke in Koblenz eintreffen. Auf der Schlossseite werden zusätzliche Elemente eingesetzt, während erstmals auch Stahlteile für die Pfaffendorferseite angeliefert werden. Im Anschluss erfolgen erneut die Verschlosserungs- und Schweißarbeiten, die für die Stabilität der Brücke entscheidend sind.

    Sichtbarer Fortschritt für die Bevölkerung

    Wie bereits bei der ersten Lieferung können Bürgerinnen und Bürger den Einhub auf den bekannten Kanälen von Koblenz baut mitverfolgen. Ein genauer Termin wird jedoch erst kurzfristig veröffentlicht, da die Arbeiten stark von den Gegebenheiten vor Ort abhängen.

    Informationen für Interessierte

    Das Großprojekt zählt zu den wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen in der Region und sorgt für eine deutliche Verbesserung der Verkehrsanbindung. Ausführliche Informationen sowie visuelle Darstellungen zum Projekt „Neubau Pfaffendorfer Brücke“ sind auf koblenz-baut.de verfügbar. Für Rückfragen stehen die Projektverantwortlichen unter info-pfaffendorferbruecke@stadt.koblenz.de sowie koblenzbaut@stadt.koblenz.de zur Verfügung.

    Weitere Meldungen zu Bau- und Verkehrsprojekten in der Region finden Sie in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland.

  • Softwareproblem bei Ampelschaltung an Kreuzung Winninger Straße / Oberweiher

    Softwareproblem bei Ampelschaltung an Kreuzung Winninger Straße / Oberweiher

    Softwareproblem bei Ampelschaltung an Kreuzung Winninger Straße / Oberweiher

    An der Kreuzung Winninger Straße/Oberweiher liegt ein Softwareproblem an der Ampelschaltung vor, teilt das Koblenzer Tiefbauamt mit. Die Signalbaufirma ist bereits informiert und arbeitet an einer Lösung.

    Bis zur Behebung des Problems läuft die Anlage in einem Notprogramm bei dem eine verkehrsabhängige Steuerung aktuell nicht zur Verfügung steht. Dies führt zu längeren Wartezeiten, insbesondere an den Zufahrts- und Abfahrtsästen der Kurt-Schumacher-Brücke.

    Das Tiefbauamt geht davon aus, dass das Problem bis Ende der nächsten Woche behoben wird.

  • Beginn des 3. Bauabschnitt: Rauentaler Moselbogen, Ausbau der Pastor-Klein-Straße/Peter-Klöckner-Straße

    Beginn des 3. Bauabschnitt: Rauentaler Moselbogen, Ausbau der Pastor-Klein-Straße/Peter-Klöckner-Straße

    Rauentaler Moselbogen, Ausbau der Pastor-Klein-Straße/Peter-Klöckner-Straße, Beginn 3. Bauabschnitt

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz teilt mit, dass ab dem 1. Juli 2024 die Schlachthofstraße – auf Höhe der Peter-Klöckner-Straße – für Vorarbeiten der am 12. Juli 2024 beginnenden Deckensanierung auf eine Spur reduziert wird. Weiterhin ist der Kreuzungsbereich Peter-Klöckner-Straße/Schlachthofstraße voll gesperrt. Eine Umleitungsbeschilderung für die betroffenen Verkehrsteilnehmer wird eingerichtet.

    Auch der öffentliche Personennahverkehr wird von dieser Vollsperrung betroffen sein. Die Umleitung der koveb-Linie 3/13 sieht wie folgt aus:

    Die Busse der koveb-Linie 3/13 können in dieser Zeit die Haltestelle „Karl-Tesche-Straße“ nicht anfahren. Fahrgäste sind gebeten, die nächstgelegenen Haltestellen „Ludwig-Erhard-Straße“ oder „Peter-Klöckner-Straße“ (in der Schlachthofstraße) zu nutzen.  

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Weitere Informationen zu diesem Großbauprojekt finden Sie im Internet unter www.koblenz-baut.de .

     

  • Koblenzer Tiefbauamt schließt Lücke im Radweg am Bubenheimer Weg

    Koblenzer Tiefbauamt schließt Lücke im Radweg am Bubenheimer Weg

    Koblenzer Tiefbauamt schließt Lücke im Radweg am Bubenheimer Weg

    Das Tiefbauamt der Stadtverwaltung Koblenz teilt mit, dass die Bauarbeiten zum Lückenschluss des Radwegs „Bubenheimer Weg“ zwischen den Koblenzer Stadtteilen Metternich und Bubenheim
    Anfang Januar 2024 beginnen werden. 

    Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten halbseitig ausgeführt. Der erste Bauabschnitt beginnt mit der Herstellung neuer Gehwege in der Ferdinand-Nebel-Straße, die durch die Kreuzung mit dem Bubenheimer Weg verbunden ist. Im zweiten Bauabschnitt wird der gegenüberliegende Gehweg hergestellt. Weiter wird im Bubenheimer Weg der vorhandene Wirtschaftsweg verschoben und zu einem gemeinsamen Wirtschafts- und Radweg ausgebaut.

    Mit dem Lückenschluss wird einer der letzten fehlenden Abschnitte für eine durchgängige Radverkehrsführung entlang der Nordentlastung geschlossen.

    Der Durchgangsverkehr wird während der Bauarbeiten mittels verkehrsabhängiger Lichtsignalanlage geregelt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang März 2024 abgeschlossen sein. Die Baukosten der Maßnahme betragen rund 200.000 Euro. 

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme.

    Weitere Informationen rund um Bauprojekte der Stadt Koblenz finden sich im Internet unter www.koblenz-baut.de.

  • Vollsperrung der Gülser Brücke für den Fuß- und Radverkehr wegen notwendiger Prüfungen

    Vollsperrung der Gülser Brücke für den Fuß- und Radverkehr wegen notwendiger Prüfungen

    Vollsperrung der Gülser Brücke für den Fuß- und Radverkehr

    Koblenz – 

    Im Rahmen der turnusmäßigen Bauwerksprüfungen des Tiefbauamtes wird der Fuß- und Radweg der Gülser Eisenbahnbrücke untersucht.

    Dieser muss hierfür vom 4. bis 6. Oktober 2023 in der Zeit von jeweils 9 bis 14 Uhr komplett gesperrt werden. Die Umgehung bzw. Umfahrung erfolgt in diesen Zeiträumen über die Kurt-Schumacher-Brücke. Das Tiefbauamt der Stadtverwaltung Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis.

  • Sperrung der August-Horch-Straße

    Sperrung der August-Horch-Straße

    Sperrung der August-Horch-Straße

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz teilt mit, dass die August-Horch-Straße ab Freitag, 8. September gegen 10 Uhr zwischen den Kreisverkehrsplätzen August-Horch-Straße / Zur Bergpflege und Carl-Später-Straße voll gesperrt wird.

    Die im Industriegebiet unmittelbar ansässigen Unternehmen sind dann nur noch fußläufig zu erreichen. Die Sperrung ist erforderlich, damit die Asphaltarbeiten in der neuen Fahrbahn abgeschlossen werden können.

    Ab Montag, 11. September, wird die Straße gegen 5 Uhr wieder frei gegeben.

    Für den Zeitraum der Sperrung wird eine innerörtliche Umleitung eingerichtet. Ab Kreisverkehrsplatz August-Horch-Straße / Zur Bergpflege wird der Verkehr über die B9, Andernacher Str., Schönbornsluster Straße, Züchnerstraße und Carl-Später-Str. umgeleitet. Im Bereich des Kreisverkehrsplatzes August-Horch-Straße / Carl-Später-Straße erfolgt die Umleitung in entgegengesetzter Richtung.

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und besondere Aufmerksamkeit. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.koblenz-baut.de