Schlagwort: Tiere

  • Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen!

    Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen!

    Genau richtig verhalten hat sich ein Zeuge am Mittwoch in Kaiserslautern

    Kaiserslautern

    Der Mann hatte gegen 16 Uhr in der Hellmut-Hartert-Straße ein Auto entdeckt, in dem zwei Hunde
    saßen – und das bei Außentemperaturen um die 28 Grad. Weil vom Fahrzeugnutzer weit und breit nichts zu sehen war, verständigte der Zeuge die Polizei.

    Durch die Beamten konnte die Fahrzeughalterin ermittelt und telefonisch erreicht werden. Die Frau befand sich zu einem Besuch im Westpfalzklinikum und begab sich auf direktem Weg zur ihrem Fahrzeug.

    In diesem Zusammenhang ein eindringlicher Appell: Lassen Sie niemals Kinder oder Tiere im Auto zurück! Auch nicht, wenn Sie “nur kurz” etwas erledigen wollen. Gerade im Sommer wird der Innenraum eines Fahrzeugs regelrecht zum “Backofen” – auch wenn die Fenster leicht geöffnet sind.

  • Ausflug endet in Baugrube für eine Entenfamilie aus Mainz

    Ausflug endet in Baugrube für eine Entenfamilie aus Mainz

     

     

    Mainz-Oberstadt

    Mittwoch, 30.06.2021, 10:16 Uhr

    Zunächst auf die Fahrbahn der Lorenz-Diehl-Straße, dann in den Garten einer Mainzer Familie, verirrt sich eine Entenfamilie in der Mainzer-Oberstadt. Das Muttertier mit seinen acht Küken konnte sich zwar zunächst von der Fahrbahn retten, der Entennachwuchs fiel jedoch anschließend in die Baugrube eines Pools, im Garten eines Einfamilienhauses. Mit Hilfe des Gartenbesitzers und durch den beherzten Einsatz der Polizeistreife, konnten die Küken mit einem Kescher aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Das besorgte Muttertier überwachte die gesamte Rettungsaktion mit Argusaugen, lies sich jedoch im Anschluss widerstandslos von unserer Kollegin auf den Arm nehmen und in den Streifenwagen befördern. Wieder am Rhein angekommen, schwammen Mutter und Küken, wir vermuten erleichtert schnatternd davon. Ente gut, alles gut.

  • Für das Tierwohl selbst in Gefahr  – Gewalt gegenüber Kreis-Veterinären nimmt zu – MYK

    Für das Tierwohl selbst in Gefahr – Gewalt gegenüber Kreis-Veterinären nimmt zu – MYK

    Für das Tierwohl selbst in Gefahr

    Gewalt gegenüber Kreis-Veterinären nimmt zu

    KREIS MYK.
    Eine Veterinärin, die bei einer Kontrolle geschlagen wird – zum Glück nicht die Regel aber wieder einmal ein Fall, der sich in der jüngsten Vergangenheit ereignet hat.
    Den Vorfall nimmt das Kreisveterinäramt noch einmal zum Anlass um darauf hinzuweisen, dass jede Form von sprachlicher und körperlicher Gewalt gegenüber den Kreismitarbeitern unverzüglich zur Anzeige gebracht wird.

    In aller Regel geht es in der täglichen Arbeit der Veterinäre friedlich zu.
    Wenn allerdings Maßnahmen mit unmittelbaren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Existenz der Betriebsinhaber oder gar die Wegnahme eines Haustiers eingeleitet werden müssen, ist die emotionale Belastung bei allen Beteiligten sehr hoch.

    Schnell werden die Mitarbeiter des Veterinäramtes dann mit aggressivem Verhalten konfrontiert.
    „Das kann bis zu Beleidigungen oder gar körperlichen Angriffen gehen. Natürlich sind unsere Mitarbeiter für solche Situationen geschult. Gerade bei Kontrollen, bei denen eine hohe Emotionalität herrscht, ist der professionelle Umgang mit Gewaltsituationen wichtig“, sagt Brunnhübner, Referatsleiter des Veterinäramtes.“

    Trotzdem sei die zunehmende Anzahl der Vorfälle ein alarmierendes Zeichen.

    kvmyk