Schlagwort: Tierheim

  • Ausgesetzte Katzenbabys in Bad Kreuznach gerettet

    Ausgesetzte Katzenbabys in Bad Kreuznach gerettet

    Ausgesetzte Katzenbabys gerettet

    Am 9. September 2025 erlebten zwei Jugendliche in Bad Kreuznach eine erschütternde Entdeckung. In unmittelbarer Nähe der Heilig Kreuz Kirche fanden sie eine Plastiktüte, in der ein kleiner Tierrucksack steckte. Beim Öffnen stellten sie fest, dass sich darin zwei völlig verängstigte Katzenbabys befanden. Die Tiere waren offenbar schon längere Zeit in dem engen Rucksack eingesperrt und saßen in ihrer eigenen Notdurft.

    Jugendliche reagieren sofort

    Die Jugendlichen zögerten keine Sekunde und informierten umgehend die Einsatzkräfte der Bundespolizei. Um 14:40 Uhr übergaben sie die Kätzchen an die Beamten in Bad Kreuznach. Die Polizisten befreiten die Tiere sofort aus ihrer misslichen Lage, versorgten sie notdürftig mit Wasser und schafften sie anschließend ins Tierheim Bad Kreuznach.

    Neue Namen und Hoffnung auf ein Zuhause

    Im Tierheim erhielten die beiden Katzenbabys die Namen „Julian“ und „Anna-Sophie“, benannt nach den übernehmenden Bundespolizisten. Laut ersten Informationen entwickeln die Tiere bereits Vertrauen und zeigen sich zutraulich. Besonders erfreulich: Eine Bundespolizistin überlegt, den beiden Kätzchen ein dauerhaftes Zuhause zu geben.

    Ermittlungen wegen Tierquälerei

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei gegen Unbekannt ein. Die zuständige Polizeidienststelle bittet um Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen können. Wer verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Heilig Kreuz Kirche gemacht hat, sollte sich dringend an die Polizei wenden.

    Hinweis der Redaktion

    Fälle wie dieser zeigen erneut, wie wichtig Zivilcourage ist. Ohne das schnelle Handeln der Jugendlichen hätten die Katzenbabys möglicherweise nicht überlebt. Tierquälerei stellt eine Straftat dar und kann mit empfindlichen Strafen geahndet werden. Betroffene Tiere finden vorerst im Tierheim Bad Kreuznach Sicherheit und Fürsorge. Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserer News-Rubrik.

  • Ausgesetzte Hunde an der B244 gefunden – ein Tier bei Unfall überfahren

    Ausgesetzte Hunde an der B244 gefunden – ein Tier bei Unfall überfahren

    Hunde an der B 244 ausgesetzt – Ein Hund wurde überfahren und überlebte nicht

    Helmstedt

    Am Sonntagmorgen, den 10. August 2025, wurden an der Bundesstraße 244 nahe einer Gärtnerei vier Yorkshire-Terrier entdeckt.

    Drei der Hunde saßen verängstigt in einem Grünstreifen am Fahrbahnrand.

    Ein vierter Hund war zuvor von einem Auto erfasst worden und verstarb.

    Eine Zeugin bemerkte die Tiere gegen 04:30 Uhr während eines Spaziergangs mit ihrem eigenen Hund.

    Sie informierte sofort die Polizei.

    Die ausgewachsenen Yorkshire-Terrier wirkten stark verängstigt und verwahrlost.

    Polizeibeamte setzten die drei überlebenden Hunde behutsam in den Streifenwagen.

    Anschließend brachten sie die Tiere ins Tierheim, wo sie sofort versorgt wurden.

    Es handelt sich um einen Rüden und zwei Hündinnen ohne Chipkennzeichnung.

    Das genaue Alter der Hunde ist unbekannt.

    Kurz vor dem Fund ereignete sich an der B244 ein Verkehrsunfall.

    Ein Pkw-Fahrer hatte einen verwahrlosten Yorkshire-Terrier angefahren.

    Trotz tierärztlicher Hilfe verstarb das Tier.

    Das Veterinäramt des Landkreises Helmstedt wurde eingeschaltet.

    Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Aussetzen von Tieren.

    Zeugen, die Hinweise zur Herkunft der Hunde geben können, melden sich bitte bei der Polizei.

  • Zoll stoppt Hundetransport

    Zoll stoppt Hundetransport

    Zoll stoppt Hundetransport

    Augsburg/Schwaben

    Einen Kleintransporter mit insgesamt 45 Hunden stoppten Zöllner des Hauptzollamts Augsburg kürzlich auf der BAB 8 Anschlussstelle Leipheim.

    Der Transporteur verstieß gegen tierschutzrechtliche Transportanforderungen.

    Das Fahrzeug bot nicht ausreichend Platz für alle Tiere. Die Beamten zogen den Kleintransporter mit rumänischer Zulassung aus dem fließenden Verkehr, um diesen zu kontrollieren.

    Der Fahrer gab an, 45 Hunde von Rumänien nach England zu transportieren.

    Bei allen Hunden konnten die jeweils notwendigen Impfungen nachgewiesen werden. Bei der Kontrolle der Ladefläche stellten die Zöllner jedoch eine unzureichende Größe einiger Transportboxen fest. Die vom Transport unterrichtete Autobahnpolizei Günzburg setzte sich mit dem zuständigen Veterinäramt Günzburg in Verbindung.

    Die hinzugezogene Mitarbeiterin konnte durch Umsetzung der unterschiedlich großen Hunde einen Transport in ausreichend großen Boxen für 43 Tiere sicherstellen. Zwei Hunde mussten aufgrund des mangelnden Platzangebots vorübergehend im Tierheim untergebracht werden. Diese wurden einige Tage später abgeholt. Gegen den Transporteur wird ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

  • Polizisten müssen erneut verwaiste Küken retten

    Polizisten müssen erneut verwaiste Küken retten

    Mama von zehn Entchen überfahren

    Büttelborn

    Nachdem Autobahnpolizisten aus Südhessen bereits am Freitagabend (02.05.) auf der A 5 bei Mörfelden sieben verwaiste Küken vom Seitenstreifen der stark befahrenen Autobahn retten mussten, wurden die Beamten am Dienstagmorgen (06.05.), gegen 7.15 Uhr, erneut zu Lebensrettern.

    Diesmal brachten die Ordnungshüter auf der A 67 bei Büttelborn zehn Küken in Sicherheit und übergaben die Waisen anschließend ebenfalls wieder in die Obhut eines Tierheims.

    Leider kam die polizeiliche Rettungsaktion aber auch im aktuellen Fall wieder zu spät für die Stockentenmama, die den Ausflug auf die Autobahn, genauso wie die Entenmutter am
    Freitag auf der A 5 nicht
    überlebte.

    Autobahnpolizisten retten sieben verwaiste Entenküken

  • Autobahnpolizisten retten sieben verwaiste Entenküken

    Autobahnpolizisten retten sieben verwaiste Entenküken

    Autobahnpolizisten retten sieben verwaiste Entenküken

    Mörfelden-Walldorf

    Am Freitagabend (02.05.), gegen 18.20 Uhr, wurden der Autobahnpolizei Südhessen mehrere
    Entenküken auf der A 5, Höhe Parkplatz “Steingrund”, gemeldet.

    Die Beamten konnten anschließend sieben Küken vom Seitenstreifen der stark befahrenen Autobahn retten und die Waisen später in die Obhut eines Tierheims übergeben. Eine überfahrene Ente, bei der es sich wahrscheinlich um die Mutter der Kleinen handelte, fanden die Polizisten etwa hundert Meter entfernt leider nur noch tot auf der Fahrbahn auf.

  • Schildkröten in Mülleimer entsorgt

    Schildkröten in Mülleimer entsorgt

    Schildkröten in Mülleimer entsorgt

    Bad Westernkotten

    Bereits am Montag, 17.03.2025 wurden in der Griesenstraße in Bad Westernkotten 12 Landschildkröten in einem Müllsack gefunden.

    Der 60-jährige Anwohner wollte lediglich seinen Müll in der Mülltonne entsorgen und hat dabei den Müllsack entdeckt. Dieser bewegte sich ohne sein zutun. Als der 60-jährige nachschaute,
    konnte er 12 Schildkröten entdecken.

    Neun davon waren bereits verstorben und drei lebten noch, waren aber schwer verletzt.

    Sofort verständigte der Bad Westernkottener das Ordnungsamt die die Schildkröten unmittelbar zum Tierheim gebracht haben. Dort wurden sie durch eine Tierärztin notärztlich versorgt.

    Leider kam für zwei weitere Schildkröten jede Hilfe zu spät.

    Eine Schildkröte hat überlebt und wird derzeit weiter medizinisch versorgt. Allerdings ist aktuell nicht klar, ob die letzte noch überlebende Schildkröte ihren Verletzungen erlegen wird.

    Was derzeit wahrscheinlich ist:

    Die Schildkröten sind vermutlich durch einen Mader o. ä. im Freien angegriffen und zum Teil
    schwer verletzt worden. Da aber nicht alle Tiere tot waren und diese trotzdem lebend entsorgt wurden, hat die Polizei nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

    Bislang ist noch nicht bekannt ist, wer diese abscheuliche Tat begangen hat, daher wird nun nach Zeugen gesucht, die Angaben zur Herkunft der Tiere machen können.

    Diese melden sich bitte bei der Polizei unter 02941 91000 oder suchen die nächste Polizeidienststelle auf. 

  • Tierschmuggel verhindert

    Tierschmuggel verhindert

    Tierschmuggel verhindert

    Breitenau

    In den Morgenstunden des 21. März 2025 erschien ein Pkw Opel Meriva mit bulgarischer Zulassung am Grenzübergang Breitenau zur Einreisekontrolle.

    Was die Beamten bei Sichtkontakt des Fahrzeuges stutzig machte, war eine Gitterbox, befüllt mit persönlichen Sachen, auf dem Dach des Pkw`s. Der Grund dafür wurde bei der Kontrolle des Kofferraumes ersichtlich.

    In diesem befanden sich insgesamt, räumlich abgetrennt, 15 Hunde. Darunter waren 9 Erwachsene Hunde und 6 Welpen, der Rassen Französisch Bulldog und Cocker Spaniel. Das Veterinäramt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurde über den Sachstand informiert, welches einen Mitarbeiter vor Ort entsandte.

    Durch diesen wurden anschließend 13 Hunde, darunter die Welpen mit Mutter sichergestellt und dem nächsten Tierheim zugeführt. Grund der Sicherstellung ist der fehlende Impfschutz und das Alter der Welpen. Gegen den Halter, ein 31-jähriger Deutscher, wurde einen Verfahren gegen das Tiergesundheitsgesetz eröffnet. Nach Rückbau der katastrophal befestigten Gitterbox, konnten sie ihre Reise fortsetzen.

  • Drei Passanten durch Hundebiss verletzt

    Drei Passanten durch Hundebiss verletzt

    Drei Passanten durch Hundebiss verletzt

    Schweigen-Rechtenbach

    Am 15.02.2025, gegen 13:30 Uhr, meldeten sich mehrere Bürger über die Notrufleitung und teilten mit, dass am Deutschen Weintor ein Hund frei umherlaufen würde und aggressiv sei.

    Vor Ort konnten die eingesetzten Beamten feststellen, dass der Hund schon mehrere Personen,
    darunter auch ein sechsjähriges Kind, gebissen habe. Das Kind sowie eine weitere erwachsene Person seien hierdurch leicht verletzt worden.

    Ein 53-jähriger Tourist wurde mehrfach gebissen und hierdurch auch schwerer verletzt.
    Der 53-jährige musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Warum der Hund unbeaufsichtigt umhergelaufen ist, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

    Gegen den Hundehalter wird nun ein Strafverfahren eingeleitet. Der Hund wurde vor Ort sichergestellt und in ein Tierheim verbracht.

    Sollten Sie Zeuge dieses Vorfalls gewesen sein oder wurden ebenfalls durch den Hund verletzt oder geschädigt, teilen Sie dies bitte hiesiger Dienststelle unter der Telefonnummer 06343-93340 oder
    per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit.

  • Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Iserlohn

    Mitarbeiter des Tierheims Iserlohn wendeten sich gestern Nachmittag an die Polizei. Ein 24-jähriger Iserlohner hatte das Gelände betreten, verhielt sich aggressiv und weigerte sich auch nach mehrfacher Aufforderung zu gehen.

    Auch den Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich höchst unkooperativ, beleidigte einen Beamten
    und sperrte sich schließlich auch körperlich dagegen, vom Gelände entfernt zu werden. Die Beamten setzten schließlich Pfefferspray ein und brachten ihn vor die Tür.

    Nach einer Personalienfeststellung und kurzer Behandlung durch eine Rettungswagenbesatzung,
    ging es für ihn mit Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte nach Hause.

    Eine Polizistin wurde leicht verletzt. 

  • ZOLL findet krankes Hundewelpe im Kofferraum

    ZOLL findet krankes Hundewelpe im Kofferraum

    Kontrolleinheit Verkehrswege München kontrollierte den Rückreiseverkehr nach Ferienende in Frankreich

    Rosenheim, München

    Ein Hundewelpe in einer Hundebox im Kofferraum zwischen den Gepäckstücken haben Zöllner und Zöllnerinnen der Kontrolleinheit Verkehrswege München vor kurzem bei einer französischen Familie,
    die gerade auf dem Rückweg aus Moldawien war, im Rahmen einer spätabendlichen Kontrolle auf der A8 Richtung Stuttgart festgestellt.

    Auf Nachfrage gab der Familienvater an, das Tier auf einem Markt in Moldawien gekauft zu haben und legte einen Heimtierausweis vor. Das darin angegebene Alter des Welpens von sechs Monaten sowie die eingetragene Tollwutimpfung erschienen unglaubwürdig. Außerdem fehlte der gesetzlich vorgeschriebene Tollwut-Titer-Nachweis und das kleine Hündchen machte auch keinen ganz gesunden Eindruck.

    Das Kontrollteam brachte das Hundewelpe nach Maßgabe des Veterinäramtes ins Tierheim, wo man ebenfalls die Vermutung teilte, dass das Hündchen viel jünger als angegeben sein müsste. Die Mitarbeiterin im Tierheim stellte des weiteren fest, dass der Hund unterernährt, verlaust und krank ist. Insbesondere wegen des fehlenden Tollwut-Titer-Nachweises steht er dort nun für einige Wochen unter Quarantäne.

  • Vernachlässigte Kaninchen in Koblenz ausgesetzt !

    Vernachlässigte Kaninchen in Koblenz ausgesetzt !

    Stadtmitarbeiter entdecken vernachlässigte Kaninchendamen im Blumenhof an der Kastorkirche in Koblenz

    Koblenz – In einem herzzerreißenden Vorfall wurden zwei Kaninchendamen von aufmerksamen Stadtmitarbeitern im idyllischen Blumenhof an der Kastorkirche in Koblenz entdeckt.

    80er Koblenz Party

    Dieser Fund wirft Fragen auf, da es unwahrscheinlich ist, dass die Kaninchen alleine dorthin gelangt sind.

    Tierheim Koblenz

    Die beiden Tiere haben offensichtlich lange Zeit unter schwerer Vernachlässigung gelitten.
    Besonders auffällig sind die stark überwachsenen Krallen, die dringend geschnitten werden müssen. Dieser traurige Vorfall wirft ein Licht auf die Bedeutung von Tierwohl und Verantwortungsbewusstsein in unserer Gemeinschaft.

    Die örtlichen Behörden wurden umgehend informiert, um die Kaninchendamen in sichere Obhut des Tierheims in Koblenz zu geben und ihnen die dringend die benötigte Pflege zukommen zu lassen.
    Ein tierärztlicher Check-up ist bereits in Planung, um sicherzustellen, dass die Tiere schnellstmöglich wieder zu ihrer vollen Gesundheit gelangen.

    Wir hoffen dass diese beiden Kaninchen die Chance auf ein besseres Leben bekommen.

    Tierheim Koblenz – Stadt Koblenz 

  • Ausgesetzter Mischlingshund verendet qualvoll in Montabaur

    Ausgesetzter Mischlingshund verendet qualvoll in Montabaur

    Montabaur

    Im Zeitraum vom 10.02.2023 18 Uhr bis 11.02.2023 07:45 Uhr leinten unbekannte Täter außerhalb der Öffnungszeiten einen circa 10 bis 15 Jahre alten kniehohen und braun-schwarzen Mischlingshund an den Zaun des Tierheims in Montabaur an. Das nicht gechippte Tier verendete qualvoll. Wer kann Hinweise auf den aussetzendenden Verantwortlichen geben?

    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Montabaur unter 02602/9226-0 zu melden!

  • Dutzende Katzen und Hunde bei Tierheimbrand ums Leben gekommen

    Dutzende Katzen und Hunde bei Tierheimbrand ums Leben gekommen

    Bei einem Brand in einem Tierheim in Unterfranken sind Dutzende Tiere ums Leben gekommen..

    Um 20.20 Uhr erhielt die Polizei laut eigener Aussagen einen ersten „dramatischen Notruf“ aus Münnerstadt (Landkreis Bad Kissingen).
    Eine Anruferin „schilderte hörbar geschockt“, wie schwarzer Rauch aus dem Tierheim drang und Flammen hinter den „bereits berstenden Fenstern“ zu erkennen waren.
    Sie machte sich große Sorgen um die Tiere.

    Doch „trotz eines Großaufgebots“ (mehr als 70 Einsatzkräfte) konnten die Feuerwehrleute ein „nahezu vollständiges Abbrennen des Tierheims“ nicht mehr verhindern, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken mit.
    Während der Löscharbeiten stürzte der Dachstuhl des Gebäudes ein.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand starben am Mittwochabend mehr als 60 Katzen und mehrere Hunde.

  • Kommt ein Husky in die Bank

    Kommt ein Husky in die Bank

    Ausgebüxter Husky geht zur Bank

    Frankfurt – Ein junger Huskyrüde ist am späten Dienstagabend ausgebüxt.
    In einer Bank auf der Theodor-Heuss-Allee tauchte er anschließend wieder auf und wurde durch einen Mitarbeiter aufgegriffen. Der zutrauliche Vierbeiner war ohne Leine und Marke unterwegs.

    Nachdem er von dem Zeugen entdeckt wurde, verständigte dieser die Polizei. Die nahm das Tier mit in ihren Streifenwagen und brachte es zum Auslesen des Chips ins Polizeipräsidium. Somit stand der Besitzer des Hundes zwar schnell fest, jedoch konnte dieser nicht erreicht bzw. angetroffen werden. Also ging’s mit dem ziemlich neugieren Rüden noch in der Nacht zunächst ins Tierheim nach Fechenheim, wo er am Folgetag von seinem erleichterten Besitzer wieder abgeholt wurde. Die Kollegen ließen es sich jedoch nicht nehmen, ein paar schöne Fotos mit dem nordischen Vierbeiner zu knipsen.

     

    https://blaulichtmyk.de/alkoholisiert-und-unfallflucht/