Schlagwort: Tiger

  • Tiger greift Tierpflegerin an

    Tiger greift Tierpflegerin an

    Tigerangriff im Tierpark Nadermann – Tierpflegerin bei Arbeitsunfall verletzt

    Im Tierpark Nadermann bei Delbrück-Schöning kam es am Montag, den 12. Mai 2025, zu einem tragischen Zwischenfall.

    Eine Tierpflegerin wurde beim Betreten eines Außengeheges von einem Tiger angegriffen und verletzt.

    Verletzung durch Tigerbiss – Rettungshubschrauber im Einsatz

    Der Angriff ereignete sich gegen 10:30 Uhr.

    Die Frau hatte das Außengehege betreten, ohne sicherzustellen, dass der Tiger im Innenbereich eingeschlossen war.

    In diesem Moment griff das Tier an und biss der Mitarbeiterin in den Arm. Trotz ihrer Verletzung konnte die Frau das Gehege eigenständig verlassen. Sie wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Bielefeld geflogen.

    Nach aktuellen Informationen besteht keine Lebensgefahr.

    Parkleiter reagiert schnell – Tiger durch Rufe vertrieben

    Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich der Parkleiter außerhalb des Geheges.

    Er beobachtete den Angriff und reagierte sofort.

    Durch laute Rufe gelang es ihm, den Tiger zurückzudrängen.

    Der Tiger ist im Tierpark aufgewachsen



    Der Tiger wurde 2020 im Tierpark Nadermann geboren. Unter den Mitarbeitenden wird er
    liebevoll „Dicker“ genannt.
    Trotz seiner Größe und Kraft galt er bislang als ruhig und unauffällig.

    Arbeitsschutzbehörde ermittelt – Sicherheitsvorgänge werden geprüft



    Nach dem Vorfall wurde das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet.

    Die Behörde prüft nun die genauen Umstände des Vorfalls.

    Besonders im Fokus steht die Sicherheitsroutine beim Betreten von Gehegen.

    Ob technische oder menschliche Fehler vorlagen, ist derzeit noch unklar.

    Tierpark bleibt geöffnet – Sicherheitsmaßnahmen werden überprüft



    Der Tierpark Nadermann hat weiterhin geöffnet. Laut Betreiber stehen Sicherheit und das Wohl der Tiere an erster Stelle.

    Die Leitung kündigte eine umfassende Prüfung aller Abläufe im Umgang mit Raubtieren an.

  • ZOO OSNABRÜCK  – Tierpflegerin von Löwe angegriffen

    ZOO OSNABRÜCK – Tierpflegerin von Löwe angegriffen

    Im Zoo Osnabrück wurde eine Tierpflegerin beim Reinigen des Geheges von einem Löwen angegriffen.
    Dies bestätigte die Polizei u.a. gegenüber der BILD Zeitung

    Die Pflegerin wurde dabei verletzt.
    Derzeit ist der Zoo wegen der Corona-Beschränkungen für Besucher geschlossen.

    Vor einigen Tagen erst war der Zoo aus Osnabrück in den Nachrichten da ein Elefanten Baby eingeschläfert werden musste.

    Zoo Osnabrück: Elefantenbaby “wollte einfach nicht bei seiner Mutter trinken”

    Ein kleiner Elefantenbulle ist im Zoo Osnabrück nur wenige Tage nach seiner Geburt eingeschläfert worden.
    “Der kleine Bulle kam am vergangenen Donnerstag zur Welt, aber er wollte einfach nicht bei seiner Mutter trinken, hatte nun bereits starken Durchfall und wurde immer schwächer”, sagt der zoologische Leiter Andreas Wulftange.

     

    Das Jungtier, das noch keinen Namen hatte, wollte partout nicht zu seiner Mutter. “Das kam uns schon komisch vor, aber wir haben gedacht, das kann mal sein bei Jungtieren. Die müssen ja auch die lange Geburt verarbeiten und auf der Welt ankommen. Es ist nicht unüblich, dass die nicht sofort trinken. Das kann auch mal dauern”, so Andreas Wulftange gegenüber RTL Nord. Sechs Tage lang versuchten er und sein Team, den Kleinen aufzupäppeln. Unter anderem wurde Mama Sita “ruhiggestellt”. Hinlegen sollte sie sich aber nicht, denn die Idee war es: Während Mama stehend schläft, sicher ins Gehege zu gehen und das Jungtier zur Zitze zu führen. “Sobald wir näherkamen, hat sich das Jungtier gesperrt und wollte nicht zur Zitze”.

    Ebenfalls wurde versucht, das Jungtier durch ein Training an die Zitze zu führen. “Er hat an der Flasche gesaugt. Wir konnten ihn zur Mutter ranführen, aber dieser letzte Schritt zur Zitze ran, hat er sich wieder gesperrt.”

    Handaufzucht bei Elefanten nicht möglich

    Eine reine Aufzucht mit der Flasche sei bei Elefanten sehr schwierig, wie der zoologische Leiter erzählt. “Es gibt noch keine positiven Fälle, wo Tiere mit Handaufzucht vom ersten Tag an direkt mit künstlicher Milch ernährt wurden und überlebt haben”. Bislang habe man noch keine gute Ersatzmilch finden können. “Die Tiere brauchen eben Stoffe aus der Muttermilch, um sich vernünftig zu entwickeln.” Doch genau diese Nährstoffe fehlten dem kleine Bullen. In den letzten Tagen hatte er dann zusätzlich mit starkem Durchfall zu kämpfen und wurde durch den Flüssigkeitsverlust immer schwächer.

    Zoo hat “dem Kleinen die Qualen eines Hungertodes” erspart und ihn erlöst

    Polizeifahndung nach Einbruch in Postfiliale  – klick hier !