Schlagwort: Tödlich

  • Tödlicher Arbeitsunfall in Diez

    Tödlicher Arbeitsunfall in Diez

    Tödlicher Arbeitsunfall in Diez bei Verladetätigkeiten an Fahrzeuggespann

    In Diez hat sich am Dienstag, 23. Dezember 2025, ein schwerer Arbeitsunfall ereignet. Nach Angaben der Polizei kam es gegen 15:30 Uhr im Bereich der August-Horch-Straße (65582 Diez) zu einem Unfall während Verladetätigkeiten. Ein Mann verlor dabei so schwerwiegende Verletzungen, dass er trotz schneller Hilfe noch an der Unfallstelle starb. Zahlreiche Ersthelfer kümmerten sich unmittelbar um den Betroffenen und leiteten Maßnahmen ein.

    Unfall in der August-Horch-Straße: Einsatzkräfte sichern die Unfallstelle

    Die Verladearbeiten fanden an einem Fahrzeuggespann statt, das aus einem Zugfahrzeug und einem Plattformanhänger bestand. In diesem Zusammenhang kam es zu dem tödlichen Arbeitsunfall in Diez. Polizei und Rettungsdienst rückten zur August-Horch-Straße aus und koordinierten den Einsatz vor Ort. Gleichzeitig sperrten die Kräfte den Bereich, damit die Unfallaufnahme ohne Störungen ablaufen konnte.

    Die Sperrung betraf die August-Horch-Straße während der Maßnahmen an der Unfallstelle. Verkehrsteilnehmer mussten daher zeitweise Umwege nutzen. Wer sich über aktuelle Verkehrslagen und Sperrungen informieren möchte, findet auf unserer Übersichtsseite zum Thema Verkehr weitere Meldungen: https://blaulichtmyk.de/category/verkehr/.

    Polizei ermittelt: Hintergründe bleiben noch offen

    Die Polizei prüft derzeit die Umstände, die zu dem tödlichen Arbeitsunfall in Diez führten. Die Ermittler klären, wie es während der Verladetätigkeiten zu dem Geschehen kam. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine weiteren Details zu den Abläufen oder zu möglichen technischen Faktoren vor. Die Behörden halten die Hintergründe weiterhin im Blick und führen die Ermittlungen fort.

    Hinweise und Informationen: Offizielle Stellen bündeln Mitteilungen

    Für verlässliche Informationen empfiehlt sich der Blick auf die offiziellen Kanäle der Polizei Rheinland-Pfalz. Dort veröffentlicht die Polizei Pressemeldungen und Hinweise: https://www.polizei.rlp.de/service/pressemeldungen/seite. Ansprechpartner für Medienanfragen stellt zudem die Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz bereit: https://www.polizei.rlp.de/die-polizei/dienststellen/polizeipraesidium-koblenz/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit.

    Der tödliche Arbeitsunfall in Diez zeigt erneut, wie wichtig sichere Abläufe bei Verladetätigkeiten bleiben. Sobald die Polizei neue Informationen nennt, berichten wir zeitnah weiter. Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leser außerdem hier: https://blaulichtmyk.de/category/rlp/. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • E-Scooter-Fahrer (36) stirbt bei Unfall – 18-Jähriger mit Drogen am Steuer

    E-Scooter-Fahrer (36) stirbt bei Unfall – 18-Jähriger mit Drogen am Steuer

    Am frühen Samstagmorgen (09. August 2025) kam es um 01:21 Uhr auf der Flughafenstraße in Dortmund zu einem schweren Verkehrsunfall dem ein 36-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Dortmund tödlich verletzt wurde.

    Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 18-jähriger Dortmunder mit einem VW T-Roc und überhöhter Geschwindigkeit die Flughafenstraße in nördliche Richtung. Auf Höhe der Einmündung “In der Liethe” verlor er aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem E-Scooter-Fahrer, der vermutlich ebenfalls in nördlicher Richtung unterwegs war.

    Das Auto kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und prallte gegen die Mauer eines Grundstücks in der Nähe der Hausnummer 640. Weitere gepark te Autos wurden dabei durch Trümmerteile beschädigt. Das Fahrzeug kam schließlich etwa 200 Meter entfernt, auf Höhe der Kreuzung Flughafenstraße / Hostedder Straße, zum Stillstand.

    Der Fahrer des VWs und sein Beifahrer kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus, ein durchgeführter Dorgenvortest zeigte zuvor ein positives Ergebnis bei dem Fahrer. Zudem wurde sein Handy als Beweismittel sichergestellt.

    Die Unfallaufnahme wurde durch das speziell geschulte Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Münster durchgeführt. Sowohl das Auto als auch der E-Scooter waren Totalschäden und mussten abgeschleppt und als Beweismittel sichergestellt werden.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der Fahrer des PKW vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit im Krankenhaus unter polizeilicher Bewachung. Eine weitere Entscheidung diesbezüglich steht noch aus.

    Die Unfallaufnahme sowie die Aufräumarbeiten auf der Straße erstreckten sich bis in die Morgenstunden. Gegen 09:50 Uhr konnte die Flughafenstraße wieder freigegeben werden. Aufgrund der umfänglichen Spurenlage wurde ein polizeiexterner Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen der Polizei Dortmund dauern an.

    Symbolbild

  • Jäger (60) erschießt sich versehentlich selbst

    Jäger (60) erschießt sich versehentlich selbst

    Jagdunfall in Marlow: Jäger (60) erschießt sich versehentlich selbst

    Marlow, Mecklenburg-Vorpommern – Bei einem tragischen Jagdausflug in der Nähe von Marlow hat sich ein 60-jähriger Mann versehentlich selbst angeschossen und ist seinen Verletzungen erlegen.

    Der Vorfall ereignete sich am späten Samstagabend in einem abgelegenen Waldgebiet. Laut Informationen der örtlichen Polizei hatte der Jäger seine Ehefrau telefonisch kontaktiert und ihr mitgeteilt, dass er sich selbst versehentlich angeschossen habe. Die Frau alarmierte sofort die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen, jedoch wusste sie nicht genau, wo sich ihr Mann befand.

    Hochsitz Jäger wald erschießt sich selber

    Daraufhin starteten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eine umgehende und großangelegte Suchaktion. Unter anderem wurde auch ein Hubschrauber eingesetzt, um den verunglückten Jäger zu lokalisieren.

    Schließlich konnte der 60-Jährige am Rande eines Feldes in der Nähe der Kreisstraße 5 zwischen Brünkendorf und Rookhorst gefunden werden. Trotz schneller Hilfeleistung kam für den Jäger jede Hilfe zu spät. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, hatte der Mann bereits zu viel Blut verloren.

    “Ein unverzüglich eingeleiteter Reanimationsversuch blieb leider erfolglos”, erklärte Polizeihauptkommissarin Ina Gransow. “Der Jäger erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.”

    Der Unglücksort befand sich zwischen einem Hochsitz und einem Auto, das sich in unmittelbarer Nähe befand. Die genauen Umstände, unter denen der Schuss abgegeben wurde – ob möglicherweise vom Hochsitz, während des Abstiegs oder bereits am Boden – sind derzeit noch unklar.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des tragischen Vorfalls zu klären und alle Beteiligten zu befragen. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen in dieser schweren Zeit.

    Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine vorläufige Pressemeldung handelt, weitere Informationen werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

  • Tödlicher Verkehrsunfall

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Böhl-Iggelheim

     

    Am Montag, 06.12.2021, gegen 21.15 Uhr, kam es auf der Landstraße 528 zwischen Böhl und Iggelheim, auf der Bahnüberführung zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer befuhr die L 528 aus Richtung Meckenheim kommend in Richtung Speyer. Auf der dortigen Bahnüberführung im Bereich der leichten Rechtskurve kam der Mercedes aus noch ungeklärter Ursache, möglicherweise nicht angepasster und/oder überhöhter Geschwindigkeit, nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die Gegenfahrbahn. Hier befuhr eine 60-jährige VW Golf-Fahrerin die L 528 aus Richtung Speyer kommend in Richtung Meckenheim und es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Pkw. Die Golf-Fahrerin wurde in ihrem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach der Bergung wurde sie dem Rettungsdienst übergeben. Trotz intensiver Rettungs- und Reanimationsmaßnahmen erlag die 60-Jährige noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Der Mercedes-Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Er erlitt Frakturen an einem Beim und Arm sowie eine Kopflatzwunde. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Am Mercedes ca. 25.000,- EUR, am Golf ca. 20.000,- EUR. An der Schutzplanke entstand ein Schaden von ca. 4000,- EUR. Die Freiwillige Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 26 Kräften, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt im Einsatz. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn durch ein Spezialfahrzeug der Straßenmeisterei gereinigt werden. Zur Feststellung der Unfallursache wurde auch ein Gutachterbüro hinzugezogen. Wegen der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen war die L 528 in diesem Bereich für 4 ½ Stunden voll gesperrt.

  • Drei Tote nach Verkehrsunfall – Fahrzeug brannte aus

    Drei Tote nach Verkehrsunfall – Fahrzeug brannte aus

     
     

    Brunsbüttel

     

    Am heutigen Morgen hat sich in Brunsbüttel auf der Bundesstraße 4 ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Drei von fünf Fahrzeuginsassen verloren dabei ihr Leben, der Unfallwagen brannte komplett aus. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein Kleinwagen, besetzt mit fünf jungen Leuten, gegen 05.00 Uhr auf der Bundesstraße 5 aus Richtung Itzehoe kommend in Richtung Marne unterwegs. Der 19-jährige Fahrzeugführer überfuhr den Kreisel Marner Chaussee / Westerbelmhusener Straße mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit, geriet von der Fahrbahn ab in die Böschung und prallte dort gegen einen Baum. Im Zuge des Unfalls schleuderten der Fahrer und sein 18-Jähriger Beifahrer aus dem Hyundai, während die drei Begleiter im Inneren des Wagens klemmten. Unmittelbar nach dem Unglück ging das Auto in Flammen auf. Ersthelfern und Einsatzkräften von Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr Brunsbüttel und des Rettungsdienstes war es nicht mehr möglich, die drei Mitfahrer lebend aus dem Inneren zu retten. Der Unfallverursacher und sein Bekannter kamen mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus, für einen der jungen Männer aus dem Kreis Steinburg besteht Lebensgefahr. Zur Anzeigenaufnahme und für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 5 bis etwa 06.30 Uhr komplett gesperrt. Ein Sachverständiger der DEKRA erschien vor Ort, die Unfallursache bleibt zu klären, die Ermittlungen zur Fahrtauglichkeit des Unfallfahrers dauern an. Die Identität der Getöteten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. Weitere Auskünfte können aktuell nicht erteilt werden.