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  • Rosa von Praunheim ist tot: Filmemacher stirbt kurz nach seiner Hochzeit

    Rosa von Praunheim ist tot: Filmemacher stirbt kurz nach seiner Hochzeit

     

    Rosa von Praunheim ist tot. Der Regisseur und Aktivist starb mit 83 Jahren in Berlin. Mehrere Medien berichteten übereinstimmend, und auch aus seinem Umfeld kam eine Bestätigung. Damit endet ein Künstlerleben, das über Jahrzehnte polarisiert hat, aber auch viele Menschen ermutigte.

    Nur wenige Tage vor seinem Tod feierte er noch einen sehr persönlichen Moment. Am 12. Dezember heiratete er seinen langjährigen Partner Oliver Sechting. Die Trauung fand im kleinen Kreis im Rathaus Schmargendorf in Berlin statt. Rosa von Praunheim ist tot – und diese Nachricht trifft viele deshalb besonders hart.

    Ein Leben für Film, Haltung und Sichtbarkeit

    Rosa von Praunheim prägte die deutsche Kulturszene mit großer Wucht. Er drehte mehr als 150 Kurz- und Langfilme. Außerdem schrieb er Bücher, malte und mischte sich immer wieder ein. Er suchte die Debatte, und er hielt Widerspruch aus. Gleichzeitig gab er jenen eine Stimme, die lange zu leise bleiben mussten.

    Bekannt machte ihn besonders ein Film aus den 1970er-Jahren: „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“. Auch „Die Bettwurst“ gilt bis heute als Kult. Er arbeitete oft provokant, aber er meinte es politisch. Rosa von Praunheim ist tot, doch sein Werk bleibt sichtbar.

    Warum sein Tod auch über die Szene hinaus wirkt

     
     
     
     
     
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    Viele verbinden ihn mit dem Kampf um Anerkennung und Freiheit. Er brachte queere Themen in die Öffentlichkeit, und zwar laut, direkt und ohne Ausreden. Dadurch veränderte er Gespräche in Medien, Kunst und Gesellschaft. Und dennoch blieb er bis zuletzt eigen, unbequem und kreativ.

    Wenn Du mehr über seine Biografie und Arbeiten lesen willst, findest Du Infos auf seiner offiziellen Seite: rosavonpraunheim.de. Den aktuellen Bericht findest Du hier: BILD.

    Mehr Themen aus Berlin: https://blaulichtmyk.de/category/berlin/
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    Mehr Dokus & Hintergründe: https://blaulichtmyk.de/category/dokus/

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Nadja Abd el Farrag tot

    Nadja Abd el Farrag tot

    Nadja Abd el Farrag stirbt mit 60 Jahren in Hamburger Klinik – Todesursache Organversagen

    Nadja Abd el Farrag, besser bekannt als „Naddel“, ist im Alter von 60 Jahren verstorben.
    Laut Medienberichten starb sie am 9. Mai 2025 in einer Klinik in Hamburg. Die Todesursache soll Organversagen gewesen sein. 

    Bekannt wurde Abd el Farrag durch ihre Beziehung zu Dieter Bohlen, mit dem sie von 1989 bis 1996 und erneut von 1997 bis 2001 liiert war. Sie arbeitete als Backgroundsängerin für dessen Projekt Blue System und moderierte später die RTL2-Sendung „Peep“ (1999–2000).

    In den letzten Jahren hatte sie mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. 2018 gab sie in ihrer Biografie an, an Leberzirrhose erkrankt zu sein. Sie führte die Erkrankung auf Medikamente zurück, die sie gegen ADHS einnahm.  

    Abd el Farrag war zudem Teilnehmerin der zweiten Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (2004) und Gast bei „Big Brother“. Abseits des Fernsehens veröffentlichte sie ein Kochbuch sowie mehrere Autobiografien, darunter „Ungelogen“ (2003) und „Achterbahn“ (2018). 

    Die Nachricht von ihrem Tod wurde von ihrem Weggefährten Andreas Ellermann auf Instagram bestätigt. Er zeigte sich tief betroffen und sprach der Familie sein Beileid aus.  

     

  • Trauer um Hans Peter Korff

    Trauer um Hans Peter Korff

    Der renommierte Film- und Fernsehschauspieler Hans Peter Korff ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Bekannt wurde er durch seine Rollen in den ZDF-Serien „Neues aus Uhlenbusch“ und „Diese Drombuschs“. Seine Ehefrau, die Schauspielerin Christiane Leuchtmann, teilte auf Facebook mit, dass Korff in der Nacht zum Sonntag „von der Bühne des Lebens abgetreten“ sei.

    Hans Peter Korff war seit 1992 mit Christiane Leuchtmann verheiratet. In ihrer rührenden Abschiedsbotschaft schrieb sie: „Unzähligen Charakteren hast du, herausragender Menschendarsteller und -kenner, Tiefe, Humor und Leichtigkeit verliehen.“

    In seiner langjährigen Karriere verkörperte Kogrff unter anderem den Postboten „Onkel Heini“ in der Kinderserie „Neues aus Uhlenbusch“. Besonders prägend war seine Rolle als Familienvater Siegfried „Sigi“ Drombusch in der Serie „Diese Drombuschs“. Für diese Darstellung wurde er zusammen mit seiner Kollegin Witta Pohl mit der Goldenen Kamera als „Beliebtestes Serienpaar“ ausgezeichnet.

    Der in Hamburg geborene Schauspieler war seit Mitte der 1960er-Jahre in über
    160 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Einem breiten Publikum blieb er auch als Onkel Hellmuth im Loriot-Film „Pappa ante portas“ (1991) in Erinnerung.

    Neben seiner Arbeit vor der Kamera blieb Korff dem Theater stets verbunden. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Christiane Leuchtmann reiste er für Lesungen durch Deutschland. Noch 2023 wirkte er als Sprecher in der Kult-Hörspielserie „Die drei ???“ mit. In der 223. Folge „Die drei ??? und der Knochenmann“ lieh er dem Charakter Mr. Lincoln seine Stimme.

    Zusammen mit seiner Ehefrau engagierte er sich in der IVQS-Stiftung gegen Altersarmut bei Schauspielern.

    In den späten 1970er-Jahren war Korff mit der Schauspielerin Monica Bleibtreu verheiratet. Durch diese Ehe wurde er zum Stiefvater von Moritz Bleibtreu. Er förderte dessen Interesse an der Schauspielerei und ermöglichte ihm erste Rollen, unter anderem in „Neues aus Uhlenbusch“.

    Mit dem Tod von Hans Peter Korff verliert die deutsche Film- und Fernsehlandschaft einen vielseitigen und beliebten Schauspieler. Seine Rollen und sein Engagement hinterlassen bleibende Spuren in der deutschen Kulturszene.

  • Stadtrat Torsten „Torty“ Schupp ist tot

    Stadtrat Torsten „Torty“ Schupp ist tot

    Koblenzer Stadtpolitik trauert: Stadtrat Torsten „Torty“ Schupp ist tot

    Die Koblenzer Stadtpolitik trauert um Torsten Schupp:
    Der 54-Jährige, der für die Wählergruppe Schängel (WGS) bis zuletzt im Stadtrat saß,
    ist am
    Montag, 3. Februar, in den späten Abendstunden nach längerer Krankheit verstorben.

    Der im Koblenzer Stadtteil Horchheim geborene und Zeit seines Lebens auf der Karthause lebende Friseurmeister war lange Jahre Teil der Stadtpolitik, zu der er erst über Umwege gekommen war.

    Der vielfach ehrenamtlich, unter anderem leidenschaftlich im Karneval engagierte Torsten Schupp
    war 1999 Vorsitzender des Fördervereins Jugendarbeit auf der Karthause, dessen Ziel unter anderem
    die Schaffung von Jugendräumen und der Bau eines Jugendzentrums für die offene Jugendarbeit war.

    Ein Ziel, das mit vielen Hürden und Hindernissen verbunden war, wie Torsten Schupp einmal sagte.

    „Damals habe ich mir gesagt, ich muss in die Politik, damit ich da mal schneller etwas bewegen kann“, nannte der engagierte Karthäuser als Grund für seinen Einstieg in die Kommunalpolitik.

    Nachdem er im Jahr 2000 in die FDP eintrat und in der ersten Hälfte der 2000er-Jahre Mitglied des städtischen Jugendhilfeauschusses wurde, übernahm Torsten Schupp 2004 die Geschäftsführung der
    FDP-Fraktion des Koblenzer Stadtrates.

    Fünf Jahre später gelang „Torty“, wie er von vielen Koblenzerinnen und Koblenzer genannt wurde,
    dann bei der Kommunalwahl 2009 der Einzug als gewähltes Ratsmitglied in den Stadtrat seiner Heimatstadt.

    Im September 2017 trat Schupp, der auch als Entertainer und DJ unter dem
    Künstlernamen „Torty de Banana“ von sich reden machte, als einer von insgesamt vier Kandidaten bei
    der Oberbürgermeisterwahl in Koblenz für die Freien Demokraten an.
    Hier erhielt der damals 46-Jährige 13,3 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

    2019 gründete Torsten Schupp, der als Vater der „Schängelampel“ gilt, schließlich nach seinem Austritt aus der FDP seine eigene Wählergruppe Schupp (mittlerweile Wählergruppe Schängel), mit der ihm prompt im ersten Anlauf bei der Kommunalwahl im selben Jahr der Einzug in den Koblenzer Stadtrat gelang.

    Als Fraktionsvorsitzender der WGS gehörte er dem Rat bis zu seinem Tod an. Darüber hinaus
    bekleidete Torsten Schupp im Laufe seines Lebens diverse politische Ämter und gehörte bis zu seinem Tod auch verschiedenen städtischen Ausschüssen und kommunalen Gremien als Mitglied an.

    Mit Torsten Schupp verliert die Stadt Koblenz ein Original – im besten Sinne:

    Er war unvergleichlich, unkonventionell, hatte immer die Mitmenschen im Blick, war äußerst motiviert und engagiert.

    “Einem Streit für die gute Sache ging er nicht aus dem Weg, aber die Hand zur Versöhnung reichte er immer wieder gerne und schnell. Regeln, die ihm unsinnig erschienen, war er nicht bereit zu akzeptieren. Dies aber immer mit dem Ziel, die Dinge positiv zu verändern. Klar stellte er sich gegen Extremismus und Nationalismus. Sein großes Herz zeigte er immer wieder. So nahm er über viele Jahre hinweg CDs für den guten Zweck auf. Er hinterlässt eine nicht zu schließende Lücke. Er wird uns fehlen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die um ihn trauern“, erklärte der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner zum Tod von Torsten Schupp.

  • TV-Legende Max Schautzer ist tot

    TV-Legende Max Schautzer ist tot

    Max Schautzer: TV-Legende verstirbt im Alter von 84 Jahren

    Die deutsche Fernsehlandschaft trauert um eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten.
    Die TV-Legende Max Schautzer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Der beliebte Moderator und Showmaster schlief friedlich in einem Kölner Krankenhaus ein.

    Der schwere Verlust seiner Ehefrau Gundel

    Max Schautzers große Liebe, seine Frau Gundel, war bereits am 26. Dezember 2021 im Alter von 76 Jahren verstorben. Das Paar war beeindruckende 53 Jahre verheiratet. Ihren Tod konnte Schautzer nie überwinden. Freunde und Bekannte bemerkten, dass er sich zunehmend zurückzog.

    Gesundheitszustand verschlechterte sich

    Seit Anfang Januar soll Max Schautzer im Krankenhaus gewesen sein. Eine Untersuchung war der Anlass für seinen Aufenthalt. Er war jedoch nicht schwer erkrankt. Dennoch fiel Freunden auf, dass er immer weniger sprach.

    Die Freundin weiter: „Er wollte einfach nicht mehr. Er ist friedlich in der Klinik eingeschlafen.“
    Der Verlust seiner geliebten Frau Gundel war eine schwere Belastung, die er bis zuletzt mit sich trug.

    „Gundel fehlt mir an meiner Seite“

    Im Juni 2022 sprach Schautzer in einem Interview über sein Leben nach dem Tod seiner Frau:
    „Es fällt weiterhin sehr schwer abzuschalten. Gundel fehlt mir an meiner Seite. Ich habe mein Leben umgestellt. Treffe mich mit Freunden. Da bin ich gut aufgehoben und fühle mich am wohlsten.“

    Seine Trauer war allgegenwärtig: „Gundel hat unsere Häuser und Gärten gestaltet. Alles erinnert mich an sie. Wenn man wie wir in 53 Jahren Ehe fast täglich zusammen war und plötzlich die Hälfte des Herzens weggerissen wird, dann fühlt man sich sehr einsam.“

    Gundel blieb für ihn auch nach ihrem Tod präsent. „Ich decke den Tisch morgens schon mal für zwei.
    In meinen Träumen erscheint sie immer wieder. Bei manchen Entscheidungen frage ich sie im Stillen:
    “Wie würdest du jetzt entscheiden?’“

    Trauer bei Weggefährten

    Auch Marianne Hartl vom Duo „Marianne und Michael“ zeigte sich tief betroffen.
    Sie sagte: „Wir haben am 19. Dezember noch zusammen in Fieberbrunn unseren 45. Hochzeitstag gefeiert. Da war Max schon sehr schlecht beieinander. Er war sehr ruhig und es schien ihm nicht besonders gut zu gehen.“

    Sie betonte, dass Schautzer seit dem Verlust seiner Frau Gundel sehr gezeichnet war.

    Schautzers Karriere-Höhepunkte

    Max Schautzer prägte die deutsche Fernsehlandschaft wie kaum ein anderer. Er erfand die beliebte
    ARD-Show „Pleiten, Pech und Pannen“. Ab März 1986 begeisterte die Sendung Millionen Zuschauer bis ins Jahr 2003. Weitere bekannte Formate waren das „ARD Wunschkonzert“, die „ARD-Fernsehlotterie – Ein Platz an der Sonne“ sowie „Alles oder Nichts“ und „Immer wieder sonntags“. 

  • Legende der Sesamstraße Horst Janson ist tot

    Legende der Sesamstraße Horst Janson ist tot

    Abschied von Horst Janson – Deutschland trauert um einen großen Schauspieler

    Fernseh-Deutschland trauert um einen wahren Großen. Horst Janson, die bekannte Ikone aus der „Sesamstraße“, ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Der Schauspieler, der zwischen 1980 und 1985 die Herzen der Kinder eroberte und auf eine beeindruckende Karriere von mehr als 50 Jahren zurückblicken konnte, hinterlässt eine große Lücke in der deutschen Fernsehlandschaft.

    Jansons Familie bestätigt seinen Tod

    Seine Ehefrau Hella informierte enge Familienangehörige und Freunde. Auch Jansons erste Ehefrau Monika Lundi, mit der er von 1973 bis 1976 verheiratet war, erhielt die traurige Nachricht.  

    Dr. Arnim Rosenbach, langjähriger Vertrauensanwalt der Familie, bestätigte den Tod: „Horst Janson ist friedlich eingeschlafen. Seine Familie und Freunde sind unendlich traurig. Er starb vor einigen Tagen.“

    Gesundheitliche Rückschläge prägten das letzte Jahr

    Im vergangenen Jahr hatte Horst Janson mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Frühsommer 2024 erlitt er einen Schlaganfall und musste mit dem Notarzt in eine Klinik eingeliefert werden. Nach einer Reha in Bad Heilbrunn erholte er sich zunächst wieder.

    Doch im August 2024 kam es zu einem weiteren gesundheitlichen Rückschlag. Janson stürzte in seinem Haus in Grünwald und zog sich eine Hirnblutung sowie einen Handbruch zu. Er wurde erneut in eine Münchner Klinik eingeliefert. Seine Ehefrau Hella, mit der er seit 1982 verheiratet war, wich ihm nicht von der Seite.

    Kampf gegen eine Infektion

    Nach dem Krankenhausaufenthalt infizierte sich Horst Janson mit einem Krankenhauskeim und
    musste erneut um sein Leben kämpfen. Trotz der Infektion wurde er in die Reha aufgenommen.
    Die Weihnachtsfeiertage verbrachte er noch in der Klinik, da sein Gesundheitszustand eine Entlassung nicht zuließ. Seine Familie blieb in dieser schweren Zeit stets an seiner Seite.

    Eine unvergessliche Karriere

    Horst Janson prägte mit seinen Rollen das deutsche Fernsehen. Viele Zuschauer verbinden mit ihm Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend.
    Seine bekanntesten Auftritte hatte er in „Salto Mortale“ (1969 bis 1972) und als „Der Bastian“ (1973),
    das mehr als 15 Millionen Zuschauer pro Folge begeisterte. In der „Sesamstraße“ spielte er sich von
    1980 bis 1985 in die Herzen junger Zuschauer.

    Zuletzt lebte Janson mit seiner Frau Hella in einem Haus in Grünwald. Dort fand er Ruhe und Geborgenheit.

    Freunde und Weggefährten nehmen Abschied

    Viele Weggefährten nehmen Abschied von Horst Janson. Schauspielkollegin Jutta Speidel, die mit
    ihm unter anderem für „Drei sind einer zu viel“ (1977), „Forsthaus Falkenau“ (1989) und „Wie hätten sie’s denn gern?“ (1983) vor der Kamera stand, sagte: „Horst war einer der ganz, ganz lieben und wunderbaren Kollegen. Ich habe ihn sehr geschätzt. Als Kollege und als Mensch. Und er war ein so schöner Mann – mit so viel Grandezza. Ich wünsche der Familie ganz viel Kraft.“

    Auch Schauspielerin Liselotte Pulver zeigte sich tief bewegt: „Was für eine traurige Nachricht. Mit Horst Janson verlässt ein ganz Großer die deutschsprachige Schauspielbühne. Als wir uns das erste Mal trafen, mochten wir uns auf Anhieb.

    Das war 1959 bei der Verfilmung von Thomas Manns „Die Buddenbrooks“. Wenn ich jetzt an Horst Janson denke, dann vor allem an seine Menschlichkeit und seinen Humor. Er war den Menschen zugewandt und hat auch im Alter nichts von seinem Charme verloren. Wir haben sehr gerne miteinander gedreht, noch lieber haben wir zusammen gelacht. Er wird fehlen. Adieu, Horst.“

    Ein bleibendes Vermächtnis

    Horst Janson hinterlässt nicht nur eine beeindruckende Schauspielkarriere, sondern auch zahlreiche unvergessliche Erinnerungen bei seinen Fans und Weggefährten. Seine Menschlichkeit, seine Freude am Leben und seine unermüdliche Schaffenskraft werden in Erinnerung bleiben. 

     

  • Vermisster 44-Jähriger aus Hannover leblos im Wald aufgefunden

    Vermisster 44-Jähriger aus Hannover leblos im Wald aufgefunden

    Vermisster 44-Jähriger aus Hannover leblos aufgefunden

     

    Das Polizeikommissariat Hannover Südstadt hat seit Montag, 02.09.2024, mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach einem 44-jährigen Mann aus Hannover gesucht. Der Vermisste wurde zuletzt gegen Mittag des 31.08.2024 an seiner Wohnanschrift in Hannover-Kleefeld gesehen. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wurde davon ausgegangen, dass der Mann medizinische Hilfe benötigt.

    Am Freitagabend, 04.10.2024, gegen 20:00 Uhr wurde der 44-Jährige von Einsatzkräften in der Eilenriede leblos aufgefunden.

    Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche unterstützt haben. Die ursprüngliche Meldung musste aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht werden

  • Sängerin Caterina Valente ist tot

    Sängerin Caterina Valente ist tot

    Caterina Valente ist tot: Die Welt trauert um eine Ausnahmekünstlerin

    Die international bekannte Sängerin und Entertainerin Caterina Valente ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Sie verstarb in ihrem Haus in Lugano, Schweiz. Dies gab ihr Management bekannt. Bis zuletzt waren ihre beiden Söhne an ihrer Seite. Caterina Valente war eine vielseitige Künstlerin, die weltweit Erfolge als Sängerin, Tänzerin und Gitarristin feierte.

    Valente wurde 1931 in Paris als Tochter italienischer Eltern geboren. Schon als Kind stand sie auf der Bühne und wurde Teil der Shows ihrer Mutter, einer bekannten Artistin. Im Jahr 1953 begann sie ihre eigene Karriere und landete nur ein Jahr später ihren ersten Hit in Deutschland mit “Ganz Paris träumt von der Liebe”. Ab den 1950er Jahren trat sie regelmäßig im US-Fernsehen auf, darunter neun Auftritte in der “Dean Martin Show”. Sie hatte auch ihre eigene TV-Show in den USA und erreichte große Popularität in Europa.

    Eine Karriere, die Grenzen sprengte

    Caterina Valente sprach sechs Sprachen fließend und sang in 13 Sprachen. Sie wurde vor allem durch Hits wie “Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini” und “Tschau, Tschau, Bambina” bekannt.
    Mit “The Breeze and I” hatte sie einen internationalen Welthit. Ihr Duett mit Dean Martin zum
    “Bossa Nova” in den 60er Jahren bleibt unvergessen.

    Neben der Musik machte Valente auch als Schauspielerin Karriere und drehte zahlreiche Filme. Ihre Vielseitigkeit und ihr Charisma machten sie zu einer der wenigen europäischen Künstlerinnen, die weltweit Erfolge feiern konnten. Sie trat regelmäßig in Italien, Großbritannien und den USA auf und gilt nach Frank Sinatra als die Entertainerin mit den meisten Fernsehauftritten weltweit.

    Rückzug aus der Öffentlichkeit

    Anfang der 2000er Jahre zog sich Caterina Valente schrittweise aus der Öffentlichkeit zurück. Auf ihren Wunsch hin fand ihre Beerdigung bereits in strikter Privatsphäre statt. Weitere Zeremonien oder Gedenkfeiern sind nicht geplant, wie ihre Agentur mitteilte.

    Valente lebte zuletzt zurückgezogen in der Schweiz. Ihr Tod bedeutet einen großen Verlust für die Musikwelt. Ihre Musik und ihr Erbe werden jedoch weiterleben und Menschen auf der ganzen Welt inspirieren.

  • Breaking News – Kreml-Kritiker Nawalny ist tot

    Breaking News – Kreml-Kritiker Nawalny ist tot

    Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in Haft bestätigt

    Die Gefängnisverwaltung des nordrussischen Gebietes Jamal meldet den Tod des bekannten Kremlkritikers Alexej Nawalny. Nawalny, einer der prominentesten Kritiker von Kremlchef Wladimir Putin, verstarb offenbar während seiner Haft. Sein plötzlicher Tod wirft Fragen auf, die derzeit von den Behörden untersucht werden.

    Nawalny fühlte sich nach einem Spaziergang unwohl und verlor das Bewusstsein, berichtete die Gefängnisverwaltung. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe konnte sein Leben nicht gerettet werden. Die genauen Umstände seines Todes werden noch ermittelt. Sein Anwalt ist auf dem Weg zur Strafkolonie, in der Nawalny zuletzt inhaftiert war.

    Der Oppositionspolitiker war zuvor zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden, unter anderem wegen Extremismus. Er bestritt stets die Vorwürfe gegen ihn. Seine politische Bewegung wurde verboten, und viele seiner engen Mitarbeiter wurden verhaftet oder flohen ins Ausland. International wurde Nawalny, der 2020 nur knapp einen Mordanschlag mit dem Nervengift Nowitschok überlebte, als politischer Gefangener eingestuft.

    Das russische Präsidialamt erklärt, keine Informationen über die Todesursache zu haben, und betont, dass alle Untersuchungen von der Strafvollzugsbehörde durchgeführt werden. Präsident Putin sei über den Tod informiert worden. Der plötzliche Tod Nawalnys kommt nur wenige Monate nach seiner Verlegung in ein abgelegenes Straflager in der Jamal-Region, was zuvor zu Besorgnis und einer öffentlichen Suche nach ihm geführt hatte.

  • Erste Details der Polizei zum Tod von Sinéad O’Connor

    Erste Details der Polizei zum Tod von Sinéad O’Connor

    Erste Details zum Tod von Sinéad O’Connor

    Am gestrigen Mittwoch verstarb die renommierte Musikerin Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Die traurige Nachricht wurde von ihrer Familie gegenüber der Zeitung “Irish Times” bestätigt.

    Nun, einen Tag nach dem Vorfall, hat die Polizei erste Informationen zu den Umständen ihres Todes veröffentlicht.

    Gemäß den Angaben der Polizei wurde Sinéad O’Connor in einem Haus im Südosten Londons leblos aufgefunden und war zu diesem Zeitpunkt nicht ansprechbar.
    Trotz sofortiger Maßnahmen konnte nur noch der Tod der Künstlerin festgestellt werden.

    Ein Sprecher der Polizei erklärte: “Am Mittwoch um 11.18 Uhr Ortszeit wurde die Polizei zu einem Wohnhaus gerufen, wo eine 56-jährige Frau tot aufgefunden wurde.” Die Identität der Verstorbenen wurde später von den Behörden als Sinéad O’Connor bestätigt.

    Laut Informationen der “Daily Mail” war die Sängerin erst vor wenigen Wochen nach London gezogen.


    Die Polizei hatte sofort die nächsten Angehörigen von Sinéad O’Connor über den tragischen Vorfall informiert.

    Bezüglich der genauen Todesursache wurden von den Behörden noch keine Angaben gemacht. Allerdings betonte die Polizei, dass der Tod nicht als verdächtig eingestuft wird.
    Es liegen derzeit keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor.
    Zur weiteren Klärung der Umstände wird eine Obduktion des Leichnams durchgeführt.

    Die Welt trauert um eine außergewöhnliche Musikerin und Künstlerin.
    Sinéad O’Connor wird für immer in den Herzen ihrer Fans und der Musikwelt weiterleben.

    Sinead O’Connor ist tot !

  • Vermisste Frau tot aufgefunden

    Vermisste Frau tot aufgefunden

    Vermisste Lütjenburgerin tot aufgefunden 

    Lütjenburg – 

    Die seit Dezember vermisste Lütjenburgerin ist Mitte Mai tot im Bereich Futterkamp aufgefunden worden.

    Durch die rechtsmedizinischen Untersuchungen konnte nun die Identität zweifelsfrei geklärt werden. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

  • Heidelberg: 25-Jähriger Vermisster tot aufgefunden

    Heidelberg: 25-Jähriger Vermisster tot aufgefunden

    Heidelberg

    Der seit 29.12.2022 als vermisst geltende Damian B. aus Heidelberg wurde am 20.04.2023 tot im Steinbruch “Vatter” in Dossenheim aufgefunden und am 21.04.2023 aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit des Fundortes von der Freiwilligen Feuerwehr Dossenheim geborgen.

    Ein bei dem Leichnam aufgefundener Rucksack mit persönlichen Gegenständen des Vermissten sowie
    ein zwischenzeitlich durch das LKA Baden-Wüttemberg durchgeführter DNA-Abgleich bestätigten die Identität des Toten. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine Gewalteinwirkung bzw. ein Fremdverschulden.

  • Zeugenaufruf zum Fund einer toten Katze in der Gemarkung Uhler

    Zeugenaufruf zum Fund einer toten Katze in der Gemarkung Uhler

    Koblenz – 

    Die Polizeiinspektion führt seit einiger Zeit ein Ermittlungsverfahren zum öffentlichen Ablegen von mehreren zuvor getöteten Katzen.

    Katze mit Bissverletzungen aufgefunden 

    In der Regel erfolgen die Ablagen in der Verbandsgemeinde Kastellaun an öffentlichen Straßen. Am 02.04.2023 wurde erneut eine Katze auf einem parallel zur B 327 verlaufenden Teerweg in der Gemarkung Uhler samt Katzentoilettenbox abgelegt. Die Katze wies Bissverletzungen auf.

  • 86-jähriger Vermisster aus Kiel tot aufgefunden

    86-jähriger Vermisster aus Kiel tot aufgefunden

    86-jähriger Vermisster aus Kiel tot aufgefunden

    Der 86-jährige Kieler, der seit dem 30.03.2023 als vermisst galt, ist gestern Abend tot in seinem Pkw in der Kieler Förde aufgefunden worden. Ein Angler hatte zunächst nur das Kennzeichen des Pkw unter Wasser gesehen und aufgrund der gestrigen Berichterstattung in den Medien die Polizei informiert. Das Kommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gegen 18:30 Uhr meldete sich der Angler beim Kriminaldauerdienst und teilte mit, dass er ein Kennzeichen im Hafenbecken des Marine Arsenals Kiel gesehen habe. Er habe im Verlauf des Tages die Berichterstattung zu der Suche nach einem 86-Jährigen aus Kiel gehört und gesehen und sei sich sicher gewesen, dass es sich um das Kennzeichen des ebenfalls gesuchten silbernen Pkw handeln würde.

    Eine Streifenwagenbesatzung begab sich daraufhin zu dem von dem Angler angegebenen Ort und bestätigte dessen Beobachtungen. Ein Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt im Wasser nicht erkennbar.

    Erst als die Wasserschutzpolizei mit einem Boot den Einsatzort aufsuchte, stellten die Einsatzkräfte vom Boot aus fest, dass sich ein silberner Pkw unter Wasser befinden würde. Mit einer Unterwasserdrohne nahmen die Beamtinnen und Beamten das Fahrzeug in Augenschein und stellten fest, dass sich eine leblose Person in diesem befinden würde.

    Der Pkw wurde noch in der Nacht mittels eines Krans geborgen. Bei der leblosen Person im Fahrzeug handelte es sich um den vermissten 86-Jährigen aus Kiel.

    Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie es dazu kommen konnte, dass der Pkw in die Förde gelangt ist, müssen jetzt die Ermittlungen ergeben. Hinweise auf eine Straftat liegen zurzeit nicht vor.