Schlagwort: Transporter

  • Frontal gegen Baum: 27-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der L 811 bei Ostbevern

    Frontal gegen Baum: 27-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der L 811 bei Ostbevern

    Tödlicher Unfall auf der L 811 bei Ostbevern: 27-Jähriger stirbt nach Frontalcrash gegen Baum

    Ostbevern. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstag (17.02.2026) gegen 16:15 Uhr in Ostbevern auf der L 811 zwischen Lengerich und Ostbevern-Brock ereignet. Ein 27-jähriger Mann aus Warendorf erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er trotz notärztlicher Versorgung noch an der Unfallstelle verstarb.

    Transporter kommt beim Überholen von der Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 27-Jährige mit einem Transporter von Lengerich in Richtung Brock. Als er einen vor ihm fahrenden Pkw überholte, geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn. Der Transporter prallte anschließend frontal gegen einen Straßenbaum.

    Der Fahrer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Ein Notarzt versorgte ihn noch vor Ort, doch der Mann starb trotz der eingeleiteten Rettungsmaßnahmen an der Unfallstelle.

    Beifahrer schwer verletzt – Rettungshubschrauber angefordert

    Auch der 31-jährige Beifahrer aus Beelen verletzte sich bei dem Unfall schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Osnabrück. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam für den Transport der Verletzten nicht mehr zum Einsatz.

    Unfallaufnahmeteam im Einsatz – L 811 stundenlang gesperrt

    Für die Unfallaufnahme zog die Polizei ein Verkehrsunfallaufnahmeteam hinzu. Während der Arbeiten sperrten Einsatzkräfte die Landstraße 811 für mehrere Stunden vollständig. Dadurch kam es in dem Bereich zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Warum der Transporter während des Überholvorgangs nach links von der Fahrbahn abkam, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

    Weitere Nachrichten aus der Region findest Du jederzeit unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen zu Einsätzen und Warnmeldungen gibt es unter anderem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Spaziergängerin bei Bad Sobernheim bedroht – Beifahrer schießt aus Transporter

    Spaziergängerin bei Bad Sobernheim bedroht – Beifahrer schießt aus Transporter

    Bedrohung auf der K20: Unbekannter schießt aus Transporter bei Bad Sobernheim

    Ein beunruhigender Vorfall hat sich am Sonntag, dem 25.01., auf der Kreisstraße 20 zwischen Bad Sobernheim und Pferdsfeld ereignet. Eine Spaziergängerin geriet dabei ins Visier eines unbekannten Fahrzeuginsassen, der mehrfach mit einer Schreckschusswaffe aus einem fahrenden Transporter schoss. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Schüsse aus dem fahrenden Fahrzeug

    Nach aktuellem Ermittlungsstand ging eine Frau gemeinsam mit ihrem Hund entlang der K20 spazieren. In Höhe des Modellflugplatzes näherte sich ihr ein weißer Transporter, der aus Richtung Pferdsfeld kam und in Fahrtrichtung Bad Sobernheim unterwegs war. Während das Fahrzeug an der Spaziergängerin vorbeifuhr, öffnete der Beifahrer das Fenster und gab mehrfach Schüsse mit einer Schreckschusswaffe in ihre Richtung ab.

    Die Frau blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock. Der Transporter setzte seine Fahrt anschließend fort, ohne anzuhalten. Die Bedrohung auf der K20 bei Bad Sobernheim sorgte bei der Geschädigten für große Verunsicherung und löste umgehend polizeiliche Ermittlungen aus.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem weißen Transporter und dessen Insassen machen können, sich umgehend zu melden. Auch Personen, die möglicherweise selbst durch das Fahrzeug oder dessen Insassen bedroht wurden, sollen Kontakt mit der Polizei aufnehmen.

    Solche Vorfälle stellen nicht nur eine erhebliche Gefährdung dar, sondern beeinträchtigen auch das Sicherheitsgefühl in der Region. Die Bedrohung auf der K20 bei Bad Sobernheim zeigt, wie wichtig aufmerksame Zeugen und schnelle Hinweise für die Aufklärung sind.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Polizei prüft derzeit mögliche Zusammenhänge und wertet Hinweise aus. Ziel bleibt es, das Fahrzeug zu identifizieren und die verantwortlichen Personen zur Rechenschaft zu ziehen. Wer relevante Beobachtungen gemacht hat, sollte nicht zögern, diese mitzuteilen.

    Weitere Meldungen zu ähnlichen Vorfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den aktuellen News. Informationen zu laufenden Ermittlungen und Fahndungen veröffentlichen wir außerdem unter Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Mehrere Transporter bei Brand auf Firmengelände ausgebrannt

    Mehrere Transporter bei Brand auf Firmengelände ausgebrannt

    Transporter-Brand auf Duisburger Straße

    Oberhausen – In der Nacht zum Mittwoch kam es auf dem Gelände eines Gewerbebetriebes an der Duisburger Straße zu einem folgenschweren Brand. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten mehrere abgestellte Transporter in Flammen. Drei Fahrzeuge brannten dabei vollständig aus.

    Feuerwehr verhindert Übergreifen der Flammen

    Die Feuerwehr reagierte schnell und konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere in der Nähe abgestellte Fahrzeuge verhindern. Auch die benachbarte Lagerhalle blieb dank des raschen Eingreifens unversehrt. Dennoch erlitten einige Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe Hitzeschäden.

    Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach etwa zwei Stunden hatten die Feuerwehrleute das Feuer gelöscht.

    Polizei nimmt Ermittlungen zur Brandursache auf

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen derzeit nicht vor, können jedoch auch nicht ausgeschlossen werden. Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchen die betroffenen Fahrzeuge sowie die Brandstelle.

    Duisburger Straße für zwei Stunden gesperrt

    Während der Löscharbeiten blieb die Duisburger Straße in beide Richtungen voll gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Nach Abschluss der Löscharbeiten und der ersten Ermittlungen konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland.

  • Transporter steckt in Unterführung fest – Untermenzing !

    Transporter steckt in Unterführung fest – Untermenzing !

    Am Mittwochabend ist ein junger Mann mit einem Kleintransporter im Münchner Westen unter einer Bahnüberführung stecken geblieben.

    Er wurde dabei nicht verletzt.

    Nachdem sich die Fahrzeughöhe und Durchfahrtshöhe der Unterführung als nicht kompatibel erwiesen hat, hieß es rasch: Nichts geht mehr. Das Fahrzeug steckte mit seinem Aufbau so fest, dass sich der VW weder vor- noch zurückbewegen ließ und der Fahrer letztendlich die Feuerwehr rufen musste. Die Einsatzkräfte erkannten, dass das Fahrgestell und die Kabine weitestgehend unbeschädigt waren und entschieden sich, das Unfallfahrzeug vorsichtig mit einer Seilwinde zurückzuziehen, um weitere Schäden zu vermeiden. Hierfür forderte der Zugführer einen Rüstwagen an. Nachdem ein wenig Luft aus den Reifen gelassen worden war und die Fahrzeughöhe so noch etwas reduziert wurde, konnte der Transporter mühelos von diesem Spezialfahrzeug aus der Bahnunterführung bewegt werden. Nachdem der VW aus seiner verzwickten Situation befreit war, konnte dieser im weiteren Verlauf noch selbstständig weiter verfahren werden und die Einsatzstelle nach rund eineinhalb Stunden an die Polizei übergeben werden.

    Da es sich um eine Bahnunterführung handelte, wurden noch während des Einsatzes die Deutsche Bahn und die für Gleisanlagen zuständige Bundespolizei informiert. Bis auf einige Kratzer entstanden an dem Bauwerk aber augenscheinlich keine Schäden.

    Zur genauen Ursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor.
    Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

  • Fußgänger in Betzdorf angefahren – Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

    Fußgänger in Betzdorf angefahren – Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

    Fußgängerin angefahren – Transporterfahrer unter Drogeneinfluss

    Betzdorf

    Am 11. August 2025 kam es in der Betzdorfer Fußgängerzone zu einem Verkehrsunfall.

    Der Unfall ereignete sich gegen kurz nach halb zehn am Vormittag in der Bahnhofstraße.

    Ein 77-jähriger Fußgänger wurde dabei leicht verletzt.

    Ein 30-jähriger Fahrer eines Transporters setzte mit seinem Fahrzeug rückwärts.

    Dabei stieß er gegen den hinter dem Transporter stehenden Fußgänger.

    Der Senior stürzte zu Boden und erlitt leichte Verletzungen.

    Bei der Unfallaufnahme stellten Beamte der Polizei Betzdorf drogentypische Auffälligkeiten fest.

    Ein vor Ort durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Opiate.

    Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen.

    Gegen den 30-jährigen läuft nun ein Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren.

    Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen des Vorfalls.

  • Gasaustritt aus Transporter

    Gasaustritt aus Transporter

    Gasaustritt aus Transporter

    München – 

    Sonntag, 3. September 2023, 22.05 Uhr

    Limesstraße

    Die Feuerwehr ist zu einem Transporter gerufen worden, bei dem Gas ausgetreten war. Ein technischer Defekt war die Ursache.

    Szenen wie aus einer Filmkulisse erwartete die Einsatzkräfte der Feuerwehr München. Nebelschwaden zogen um den Transporter und das Ausströmen des Gases konnte immer wieder gehört werden. Kurzfristig wurde der Bereich um den Transporter abgesperrt, um Messungen durchführen zu können. Da es sich bei dem Austritt um medizinischen Sauerstoff handelte und dieser unter freiem Himmel stattfand, war keine erhöhte Brandgefahr zu erwarten.

    Die Feuerwehrleute konnten den Fahrer des Transporters ausfindig machen. Er ließ den Überdruck im 800 kg Sauerstofftank kontrolliert ab, sodass ein weiteres unkontrolliertes Abströmen über das Druckventil nicht mehr möglich war. Nach 25 Minuten konnten die Einheiten der Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.

    Eine Gefahr für die Umwelt bestand zu keiner Zeit.

     

  • Transporter in Brand gesetzt – Polizei Aachen sucht Zeugen

    Transporter in Brand gesetzt – Polizei Aachen sucht Zeugen

    Transporter im Naheweg in Brand gesetzt, Zeugen gesucht 

    Alsdorf – 

    Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht einen Transporter im Naheweg in Brand gesetzt. Zeugen hatten gegen 1.45 Uhr (20.07.23) Polizei und Feuerwehr verständigt, nachdem sie das Feuer bemerkten.

    Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls durch die Flammen am Heck beschädigt. Verletzt wurde niemand. Zeugen, die sachdienliche Hinweise abgeben können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0241/9577-31101 oder (außerhalb der Bürozeiten) 0241/9577-34210 zu melden.

     

  • Frau wird bei der Fahrt schwarz vor Augen

    Frau wird bei der Fahrt schwarz vor Augen

    Hagen-HaspeAuf der Preußer Straße kam eine Frau Mittwoch (08.02.) nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit einem geparkten Transporter zusammen. Gegen 10 Uhr fuhr die 62-Jährige mit einem BMW in Richtung Haspe. Die Hagenerin schilderte den Polizisten bei der Unfallaufnahme, dass ihr während der Fahrt “schwarz” vor Augen wurde – sie sei deshalb von der Spur abgekommen und in den VW gefahren. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu und kam zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro.