Schlagwort: U-Boot

  • Historische Kabinettssitzung: Bundesregierung beschließt neues Wehrdienstgesetz

    Historische Kabinettssitzung: Bundesregierung beschließt neues Wehrdienstgesetz

    Historische Kabinettssitzung: Bundesregierung beschließt neues Wehrdienstgesetz

    Die Bundesregierung hat ein neues Wehrdienstgesetz auf den Weg gebracht.

    In einer historischen Kabinettssitzung billigte das Gremium den Gesetzentwurf im Verteidigungsministerium.

    Das Treffen fand nicht im Kanzleramt, sondern im geheimen, abhörsicheren Raum „U-Boot“ statt.

    Freiwilligkeit statt Wehrpflicht

    Eine klassische Wehrpflicht ist im neuen Gesetz nicht vorgesehen.

    Kanzler Friedrich Merz betonte, man setze zunächst auf Freiwilligkeit.

    Die Regierung möchte so junge Menschen motivieren, sich freiwillig für die Bundeswehr zu
    melden.

    Merz äußerte sich zuversichtlich, dass die geplanten Zielzahlen erreicht werden.

    Sollten die Anreize nicht ausreichen, könnte in Zukunft dennoch eine Wehrpflicht diskutiert werden.

    Die Option bleibt also offen.

    Ziel: 260.000 Soldatinnen und Soldaten

    Merz betonte, Deutschland müsse die größte konventionelle Armee Europas in der Nato stellen.

    Das Ziel sind 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten.

    Dafür fehlen derzeit Kasernen, Ausbilder und Infrastruktur. Die Reform soll diese Lücken schließen.

    Neuer Nationaler Sicherheitsrat

    Ein weiteres Ergebnis der Sitzung ist die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats.

    Darüber wurde Jahrzehnte diskutiert – nun kommt er.

    US-General Alexus Gregory Grynkewich lieferte im Kabinett einen Lagebericht.

     

    Sein Fazit: Russland bleibt langfristig die größte Bedrohung Europas.

    Die Bundesregierung reagiert darauf mit klarer Entschlossenheit.

    Pistorius: Starke Armee verhindert Kriege

    Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnete das Gesetz als Riesenschritt nach vorn.

    Er betonte die Bedeutung einer starken Armee zur Sicherung des Friedens.

    Eine gut ausgebildete Reserve sei für kommende Jahre unverzichtbar.

    Darum sieht das Gesetz Mechanismen vor, falls zu wenige Freiwillige kommen.

    Das Wort „Wehrpflicht“ vermied Pistorius jedoch bewusst.

    Mehr Sold und bessere Ausbildung

    Die Bundeswehr bietet künftig mehr als klassische Grundausbildung. Neu sind Qualifikationsmodule und eine integrierte Drohnenausbildung.

    Zusätzlich wird die Bezahlung deutlich verbessert. Soldaten sollen künftig rund 2.300 Euro netto verdienen.

    Unterkunft und Krankenkassenkosten entfallen. Das macht den Dienst finanziell attraktiver.

    Herbst der Reformen gestartet

    Merz bezeichnete die Reform als Teil seines „Herbsts der Reformen“.

    Der Kanzler will die Bundeswehr langfristig stärken und modernisieren.

    Die Bundesregierung betonte, dass Sicherheit nun ganz oben auf der Agenda steht.

    Ein starkes Signal nach innen und außen.

  • Titanic U-Boot – es geht um Stunden

    Titanic U-Boot – es geht um Stunden

    Rechnerisch bleiben nur noch wenige Stunden für die fünf Menschen, die an Bord der “Titan” vor Neufundland verschollen sind.

    Die Suchkräfte intensivieren nochmals ihre Suche, nachdem immer wieder Klopfgeräusche zu vernehmen sind. Doch der Koordinator sagt offen: “Wir wissen nicht, was das ist.”

    Mehr als drei Tage nach dem Verschwinden des “Titanic”-Tauchboots im Atlantik schwindet die Hoffnung auf ein Überleben der fünf vermissten Abenteurer. Den fünf Menschen an Bord geht langsam der Sauerstoff aus: Er dürfte nur noch für wenige Stunden reichen, falls die “Titan” überhaupt weiter intakt ist. Die Rettungstrupps unter Führung der US-Küstenwache verstärkten ihre Anstrengungen erneut und konzentrierten sich auf ein Gebiet, aus dem zuvor Geräusche aufgenommen wurden.

    “Wichtig, dass man Ruhe behält”Astronaut Maurer erklärt Verhalten in Notsituationen

    Die Laute, die am Dienstagabend und am Mittwochmorgen registriert wurden, hatten Hoffnungen geschürt, das Tauchboot mit den Insassen zu finden.
    Die Geräusche sollen einem internen Memo der US-Regierung zufolge in regelmäßigen Abständen aufgetaucht sein – doch sie ließen sich laut Such-Koordinator Jamie Frederick zunächst keinen Menschen zuordnen: “Wir wissen nicht, was das ist.”

    Die Töne, die als Klopfen interpretiert wurden, könnten einem US-Experten zufolge viele Ursachen haben. “Aus meiner Erfahrung mit der Akustik kann ich Ihnen sagen, dass es Geräusche von biologischen Stoffen gibt, die für das ungeübte Ohr von Menschen gemacht klingen”, sagte Carl Hartsfield vom Oceanographic Systems Laboratory.
    Auch könnten sie von Schiffen in dem Suchgebiet stammten.

    NTV – RTL – Coast Guard

  • Geräusch-Spur von Titanic-Tauchboot endet im Nichts: Suche bleibt ergebnislos

    Geräusch-Spur von Titanic-Tauchboot endet im Nichts: Suche bleibt ergebnislos

    Geräusch-Spur von Titanic-Tauchboot endet im Nichts
    Suche bleibt ergebnislos !

    Mit einem Tauchroboter – ROV genannt (remotely operated vehicle) – wird nach dem Ursprung der Unterwassergeräusche gesucht.
    Bisher verliefen die Untersuchungen nach Angaben der US-Küstenwache erfolglos.
    Sollen aber weiter fortgesetzt werden.

    Der Tauchroboter stammt von dem britischen Tiefsee- und Bergungsexperten Magellan und kann bis zu einer Tiefe von 6.000 Metern tauchen.
    Magellan unterstützt die Rettungsmission nach dem Titanic-Tauchboot mit „Erfahrungen bei der Arbeit in der Tiefe, die deutlich über das hinausgeht, was bei diesem Vorfall erforderlich ist“, ist in einem Statement auf der Webseite zu lesen.

    TZ – NTV 

  • Vermisstes Titanic U-Boot – Klopfgeräusche !

    Vermisstes Titanic U-Boot – Klopfgeräusche !

    Suchdrama nach verschollenem U-Boot

    Seit Sonntag ist ein Titanic-U-Boot in den Tiefen des Atlantiks verschollen, seitdem läuft eine dramatische Suchaktion nach dem Boot samt seiner fünf Insassen.

    Geräusch-Spur von Titanic-Tauchboot endet im Nichts: Suche bleibt ergebnislos

    Jetzt gibt es Hoffnung: Rettungsteams haben unter Wasser Klopfgeräusche gehört.

    Die Suchtrupps verzeichneten die Laute am Dienstag alle 30 Minuten, heißt es laut Berichten von „CNN“ und „Rolling Stone“ in einem internen Memo der US-Regierung.

    Die US-Küstenwache bestätigte, dass ein kanadisches Flugzeug „Unterwassergeräusche“ entdeckt habe. Tauchroboter seien in das Gebiet verlagert worden, um den Ursprung der Laute zu erforschen. Zunächst sei dies aber erfolglos geblieben.

    Nachdem zusätzliche Sonargeräte eingesetzt worden seien, seien die Geräusche laut Memo immer noch zu hören gewesen. Auch am Dienstagabend wurden demnach noch Geräusche gehört, diese wurden jedoch nicht als Klopfen beschrieben.

    „Zusätzliche akustische Rückmeldungen waren zu hören, die bei der Ausrichtung von Überwasserfahrzeugen hilfreich sind und auf weitere Überlebende hoffen lassen“, heißt es in dem Memo.

    Laut „Daily Mail“ wurden die Geräusche in der Nähe von dem Ort verzeichnet, an dem das U-Boot am Sonntag auf dem Weg zum Wrack der Titanic verschwunden war.

    YouTube@OceanGateInc –  Archivbild

  • U-Boot mit 5 Menschen auf dem Weg zur Titanic verschollen

    U-Boot mit 5 Menschen auf dem Weg zur Titanic verschollen

    U-BOOT MIT 5 MENSCHEN VERSCHOLLEN
    SIE WAREN AUF DEM WEG ZUM TITANIC-WRACK

    Sie wollten zur Titanic, dem berühmtesten Wrack der Welt, das mehr als 1500 Menschen mit in die Fluten riss. Jetzt könnte der Atlantik auch zu ihrem nassen Grab werden.

    Rund 600 Kilometer vor der Küste von Neufundland suchen Helfer nach einem Mini-U-Boot. Mit der Titan war eine fünfköpfige Crew aufgebrochen, um zum Wrack der Titanic zu tauchen.

    Jetzt ist klar: Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit! Den Rettern bleiben nur noch wenige Stunden, um die Titan zu finden und die Insassen zu retten. Denn: Bei fünf Besatzungsmitgliedern hat das Unterwasser-Fahrzeug der Firma OceanGate Expeditions nur Luft für 96 Stunden!

    Luft noch bis Donnerstag 13 Uhr?

    Hamish Harding, ein britischer Milliardär, dessen Verschwinden von seiner Familie bestätigt wurde, hatte am Samstag um 23.35 Uhr Ortszeit (Eastern Standard Time) bei Facebook geschrieben: „Wir planen morgen gegen 4 Uhr mit den Vorbereitungen für den Tauchgang.“

    Davon ausgehend, dass die Titan am Sonntag gegen 6 Uhr Ortszeit zu Wasser gelassen worden sein könnte, würde die Luft bei fünf Passagieren bis zum Donnerstag selber Uhrzeit reichen. Das wäre unserer Zeit Donnerstag 13 Uhr.

    Normalerweise sendet die Titan alle 15 Minuten ein akustisches Signal an das Mutterschiff Polar Prince. Der letzte davon wurde empfangen, als das U-Boot gestern gegen 16 Uhr deutscher Zeit über dem Wrack der Titanic ankam.

    Aktuell keine Möglichkeit der Bergung

    John W. Mauger sagte gegenüber „Fox News“, dass man derzeit keine Möglichkeit habe, die Titan vom Meeresboden zu bergen. Hilfe sei jedoch auf dem Weg. Die Retter setzen auch Aufklärungsflugzeuge ein.

    Laut dem Konteradmiral befindet sich das Touristen-U-Boot in einem abgelegenen Teil des Atlantiks. „Das ist an der Stelle eines Wracks – des Wracks der Titanic – und daher liegen viele Trümmer auf dem Boden. Es wird schwierig werden, ein Objekt auf dem Boden zu lokalisieren“, so Mauger. „Wir haben Leben, die potenziell in Gefahr sind.“

    Die Titan ist etwa so groß wie ein Lkw

    Derweil gibt es neue Informationen über die Titan: Das U-Boot ist etwa so groß wie ein Lastwagen, misst 6,70 Meter und ist fast 10 500 Kilogramm schwer. Damit kann die bis zu fünfköpfige Crew – bestehend aus einem Kapitän, maximal drei zahlenden Touristen und einem nicht näher beschriebenen Experten – bis zu 4000 Meter tief tauchen.

    BILD – SAT1 – FB – YOUTUBE