Schlagwort: Überfälle

  • Foto-Fahndung: Nach Überfällen auf Tankstellen in Bonn – Polizei sucht diesen Mann

    Foto-Fahndung: Nach Überfällen auf Tankstellen in Bonn – Polizei sucht diesen Mann

    Foto-Fahndung: Nach Überfällen auf Tankstellen in Bonn – Polizei sucht diesen Mann

    Bonn

    Nach Überfällen auf eine Tankstelle in Bonn-Rüngsdorf am 10.02.2024 und auf eine Tankstelle in
    Bonn-Kessenich am 16.02.2024, fahndet die Bonner Polizei auf richterlichen Beschluss mit Fotos nach einem Tatverdächtigen.

    In beiden Fällen soll der Unbekannte die Tankstellenangestellten jeweils in den Abendstunden unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld und Zigaretten gezwungen haben. Der Verdächtige, der bei der Begehung beider Taten eine medizinische Mundschutzmaske trug, wurde in den Verkaufsräumen von Überwachungskameras aufgezeichnet. Bilder des Tatverdächtigen sind im Fahndungsportal der Polizei NRW unter https://polizei.nrw/fahndung/151685 abrufbar.

    Wer Angaben zur Identität des Tatverdächtigen machen kann, setzt sich bitte mit dem Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de in Verbindung.

  • 27-Jähriger nach Überfällen in Untersuchungshaft

    27-Jähriger nach Überfällen in Untersuchungshaft

    27-Jähriger nach Überfällen in Untersuchungshaft

    Gießen

    Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Wetzlar und des Polizeipräsidiums Mittelhessen

    Nach einem Überfall dieses Jahr in Mittelhessen führten umfangreiche Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei zu einem 27-jährigen dringend Tatverdächtigen. Polizeikräfte nahmen den rumänischen Staatsbürger Mitte November fest. Die Ermittlungsbehörden gehen derzeit davon aus, dass der Festgenommene für weitere Taten in Bayern und Baden-Württemberg sowie im deutschsprachigen Ausland verantwortlich ist.

    Täter und Opfer kamen über die Online-Dating-Plattform “HUNQZ” bzw. “Romeo” für Homosexuelle in Kontakt. Die verabredeten Treffen in den Wohnungen der Opfer nutzte der 27-Jährige, um diese auszurauben.

    Aufwendige Auswertungen von Mobilfunkdaten führten die Ermittler letztlich zu dem in Rumänien lebenden 27-Jährigen. DNA-Spuren von dem mittelhessischen Tatort und einem Tatort in Tübingen sowie einem Überfall in der Schweiz werden dem dringend Tatverdächtigen zugeordnet. Bei seiner Festnahme in Frankfurt am Main stellten die Ermittler zudem Beute aus einem Überfall im Raum Würzburg sicher. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 27-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der gegen diesen Untersuchungshaft anordnete.

    Inwieweit der 27-Jährige für weitere Taten in der Bundesrepublik sowie im deutschsprachigen Ausland verantwortlich ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Staatsanwaltschaft und Polizei schließen nicht aus, dass weitere Opfer von Überfällen, nach Treffen über die Online-Dating-Plattformen “HUNQZ” bzw. “Romeo” für Homosexuelle, diese bisher nicht bei der Polizei angezeigt haben. Die Ermittlungsbehörden bitten mögliche Opfer, sich dringend an die für ihren Wohnort zuständige Polizei zu wenden.

  • Lokale in Charlottenburg überfallen: Vier Männer verletzt

    Lokale in Charlottenburg überfallen: Vier Männer verletzt

    Lokale in Charlottenburg überfallen: Vier Männer verletzt

    Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Nacht des 4. Oktober 2023 ereigneten sich zwei bewaffnete Überfälle auf Lokale in Charlottenburg, bei denen vier Männer leicht verletzt wurden. Die Polizeidirektion 2 (West) hat die Ermittlungen übernommen, um festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht.

    Überfall im Dahlmannstraße-Restaurant

    Um kurz nach 22 Uhr betraten zwei maskierte Täter ein Restaurant in der Dahlmannstraße. Dort bedrohten sie einen 34 Jahre alten Angestellten mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Als der Angestellte nicht sofort reagierte, durchsuchte einer der Räuber den Tresen und entwendete ein Kellnerportemonnaie. Anschließend versprühten die Täter Reizgas ins Gesicht des 34-Jährigen, bevor sie mit der Geldbörse und dem Handy des Angestellten die Flucht ergriffen.

    Der verletzte Mitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

    Überfall in der Dernburgstraße-Kneipe

    Gegen 0.20 Uhr betraten zwei maskierte Täter eine Kneipe in der Dernburgstraße und bedrohten einen Angestellten. Sie verlangten die Herausgabe von Geld, woraufhin einer der Täter sofort die Tageseinnahmen am Tresen griff. Danach sprühten die Täter Reizgas ins Gesicht des 53 Jahre alten Mitarbeiters und verließen die Kneipe.

    Bei dem Vorfall erlitten zwei Gäste, 61 und 53 Jahre alt, ebenfalls Augenreizungen und wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt.

    Die Polizei setzt alles daran, die Täter zu identifizieren und bittet Zeugen, sich mit sachdienlichen Hinweisen an das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) zu wenden.

    Diese beiden Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit erhöhter Sicherheitsmaßnahmen in der Gegend und verdeutlichen die Bedeutung einer wachsamen Nachbarschaft. Die Polizei arbeitet intensiv daran, die Sicherheit unserer Gemeinschaft zu gewährleisten und Kriminalität zu bekämpfen.

  • Kriminalpolizei ermittelt nach Überfällen

    Kriminalpolizei ermittelt nach Überfällen

    Lübeck – 

    Am Mittwoch (29.03.) kam es binnen weniger Stunden in der Malenter Bahnhofstraße zu zwei Überfällen. Ein bislang unbekannter Täter griff zunächst die Angestellte eines Bekleidungsgeschäftes an und flüchtete mit deren Geldbörse. Im zweiten Fall wurde die Geschädigte unter Vorhalt eines Messers in einem Schreibwarenladen bedroht, um an die Einnahmen zu gelangen. Der Mann entkam ebenfalls unerkannt. Zur Aufklärung des Tatgeschehens sucht die Eutiner Kriminalpolizei nach Zeugen.

    Die erste Tat ereignete sich gegen 15:45 Uhr. Eine männliche Person betrat ein Bekleidungsgeschäft in der Bahnhofstraße und schubste die 74 Jahre alte Angestellte, die daraufhin stürzte. Am Boden liegend schlug und trat der Mann auf das Opfer ein und entwendete deren Geldbörse. Durch den Angriff erlitt die Ostholsteinerin teils schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus versorgt werden mussten.

    Zwei Stunden später wurde die Polizei über einen weiteren Überfall in der Bahnhofstraße informiert. Die 56-jährige Mitarbeiterin eines Schreibwarengeschäftes wurde durch den Räuber zunächst mit einem Messer bedroht. Anschließend griff der Mann in die Kasse, um das Bargeld zu entnehmen. In einem günstigen Moment lief die Geschädigte, die unverletzt blieb, aus dem Geschäft und rief um Hilfe, woraufhin der Täter zu Fuß flüchtete.

    Trotz der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen konnte der Flüchtige nicht mehr angetroffen werden.

    Die Kriminalpolizei in Eutin hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes bzw. schweren Raubes aufgenommen und schließt einen Zusammenhang beider Taten nicht aus. Aus diesem Grund werden Zeugen gesucht, die das Geschehen beobachtet haben. Der Tatverdächtige wird auf etwa 20 Jahre alt geschätzt. Er soll zwischen 170 rund 180 Zentimeter groß und von schlanker Gestalt sein. Zum Tatzeitpunkt habe er einen dunklen Kapuzenpullover sowie eine dunkle Hose getragen. Bei dem ersten Überfall führte der Täter möglicherweise ein helles Fahrrad mit sich.

    Hinweise werden unter der Rufnummer 04521-8010 oder per E-Mail an Eutin.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

  • Polizei ermittelt Tatverdächtige zu zwei Überfällen in Hamburg-Bergedorf und -Rahlstedt

    Polizei ermittelt Tatverdächtige zu zwei Überfällen in Hamburg-Bergedorf und -Rahlstedt

    Hamburg – 

    Tatzeiten:  a) 05.03.2023, 11:40 Uhr b) 11.03.2023, 21:11 Uhr

    Tatorte:  a) Hamburg-Bergedorf(-West), Ladenbeker Furtweg b) Hamburg-Rahlstedt, Sieker Landstraße

    Beamte des Landeskriminalamts haben in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft insgesamt drei Tatverdächtige zu zwei versuchten Überfällen auf einen Kiosk in Bergedorf sowie einen Supermarkt in Rahlstedt ermittelt. Die Taten gelten damit als aufgeklärt.

    a) Ein zeitnah nach der Veröffentlichung der Pressemitteilung eingegangener, konkreter Zeugenhinweis führte die Ermittler des zuständigen LKA der Region Bergedorf (LKA 173) auf die Spur eines 18-Jährigen. Im Zuge einer Wohnungsdurchsuchung am 06.03.2023, bei der auch der Sprengstoffspürhund “Boom” eingesetzt wurde, beschlagnahmten die Polizisten diverse Beweismittel, darunter auch die mutmaßliche Tatwaffe.

    Im Rahmen weitergehender Ermittlungen geriet darüber hinaus ein gleichaltriger Bekannter des Heranwachsenden ins Visier der Ermittler. Er steht im Verdacht, die Gaspistole von seinem Freund bekommen und schlussendlich den Kiosk überfallen zu haben. Ein auf Antrag der Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht erwirkter und gestern vollstreckter Durchsuchungsbeschluss bei dem mutmaßlichen Haupttäter führte zum Auffinden weiterer Beweismittel.

    Die beiden deutschen Staatsangehörigen verblieben nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen auf freiem Fuß. Die Ermittlungen des LKA 173 dauern an.

    b) Ebenfalls Zeugenhinweise führten die Ermittler des Raubdezernates der Region Wandsbek (LKA 154) auf die Spur eines ebenfalls 18-Jährigen. Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 nahmen den deutschen Staatsangehörigen gestern Abend vor seiner Wohnung in Rahlstedt vorläufig fest.

    Im Rahmen der Vollstreckung des anschließend durch die Staatsanwaltschaft erwirkten Durchsuchungsbeschlusses, an der auch der Sprengstoffspürhund “Chuck” beteiligt war, stellten die Polizisten umfangreiches Beweismaterial sicher.

    Der Tatverdächtige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen.

    Die Ermittlungen des LKA 154 dauern an.