Schlagwort: Uhaft

  • Raketen-Rambo in U-Haft!

    Raketen-Rambo in U-Haft!

    “Raketen-Trottel” in U-Haft!

    Berlin – Der Influencer, der an Silvester eine Rakete in eine Wohnung in Berlin-Neukölln geschossen hat, kommt in Untersuchungshaft.

    Gegen den 23-Jährigen sei Haftbefehl erlassen worden, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Michael Petzold. Sie wirft Atallah Younes rücksichtslose Gefährdung von Menschenleben vor, außerdem schwere Brandstiftung, versuchte gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung.

    Der Beschuldigte kommt laut dem Sprecher in die JVA Berlin-Moabit. Er will demnach mit einer Haftprüfung gegen die Entscheidung der Haftrichterin vorgehen.

    Der Influencer kam als Tourist zu Silvester nach Berlin. In einem Instagram-Video feuert er eine Rakete aus seiner Hand ab. Sie fliegt durch das Fenster in einem Wohnhaus und explodiert in einem Kinderzimmer!

    Der 23-Jährige stammt aus dem Westjordanland. Bundespolizisten hatten ihn am Samstag am Flughafen BER festgenommen. Fluchtgefahr!

    Reporter der Bild waren bei der Festnahme dabei. Auf die Frage, wie er heute über die rücksichtslos dumme Aktion an Silvester denkt, sagte er: „Ich wollte nur feiern. Ich wusste nicht, dass es so gefährlich ist.“

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft steht auf schwere Brandstiftung eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, auf gefährliche Körperverletzung sind es mindestens sechs Monate. Sachbeschädigung werde mit einer Geldstrafe geahndet.

    Foto: berlinburada/Instagram
    Quelle: Berlin Burada/Instagram X atallah_younees/TikTok
  • 59-jähriger Untersuchungshäftling tot aufgefunden

    59-jähriger Untersuchungshäftling tot aufgefunden

    Koblenz: 59-jähriger Untersuchungshäftling tot aufgefunden

    Im Koblenzer Gefängnis ist ein Untersuchungshäftling tot aufgefunden worden.
    Am Sonntag (den 9.1.22) sei der Todesfall entdeckt worden.
    Dies bestätigt eine Sprecherin des Landgerichts Koblenz. u.a. gegenüber der RZ
    Vor einigen Tagen hatte am Landgericht Koblenz der Prozess gegen den Angeklagten Koblenzer begonnen.
    Laut der Anklageschrift warf ihm die Staatsanwaltschaft in 23 Fällen zwischen 2014 und 2017 den schweren sexuellen Missbrauch von unter 14-Jährigen vor.
    Der Mann soll als Organisator von Ferienfreizeiten die Taten teilweise auch in anderen Ländern verübt haben.
    Noch keine weiteren Angaben machte die Gerichtssprecherin zur Todesursache des Angeklagten.