Schlagwort: Unfallursache

  • Schwerer Unfall an der AS Plaidt: Pkw-Fahrer prallt gegen Baum

    Schwerer Unfall an der AS Plaidt: Pkw-Fahrer prallt gegen Baum

    Schwerer Unfall an der A61

    Fahrer wird bei heftigem Aufprall schwer verletzt

    Am Sonntagabend, dem 30. November 2025, ereignete sich an der Anschlussstelle Plaidt ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 61. Gegen 19:10 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizeiautobahnstation Mendig einen verunglückten Pkw, der nach einem ungewöhnlichen Fahrmanöver abseits der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war.

    Ein 60-jähriger Autofahrer aus dem Raum Ludwigsburg befuhr die A61 in Richtung Koblenz und nutzte die Ausfahrt Plaidt. Aus noch ungeklärter Ursache steuerte er sein Fahrzeug im Kurvenbereich geradeaus weiter. Das Auto überquerte unkontrolliert die Fahrbahn der Auffahrt, wurde über die Schutzplanke geschleudert und rutschte anschließend über einen Grünstreifen sowie einen angrenzenden Wirtschaftsweg. Schließlich prallte der Wagen frontal gegen einen Baum.

    Feuerwehr muss Fahrer aus Fahrzeug befreien

    Der Mann erlitt bei dem Unfall schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt befreiten den eingeklemmten Fahrer aus seinem stark beschädigten Fahrzeug. Der Rettungsdienst und ein Notarzt übernahmen die medizinische Erstversorgung und brachten den Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Sperrung der Auffahrt für mehr als eine Stunde

    Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Auffahrt der Anschlussstelle Plaidt in Fahrtrichtung Koblenz für rund 90 Minuten. Die Polizei führte den Verkehr währenddessen um und dokumentierte den Unfallhergang. Die genaue Ursache des Kontrollverlustes bleibt Gegenstand laufender Ermittlungen.

    Vor Ort befanden sich neben der Polizeiautobahnstation Mendig auch die Freiwillige Feuerwehr Plaidt, der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Untere Wasserbehörde. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich.

    Weitere aktuelle Meldungen

  • Verkehrsunfall Bad Marienberg B 414 – Schwerverletzte

    Verkehrsunfall Bad Marienberg B 414 – Schwerverletzte

    Verkehrsunfall Bad Marienberg B 414: Zwei Schwerverletzte nach Kollision

    Bad Marienberg – Am Freitag, 17.10.2025, gegen 18:40 Uhr, kam es an der Einmündung B 414/L 294 in der Gemarkung Bad Marienberg zu einem schweren Verkehrsunfall Bad Marienberg B 414. Ein Kleinwagen wollte von der L 294 auf die B 414 in Richtung Kirburg einbiegen und übersah dabei einen auf der B 414 aus Richtung Kirburg in Richtung Hof fahrenden Pkw. Im Einmündungsbereich prallten beide Fahrzeuge zusammen. Beide Fahrer erlitten dabei schwere Verletzungen. Rettungsdienst und Notärzte versorgten die Verletzten umgehend und brachten sie in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Einsatzlage, Sperrung und Bergung

    Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten mit mehreren Kräften an und sicherten die Unfallstelle zügig ab. Während der Bergungsarbeiten leitete die Polizei den Verkehr weiträumig um; die B 414 blieb für kurze Zeit voll gesperrt. Beide Pkw erlitten Totalschaden. Der Sachschaden bewegt sich nach ersten Schätzungen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Damit die Kräfte die Strecke rasch wieder freigeben konnten, entfernten sie Trümmerteile, banden auslaufende Betriebsstoffe und unterstützten die Abschleppdienste.

    Hintergrund zur Einmündung und Hinweise für Verkehrsteilnehmende

    Die Einmündung B 414/L 294 gilt wegen der einbiegenden Verkehre als sensibler Punkt. Wer dort unterwegs ist, achtet idealerweise besonders auf herannahende Fahrzeuge auf der Bundesstraße und fährt vorausschauend. Gerade in der Dämmerung und bei dichterem Verkehr erhöhen klare Blickführung und angepasste Geschwindigkeit die Sicherheit. Weitere regionale Verkehrsmeldungen und Unfalleinsätze finden Leserinnen und Leser gebündelt in unserer Rubrik Verkehr sowie in thematisch ähnlichen Beiträgen wie der Kollision auf der B 414 oder dem jüngsten Schwerunfall auf der L 307.

    Zeugen gesucht

    Wer den Verkehrsunfall Bad Marienberg im Bereich B 414/L 294 beobachtete, meldet sich bitte bei der zuständigen Polizeiinspektion Hachenburg. Relevante Hinweise – etwa zu Fahrtrichtung, Geschwindigkeit oder Ablenkungen – helfen den Ermittlern, den exakten Unfallhergang zu rekonstruieren.

    Prävention und Brandschutz

    Unfälle wie der Verkehrsunfall Bad Marienberg B 414 zeigen, wie wichtig umsichtiges Einbiegen und klare Kommunikation im Straßenverkehr bleiben. Zugleich erinnert der Einsatz an die unverzichtbare Arbeit der örtlichen Wehren. Informationen zum Brandschutz in der Verbandsgemeinde finden Interessierte auf der offiziellen Seite der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Dort erfahren Bürgerinnen und Bürger, wie sie selbst zur Sicherheit beitragen – von Erster Hilfe bis hin zu richtigem Verhalten an Einsatzstellen.

    Die Polizei ermittelt nun die genaue Ursache. Sobald neue bestätigte Fakten vorliegen, aktualisieren wir den Beitrag.

  • Tödlicher Motorradunfall auf der B42 bei Anschlussstelle A67

    Tödlicher Motorradunfall auf der B42 bei Anschlussstelle A67

    Motorradfahrer stirbt auf der B42 bei Anschlussstelle zur A67

    Am frühen Freitagmorgen (10. Oktober) ereignete sich gegen 6.40 Uhr auf der Bundesstraße 42 ein schwerer Verkehrsunfall.

    Im Bereich der Anschlussstelle zur Autobahn A67 kollidierten ein Motorrad und ein Auto. Dabei erlitt ein 55-jähriger Motorradfahrer aus
    dem Landkreis Darmstadt-Dieburg so schwere Verletzungen, dass er später im Krankenhaus verstarb.

    Frau aus dem Kreis Groß-Gerau verletzt

    Eine 44 Jahre alte Autofahrerin aus dem Kreis Groß-Gerau zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Blessuren zu. Sie befand sich mit ihrem Pkw auf der Bundesstraße in Richtung Darmstadt und wollte an der Anschlussstelle nach links auf die A67 in Richtung Frankfurt abbiegen. Während dieses Abbiegevorgangs kam es zur Kollision mit dem entgegenkommenden Motorradfahrer.

    Schaden und Ermittlungen

    Durch den heftigen Aufprall entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt zog die Polizei einen Unfallsachverständigen hinzu, um die genaue Unfallursache zu klären. Die Ermittlungen dauern an.

    Verkehrsbehinderungen am Morgen

    Die B42 war im Unfallbereich bis etwa 9.30 Uhr teilweise gesperrt. Dadurch kam es im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Polizei und Rettungskräfte waren mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern und den Verkehr umzuleiten.

    Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hessen zu melden.

  • Unfall endet glimpflich (Milbertshofen)

    Unfall endet glimpflich (Milbertshofen)

    Unfall endet glimpflich (Milbertshofen)

    München

    Am Montagabend kam es im Münchner Norden zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein BMW kollidierte auf der Schleißheimer Straße mit einer Straßenlaterne.

    Der Fahrer blieb unverletzt.

    BMW schleudert gegen Laternenmast

    Aus ungeklärter Ursache verlor der Fahrer auf der Schleißheimer Straße in Richtung Norden die Kontrolle über sein Auto. Der silberne BMW geriet ins Schleudern und prallte frontal gegen einen Laternenmast.

    Das Fahrzeug wurde stark im Frontbereich beschädigt. Die Airbags lösten aus. Trotz der Wucht des Aufpralls blieb der Fahrer unverletzt.

    Feuerwehr München im Einsatz

    Ein alarmiertes Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr München rückte sofort aus.

    Zusammen mit der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert.

    Auslaufende Betriebsmittel liefen auf die Fahrbahn. Diese wurden von den Einsatzkräften aufgenommen und beseitigt.

    Straßenlaterne musste entfernt werden

    Da die Straßenlaterne erheblich beschädigt war, wurde das Münchner Baureferat hinzugezogen. Nach gemeinsamer Absprache trennten die Feuerwehrkräfte den Laternenmast mit einem Trennschleifer.

    Anschließend wurde die Unfallstelle an Polizei und Straßenbaulastträger übergeben.

    Verkehrsbehinderungen in München

    Für die Dauer der Arbeiten kam es an der Kreuzung Schleißheimer Straße und Moosacher Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Die genaue Unfallursache sowie die Höhe des Sachschadens sind bisher nicht bekannt.

    Die Polizei München hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Motorrad kollidiert mit PKW

    B255 bei Höhn

    Am Montag, den 25. August 2025, kam es um 13:56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 Richtung Ailertchen.

    Die Feuerwehr Höhn wurde wegen auslaufender Betriebsstoffe alarmiert.

    Motorrad kollidiert mit PKW

    An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Motorrad mit einem PKW kollidiert war.

    Der Rettungsdienst befand sich bereits vor Ort und übernahm die Erstversorgung der beiden Unfallbeteiligten.

    Sperrung der Bundesstraße

    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde die Feuerwehr Ailertchen nachalarmiert.

    Sie übernahm die Sperrung der Strecke ab Ailertchen. Die Feuerwehr Höhn sperrte den Bereich
    in Fahrtrichtung Höhn. 

    Todesopfer und Verletzte

    Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer, Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des beteiligten PKW wurde mit mittelschweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

    Ermittlungen der Polizei

    Zur Klärung der Unfallursache wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Koblenz hinzugezogen.

    Die B255 ist weiterhin voll gesperrt.

    Eingesetzte Kräfte

    • Feuerwehr Höhn

    • Feuerwehr Ailertchen

    • FEZ Westerburg

    • Presseteam FF VG Westerburg

    • Wehrleitung VG Westerburg

    Weitere Hilfsorganisationen

    • Rettungsdienst Rennerod

    • Rettungsdienst Bad Marienberg

    • Polizei Westerburg

    • Verkehrsunfall-Team Polizei Koblenz

    • Landesbetrieb Mobilität RLP

    Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter und Säugling bei Verkehrsunfall verstorben

    Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter und Säugling bei Verkehrsunfall verstorben

    Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter bei Verkehrsunfall verstorben

    Am Sonntagabend kam es in einer Wohnung bei Pfalzgrafenweiler zu einem tödlichen Streit. Gegen 20:00 Uhr gerieten ein 37-jähriger Mann und seine 34-jährige Lebensgefährtin aus ungeklärten Gründen in einen heftigen Konflikt.

    Im Verlauf des Streits verletzte der 37-Jährige seine Partnerin tödlich mit einem scharfen Gegenstand. Danach verließ der Tatverdächtige die Wohnung.

    Er flüchtete mit seinem Auto, in dem sich auch die gemeinsamen Kinder befanden. Dabei waren ein knapp drei Monate alter Säugling und ein 22 Monate altes Kleinkind im Fahrzeug.

    Auf der Kreisstraße 4721 in Richtung Pfalzgrafenweiler lenkte der Mann vermutlich absichtlich in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er frontal mit einem VW, gesteuert von einer 29-jährigen Frau.

    Bei dem Zusammenstoß erlagen der Fahrer und der Säugling noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Das Kleinkind und die VW-Fahrerin wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei sicherte beide Unfallfahrzeuge und sperrte die Kreisstraße 4721 für mehrere Stunden. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

    Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um die genaue Unfallursache zu ermitteln. Die Staatsanwaltschaft Rottweil überwacht die Ermittlungen.

    Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Pforzheim begann noch in der Nacht mit weiteren Untersuchungen. Dabei werden auch die Hintergründe und das Tatmotiv geprüft.

    Zusätzlich wird die Rechtsmedizin Tübingen eingebunden. Sie soll die Todesursache des Opfers genau klären.

  • Verkehrsunfall mit zwei tödlich verletzten Verkehrsteilnehmern in Wellsee

    Verkehrsunfall mit zwei tödlich verletzten Verkehrsteilnehmern in Wellsee

    Verkehrsunfall mit zwei tödlich verletzten Verkehrsteilnehmern in Wellsee

    Heute Morgen kam es in Wellsee zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen tödlich verletzt wurden.

    Die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge dauerte mehrere Stunden.

    Nach jetzigem Ermittlungsstand ereignete sich der Unfall gegen 6:15 Uhr in der Edisonstraße. Zwei sich entgegenkommende Lkw touchierten sich. Durch die Berührung löste sich ein Seitenteil des in
    Richtung B 404 fahrenden Lkw. Dieses schleuderte auf den nachfolgenden Vito. Der 43-jährige Fahrer des Vito fuhr infolge dessen auf den Lkw auf und verstarb noch an der Unfallstelle.

    Der zweite Lkw kam infolge der Kollision nach jetzigem Stand nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Hauswand eines Gebäudes. Der 41-jährige Fahrer des Lkw erlitt ebenfalls tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des anderen Lkw erlitt einen Schock.

    Die Unfallstelle ist aktuell noch für die Unfallaufnahme sowohl für den Fahrzeug- als auch für den Fußgängerverkehr voll gesperrt. Die Sperrung wird sich aufgrund von Reinigungs- und Aufräumarbeiten bis in die späten Nachmittagsstunden ziehen. Die Kolleginnen und Kollegen erhielten Unterstützung von Rettungsdienst, Feuerwehr und Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks. Das Tiefbauamt der Stadt Kiel unterstütze bei Absperrmaßnahmen. Hierunter fiel auch die Sicherung des Gebäudes.

    Auch Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams waren vor Ort und kümmerten sich um Ersthelfer und Mitarbeiter der betroffenen Firmen. Ein Sachverständiger erschien ebenfalls am Einsatzort, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

    Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Einsatzleiterin bedankt sich bei allen Einsatzkräften für die professionelle Abarbeitung des Unfalls und reibungslose Zusammenarbeit sowie bei allen Ersthelfern für ihr beherztes Einschreiten.

  • Pkw stürzt in U-Bahn-Schacht

    Pkw stürzt in U-Bahn-Schacht

    Opel Corsa stürzt in Duisburg in U-Bahn-Schacht – 20-Jähriger verletzt

    Duisburg

    In der Nacht zum Montag, den 4. August 2025, ereignete sich in Duisburg ein schwerer Verkehrsunfall.

    Gegen 2:40 Uhr stürzte ein Opel Corsa rund fünfeinhalb Meter tief in einen U-Bahn-Schacht.

    Der Unfall passierte an der Heerstraße, Ecke Bungertstraße.

    Nach ersten Ermittlungen war das Fahrzeug zuvor von der Straße abgekommen. Es überfuhr eine Verkehrsinsel samt Bepflanzung und durchbrach ein Schutzgeländer. Anschließend landete der Opel
    auf dem Gleisbett der darunterliegenden U-Bahn-Strecke.

    Mehrere Anwohner wurden durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Sie alarmierten sofort die Polizei und den Rettungsdienst.

    Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen verletzten jungen Mann im Fahrzeug. Der 20-jährige Duisburger wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Sein aktueller Gesundheitszustand ist stabil, Lebensgefahr besteht nicht.

    Im Inneren des Fahrzeugs entdeckte die Polizei einen Behälter mit Lachgas.

    Auch alkoholische Getränke waren im Wagen vorhanden.

    Wegen des Verdachts auf Konsum wurden dem Fahrer mehrere Blutproben entnommen.

    Der Opel Corsa wurde sichergestellt, ebenso die aufgefundenen Gegenstände.

    Die Feuerwehr sicherte gemeinsam mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) die Oberleitung.

    Erst nach Abschalten der Stromversorgung konnte das Auto geborgen werden.

    Ob der Wagen zu schnell fuhr, wird derzeit noch untersucht.

    Unklar ist ebenfalls, ob sich weitere Personen im Auto befanden.

    Ein Zeuge berichtete, mehrere Menschen nach dem Unfall weglaufen gesehen zu haben.

    Die Polizei sicherte Videoaufnahmen, die den Unfall zeigen könnten.

    Durch den Aufprall wurde die Oberleitung der U-Bahn beschädigt.

    Der Bahnverkehr musste kurzfristig eingestellt werden, läuft aber wieder
    normal.

    Das Verkehrskommissariat 22 bittet Zeugen um Hinweise.

    Insbesondere werden Personen gesucht, die Angaben zu weiteren Insassen oder dem Fahrverhalten machen können.

    Hinweise bitte an die Polizei Duisburg unter der Telefonnummer 0203 2800.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B42

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B42

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Bundesstraße

    Bendorf, B42

    Am 22.07.2025 kam es gegen 17 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B42 bei Bendorf.

    Ein von der Autobahn 48 kommenden PKW kollidierte im Bereich des Beschleunigungsstreifens
    mit
    einem auf der Bundesstraße 42 fahrenden PKW.

    Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

    Eine beteiligte Person wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Vor Ort war die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

     

    Ausgebrochener Bulle sorgt für Verkehrsbehinderungen – alle Infos auf Police Report 

  • Nachtragsmeldung zum schweren Verkehrsunfall mit 4 schwer Verletzten

    Nachtragsmeldung zum schweren Verkehrsunfall mit 4 schwer Verletzten

    Schwerer Verkehrsunfall bei Marienstatt: Vier Personen schwer verletzt

    Streithausen

    Am Montag, dem 21. Juli 2025, kam es gegen 14:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Der Unfall ereignete sich auf der Kreisstraße 21, unweit der Abtei Marienstatt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 59-jährige Autofahrerin in Richtung Streithausen unterwegs.
    Die Frau kam aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte ihr Fahrzeug zunächst mit dem Auto eines 62-jährigen Fahrers.

    Im Anschluss kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem weiteren entgegenkommenden Fahrzeug. Dieses wurde von einem 58-jährigen Mann geführt.

    Drei Fahrer schwer verletzt – Beifahrerin lebensgefährlich verletzt

    Alle drei Fahrzeugführer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen.

    Die 82-jährige Beifahrerin der Unfallverursacherin wurde lebensgefährlich verletzt.

    Ein Rettungshubschrauber brachte sie zur Behandlung in ein Krankenhaus nach Siegen. Die weiteren Verletzten wurden in umliegende Kliniken transportiert.

    Hoher Sachschaden und stundenlange Vollsperrung

    An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Polizei beziffert diesen auf eine mittlere fünfstellige Summe.

    Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Strecke vollständig ab. Die Umleitung erfolgte durch Beamte der Polizei und Mitarbeiter der Straßenmeisterei Hachenburg.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht in diesem Bereich. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Weitere Ermittlungen sind eingeleitet.

  • Nachtragsmeldung zum Verkehrsunfall mit getöteter Person bei Dillendorf/Liederbach

    Nachtragsmeldung zum Verkehrsunfall mit getöteter Person bei Dillendorf/Liederbach

    Tödlicher Verkehrsunfall: Ermittlungen richten sich gegen Schlepperfahrer

    Am frühen Sonntagmorgen des 29. Juni 2025 kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall.

    Ein 36-jähriger Fußgänger wurde tödlich verletzt. Der Unfall ereignete sich auf einem Wirtschaftsweg.

    Nun liegen neue Erkenntnisse der Polizei vor. Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren.

    23-jähriger Schlepperfahrer als Beschuldigter ermittelt

    Nach intensiver Auswertung von Spuren und Zeugenaussagen gibt es nun einen Tatverdächtigen.

    Ein 23-jähriger Mann, Fahrer eines Schleppers mit Muldenkipp-Anhänger, wird derzeit als Beschuldigter geführt.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand kam es am frühen Morgen zum folgenschweren Kontakt zwischen dem Gespann und dem Fußgänger.

    Der Fußgänger wurde seitlich vom äußeren Profilbereich eines der massiven Räder erfasst.

    Dabei erlitt der 36-Jährige schwerste Verletzungen. Er wurde in den Graben des angrenzenden Wirtschaftswegs geschleudert.

    Ursache weiterhin unklar – Ermittlungen dauern an

    Die Polizei untersucht weiterhin, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

    Spurenauswertungen und Befragungen von Zeugen werden fortgesetzt.

    Zentrale Frage der Ermittlungen ist, ob der Fahrer den Fußgänger hätte sehen müssen.

    Unklar ist bislang auch, ob der Fahrer den Zusammenstoß bemerkt hat.

    Weitere Informationen folgen

    Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich zu melden.

    Sobald es neue Erkenntnisse gibt, werden diese veröffentlicht.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Verkehrsunfall mit getöteter Person bei Dillendorf/Liederbach – Polizei bittet um Hinweise

  • Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Wittener Straße in Bochum

    Bochum

    Bei einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos am Dienstagmittag, 8. Juli, in Bochum sind zwei Personen schwer verletzt worden. Eine Person geriet aufgrund eines medizinischen Notfalls in den Gegenverkehr.

    Der Unfall ereignete sich gegen 12.35 Uhr auf der Wittener Straße. Ein 82-jähriger Bochumer befuhr diese mit seinem Auto in Richtung Bochumer Innenstadt. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet er auf Höhe der Hausnummer 66 durch einen medizinischen Notfall in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Auto eines 45-jährigen Bochumers. Anschließend fuhr der 82-Jährige noch weiter bis zum Kreuzungsbereich zur Ferdinandstraße und stieß gegen ein weiteres Auto auf der Linksabbiegerspur, in dem ein 44-jähriger Bochumer saß.

    Rettungswagen brachten den 82-jährigen und den 45-jährigen Fahrer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei letzterem besteht nach derzeitigem Kenntnisstand Lebensgefahr. Der 44-Jährige blieb unverletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wittener Straße im Bereich zwischen der Ferdinandstraße und der Akademiestraße gesperrt.

    Das Verkehrskommissariat übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A61

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A61

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim – Zeugen werden gesucht

    Köln

    Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntagnachmittag (6. Juli) ein Fahrzeuginsasse (83) auf der Bundesautobahn 61 ums Leben gekommen.

    Nach jetzigem Ermittlungsstand war er bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen von der Rückbank aus dem Auto geschleudert worden. Trotz Reanimationsversuchen verstarb er noch vor Ort.

    Laut Zeugen fuhren die beteiligten Autos gegen 16 Uhr in Fahrtrichtung Koblenz.

    Darunter ein BMW X5, besetzt mit drei Personen (Fahrer: 59, Beifahrer: 29) sowie ein
    Mercedes (Fahrer: 65).

    In Höhe der Anschlussstelle Bergheim sei der BMW ins Schleudern geraten und anschließend mit dem Mercedes zusammengeprallt.

    Dabei verletzten sich die beiden Autofahrer leicht und der Beifahrer des BMW erlitt schwere
    Verletzungen.

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam hat vor Ort die Spuren gesichert und die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter
    der 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 zu melden.

  • Tödlicher Motorradunfall auf der L324 bei Obernhof

    Tödlicher Motorradunfall auf der L324 bei Obernhof

    Tödlich verunglückter Motorradfahrer

    Obernhof

    Am Donnerstagabend, dem 03.07.2025, kam es auf der Landstraße L324 zu einem tragischen Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich zwischen den Ortschaften Obernhof und Seelbach.

    Ein junger Motorradfahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems / Nassau verunglückte in einer Kurve. Der 21-jährige Mann war alleinbeteiligt unterwegs, als er die Kontrolle über sein Motorrad verlor.

    Im Kurvenbereich kam er zu Fall und zog sich dabei schwerste Verletzungen zu. Trotz schneller Hilfe kam für den jungen Mann jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

    Die genaue Ursache des Unfalls ist aktuell noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

    Zur weiteren Klärung des Unfallhergangs erfolgen am Morgen des 04.07.2025 zusätzliche Untersuchungen.

    Die Strecke war für die Dauer der Unfallaufnahme teilweise gesperrt. Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren vor Ort.

  • Unfall eines mit Langholz beladenen Sattelzugs

    Unfall eines mit Langholz beladenen Sattelzugs

    Unfall eines mit Langholz beladenen Sattelzugs

    A62, Höheischweiler

    Am Montag, den 30.06.2025, gegen 16:35 Uhr, befuhr eine 25-jährige Berufskraftfahrerin aus dem Saarland die B10 aus Richtung Pirmasens kommend in Fahrtrichtung Zweibrücken.

    In Höhe der Anschlussstelle Höheischweiler, Auffahrt zur A62, kam die Frau mit ihrem Gespann, bestehend aus Zugmaschine und Sattelanhänger, in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab.

    Der Sattelanhänger geriet ins Schleudern und kippte nach links in die Grünfläche, wodurch die Ladung mit Langholz herabfiel. Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer entstand hierdurch nicht. Durch die herabgefallene Ladung wurden lediglich zwei Verkehrsleitpfosten, sowie der Sattelanhänger selbst, beschädigt.

    Ersten Unfallermittlungen zu Folge waren körperliche Mängel der Fahrzeugführerin unfallursächlich. Durch den Unfall und den sich anschließenden Bergungsmaßnahmen entstand ein Rückstau des Fließverkehrs auf der A62 und B10. Durch die Autobahnmeisterei Limbach wurden zeitweilig Ableitungsmaßnahmen eingerichtet.

    Gegen 19 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Gegen die Fahrzeugführerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

  • Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    München

    Am Sonntagabend kam es in Ramersdorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Fußgänger wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt.

    Gegen Abend ging ein Notruf in der Leitstelle ein. Gemeldet wurde ein Unfall in Ramersdorf, bei dem ein Pkw einen Fußgänger angefahren hatte. Der 43-jährige Mann wurde durch den Aufprall in den angrenzenden Grünstreifen geschleudert.

    Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kümmerten sich Passanten um den Verletzten. Die Besatzung eines Rettungswagens übernahm kurze Zeit später die medizinische Erstversorgung. Ein Notarzt wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen.

    Nach einer stabilisierenden Behandlung vor Ort wurde der Verletzte in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. Sein Zustand wurde als schwer, aber nicht lebensbedrohlich beschrieben.

    Die Polizei ermittelt aktuell zur genauen Unfallursache. Details zum beteiligten Fahrzeug oder dem Fahrer wurden bislang nicht bekannt gegeben.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40

    Bochum/Essen, 26. Juni 2025 –

    In der Nacht zum Donnerstag kam es gegen 00:10 Uhr auf der A 40 in Fahrtrichtung Dortmund zu
    einem tragischen Unfall, bei dem ein 32-jähriger Mann aus Essen tödlich verletzt
    wurde.

    Der Mann war zunächst mit seinem Suzuki-Motorrad auf dem Seitenstreifen der Autobahn stehen geblieben. Aus bislang ungeklärter Ursache betrat er anschließend die Fahrbahn.

    Ein 47-jähriger Autofahrer aus Altena konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Mann mit seinem Mercedes. Der Essener verstarb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen schweren Schock und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Unfallaufnahme wurde durch das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Essen durchgeführt. Für die Dauer der Maßnahmen musste der rechte Fahrstreifen der A 40 sowie die Auffahrt Bochum-Wattenscheid vollständig gesperrt werden.

    Die Polizei ermittelt derzeit zur genauen Ursache des Unfalls.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Remagen

    Gegen 19:40 Uhr am Donnerstagabend (26.06.2025) ereignete sich auf der Landstraße 79 zwischen den Ortslagen Birresdorf und Remagen ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW im Begegnungsverkehr.

    Die 22-jährige Fahrerin eines PKW BMW kollidierte in Richtung Remagen fahrend in einer Rechtskurve frontal mit dem entgegenkommenden PKW Fiat eines 61-jährigen Fahrzeugführers. Der Fiat durchbrach darauf die Leitplanke und wurde in den Straßengraben geschleudert.

    Beide Fahrzeugführer, sowie die Beifahrerin des PKW Fiat erlitten jeweils schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

    Sie wurden per Rettungswagen und Rettungshubschrauber in umliegende Klinken eingeliefert.

    An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte
    im unteren fünfstelligen Bereich liegen.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache wurde aufgenommen. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen unter Einbeziehung der Feuerwehr Remagen musste die L 79 im genannten
    Bereich zeitweise voll gesperrt
    werden.

  • Tödlicher Motorradunfall auf der B274 zwischen St. Goarshausen und Bogel

    Tödlicher Motorradunfall auf der B274 zwischen St. Goarshausen und Bogel

    Tödlicher Motorradunfall auf der B274 zwischen St. Goarshausen und Bogel

    Am Freitag, den 20. Juni 2025, ereignete sich gegen 12:15 Uhr ein tragischer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 274. Ein 56-jähriger Motorradfahrer kam in einer Kurve zwischen Sankt Goarshausen und Bogel aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab.

    Der Fahrer stürzte und zog sich dabei schwerste Verletzungen zu. Trotz der schnellen Hilfe durch Ersthelfer und der sofort eingeleiteten Reanimation durch die Rettungskräfte verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.

    Die Polizei sperrte die B274 für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig. Die Spurensicherung und Dokumentation vor Ort wurden durch Spezialisten durchgeführt. Inzwischen ist die Unfallaufnahme abgeschlossen und die Strecke wurde wieder für den Verkehr freigegeben.

    Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei ermittelt weiterhin zur Unfallursache.

    Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Hergang geben können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Sankt Goarshausen unter der Telefonnummer 06771 93270 zu melden.